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RU im Gespräch

 

Religionsunterricht an Schulen ist immer wieder Thema in der öffentlichen Diskussion. Wir begrüßen das Interesse für diese Fragen und bieten auf dieser Seite aktuelle Informationen, Fakten, Zahlen und weiterführende Links für das Gespräch rund um Religion an der Schule.

 

 

•  Deutscher Katecheten-Verein e.V. (dkv) startet Kampagne "daRUm!" für den Religionsunterricht (03.03.2018)

Von den zwölf Millionen Schülerinnen und Schülern in Deutschland besuchen schätzungsweise drei bis vier Millionen den katholischen Religionsunterricht. 70.000 Lehrerinnen und Lehrer unterrichten dieses Fach Woche für Woche. Der Deutsche Katecheten-Vereins e.V. (dkv) hat nun eine Kampagne gestartet und will damit zeigen, dass der Religionsunterricht zurecht seinen Platz im Fächerkanon hat.

Die Kampagne "daRUm!" des dkv im Internet:

www.darum.info

 

 

•  Emnid-Umfrage: Mehrheit in Bayern für den Religionsunterricht (28.02.2018)

Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern veröffentlicht Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage

Zweidrittel der Befragten haben sich für den Religionsunterricht als ordentliches Schulfach ausgesprochen.
Mehr als drei Viertel der Befürworter (76 Prozent) begründen ihre Meinung damit, dass jeder das Recht auf religiöse Bildung habe. 72 Prozent sehen im Religionsunterricht einen Vermittler wichtiger Werte. 58 Prozent verweisen auf fehlende religiöse Bildung zuhause als Grund für die Notwendigkeit des Religionsunterrichts, 56 Prozent sehen in ihm eine Hilfe, die Welt besser zu verstehen.

Pressemitteilung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern vom 28.02.2018:

Pressemitteilungen der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern:

www.bayern-evangelisch.de/wir-ueber-uns

 

 

•  Das Zentralkomitee der Dt. Katholiken unterstützt die Entwicklung eines konfessionellkooperativen Religionsunterrichtes (06.05.2017)

Für einen zukunftsfähigen Religionsunterricht – konfessionell, kooperativ, dialogisch

Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) setzt sich für den konfessionellen Religionsunterricht in ökumenischer Kooperation und im interreligiösen Austausch ein. Das ZdK unterstützt damit die Entwicklung eines konfessionellkooperativen Religionsunterrichtes, für den die Deutsche Bischofskonferenz im November 2016 Rahmenempfehlungen für die Diözesen vorgelegt hat. Ein solcher Religionsunterricht bietet Zugang zu religiöser Weltdeutung, er fördert die Ausbildung eines eigenen Standpunktes und erzieht zu religiöser Toleranz sowie zu Dialog- und Urteilsfähigkeit. Er leistet so in einer pluralen Gesellschaft einen wichtigen Beitrag zur Identitätsbildung und zum gegenseitigen Verständnis.

Text des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK):

ZdK - Zentralkomitee der deutschen Katholiken:

www.zdk.de

 

 

• Positionspapier des AKRK: Damit der Religionsunterricht in Deutschland zukunftsfähig bleibt (20.12.2016)

Konfessionell, kooperativ, kontextuell - Weichenstellungen für einen zukunftsfähigen Religionsunterricht 

Der Religionsunterricht in Deutschland steht angesichts gesellschaftlicher, politischer und religiöser Transformationsprozesse vor neuen Herausforderungen. Die Zugehörigkeiten zu Religionen und Konfessionen verändern sich: Evangelische und katholische Schülerinnen und Schüler werden weniger, der Anteil konfessionsloser und muslimischer Schülerinnen und Schüler steigt. Zugleich ist Religion wieder ein öffentliches Thema geworden.

Gesamtgesellschaftlich stellt sich die entscheidende Frage, wie das Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlichen kulturellen, religiösen und weltanschaulichen Hintergründen in guter Weise gelingen kann. Kinder und Jugendliche sehen sich dadurch herausgefordert, blicken aber optimistisch auf die Zukunft und zeichnen sich durch eine pragmatische Haltung auch im Bereich des Religiösen aus.

