Missionarische Woche

 

 

Angeregt durch die „Misiones“ der Schönstatt-Bewegung 2013 in Dillingen hat das Institut für Neuevangelisierung, gemeinsam mit dem Bischöflichen Jugendamt und „Basical“ die "Missionarische Woche" entwickelt, die bereits in ganz verschiedenen Pfarreien/PGs des Bistums Augsburg stattfand. Hier ein kleiner Einblick:

 

Vöhringen/Iller (Dek. Neu-Ulm)

Berichte von der Missionarischen Woche in Vöhringen im Februar 2015:

katholisch1.tv

Bistum Augsburg 

PG Vöhringen 

    

Breitenthal (Dek. Günzburg)

Hier ist der Fernsehbericht (katholisch1.tv) von der Missionarischen Woche in Breitenthal im Februar 2016.

   

Wallerstein (Dek. Nördlingen)

Vom 3. bis 12. März 2017 waren wir in Wallerstein.

Hier ein aktueller Zeitungsbericht (im voraus) aus der Augsburger Allgemeinen!

Auch das Fernsehen (katholisch1.tv) hat darüber berichtet.

   

Pöttmes (Dek. Aichach-Friedberg)

Vom 16. bis 25. Februar 2018 waren wir in Pöttmes.

Es war eine wunderbare und inspirierende Zeit mit der ganzen Pfarreiengemeinschaft.

Herzlichen Dank allen Vorbereitenden und Mitwirkenden!

Hier der Bericht von Katholisch1-tv.

   

PG Grünten (Dek. Sonthofen)

Am 7.-16. September 2018 fand die Missionarische Woche in der PG Grünten (Blaichach, Burgberg, Rettenberg, Vorderburg, Untermaiselstein) statt.

Auch dieses Mal gibt es wieder einen Bericht von Katholisch1-tv.

 

 

PG Heimenkirch (Dek. Lindau)

Zu Beginn der Fastenzeit 2019 (8.-17. März 2019) waren wir ganz im Süden der Diözese Augsburg, nämlich in der PG Heimenkirch unterwegs. Einen Eindruck dieser Woche kann man durch den Bericht von Katholisch1-tv erhalten. 

 

 

Die nächste Missionarische Woche findet statt:

20.-29. September 2019 in der PG Türkheim (Dekanat Mindelheim)

 

Was ist die Missionarische Woche?

Eine Missionarische Woche ist ein besonderes Ereignis für eine Pfarrei(engemeinschaft) und bietet zahllose Chancen, das Evangelium in Ihrem Ort zum Tagesgespräch zu machen.

Tagsüber gehen junge Leute in der Regel zu zweit von Haus zu Haus, klingeln, geben einen Gruß der Pfarrei ab, bieten ein Gespräch über Fragen des Glaubens an und werben für das abwechslungsreiche Abendprogramm. Durch die gründliche und transparente Vorbereitung ist diese Aktion in der Öffentlichkeit einigermaßen bekannt und die Menschen vor Ort sind bereits im Voraus herausgefordert, sich Gedanken zu machen, wie sie reagieren wollen, wenn die Missionare vor der Türe stehen.

Die jungen Missionare werden vorher kompetent geschult, wie sie

-  glaubwürdig von ihrem Glauben reden,

-  einfühlsam auf ihre Gesprächspartner eingehen,

-  freundlich das Evangelium Jesu Christi weitersagen,

-  angemessen auf Kritik reagieren,

-  auf Wunsch anteilnehmend für und mit den Besuchten beten.

 

Was sie NICHT tun, ist:

-  auswendig gelernte Gesprächsimpulse abspulen,

-  moralischen Druck ausüben,

-  Expertenantworten geben,

-  glänzende Versprechungen machen,

-  Drohungen verbreiten.

 

Die jungen Missionare wohnen während der Missionarischen Woche vor Ort in Gastfamilien.

Tagsüber finden Haus- und Schulbesuche statt.

Für die Abende wird gemeinsam mit der gastgebenden Pfarrei ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet (z.B. Vorträge, Gruppenstunden, Chöre, Gesprächsrunden, Konzerte, festliche Sondergottesdienste, Abend der Versöhnung, Pfarrfamilienabend).

Die Missionare unter sich pflegen während dieser Woche ein intensives geistliches Leben, geprägt von gemeinsamen Gebetszeiten, Eucharistischer Anbetung und der Feier der Hl. Messe.

 

Die Missionarische Woche wird bis auf weiteres in der ersten Fastenwoche und kurz nach den Sommerferien angeboten.

Bewerben kann sich für dieses Projekt jede Pfarrei(engemeinschaft) im Bistum Augsburg.

 

Warum überhaupt „missionieren“?

-  Weil Jesus selbst seinen Nachfolgern den Auftrag dazu gab (z.B. Mt 28,16-20).

-  Weil die frohmachende Gute Botschaft (=Evangelium) von Jesus Christus, der den Menschen das Heil bringt und sie mit Gott versöhnt, es wert ist, jedem Menschen gesagt zu werden.

-  Weil die meisten Menschen von dieser Guten Botschaft nur erfahren werden, wenn sie ihnen jemand in persönlicher Begegnung weitersagt.

-  Weil das 2. Vatikanische Konzil alle Gläubigen daran erinnerte, dass sie die Aufgabe haben, das Christus-Zeugnis im Alltag in ihrer Umgebung zu leben und ihren Mitmenschen weiterzugeben. Das ist in erster Linie gemeint mit „Priestertum aller Glaubenden“ und mit „Laienverantwortung“!

 

Wenn du selbst als Missionar bei der Missionarischen Woche mitmachen möchtest, dann melde dich doch einfach beim Bischöflichen Jugendamt (Désirée Heigl, 0821/3166-2394) oder beim Institut für Neuevangelisierung (Tobias Riegger 0821/3166-3124 oder Katharina Weiß 0821/3166-3122)!

Wir freuen uns auf dich!