"Steh auf und Geh" - Motto des Weltgebetstags aus Simbabwe

Das Bild zeigt uns Begegnungen, die verändern und Mut machen trotz zahlreicher Probleme und einer ungewisser Zukunft. Es lädt uns ein aufzustehen und uns zu bewegen.

Rechts ein Mann, der resigniert am Boden sitzt, vielleicht erschöpft vom täglichen Kampf ums Überleben oder den Schatten der Vergangenheit. Eine Frau reicht ihm die Hand, und wir ahnen ihre Worte: Steh auf und geh! Im Vordergrund eine Mutter mit ihrem Kind. Liebevoll nimmt sie das Kind in den Arm. Erzählt sie von Unterdrückung und Elend oder von Hoffnung und Aufbruch? Links eine Frau, tanzend im Sonnenlicht, gekleidet in den Farben der Liebe und Versöhnung, die Arme so weit geöffnet wie ihr Herz – offen für die Zukunft.
       

Das Bild lädt auch uns ein unser Tun zu überdenken, Sichtweisen zu ändern, Aufzustehen und uns für eine bessere Zukunft für alle einzusetzen.
      

Es ermutigt auch uns:
„Steh auf und geh“ - Vertraue, Begegnung kann alles verändern
„Steh auf und geh“ - Richte dich auf, nimm Dein Leben in die Hand
„Steh auf und geh“ - Lebe befreit und traue dich, denn Gott geht mit.
       

Bild: Titelbild des Weltgebetstags 2020, Bild der Künstlerin Nonhlanhla Mathe aus Simbabwe
Text: Dr. Ursula Schell (Diözesanreferentin der Frauenseelsorge und Geistliche Begleiterin des KDFB Diözesanverbandes Augsburg)