Maximilian Kolbe - Märtyrer der Nächstenliebe

Der Franziskaner Minorit Maximilian Kolbe war ein Märtyrer der Nächstenliebe, so Papst Franziskus und ein Lehrmeister der Liebe zu Gott und zum Nächsten. Er „ruft uns in Erinnerung, dass die Kirche keine Bürokraten und keine emsigen Funktionäre braucht, sondern leidenschaftliche Missionare …, allen das tröstende Wort Jesu und seine Gnade zu bringen. Das ist das Feuer des Heiligen Geistes.“
      
P. Maximilian Kolbe (* 1894), Häftling im KZ Auschwitz, ging freiwillig statt eines Familienvaters in den Hungerbunker. Zehn willkürlich gewählte Häftlinge sollten als Rache für einen Entflohenen sterben. Im Bunker hielt er für die Nazi-Schergen unerwartet lang durch; so starb er durch eine Giftspritze am 14. August 1941. Sein Todestag wurde zum Gedenktag  der Kirche.

   

Text und Bild: Maria Ottl, PR’IN, PG St. Franziskus – Christkönig, Augsburg