Gottesdienste und Pfarrheime

23.06.2020 12:47

Das Generalvikariat hat die aktuellen diözesanen Bestimmungen zur Feier von Gottesdiensten sowie dem Publikumsverkehr in Pfarrheimen den veränderten staatlichen Vorschriften angepasst. Unter anderem müssen Gottesdienstbesucher nun keine Mund-Nase-Bedeckung mehr tragen, solange sie sich an ihrem Platz befinden.

Bei den öffentlich zugänglichen Gottesdiensten (sowohl in den Kirchengebäuden wie im Freien) besteht die Pflicht zum Tragen von Mund-Nasen-Bedeckung für Teilnehmer/-innen nur noch, solange sich die Besucher nicht an ihrem Platz befinden. Dies gilt auch für die Zelebranten, den weiteren liturgischen Dienst und die Ministranten.

Die Hygieneregeln für die Eucharistiefeier am Altar, die Spendung der Kommunion sowie die Reinigungsvorgaben für Mikrophone (Lektorendienst), Bänke/Stühle etc. bleiben unberührt und gelten fort.
Auch die Begrenzung der Gottesdienstdauer auf 60 min wurde mit Wirkung zum 22.06.2020 aufgehoben und die Höchstteilnehmerzahl für Gottesdienste im Freien auf 200 Personen erweitert. Bei Beerdigungen bleibt es vorerst weiterhin bei einer Höchstteilnehmerzahl von 100 Personen.

Das den neuen staatlichen Bestimmungen angepasste Schutzkonzept für Pfarrheime finden Sie hier: