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Aktuelles

 

Oberenkonferenz in Leitershofen 07.02.2019

07.02.2019

Ich UND Wir – Vom Spannungsfeld zwischen Individualität und Gemeinschaft
Während die einen mühsam lernen mussten, ihre persönlichen Bedürfnisse wahrzunehmen und zu äußern, sind die anderen von klein auf damit groß geworden, nach ihrer Meinung gefragt zu werden und eigenständig zu entscheiden. Die einen waren viele – in der Großfamilie genauso wie im Noviziat, die anderen wuchsen oft als „Einzelkinder“ auf und sehnten sich nach „Geschwistern“. Das Ordenskleid abzulegen, war für viele ein Akt der Individualisierung, heute wird es bewusst gewählt, um sich in einer säkularen Gesellschaft abzuheben. Freiheit ist einer der wichtigsten Werte der Jungen, gleichzeitig sehnen sie sich nach Zugehörigkeit und klaren Strukturen. Damit sind nur einige Phänomene benannt, die das Spannungsfeld zwischen Ich und Wir in unseren Gemeinschaften ausmachen und im Zusammenleben im Blick zu behalten sind.
Sr. Ruth Pucher MC, Leiterin des Bereichs Ordensentwicklung im Kardinal König Haus, Wien, und Verantwortliche für die Berufungspastoral der Missionarinnen Christi in Deutschland und Österreich, gibt Impulse und Gesprächsanregungen für Verantwortliche in Leitung und Ausbildung
Ich UND Wir
Vom Spannungsfeld zwischen Individualität und Gemeinschaft mit Sr. Ruth Pucher MC,
Ordensentwicklung im Kardinal König Haus, Wien
Anmeldung bis 1. Februar 2019

Tag des Gottgeweihten Lebens 02.02.2019

02.02.2019

16.00 Uhr Vesper im Dom mit anschließender Begegnung im Kolpinghaus
18.00 Uhr Pontifikalamt im Dom

Konferenz der Ordensoberinnen und Oberen in Leitershofen am 08.11.18

08.11.2018

Konferenz der Ordensoberinnen und Oberen in Leitershofen am 08.11.18

Wahlkapitel bei den Dominikanerinnen in Donauwörth

22.09.2018

Die Dominikanerinnen von St. Ursula in Donauwörth haben am 22. September 2018 zusammen mit den Mitschwestern des Filialklosters Hl. Kreuz in Polling/Weilheim Sr. Teresa Westermeier O.P. für eine dritte Amtsperiode als Priorin wieder gewählt. Als Subpriorin wählten die Schwestern Sr. Michaela Baumann O.P. Der Bischöfliche Beauftragte für das Gottgeweihte Leben, Domvikar Andreas Miesen, leitete die Wahl und feierte mit den Schwestern anschließend eine hl. Messe mit der Amtseinführung der Priorin.

Oberinnenwahl bei den Raphael-Schwestern in Bad Wörishofen

11.09.2018

Am Dienstag, 11. September 2018, haben die die Raphael-Schwestern in Bad Wörishofen unter der Leitung des Bischöflichen Beauftragten für das Gottgeweihte Leben, Domvikar Andreas Miesen, und unter Beisein des Provinzials der Barmherzigen Brüder in Bayern, Frater Benedikt Hau, erneut Sr. Irmgard Poeplau zu ihrer Oberin gewählt. Als Vertreterin der Oberin wurde Sr. Josefine Anwander und als Ratsschwester Sr. Theresia Schranner gewählt.

