Ausbildungsweg zum Gemeindereferenten/-in

Die 1. Ausbildungsphase umfasst das vorgeschriebene Studium einschließlich der praktischen Studiensemester bzw. dem Berufspraktischen Jahr.

Während dieser 1. Ausbildungsphase werden die Studierenden sowohl von den jeweiligen Bildungseinrichtungen als auch durch den diözesanen Bewerberkreis für den Beruf Gemeindereferent/in personell begleitet.

Die Teilnahme am Bewerberkreis ist Voraussetzung für eine spätere Anstellung in der Diözese.

 

Die 2. Ausbildungsphase, die Berufseinführung, umfasst die ersten beiden Dienstjahre. Die Gemeindeassistentin/der Gemeindeassistent erhält für diese Zeit eine vorläufige Bischöfliche Beauftragung für die kirchliche Gemeindearbeit und die vorläufige Unterrichtserlaubnis für den Religionsunterricht. Verantwortlich für Ausbildungsinhalte und -ablauf ist der Fachbereich Personalgewinnung und Ausbildung.

 

Die Phase der Berufseinführung wird mit der der Zweiten Dienstprüfung abgeschlossen.
Nach erfolgreichem Abschluss der Zweiten Dienstprüfung und der Anstellung durch die Diözese erhält die Gemeindereferentin/der Gemeindereferent die Bischöfliche Beauftragung für die kirchliche Gemeindearbeit und Missio Canonica für den Religionsunterricht. Die Erteilung erfolgt im Rahmen einer liturgischen Aussendungsfeier.

Die Berufsbezeichnung Gemeindereferentin/Gemeindereferent gilt nach erfolgreichem Abschluss der Zweiten Dienstprüfung. Während der Berufseinführung lautet die Berufsbezeichnung Gemeindeassistentin/ Gemeindeassistent.