Texte & Predigten

31.05.2018 08:38 Liebe Mitbrüder im geistlichen Dienst, liebe Schwestern und Brüder im Glauben,
immer wieder muss ich an den jungen Mann zurückdenken, der beim Militärdienst in der katholischen Rhön eine junge Frau kennen- und lieben gelernt hatte. Er war offenbar nichts, wie man den Status solchen religiösen Bekenntnisses gelegentlich bezeichnet, vielleicht auch einmal getauft. Er hatte bei mir als Kaplan angerufen und gefragt, ob man sich umschreiben lassen könne, womit er das Katholischwerden meinte.
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20.05.2018 18:15 Verehrte liebe Mitbrüder im geistlichen Dienst, liebe Schwestern und Brüder in Christus, liebe Firmbewerberinnen und Firmbewerber!
„Wie wir denn unser Leben einer solchen anonymen Macht anvertrauen könnten“ – fragte der Armeeoffizier, der uns, die wir per Anhalter unterwegs waren, freundlicherweise mitgenommen hatte. Wir hatten ihm gesagt, dass wir Theologie studierten, und er verwies mit seinen Fragen auf alle Widerfahrnisse, die mehr oder weniger auf die Frage hinausliefen, wie denn ein Gott all das zulassen könne.
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05.05.2018 09:50 Liebe Mitbrüder im geistlichen Dienst, liebe Schwestern und Brüder in Christus!
Was verstehen Sie unter Diakonie? Was bedeutet für unsere Gemeinden und für uns ganz persönlich dieser Grundvollzug, Grunddienst der Kirche? Und wie sind wir selber daran beteiligt? Am Ende des Erhebungsbogens, den die Pfarreiengemeinschaften lange vor der Bischöflichen Pastoralvisitation erhalten, wird nach dem Vollzug der christlichen Diakonie in der Seelsorgeeinheit gefragt.
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01.04.2018 11:48 Liebe Mitbrüder im geistlichen Dienst, liebe Schwestern und Brüder in Christus!
Meister, wo wohnst du? Das war die erste Frage, die die kommenden Jünger an den Herrn stellten. Meister, wo wohnst du? Das ist die erste Frage von Menschen an den Menschensohn nach dem Evangelium des Johannes. Das ist die erste Frage der Suchenden im Bericht des Johannesevangeliums von der Berufung der ersten Jünger. Und die Antwort Jesu ist einfach: keine Ortsangabe, keine Beschreibung, kein Name, sondern eine Aufforderung: Kommt und seht!
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29.03.2018 11:32 Liebe Mitbrüder im geistlichen Dienst, liebe Schwestern und Brüder in Christus!
Um König David das Vergehen des Ehebruchs mit der Frau seines Soldaten vorzuhalten, erzählt ihm der Prophet Nathan die Geschichte von dem reichen Mann, der es nicht über sich brachte, eines von seinen vielen Schafen oder Rindern herzunehmen, um es für seinen Besucher zur Speise zuzubereiten, sondern dem Armen sein einziges wohlgehegtes Lamm wegnahm, um es zu schlachten und seinem Besucher als Speise vorzusetzen.
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28.03.2018 14:19 Verehrte liebe Mitbrüder im geistlichen Dienst, liebe Firmbewerberinnen und Firmbewerber, liebe Schwestern und Brüder in Christus,
„Sie erleben jetzt eine historische Stunde. Denn ich werde nie mehr über das reden und von dem erzählen, über das zu reden Sie mich eingeladen haben.“ Mit diesen Worten oder wenigstens wörtlich mit dem ersten Satz habe ich nun schon wieder vor längerer Zeit meinen Vortrag eingeleitet, zu dem mich die Augsburger Katholische Hochschulgemeinde eingeladen hatte.
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31.12.2017 18:56 Liebe Schwestern und Brüder,
bei der Betrachtung des Gleichnisses unseres Herrn von den Arbeitern im Weinberg kommt mir eine Szene in den Sinn, die vielleicht auch manche von Ihnen schon öfter haben verfolgen können. Eine Szene von der Eröffnung eines großen Sportereignisses, eine Szene bei der Eröffnung eines großen Fußballländerspiels, eine Szene vom Finale einer Meisterschaft.
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25.12.2017 12:20 „Es geht ein Lied um die Welt, ein altes Lied, das immer wieder neu gesungen wird, dieses Lied von den Rosen, vom Glanz der Ringe, vom Tausch der Herzen, vom Anbruch neuen Lebens. Dieses Lied von den Wundern der Liebe.

Verehrte, liebe Mitbrüder im geistlichen Dienst, liebe Schwestern und Brüder in Christus!
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07.10.2017 16:13 „Selig sind die, deren Augen sehen, was ihr seht. Ich sage euch: Viele Propheten und Könige wollten sehen, was ihr seht, und haben es nicht gesehen, und wollten hören, was ihr hört, und haben es nicht gehört.“ (vgl. Lk 10,23f)
Verehrte, liebe Mitbrüder im geistlichen Dienst, liebe Schwestern und Brüder in Christus, liebe Kandidaten für die Weihe zum Ständigen Diakon!
Erst vor kurzem wieder bei einer der letzten Firmfeiern habe ich meine Ansprache mit dieser Seligpreisung unseres Herrn an die Jünger eingeleitet.
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04.06.2017 12:30 „Dränge mich nicht, dich zu verlassen und umzukehren! Wohin du gehst, dahin gehe auch ich, und wo du bleibst, da bleibe auch ich. Dein Volk ist mein Volk und dein Gott ist mein Gott." (Ruth 1,16)
Liebe Mitbrüder im geistlichen Dienst, liebe Schwestern und Brüder in Christus, liebe Firmbewerberinnen und Firmbewerber!
Schon vor mehr als 30 Jahren hat ein angesehenes demoskopisches Institut eine Umfrage über das Pfingstfest veranstaltet.
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