Wahlkapitel: Leitung der Dominikanerinnen in Landsberg am Lech bestätigt

17.07.2018

Schwester Antonia Müller OP ist im Amt der Priorin der Dominikanerinnen in Landsberg am Lech für die kommenden vier Jahre bestätigt worden, ebenso ihre Stellvertreterin Sr. Michaela Kohler OP im Amt der Subpriorin. Im Kloster der Dominikanerinnen zur Heiligsten Dreifaltigkeit leben derzeit sieben Schwestern. Der Konvent wird von drei jungen Dominikanerinnen aus der inzwischen eigenständigen Gründung des Landsberger Konvents in Indien verstärkt. Der Bischöfliche Beauftragte für das Gottgeweihte Leben, Domvikar Andreas Miesen, dankte den Schwestern anlässlich der Wahl für ihren Dienst in der Kirche, besonders für ihr treues Gebet um geistliche Berufungen und ihre Verbundenheit mit dem Päpstlichen Werk für geistliche Berufe (PWB).

Jungfrauenweihe in der Marienkappelle des Hohen Domes zu Augsburg

15.06.2018

 

Am Samstag, 9. Juni 2018, Gedenktag des Unbefleckten Herzens Mariens, hat Bischof Dr. Konrad Zdarsa, Veronika S. in den Stand der gottgeweihten Jungfrauen aufgenommen. Nach einer mehrjährigen Vorbereitungszeit bekräftigte die Weihekandidatin ihren Entschluss, jungfräulich zu leben und sich somit ganz Christus anzuvertrauen. Beim Ritus der Jungfrauenweihe wird die Kandidatin „dem Herrn vermählt, dem die Engel dienen“ (vgl. Antiphon der hl. Agnes aus dem Ritus der Jungfrauenweihe). Sie legt kein Gelübde ab, sondern empfängt eine Weihe, wie der Name sagt. Während der Bischof mit der Gemeinde die Heiligen in einer besonderen Litanei anruft, liegt die Jungfrau als Ausdruck ihrer Hingabe auf dem Boden. Ihr Versprechen, der lebenslangen Treue zur Jungfräulichkeit aus Liebe zu Christus, legt sie in die Hände des Bischofs. Als Zeichen ihrer Brautschaft überreicht er ihr einen Schleier und steckt ihr den Ring an.

Geweihte Jungfrauen aus ganz Europa tagten wieder in Schloss Spindlhof in Regenstauf

03.05.2018

Auf die Frage des Bahnbeamten, warum ich denn am frühen Sonntagmorgen nach Regenstauf fahre, gebe ich zur Antwort: "Ich fahre zur Jahrestagung der Geweihten Jungfrauen". Fragend schaut er mich an: "Geweihte Jungfrauen, sind das Ordensfrauen?" Eben genau das sind sie nicht. "Der Unterschied besteht darin" erklärt die Regensburger Ordinariatsrätin María Luisa Öfele, "dass die Ordensfrauen eine gemeinschaftliche Lebensform darstellen in der Kirche, mit einem besonderen Charisma oder einer besonderen Sendung, sie kennen einen Ordensgründer oder einen Stifter. Die Geweihte Jungfrau kennt keinen Stifter oder Gründer und hat auch keine Ordensregel und lebt alleine in der Welt. In der Kirche selbst ist sie beheimatet, in ihrem Bistum, ihre Ordensregel ist sozusagen die Heilige Schrift".

Orden

Tag der offenen Klöster: Ordensgemeinschaften im Bistum laden zur Begegnung ein

11.04.2018

Augsburg (pba). Zum zweiten Mal laden die Ordensgemeinschaften in Deutschland zu einem Tag der offenen Klöster ein. Unter dem Motto „Gut. Wir sind da.“ öffnen am Samstag, den 21. April, auch viele Gemeinschaften in unserer Diözese ihre Pforten und laden zu einer Begegnung ein. „Immer mehr Menschen begegnen Schwestern und Mönchen nur noch als Fernsehfiguren und in der Literatur. Diese haben aber oft wenig mit unserer Lebenswirklichkeit als Ordensmenschen zu tun“, erklärt Abt Hermann-Josef Kugler O.Praem, Vorsitzender der Deutschen Ordensobernkonferenz den Hintergrund der Aktion.