Positionspapier:

application/pdf
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AKRK (arbeitskreis katholische religionspädagogik/katechetik)

www.akrk.eu

 

 

•  Pressemitteilung der Deutschen Bischofskonferenz:
"Die Zukunft des konfessionellen Religionsunterrichts" (16.12.2016)

Die Deutsche Bischofskonferenz veröffentlicht heute (16. Dezember 2016) die Erklärung „Die Zukunft des konfessionellen Religionsunterrichts. Empfehlungen für die Kooperation des katholischen mit dem evangelischen Religionsunterricht“, in der Empfehlungen für die Kooperation des katholischen mit dem evangelischen Religionsunterricht gegeben werden. Damit nehmen die deutschen Bischöfe 20 Jahre nach dem Dokument „Die bildende Kraft des Religionsunterrichts“ (1996) und gut zehn Jahre nach „Der Religionsunterricht vor neuen Herausforderungen“ (2005) erneut zu Grundfragen des schulischen Religionsunterrichts Stellung. 

Die Erklärung skizziert zunächst Aufgaben und Ziele des katholischen Religionsunterrichts als eines konfessionellen Unterrichts, der in ökumenischer Offenheit erteilt wird. Der konfessionelle Religionsunterricht zielt über die Vermittlung von Kenntnissen und Fähigkeiten im Umgang mit dem christlichen Glauben und anderen Religionen auf die Entwicklung religiöser Orientierungs-fähigkeit im persönlichen und gesellschaftlichen Leben. In der Auseinander-setzung mit dem Wahrheitsanspruch und der existenziellen, die Lebensgestaltung herausfordernden Bedeutung des christlichen Glaubens können die Schüler ihre eigenen religiösen und moralischen Überzeugungen prüfen, gegebenenfalls revidieren und weiterentwickeln. 

Zum katholischen Verständnis von Konfession gehört die Offenheit für andere Konfessionen und Religionen und die hierfür notwendige Dialogbereitschaft. Der Religionsunterricht fördert daher die Entwicklung einer gesprächsfähigen Identität, die die Fähigkeit und Bereitschaft, eine religiöse Überzeugung auszubilden und zu vertreten, ebenso umfasst wie die Fähigkeit und Bereitschaft, sich mit Anders- und Nicht-Gläubigen zu verständigen. Ein katholischer Religionsunterricht in ökumenischem Geist ist grundsätzlich offen für die Kooperation mit dem evangelischen Religionsunterricht. 

„Für die Zukunft des konfessionellen Religionsunterrichts ist die Kooperation beider Fächer von großer Bedeutung“, erklärt der Vorsitzende der Kommission für Erziehung und Schule, Erzbischof Hans-Josef Becker (Paderborn). Zum einen werde in vielen Regionen die parallele Einrichtung von katholischen und evangelischen Lerngruppen nicht mehr möglich sein, weil die Zahl der katholischen oder evangelischen Schüler dafür zu gering ist. Zum anderen hätten die Erfahrungen in Baden-Württemberg, Niedersachsen und Teilen von Nordrhein-Westfalen gezeigt, dass eine erweiterte Kooperation, die die Einrichtung gemischt-konfessioneller Lerngruppen ermöglicht, sinnvoll ist. „Entscheidend ist dabei“, so Erzbischof Becker weiter, „dass die Kooperation nicht nur organisatorisch geregelt, sondern auch religionspädagogisch gestaltet wird“. 

Im vierten Kapitel der Publikation werden daher auf der Grundlage theologischer Überlegungen zur Ökumene religionspädagogische Empfehlungen gegeben und rechtliche Eckpunkte in Erinnerung gerufen. Die Empfehlungen beziehen sich auf die Ziele der Kooperation, auf die Entwicklung einer Religionsdidaktik und auf die Anforderungen, die ein kooperativer Unterricht an die Religionslehrer stellt. Es wird deutlich, dass die Kooperation von katholischem und evangelischem Religionsunterricht nicht mit einem überkonfessionellen Religionsunterricht verwechselt werden darf. „Ziel der Kooperation beider Fächer ist es vielmehr“, betont Erzbischof Becker, „dass die Schüler zu einem besseren Verständnis konfessioneller Gemeinsamkeiten und Unterschiede gelangen und dabei auch die Frage nach der Zugehörigkeit zur katholischen oder evangelischen Kirche und ihre Bedeutung für das eigene Leben bedenken“. 

