Weiterbildung

Fragen und Antworten / FAQs zur Beantragung von Weiterbildungen

 

Weiterbildungen eröffnen zusätzliche berufliche Möglichkeiten. Wir helfen Ihnen, sich in den vielfältigen Angeboten zurechtzufinden und fördern Ihre persönliche Entwicklung.

 

Wer berät mich, wenn ich mich weiterbilden möchte?

Die Kolleginnen und Kollegen aus dem Fachbereich Personalentwicklung beraten Sie unabhängig und ergebnisoffen. Sie kennen viele Ausbildungen und Tätigkeitsfelder, erklären Ihnen innerbetriebliche Spezialisierungs- und Aufstiegsmöglichkeiten (Kontakt: pop.entwicklung@bistum-augsburg.de).

Wenn Sie Informationen zu unterschiedlichen Anbietern von Weiterbildungen benötigen, gibt Ihnen die Fortbildungsabteilung gerne Hinweise und Erfahrungsberichte (Kontakt: fortbildung@bistum-augsburg.de).

Wie lange vorher muss der Weiterbildungsantrag gestellt werden?

Den Antrag (https://bistum-augsburg.de/Hauptabteilung-I/Abteilung-Fortbildung/Download) müssen Sie spätestens zwei Monate vor Beginn der Weiterbildung an die Fortbildungsabteilung senden. Dann erhalten Sie rechtzeitig Ihren Bescheid. Wenn Sie den Antrag später abgeben und mit der Weiterbildung bereits begonnen haben, tragen Sie das Risiko, für zeitliche Inanspruchnahme und Kosten selbst aufzukommen. Keinesfalls übernimmt das Bistum Rechnungen, die zeitlich vor dem Bescheid ausgestellt sind.

Was passiert mit meinem Weiterbildungsantrag?

Die Fortbildungsabteilung ist Ihre Ansprechstelle im gesamten Genehmigungsverfahren.

Eine Kollegin / ein Kollege der Personalentwicklung wird sich bei Ihnen melden, um in einem vertraulichen Entwicklungsgespräch Ihre persönliche Motivation und Ihre beruflichen Perspektiven zu besprechen.

Entschieden wird Ihr Antrag in einem Clearinggespräch. Beteiligt sind Ihr/e Gesprächspartner/in, die Leitungen der zuständigen Personalabteilung und der Abteilung Fortbildung. Danach meldet sich die Fortbildungsabteilung bei Ihnen und erläutert Ihnen in einem Gespräch die zugesagte Förderung oder die Gründe für die Ablehnung.

Abschließend erhalten Sie einen schriftlichen Bescheid und gegebenenfalls eine Qualifizierungsvereinbarung als Anlage zu Ihrem Arbeitsvertrag.

Was muss ich tun, wenn für meine neue Stelle eine Zusatzausbildung verpflichtend ist?

Sprechen Sie mit Ihrer / Ihrem Vorgesetzten die vorgesehene Basisqualifizierung oder die zu absolvierenden Module ab. Die entsprechenden Formate sind hinterlegt, so dass Ihre Weiterbildung in einem vereinfachten Verfahren genehmigt wird. Das Entwicklungsgespräch entfällt.

Welche Kosten übernimmt mein Arbeitgeber?

Das Bistum Augsburg übernimmt sämtliche Kosten, die in Zusammenhang mit verpflichtenden Zusatzausbildungen stehen. Bei allen anderen Weiterbildungen wird abgewogen, wie sehr die Maßnahme von dienstlichem Interesse ist. Entsprechend beteiligt sich der Arbeitgeber an Ihren Kosten.

Wie geschieht die Abrechnung?

Sie erhalten vom Veranstalter in der Regel Teilrechnungen, die Sie ebenso wie Ihre Pensions- und Fahrtkostenbelege bei der Abteilung Fortbildung einreichen. Der zugesagte (anteilige) Betrag wird Ihnen über das Gehalt erstattet, sofern Sie die Rechnung selbst bezahlt haben.

Termine oder Kosten ändern sich – was muss ich tun?

Bitte melden Sie der Fortbildungsabteilung Veränderungen im Seminarablauf. Damit wird die Weiterbildung korrekt in unserer Teilnehmerdatei hinterlegt, und Sie erleichtern uns die Bereitstellung des Zuschusses. Falls sich der Beginn der ganzen Weiterbildung verzögert, ist kein neuer Weiterbildungsantrag nötig.

Sind Weiterbildungen Arbeitszeit?

Die unterschiedlichen Berufsgruppen haben jeweils eigene Regelungen, wie viele Arbeitstage pro Jahr für Bildungsmaßnahmen genutzt werden dürfen. Diese finden Sie in den „Ausführungsbestimmungen zur gemeinsamen Fortbildungsordnung“. – Verpflichtende Zusatzausbildungen sind gänzlich Arbeitszeit.

Im Bescheid zu Ihrem Weiterbildungsantrag ist die für Sie zutreffende Regelung vermerkt.

Darf ich während der Weiterbildung an anderen Fortbildungen teilnehmen?

Sie haben die Möglichkeit, die Ihnen zustehenden Arbeitstage für Bildungsmaßnahmen auf mehrere Seminare zu verteilen. In der Regel sind diese allerdings mit einer mehrteiligen Weiterbildung ausgeschöpft. Daher ist ein weiteres Seminar meist in der Freizeit zu besuchen.

Was muss ich am Ende einer Weiterbildung tun?

Sie senden der Fortbildungsabteilung das Zertifikat zu. Dies wird zu Ihrer Personalakte genommen.

Ihr Gesprächspartner aus dem Entwicklungsgespräch wird mit Ihnen ein Abschlussgespräch führen. Dabei geht es um die Erfahrungen, die Sie für sich und Ihre Arbeit gewonnen haben und um Ihre Eindrücke zu Seminarablauf und Veranstalter.