Aktuelles

 

12.04.2019 08:57 Osterbrief
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11.03.2019 08:58 Die Theresienschwestern in Mering haben beim Generalkapitel in der vergangenen Woche ihre Leitung in ihren Ämtern bestätigt. Als Generaloberin wurde Schwester Gabriele Falagan wiedergewählt. Domvikar Andreas Miesen leitete als Bischöflicher Beauftragter die Wahl. Mehr dazu auf den Seiten des Gottgeweihten Lebens.
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07.02.2019 09:00 Ich UND Wir – Vom Spannungsfeld zwischen Individualität und Gemeinschaft
Während die einen mühsam lernen mussten, ihre persönlichen Bedürfnisse wahrzunehmen und zu äußern, sind die anderen von klein auf damit groß geworden, nach ihrer Meinung gefragt zu werden und eigenständig zu entscheiden. Die einen waren viele – in der Großfamilie genauso wie im Noviziat, die anderen wuchsen oft als „Einzelkinder“ auf und sehnten sich nach „Geschwistern“. Das Ordenskleid abzulegen, war für viele ein Akt der Individualisierung, heute wird es bewusst gewählt, um sich in einer säkularen Gesellschaft abzuheben. Freiheit ist einer der wichtigsten Werte der Jungen, gleichzeitig sehnen sie sich nach Zugehörigkeit und klaren Strukturen. Damit sind nur einige Phänomene benannt, die das Spannungsfeld zwischen Ich und Wir in unseren Gemeinschaften ausmachen und im Zusammenleben im Blick zu behalten sind.
Sr. Ruth Pucher MC, Leiterin des Bereichs Ordensentwicklung im Kardinal König Haus, Wien, und Verantwortliche für die Berufungspastoral der Missionarinnen Christi in Deutschland und Österreich, gab Impulse und Gesprächsanregungen für Verantwortliche in Leitung und Ausbildung.
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08.11.2018 09:08 Konferenz der Ordensoberinnen und Oberen in Leitershofen am 08.11.18
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Wahlkapitel bei den Dominikanerinnen in Donauwörth

22.09.2018 11:04 Die Dominikanerinnen von St. Ursula in Donauwörth haben am 22. September 2018 zusammen mit den Mitschwestern des Filialklosters Hl. Kreuz in Polling/Weilheim Sr. Teresa Westermeier O.P. für eine dritte Amtsperiode als Priorin wieder gewählt. Als Subpriorin wählten die Schwestern Sr. Michaela Baumann O.P. Der Bischöfliche Beauftragte für das Gottgeweihte Leben, Domvikar Andreas Miesen, leitete die Wahl und feierte mit den Schwestern anschließend eine hl. Messe mit der Amtseinführung der Priorin.
11.09.2018 11:35 Am Dienstag, 11. September 2018, haben die die Raphael-Schwestern in Bad Wörishofen unter der Leitung des Bischöflichen Beauftragten für das Gottgeweihte Leben, Domvikar Andreas Miesen, und unter Beisein des Provinzials der Barmherzigen Brüder in Bayern, Frater Benedikt Hau, erneut Sr. Irmgard Poeplau zu ihrer Oberin gewählt. Als Vertreterin der Oberin wurde Sr. Josefine Anwander und als Ratsschwester Sr. Theresia Schranner gewählt.
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17.07.2018 07:31 Schwester Antonia Müller OP ist im Amt der Priorin der Dominikanerinnen in Landsberg am Lech für die kommenden vier Jahre bestätigt worden, ebenso ihre Stellvertreterin Sr. Michaela Kohler OP im Amt der Subpriorin. Im Kloster der Dominikanerinnen zur Heiligsten Dreifaltigkeit leben derzeit sieben Schwestern. Der Konvent wird von drei jungen Dominikanerinnen aus der inzwischen eigenständigen Gründung des Landsberger Konvents in Indien verstärkt. Der Bischöfliche Beauftragte für das Gottgeweihte Leben, Domvikar Andreas Miesen, dankte den Schwestern anlässlich der Wahl für ihren Dienst in der Kirche, besonders für ihr treues Gebet um geistliche Berufungen und ihre Verbundenheit mit dem Päpstlichen Werk für geistliche Berufe (PWB).
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15.06.2018 06:53   Am Samstag, 9. Juni 2018, Gedenktag des Unbefleckten Herzens Mariens, hat Bischof Dr. Konrad Zdarsa, Veronika S. in den Stand der gottgeweihten Jungfrauen aufgenommen. Nach einer mehrjährigen Vorbereitungszeit bekräftigte die Weihekandidatin ihren Entschluss, jungfräulich zu leben und sich somit ganz Christus anzuvertrauen. Beim Ritus der Jungfrauenweihe wird die Kandidatin „dem Herrn vermählt, dem die Engel dienen“ (vgl. Antiphon der hl. Agnes aus dem Ritus der Jungfrauenweihe). Sie legt kein Gelübde ab, sondern empfängt eine Weihe, wie der Name sagt. Während der Bischof mit der Gemeinde die Heiligen in einer besonderen Litanei anruft, liegt die Jungfrau als Ausdruck ihrer Hingabe auf dem Boden. Ihr Versprechen, der lebenslangen Treue zur Jungfräulichkeit aus Liebe zu Christus, legt sie in die Hände des Bischofs. Als Zeichen ihrer Brautschaft überreicht er ihr einen Schleier und steckt ihr den Ring an.
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03.05.2018 10:12 Auf die Frage des Bahnbeamten, warum ich denn am frühen Sonntagmorgen nach Regenstauf fahre, gebe ich zur Antwort: "Ich fahre zur Jahrestagung der Geweihten Jungfrauen". Fragend schaut er mich an: "Geweihte Jungfrauen, sind das Ordensfrauen?" Eben genau das sind sie nicht. "Der Unterschied besteht darin" erklärt die Regensburger Ordinariatsrätin María Luisa Öfele, "dass die Ordensfrauen eine gemeinschaftliche Lebensform darstellen in der Kirche, mit einem besonderen Charisma oder einer besonderen Sendung, sie kennen einen Ordensgründer oder einen Stifter. Die Geweihte Jungfrau kennt keinen Stifter oder Gründer und hat auch keine Ordensregel und lebt alleine in der Welt. In der Kirche selbst ist sie beheimatet, in ihrem Bistum, ihre Ordensregel ist sozusagen die Heilige Schrift".
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11.04.2018 14:15 Augsburg (pba). Zum zweiten Mal laden die Ordensgemeinschaften in Deutschland zu einem Tag der offenen Klöster ein. Unter dem Motto „Gut. Wir sind da.“ öffnen am Samstag, den 21. April, auch viele Gemeinschaften in unserer Diözese ihre Pforten und laden zu einer Begegnung ein. „Immer mehr Menschen begegnen Schwestern und Mönchen nur noch als Fernsehfiguren und in der Literatur. Diese haben aber oft wenig mit unserer Lebenswirklichkeit als Ordensmenschen zu tun“, erklärt Abt Hermann-Josef Kugler O.Praem, Vorsitzender der Deutschen Ordensobernkonferenz den Hintergrund der Aktion.
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