Die Bischöfe beschränken sich bewusst auf Empfehlungen, weil angesichts der regionalen Unterschiede ein bundeseinheitliches Modell der Kooperation nicht sinnvoll erscheint. Die Empfehlungen sind eine Orientierungshilfe für die Entwicklung von Modellen der Kooperation, die den jeweiligen regionalen Gegebenheiten gerecht werden. 

In den rechtlichen Eckpunkten wird schließlich der durch das Grundgesetz (Art. 7 Abs. 3), die Verfassungen der Länder und die Staatskirchenverträge festgelegte Rahmen aufgezeigt, innerhalb dessen Regelungen zur Kooperation von katholischem und evangelischem Religionsunterricht getroffen werden können.  

Hinweis:

Das Wort der Bischöfe „Die Zukunft des konfessionellen Religionsunterrichts. Empfehlungen für die Kooperation des katholischen mit dem evangelischen Religionsunterricht“ (Die deutschen Bischöfe, Nr. 103), kann in der Rubrik „Veröffentlichungen“ als Broschüre bestellt werden.

pdf-Datei:

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 • Aktuelle Informationen der Augsburger Abteilung Schule und Religionsunterricht zur Entwicklung der Teilnehmerzahlen am katholischen Religionsunterricht - RU sicher in der Spur (Oktober 2016)

Gegenwärtig erreichen uns verschiedentlich Anfragen nach den Teilnehmerzahlen am konfessionellen Religionsunterricht, zuweilen verbunden mit der Frage, ob nicht Ethik den konfessionellen Religionsunterricht in Bayern verdränge (vgl. auch Presseartikel). Dabei wird auf sinkende Schülerzahlen im Religionsunterricht verwiesen, die sich auf einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren ergeben.

Damit jedoch ein stimmiges Gesamtbild entsteht, sind die Teilnehmerzahlen am Religionsunterricht nicht isoliert zu betrachten, sondern in den Kontext der relevanten Bezugsgrößen einzufügen – und dann ergibt sich ein verändertes Bild: Der Religionsunterricht bleibt sicher in der Spur. 

Wie lässt sich dies begründen? Wesentliche Gesichtspunkte sind im Folgenden auf der Basis derzeitiger statistischer Angaben aus der staatlichen Schulaufsicht, insbesondere des Kultusministeriums, skizziert:

  • Demographische Entwicklung: Die Schülerzahl ist insgesamt während der vergangenen Jahre stetig gesunken. Beispielsweise ist im Regierungsbezirk Schwaben im Bereich der Grund- und Mittelschulen innerhalb der letzten zehn Jahre ein Rückgang von ca. 20 % der Gesamtschülerzahl festzustellen; ähnlich gilt dies für ganz Bayern. Dieser deutliche Trend hat sich – in unterschiedlicher Weise – auch auf andere weiterführende Schulen und natürlich insgesamt auf den Religionsunterricht übertragen
  • Entwicklung  der Religionszugehörigkeiten: Innerhalb der merklich geringer gewordenen Gesamtschülerzahl hat sich im Lauf der letzten zehn Jahre zugleich der Anteil des Ethikunterrichts prozentual erhöht (durchschnittlich um ca. 7-8 %, am wenigsten am Gymnasium mit 5,4 %). Dies ist im Wesentlichen darauf zurückzuführen, dass eine stetig zunehmende Anzahl von Eltern und Schülern/-innen ohne Religionszugehörigkeit zu verzeichnen ist; außerdem lässt sich eine wachsende Anzahl von Angehörigen anderer Religionen konstatieren, insbesondere des Islam, die zumeist den Ethikunterricht besuchen. Die Pluralität weltanschaulicher und religiöser Ausrichtungen ist weiter vorangeschritten.
  • Geringe Abmeldezahl vom Religionsunterricht: Dagegen hält sich die bayernweite Abmeldezahl vom katholischen Religionsunterricht, der für die bekenntnisgebundenen Schüler/-innen vorgesehen ist, in Bayern seit vielen Jahren insgesamt auf einem erfreulich niederen Niveau (Mittelwert für alle Schularten in Bayern ca. 4 %); Ähnliches gilt übrigens für den evangelischen Religionsunterricht. Natürlich kann die jeweilige Quote regional und schulartbezogen unterschiedlich ausfallen.

