Texte & Predigten

21.04.2019 13:00 Liebe Mitbrüder im geistlichen Dienst, liebe Schwestern und Brüder in Christus,
und wenn ich schon mehrfach davon berichtet haben sollte, und dessen bin ich mir gewiss: Ich scheue mich nicht, zum wiederholten Mal davon zu erzählen. Von dem Hohenlied der Gastfreundschaft, die ich erfahren habe, als ich vor nunmehr schon Jahrzehnten auf fremder Autobahn mit meinem Wagen liegengeblieben bin, der wegen eines schweren Getriebeschadens fahr- und manövrierunfähig geworden war.
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17.04.2019 16:15 Liebe Schwestern und Brüder in Christus, liebe Mitbrüder im geistlichen Dienst,
in seinem spirituellen Tagebuch aus der Wüste „Lebensspuren im Sand“ stellt Andreas Knapp vom Orden der „Kleinen Brüder vom Evangelium“ im Rahmen einer biblischen Betrachtung die Frage: „Ist Religion eine Art von Zuckerguss, den wir über unser Leben gießen?“ – und gibt sogleich die Antwort:
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30.03.2019 20:53 Liebe Mitbrüder im geistlichen Dienst, liebe Schwestern und Brüder,
wer kennt es nicht, das Märchen vom Hasen und vom Igel, die einen Wettlauf veranstalten und dem gehetzten Hasen an jedem Zielpunkt schon das „Ich bin schon da“ entgegenschallte, vom Igel oder eben auch von seiner Frau. Was aber im Märchen als kluge List des Schwächeren gegenüber dem Starken erscheint, ist ja in Wirklichkeit ein herber Betrug, der so ganz die erheblich begrenzte, ergänzungsbedürftige Weltsicht der Gattung Märchen aufzeigt.
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31.12.2018 18:00 Verehrte, liebe Mitbrüder im geistlichen Dienst, liebe Schwestern und Brüder in Christus,
ich weiß nicht, wer von Ihnen schon einmal im Hl. Land sein durfte. Als ich wiederholt mit den Seminaristen unseres Priesterseminars dort war, haben ich es erlebt: Auf der Fahrt mit dem Bus von Jerusalem nach Jericho habe ich gesehen, was schon in den Psalmen geschrieben steht, wo es heißt: – Die Hügel bedecken sich mit Herden.
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25.12.2018 08:00 Darin besteht der Sinn unseres Lebens – Jesus kennenzulernen, ihn zu erkennen, den Menschensohn, ihn zu lieben, ihm nachzufolgen und mehr und mehr so zu werden wie er.
Verehrte, liebe Mitbrüder im geistlichen Dienst, liebe Schwestern und Brüder in Christus,
so habe ich am ersten Adventssonntag im Laufe meiner Predigt zu den Gefangenen im Gefängnis von Kempten gesprochen.
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28.10.2018 09:31 Verehrte, liebe Mitbrüder im geistlichen Dienst, liebe Schwestern und Brüder in Christus, liebe Ehefrauen, Familien, Freunde und Verwandte unserer Weihekandidaten, liebe Weihekandidaten für den priesterlichen Dienst!
In irgendeinem alten Gebets- und Gesangbuch der Pfarrgemeinde, aus der ich stamme, mag er vielleicht noch zu finden sein. Der Gebetszettel mit einem Gebet um geistliche Berufe, um Berufungen zum Priestertum der Kirche. Auf dem Außenteil das Bild eines Priesters am Altar mit der Hostie in der erhobenen Hand. Im Innenteil das Gebet, das von Papst Pius XII. verfasst worden ist.
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06.10.2018 14:19 Verehrte, liebe Mitbrüder im geistlichen Dienst, liebe Schwestern und Brüder in Christus, liebe Ehefrauen, Verwandte und Freunde unserer Weihekandidaten, liebe Kandidaten für die Weihe zum Ständigen Diakon unserer Kirche!
Was denn gerade das Thema sei im Volke, dem sie begegneten und mit dem sie zu tun hätten – und was denn sie gern als Thema setzen und dem Volke Gottes nahebringen möchten – das habe ich vor einigen Tagen die etwa 40 jungen Mitbrüder gefragt, ...
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12.07.2018 10:10 Am Hochfest des Hl. Ulrich – unseres Bistumsheiligen – lassen wir uns sagen: Die Heiligen lenken unseren Blick auf den Himmel, unser aller ewige Bestimmung und zugleich darauf, was das für unseren konkreten Alltag und unseren alltäglichen Umgang miteinander bedeutet.

Liebe Mitbrüder im geistlichen Dienst, liebe Schwestern und Brüder in Christus!
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25.06.2018 09:03 Liebe Mitbrüder im geistlichen Dienst, liebe Eltern, Verwandte und Freunde unserer Kandidaten für den priesterlichen Dienst, liebe Schwestern und Brüder in Christus,
eigentlich hatte ich es nicht vor, diese Überschrift in meiner Ansprache zu erwähnen: „Bischof weiht zwei Handwerker zu Priestern“ oder so ähnlich. Diese Überschrift der Katholischen Nachrichtenagentur hat mich nicht animiert, den nachfolgenden Bericht zu lesen.
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31.05.2018 08:38 Liebe Mitbrüder im geistlichen Dienst, liebe Schwestern und Brüder im Glauben,
immer wieder muss ich an den jungen Mann zurückdenken, der beim Militärdienst in der katholischen Rhön eine junge Frau kennen- und lieben gelernt hatte. Er war offenbar nichts, wie man den Status solchen religiösen Bekenntnisses gelegentlich bezeichnet, vielleicht auch einmal getauft. Er hatte bei mir als Kaplan angerufen und gefragt, ob man sich umschreiben lassen könne, womit er das Katholischwerden meinte.
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