Medium des Monats

Hier finden Sie jeden Monat eine zu den Kirchenjahreszeiten, Gedenktagen oder anderen wichtigen Anlässen passende Filmempfehlung, die Sie direkt aus unserem Sortiment beziehen können.

01.07.2020 Ein karriereorientierter Broker verunglückt mit dem Auto und ist fortan auf den Rollstuhl angewiesen. In einer Reha-Klinik spannt er eine Behinderten-WG für seine Zwecke ein, um Schwarzgeld aus der Schweiz zu sichern. Er spendiert seinen neuen Freunden einen Ausflug, um das Vermögen anschließend im Behinderten-Bus über die Grenze schmuggeln. Die mal lustige, mal alberne Behindertenkomödie will ihre Figuren nicht für Witze missbrauchen, leistet sich aber dennoch gelegentliche Ausrutscher. Die Unausgeglichenheit in der Figurenzeichnung passt zur Heterogenität des filmischen Stils, der unterschiedlichste Elemente und Ästhetiken zusammenhanglos miteinander verbindet.
> Artikel lesen
11.05.2020 11:19 Ein kauziger Gärtner, dessen Ehe nicht mehr rundläuft und der auch wirtschaftlich kurz vor dem Bankrott steht, verweigert sich eines Tages dem Alltag und entflieht mit seinem alten Doppeldecker-Flugzeug kurzerhand in die Lüfte. Auf seiner Flucht quer durch Deutschland landet er an skurrilen Orten, trifft auf resolute Frauen und kann im Laufe zahlreicher Abenteuer sogar seiner mürrischen Grantigkeit entkommen.
> Artikel lesen
21.02.2020 14:03 Basierend auf dem Roman von Ferdinand von Schirach erzählt Regisseur Marco Kreuzpaintner die spannende und bewegende Geschichte eines jungen Anwalts, der den Mörder seines eigenen Mentors verteidigen muss. Durch seine Ermittlungen taucht er tief in das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte ein. (FBW)
> Artikel lesen
16.01.2020 09:25 Basierend auf dem gleichnamigen Kinderbuch von Tamara Bos erzählt der Film die Geschichte von Oma Stine, die sich nur widerwillig um ihre Enkelin Romy kümmert, weil ihre frisch geschiedene Tochter Margot zur Arbeit muss ...
> Artikel lesen
15.11.2019 13:19 Eine wahre Geschichte über Mut, Zusammenhalt und den Kalten Krieg nach dem Buch von Dietrich Garstka. 1956: In West-Berlin sehen die Abiturienten Theo und Kurt dramatische Bilder vom Aufstand der Ungarn in Budapest. Zurück in Stalinstadt, entsteht gemeinsam mit ihren Mitschülern der Plan einer solidarischen Schweigeminute während des Unterrichts für die Opfer des Aufstands gegen die russische Übermacht. Doch die Aktion zieht weitere Kreise als erwartet: Die Schüler geraten in die politischen Mühlen der DDR. Es folgen Verhöre,Verdächtigungen, Drohungen. Mit allen Mitteln versucht die Stasi, die Namen der Rädelsführer zu erpressen. Doch die Schüler halten zusammen und geben den Initiator nicht preis. Eine Entscheidung, die ihr Leben für immer verändert ... Dietrich Garstka, einer der Schüler von damals, schildert die Ereignisse in seinem aufrüttelnden Buch, verfilmt von Lars Kraume, der auch beim Film "Der Staat gegen Fritz Bauer" Regie führte.
> Artikel lesen
15.10.2019 11:36 Nach einer wahren Geschichte. - Sommer 1979, Thüringen: Die Familien Strelzyk und Wetzel wollen mit einem selbst gebauten Ballon bei Nacht und Nebel fliehen. Kurz vor der Grenze jedoch stürzt der Ballon ab. Die Stasi findet Spuren und nimmt sofort die Ermittlungen auf, während die beiden Familien unter großem Zeitdruck einen neuen Ballon bauen. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt...
> Artikel lesen
15.08.2019 18:18 “Das Land, in dem Lukas der Lokomotivführer lebte, hieß Lummerland und war nur sehr klein.” Mit diesen Worten aus dem Kinderbuchklassiker von Michael Ende beginnt auch der Film.
> Artikel lesen
15.07.2019 09:17 Johannes Preuss erlebte als junger Entwicklungshelfer, wie ein Goldrausch die kleine ghanaische Stadt Twifu Praso ergriff. Einige Jahre später kehrte er nach Westafrika zurück, um herauszufinden, was das Gold den Menschen wirklich bringt. In seiner Reportage beleuchtet er den Beginn des Goldrausches, die Unterschiede zwischen legalem und illegalem Goldbergbau, im ghanaischen Pidgin „Galamsey“ genannt, und das Vorgehen der Galamsey-Arbeiter.
  
> Artikel lesen
14.06.2019 11:42 Sein Beruf als Tatortreiniger führt Schotty in eine Consulting-Firma, in der sich ein Mitarbeiter das Leben genommen hat. Der Chef Herr Grimmehein findet ein sadistisches Vergnügen daran, seine Mitarbeiter zu demütigen und zu kontrollieren. Er überwacht die Toilettenzeit seiner Angestellten, setzt diese unter psychischen Druck und treibt sie durch manipulative Spielchen an den Rand des Zusammenbruchs. Schotty gerät in einen Konflikt mit Grimmehein, der behauptet, im Auftrag von Schottys Chef eine Mitarbeiterevaluation durchzuführen. Schotty wirkt zunehmend verunsichert und ist schließlich dazu bereit, sich den absurden Herausforderungen Grimmeheins zu stellen. Am Ende gelingt es ihm jedoch, den Spieß umzudrehen und Grimmehein mit seinen eigenen Waffen zu schlagen. Zusätzlich: Interview mit dem Tatortreiniger-Team (14 min.)  
> Artikel lesen
15.05.2019 16:16 Der Film zeigt ausgewählte Episoden aus dem Leben des Liedermachers und Baggerfahrers, unter anderem das Bekanntwerden von Gundermanns Tätigkeit als inoffizieller Mitarbeiter der Staatssicherheit. Davon ausgehend wird in Rückblenden gezeigt, wie er sich in der DDR politisch einbrachte und wie er mit seiner Frau Conny zusammenfand. Er gewinnt Inspirationen für seine Lieder und Songs, während er auf dem Bagger sitzt und Braunkohle abbaut. Sein Leben und seine Umwelt sind geprägt von Widersprüchen: Seine Arbeit reißt die Erde auf, gleichzeitig beschreibt und besingt er die Schönheiten der Natur. 
  
> Artikel lesen