    Zugleich nimmt ein nicht unerheblicher Anteil konfessionsloser Schüler/-innen auf Antrag am Religionsunterricht teil (Anteil der konfessionslosen Schüler/-innen am katholischen Religionsunterricht auf Bayern und alle Schularten bezogen: ca. 2,4 %). 

  • Zum Beispiel - aktuelle Teilnehmerzahlen am Religionsunterricht für das Schuljahr 2015/16: Das skizzierte Gesamtbild lässt sich auch anhand der vorläufigen statistischen Daten zum letzten Schuljahr belegen, die sich auf ganz Bayern beziehen. Knapp sei dies an verschiedenen Schularten und vor allem im Verhältnis von Konfessionszugehörigkeit und Teilnahme am konfessionellen Religionsunterricht aufgezeigt (in Auswahl):

    Grundschule: Insgesamt gehören 50,6%der Schüler/-innen der römisch-katholischen Konfession an (20,1% evangelisch, 8,6 % muslimisch, 16 % ohne Religionszugehörigkeit). Den katholischen Religionsunterricht besuchen überraschenderweise sogar 54,0 % aller Kinder; am Ethikunterricht (18,5 %) nehmen aufgrund von Abmeldung lediglich (für beide genannten Konfessionen zusammen!) 1,2 % teil; zusätzlich finden sich neben einzelnen Angehörigen anderer Religionsgemeinschaften auch bekenntnislose Schüler/-innen im Religionsunterricht.

    Mittelschule: Ein ähnliches Bild ergibt sich für die Mittelschule: 48,7 % der Kinder und Jugendlichen sind katholisch (18,8 % evangelisch, 14,8 % muslimisch, 11,2 % ohne Religionszugehörigkeit). In Ethik (26,7 %) sind aufgrund von Abmeldungen (wiederum für beide Konfessionen zusammen) 2,4 % der Schüler/-innen zu finden. Auch in dieser Schulart übersteigt mit 51,1 % die Gesamtteilnehmerzahl am katholischen Religionsunterricht die konfessionelle Zugehörigkeit, da Schüler/-innen anderer Religionsgemeinschaften sowie ohne Religionsbindung dazukommen.

    Realschule: 61,2% der Schüler/-innen gehören der katholischen Konfession an (21,8 % evangelisch, 5,8 % muslimisch, 8,5 % ohne Religionszugehörigkeit); mit 62,1 % der Gesamtschülerschaft liegt die Teilnehmerzahl am katholischen Religionsunterricht auch in diesem Fall höher als die Konfessionszugehörigkeit (13,4 % Ethik).

    Gymnasium: Hier beträgt der Anteil der Katholiken im Blick auf die Religionszugehörigkeit 55,1 % (26,4 % evangelisch, 3,9 % muslimisch, 11,7 % ohne Religionszugehörigkeit). Am katholischen Religionsunterricht nehmen immerhin 53,6 % der Gesamtschülerzahl teil, 1,5 % weniger als die konfessionelle Zugehörigkeit beträgt (17,4 % Ethik).

    Schließlich ein Blick auf Schularten, bei denen aufgrund der inneren Differenzierung die Situation noch komplexer ist: Bei Beruflichen Schulen (hier in Auswahl: Berufsschulen und FOS/BOS zusammen sowie auf beide Konfessionen bezogen) beläuft sich der Anteil der Ethikschüler, die aufgrund von Abmeldung teilnehmen, auf ca. 7 % (27,2 % Ethik); an Förderschulen liegt bei einem Anteil von insgesamt 21 % Ethikunterricht die Teilnahme wegen Abmeldung vom Religionsunterricht bei 0,5 %. Auch in diesen Schularten befinden sich auf Antrag andere Religionsangehörige bzw. Bekenntnislose im Religionsunterricht. 