Orden

Neue Leitung bei den Barmherzigen Schwestern

23.03.2018

„Wir sind immer auf dem Weg und niemals am Ziel.“ Dieses Wort des hl. Vinzenz von Paul stand im Hintergrund, als sich die Delegierten der Kongregation der Barmherzigen Schwestern in der vergangenen Woche bei ihrem Generalkapitel über ihren Weg in die Zukunft berieten. Unter dem Vorsitz des Ordensreferenten, Pfarrer Dr. Ulrich Lindl, haben die Schwestern eine neue Ordensleitung gewählt. Generaloberin für die nächste Amtsperiode ist Sr. M. Reinholda Rast. Sie ist Nachfolgerin von Sr. M. Michaela Lechner, die satzungsgemäß nicht mehr wählbar war. Außerdem wurden vier neue Generalrätinnen gewählt, die das Leitungsteam ergänzen. Weitere Informationen zur Kongregation der Barmherzigen Schwestern sowie einen ausführlichen Bericht über das Generalkapitel finden Sie auf den Seiten des Augsburger Mutterhauses.

„Dem Leben zum Leben verhelfen“Ordensverantwortliche stellen sich aktuellen Herausforderungen

02.03.2018

Zwei wichtige Themenschwerpunkte standen bei der Frühjahrskonferenz der Ordensoberen in der Diözese Augsburg im Mittelpunkt: zum einen ging es um „Wertearbeit“, also die Weitergabe der handlungsleitenden Überzeugungen an weltliche Mitarbeiter in den ordenseigenen Einrichtungen. Der Nachmittag widmete sich der Frage, wie die Gemeinschaften dem Auftrag, Fürsorge für ihre altgewordenen Mitglieder zu übernehmen, gerecht werden können. Organisiert und begleitet wurde die Tagung im Exerzitienhaus in Leitershofen vom Ordensreferat der Diözese, Ordensreferent Pfarrer Dr. Ulrich Lindl und seinem Team Pater Tobias Merkt, Schwester Veronika Häusler und Diakon Andreas Martin.

Personalia

Domvikar Andreas Miesen wird Bischöflicher Beauftragter für das Gottgeweihte Leben

01.03.2018

Domvikar Andreas Miesen (48), der bereits für die Berufungspastoral und den Ständigen Diakonat im Bistum Augsburg verantwortlich ist, wird künftig auch für die Ordensgemeinschaften im Bistum Augsburg zuständig sein. Er wurde zum 1. April von Bischof Dr. Konrad Zdarsa zum Bischöflichen Beauftragten für das Gottgeweihte Leben ernannt. Der bisherige Ordensreferent Pfarrer Dr. Ulrich Lindl hatte Bischof Konrad darum gebeten, ihn mit Ablauf des 31. März von seinen diözesanen Aufgaben zu entbinden. Pfarrer Lindl wird zu diesem Zeitpunkt somit auch die Leitung der Pilgerstelle abgeben; für diese ist die Frage der Nachfolge noch nicht geklärt. Pfarrer Dr. Lindl wird weiterhin die Pfarreiengemeinschaft Biberbach leiten und die dortige Wallfahrtskirche betreuen. Bischof Konrad bedankt sich für das Engagement von Pfarrer Dr. Lindl als Leiter der Hauptabteilung III Kirchliches Leben. „Er hat sich die Ordensgemeinschaften und Belange der Weltkirche zu einem ernsthaften und sorgfältig wahrgenommenen Anliegen gemacht“. Zudem habe Pfarrer Dr. Lindl wichtige Impulse in der Glaubensverkündigung gesetzt, etwa mit der Initiative für die Internet-Seite credo-online.

Wahlkapitel im Kloster Wettenhausen

24.01.2018

Unter dem Vorsitz des Ordensreferenten der Diözese Augsburg, Pfarrer Ulrich Lindl, fand am 15. Januar 2018 das Wahlkapitel bei den Dominikanerinnen im Kloster Wettenhausen statt. Für eine weitere Amtszeit von 4 Jahren wurden Sr. Amanda Baur als Priorin und Sr. M. Alberta Ziesenböck als Subpriorin bestätigt, ebenso die beiden Ratsschwestern Sr. M. Angelika Krön und Sr. M. Michaela Heptner.

