Medium des Monats

Hier finden Sie jeden Monat eine zu den Kirchenjahreszeiten, Gedenktagen oder anderen wichtigen Anlässen passende Filmempfehlung, die Sie direkt aus unserem Sortiment beziehen können.

15.02.2019 13:14 Der fiese Zauber Hieronymus hat sich schon wieder bei der alten Hexe Surulunda eingeschlichen, um an ihr wohl behütetes Hexenbuch heranzukommen. Zum Glück ist ihr kleiner, etwas übergewichgiger Flugdrache Hektor rechtzeitig zur Stelle. Surundula muss handeln; die Zeit ist reif für eine Nachfolgerin. Hektor macht sich auf die Suche nach einer würdigen Hüterin des Hexenbuches und landet bei Lilli. Die muss nun schnell eine gute Hexe werden, denn Zauberer Hieronymus ist mit seinem nicht weniger durchtriebenen Mops Serafim darauf aus, sich mit Hilfe des Buches die Welt Untertan zu machen.
> Artikel lesen
24.01.2019 11:46 Die Universitätsprofessorin Deborah Lipstadt aus Atlanta wird vom britischen "Historiker" David Irving wegen Verleumdung verklagt. In einem ihrer Bücher hatte sie ihn als Holocaust-Leugner bezeichnet. Vor Gericht in London müssen sie und ihr Verleger sich nun verteidigen und beweisen, dass der Holocaust tatsächlich stattgefunden hat. Mit einem Vergleich will sie sich nicht abfinden...
> Artikel lesen
16.11.2018 10:21 Der deutsche Regisseur Wim Wenders hat im Auftrag des Vatikanischen Fernsehzentrums CTV eine Dokumentation über Jose Mario Bergoglio geschaffen - seit 2013 als Papst Franziskus Oberhaupt der Katholischen Kirche.
Beeindruckend blickt der Papst immer wieder durch die Leinwand oder den Bildschirm quasi den Betrachter direkt an, und mit der ihm eigenen Bescheidenheit rückt er sich selbst auch gleich wieder aus dem Mittelpunkt heraus und stellt stattdessen die ihm wichtigen Themen in den Fokus: Die Forderung nach Solidarität mit den Armen und nach einem respektvollen Umgang mit der Schöpfung sowie von Menschen, Nationen und Religionen miteinander.
Wenders verknüpft diese Aussagen des Papstes mit Filmsequenzen von den Reisen von Papst Franziskus und Spielszenen aus dem Leben des Heiligen Franziskus von Assisi. Damit zeigt er die Verankerung von Papst Franziskus in der Spiritualität seines Namensgebers, aber auch seine Relevanz für die Themen unserer Zeit.
> Artikel lesen
09.11.2018 14:15 Der 5-jährige jüdische Junge Mikash lebt mit seiner Familie und seiner Hündin Chika im Ghetto einer polnischen Stadt. Seine kleine Hündin hilft Mikash, sich trotz der Bedrohungen des 2. Weltkrieges und der Judenverfolgung als Kind zu entfalten. Eines Tages wird er gezwungen, sich von Chika zu trennen, doch er weigert sich, diesen Befehl auszuführen. Seine Eltern unterstützen ihn dabei, eine Lösung zu finden, die Hündin zu retten. Chika wird außerhalb des Ghettos versteckt. Doch dann soll die ganze Familie deportiert werden. Vater, Mutter und Kind gehorchen nicht und verstecken sich im Keller. Mikash begreift, wie wichtig es war, Chika fortzubringen. In dem Versteck wäre Chika zugrunde gegangen und hätte sie durch ihr Bellen verraten. Die Sehnsucht nach Chika und der Glaube daran, sie eines Tages wieder zu sehen, lassen Mikash die schwere Zeit im Versteck ohne großen Schaden überstehen. Schließlich wird die Familie befreit, und auch Chika kehrt zurück. Es ist Frieden. CHIKA, DIE HÜNDIN IM GHETTO basiert auf dem gleichnamigen Kinderbuch von Batsheva Dagan, einer Shoa-Überlebenden, die heute in Israel lebt. Sie kommt auch im Prolog des Films selbst zu Wort.
