Schulungsmaßnahmen

Schulungs- und Qualifizierungsmaßnahmen für haupt- und nebenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Die diözesane Präventionsordnung schreibt in § 12 verpflichtende Fortbildungen für haupt- und nebenamtlich tätige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor. Ziel ist es, grundlegende Informationen zum Thema Sexualisierte Gewalt zu vermitteln und eine Haltung zu fördern, die von Respekt und Wertschätzung getragen ist.

 

Fortbildung für ehrenamtlich Tätige in Pfarreien, kirchlichen Verbänden und Einrichtungen

Für Ehrenamtliche, die sich als Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter in der Kinder- und Jugendarbeit engagieren, die Kinder und Jugendliche auf ihrem Glaubensweg katechetisch begleiten (z.B. Kommunionmütter und –väter, Firmgruppenleiterinnen und -leiter) oder sich in anderen pastoralen Bereichen für Kinder und Jugendliche ehrenamtlich engagieren, bestehen eigene Informationsangebote zu den Themen "Sexualisierte Gewalt" und "Kultur der Achtsamkeit".

Sie werden von den Pfarreien und kirchlichen Verbänden in Zusammenarbeit mit der Koordinationsstelle organisiert. Bei Informationsangeboten für ehrenamtlich Tätige erfolgt auch eine Kooperation mit dem Verein Wildwasser Augsburg e.V., dem dafür Mittel aus dem Präventionsfonds der deutschen Bischöfe zur Verfügung stehen.

 

 

Schulung und Begleitung von Präventionsbeauftragten in Pfarreien/Pfarreiengemeinschaften

Örtliche Präventionsbeauftragte unterstützen und fördern in den Pfarreien und Pfarreiengemeinschaften die Verantwortlichen bei ihren Bemühungen um Schutzmaßnahmen gegen sexualisierte Gewalt und eine Kultur der Achtsamkeit gegenüber Kindern, Jugendlichen und erwachsenen Schutzbefohlenen. Die diözesane Präventionsordnung schreibt in § 4 Abs. 2 vor, dass in allen Pfarreien/Pfarreiengemeinschaften solche verantwortliche Personen bestellt werden.

Sie werden durch die Koordinationsstelle in ihre Aufgabe eingeführt und begleitet. Termine auf Anfrage.