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Zwischenbilanz: Pastoralvisitationen im Bistum Augsburg

12.06.2017

(katholisch1.tv) Schon vom Hl. Ulrich, der vor gut 1.000 Jahren Bischof von Augsburg war, ist überliefert, dass er oft im Bistum unterwegs war, um seine Pfarreien aufzusuchen. Diese Tradition ist inzwischen auch im Kirchenrecht verankert; alle zehn Jahre soll danach ein Bischof alle seine Ortsgemeinden besuchen - im Kirchendeutsch nennt man das „Visitation“ und die ist nicht nur ein unverbindlicher Besuch, sondern eine umfangreiche Inventur. In einer großen Diözese wie dem Augsburger Bistum ist das ein Projekt von mindestens fünf Jahren und auch nicht nur vom Bischof zu schaffen. Einer derjenigen, die neben ihm die Visitationen durchführen, ist Generalvikar Harald Heinrich. Im Gespräch mit Ulrich Bobinger zieht er eine Zwischenbilanz.