> Artikel lesen
18.09.2018 16:36 Amelie ist 13, eine waschechte Großstadtgöre und womöglich das sturste Mädchen in ganz Berlin. Amelie lässt sich von niemanden etwas sagen, schon gar nicht von ihren Eltern, die sie nach einem lebensbedrohlichen Asthmaanfall in eine spezielle Klinik nach Südtirol verfrachten. Genau das, was Amelie nicht will. Anstatt sich helfen zu lassen, reißt sie aus. Sie flüchtet dorthin, wo sie garantiert niemand vermutet: Bergauf. Mitten in den Alpen trifft sie auf einen geheimnisvollen 15-Jährigen mit dem sonderbaren Namen Bart. Als der ungebetene Begleiter ihr das Leben rettet, stellt Amelie fest, dass Bart viel interessanter ist, als anfangs gedacht. Gemeinsam begeben sich die beiden auf eine abenteuerliche Reise, bei der es um hoffnungsvolle Wunder und echte Freundschaft geht.
> Artikel lesen
16.07.2018 14:24 Monsieur Henri, ein verbitterter alter Herr, der sein Leben lang seine Träume und Wünsche für vernünftige Entscheidungen zurückgestellt hat, lebt griesgrämig und alleine in einer großen Pariser Wohnung. Sein Sohn Paul vermietet ein Zimmer der Wohnung an eine junge, lebenslustige Studentin unter, um den gesundheitlich angeschlagenen Vater ein wenig unter Aufsicht zu wissen. Dies geschieht durch den Wohnungsinhaber nur sehr widerwillig und sorgt in der Folge für allerlei Spannungen in der Familie.
> Artikel lesen
11.06.2018 14:41 Der Film porträtiert den Fußballspieler Davie Selke (Jahrgang 1995). In Gesprächen mit David Kadel erzählt dieser von seinem Glauben, persönlichen Werten und seiner positiven, von Dankbarkeit getragenen Lebenseinstellung, die ihm den Erfolg erst ermöglicht. Selke ist bekennender Christ und spricht frei darüber, wie wichtig ihm Jesus ist. Seinen Glauben dokumentiert er auch durch große Tattoos. Der Glaube und seine Familie geben ihm Kraft, betont Davie Selke. Jesus habe ihn mit einem guten Leben beschenkt, davon möchte er künftig etwas über Stiftungen weitergeben.
> Artikel lesen
27.02.2018 16:08 Marco und Lisa sind verliebt. Online kämpfen sie mutig gegen riesige Monster. Stirbt einer, haben sie immer noch eine “Auferstehung” in Reserve. Ein echtes Date möchte Lisa aber nicht. Als sie eines Tages auch noch das Spielen aufgibt, macht Marco sich auf die Suche nach ihr. Doch in Lisas realer Welt brauchen die beiden all ihren Mut, um sich wirklich zu begegnen.
> Artikel lesen
02.02.2018 10:50 Der bewegende, aber auch heitere Dokumentarfilm steht stellvertretend für viele deutsche Dörfer und erzählt von der Möglichkeit der Freundschaft zwischen „Feinden“. Aus der Dorfchronik erfährt der Filmemacher, dass in seinem bayerischen Heimatdorf Schnuttenbach während des Zweiten Weltkrieges ein Lager für europäische Zwangsarbeiter errichtet wurde. Der Film begleitet fast 60 Jahre später die Menschen in Schnuttenbach mit ihren Erinnerungen an diese Zeit. Bei der Rückkehr ins Dorf erleben die ehemaligen niederländischen Zwangsarbeiter Leo und Jos sowie der französische Kriegsgefangene Henri das Wiedersehen mit den alten Bäuerinnen - berührend, aber zugleich mit viel Raum für Humor. Das in der Nähe der Donau gelegene Bauerndorf gewann in der Kriegsstrategie des Dritten Reiches immer mehr an Bedeutung. Der Zuschauer taucht mit den Zeitzeugen, sei es SS-Mann, Magd, Hitlerjugendlicher oder Oberfeldwebel, in die Geheimnisse der Vergangenheit ein.
> Artikel lesen
16.01.2018 16:18 Zur Zeit der bürgerlich-demokratischen Revolution prägen hohe Arbeitslosigkeit, schreckliche Armut und quälender Hunger das Bild der norditalienischen Stadt Turin. Härteste Arbeiten, Diebstahl und Raub gehören zum täglichen Brot verwahrloster Kinder. Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit erfüllen ihre Herzen. Der engagierte Priester Don Bosco erkennt die große Not und sieht seine Berufung darin, obdachlos gewordenen Jugendlichen eine Heimstatt zu geben. Seine Lebensaufgabe besteht ab diesem Zeitpunkt im gewaltfreien Kampf für das Wohl der Kinder. Für Don Bosco gibt es außer Gott und seinen höchsten Stellvertretern auf Erden keine Autorität. Er gerät zwischen alle Fronten. Sein eigenwilliges Verhalten missfällt den Reichen, den Politikern ebenso wie der Kirche. Nur knapp entgeht Don Bosco einigen Mordanschlägen.
> Artikel lesen