Fazit:

  • Obwohl natürlich auch bei Zahlenmaterial Unschärfen nicht auszuschließen sind, darf man aus der Gesamtzahl der vorliegenden Daten klar und begründet schließen, dass der konfessionelle Religionsunterricht sich in den letzten Jahrzehnten an den bayerischen Schulen fest etabliert hat, bei den Konfessionsangehörigen sehr gut angenommen wird und solide Bindekräfte entfaltet; darüber hinaus ist er auch attraktiv für einen gewissen Anteil von Schülern/-innen ohne Religionszugehörigkeit. Dieses Gesamtbild gilt für Bayern und ist natürlich im Blick auf alle Regionen Deutschlands sehr zu differenzieren.
  • Der zu verzeichnende und über die Jahre stetig gewachsene Anteil an Ethikschülern/-innen ist also im Wesentlichen nicht auf Abwahl vom Religionsunterricht zurückzuführen, sondern spiegelt lediglich die demographische Entwicklung sowie die zunehmende weltanschauliche/religiöse Differenzierung in unserer Gesellschaft wider.
  • Der Religionsunterricht an den Schulen ist als „ordentliches Lehrfach“ verfassungsrechtlich geschützt (Art. 7 GG, Art. 136 BV), und dies gilt im Sinne der positiven Religionsfreiheit grundsätzlich für alle Religionsgemeinschaften, nicht nur für die christlichen Bekenntnisse; die religiöse Schullandschaft ist also durchaus vielfältig. Gerade in seiner Bekenntnisbezogenheit passt der Religionsunterricht – und in Ergänzung auch der Ethikunterricht – in unsere plurale und offene Gesellschaft, die von begründeten und zugleich dialogfähigen Überzeugungen lebt, die gerade in ihrer Diversität den Wertekonsens fördern und weiterentwickeln können.

 

 

• Religion gehört in die Schule (29.10.2016)

Pressemitteilung der KED (Katholische Elternschaft Deutschlands) vom 29.10.2016

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• Ohne Werte ist Pädagogik nicht möglich (03.10.2016)

Pressemitteilung der KEG (Katholische Erziehergemeinschaft) Bayern vom 03.10.2016

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• Pressebericht des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx (22.09.2016)

anlässlich der Pressekonferenz zum Abschluss der Herbst-Vollversammlung in Fulda am 22. September 2016 (Pressemitteilungen der Deutschen Bischofskonferenz 180/22.09.2016), Nr. 11, S. 11: Zur Zukunft des konfessionellen Religionsunterrichts

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• Vernetztes Konzept religiöser Erziehung zwischen Pfarreien/-gemeinschaften, Kindertageseinrichtungen und Schulen (Juli 2016)

herausgegeben im Juli 2016 vom Diözesanrat der Katholiken im Bistum Augsburg; mit einem Anhang: An einem Strang ziehen - Beispiele guter Praxis zur Vernetzung von Kindertageseinrichtungen, Schulen und Pfarreien/-gemeinschaften

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• Erklärung zum Religionsunterricht an Berufsschulen (2012)

herausgegeben von Heinrich Bedford-Strohm, Matthias Jena, Erzbischof Reinhard Kardinal Marx, Professor Randolf Rodenstock und Heinrich Traublinger

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• Pressebericht des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Robert Zollitsch (28.09.2012)

anlässlich der Pressekonferenz zum Abschluss der Herbst-Vollversammlung in Fulda am 28. September 2012 (Pressemitteilungen der Deutschen Bischofskonferenz 159/28.09.2012), Nr. 3, S. 4-7: Studientag zur Glaubenskommunikation in Religionsunterricht und Katechese

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• Erklärung "Der Religionsunterricht vor neuen Herausforderungen" (2005)

und weitere Erklärungen der deutschen Bischöfe zum Thema "Religionsunterricht an Schulen" sind auf den Seiten der Deutschen Bischofskonferenz zu bestellen oder stehen dort zum Download bereit:
> www.dbk.de

 

 

• Grundlagentexte zum RU

zusammengestellt auf den Seiten des Religionspädagogischen Portals der katholischen Kirche in Deutschland 
> rpp-katholisch.de

 

 

• RPZ Impulse

Das Religionspädagogische Zentrum Bayern greift in seiner Online-Zeitschrift RPZ Impulse aktuelle Themen zur religiösen Bildung und Erziehung in Bayern auf:
> RPZ Impulse

• z.B. RPZ Impulse 2016: Sr. Teresa Spika OSB, Konfessionalität quo vadis? – Religionspädagogische Herausforderungen angesichts gesellschaftlicher Heterogenität

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• z.B. RPZ Impulse 2009: Bernhard Rößner, Für die Freiheit des Perspektivenwechsels. Modi der Weltbegegnung, Konzepte religiöser Bildung und bekenntnisgebundener Religionsunterricht

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