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Was ist Geistliche Begleitung?

Geistliche Begleitung will helfen:

 

  • das normale, alltägliche Leben und die inneren Empfindungen aufmerksam wahrzunehmen

 

  • unterscheiden zu lernen, was in der jeweiligen Lebenssituation gut tut und was nicht

 

  • die Beziehung zu sich selbst und zu Gott zu klären und zu vertiefen

 

  • Wege zu finden, die Beziehung zu Gott im Alltag zu leben und Glaube und Leben mehr in Einklang zu bringen

 

  • Geistliche Begleitung ist nicht Therapie, ersetzt nicht Beichte oder Supervision.

 

 
Ausschnitt aus Emmaus, Keramik Sr. Caritas Müller OP, Cazis/Schweiz im Erzbischöflichen Priesterseminar Collegium Borromaeum, Freiburg. (Foto: Christoph Hoppe, Bild- und Filmstelle Erzdiözese Freiburg)
Ausschnitt aus Emmaus, Keramik Sr. Caritas Müller OP, Cazis/Schweiz im Erzbischöflichen Priesterseminar Collegium Borromaeum, Freiburg. (Foto: Christoph Hoppe, Bild- und Filmstelle Erzdiözese Freiburg)

 

Wie geht Geistliche Begleitung?

 

  • Sie treffen sich zu regelmäßigen Einzelgesprächen mit einem Menschen, der Zeit für Sie hat und Ihnen zuhört.

 

  • Sie bestimmen den Weg, um im Gespräch zu erkennen was für sie wichtig ist im Leben, was sie glauben, wie Sie beten, welche Entscheidungen anstehen, wie Sie Gott erfahren, was Ihnen fehlt und was Ihnen Kraft gibt.

 

  • Ihre Gespräche sind absolut vertraulich.

 

  • Nach einem ersten Kontakt vereinbaren Sie zwei bis vier Gespräche, um sich gegenseitig etwas kennen zu lernen und zu spüren ob „die Chemie“ stimmt.

 

  • Die Gespräche finden etwa einmal im Monat über einen längeren, vereinbarten Zeitraum statt.

 

  • Die Begleitung ist grundsätzlich ein kostenloses Angebot.