Dank an Pater Rudolf Stenglein für zwölf Jahre als Schwesternseelsorger im Bistum

04.07.2017

Zwölf Jahre war er als Schwesternseelsorger tätig – gestern ist er von seinem Amt verabschiedet worden: der Benediktinerpater Rudolf Stenglein aus St. Ottilien. Die Verabschiedung fand am Tag des gottgeweihten Lebens in der Ulrichswoche mit rund 100 Ordensleuten im Pfarrheim St. Ulrich und Afra in Augsburg statt. Pfarrer Dr. Ulrich Lindl, Leiter des Ordensreferats der Diözese Augsburg, dankte Pater Rudolf für seinen Einsatz: „Diese zwölf Jahre Ihres Dienstes bleiben. Da geht nichts verloren, denn es ist bei Gott aufgehoben.“ Pater Rudolf Stenglein betonte, dass er die Seelsorge für die Ordensschwestern damals gerne übernommen und er sich in den verschiedenen Gemeinschaften stets willkommen gefühlt habe.

Pfingstnovene 2017

17.05.2017

Die gute Tradition, dem Pfingstfest mit einer Novene entgegenzugehen, schließen wir uns auch heuer wieder gerne an und bieten Ihnen die beiliegende Broschüre für das persönliche und gemeinschaftliche Gebet an.

Oberenenkonferenz in Leitershofen: „Frucht zur rechten Zeit“

01.03.2017

Rund 60 Oberinnen und Obere aus den verschiedenen Ordensgemeinschaften und Säkularinstituten in der Diözese trafen sich zur traditionellen Frühjahrskonferenz im Exerzitienhaus Leitershofen.

Tag des geweihten Lebens im Dom

08.02.2017

Wie es schon gute Tradition ist, trafen sich rund 100 Ordensleute am Tag
des geweihten Lebens im Augsburger Mariendom. Bereits seit 20 Jahren wird
dieser Tag, den Papst Johannes Paul eingeführt hat, weltweit begangen. Die
Vesper im Dom eröffnete Ordensreferent Dr. Ulrich Lindl,
der den Bezug zum Festevangelium aufgriff und die Ordensleute einlud, über die
„Lebenserwartung“ nachzudenken, die im geweihten Leben steckt.

Virgines treffen sich mit Bischof Dr. Konrad Zdarsa

01.02.2017

Zu ihrem jährlichen Treffen mit Bischof Dr. Konrad Zdarsa fanden sich am 21. Januar 14 Virgines consacratae (gottgeweihte Jungfrauen) und 2 Kandidatinnen mit Ordensreferent Pfarrer Dr. Ulrich Lindl und Kandidaturleiterin Monika- Maria Stöcker in Augsburg ein.

Einkehrtag zum Abschluss des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit

14.11.2016

Zum diözesanen Abschluss des Jahres der Barmherzigkeit hat Ordensreferent Pfarrer Dr. Ulrich Lindl die gottgeweihten Jungfrauen und Kandidatinnen des Bistums Augsburg am vergangenen Sonntag zu einem Einkehrtag eingeladen. Der Tag begann mit der Feier der Heiligen Messe in der Marienkapelle des Augsburger Doms. In der Predigt ging Pfarrer Lindl besonders auf die Frage ein: „Wem gehöre ich“? Die Antwort auf diese Frage konnten die Anwesenden im Lied: „Herr ich bin dein Eigentum“ finden. Im weiteren Verlauf der Predigt verwies er auf die Geschichte des heiligen Martin, der seinen Mantel mit Herz und Verstand geteilt hatte. Das sei ein Hinweis darauf, sich nicht zu verausgaben, um schließlich selbst nicht in Not zu geraten.

„Faires Frühstück“

18.10.2016

Das gibt es im Janusz-Korczak-Kindergarten zweimal im Jahr, und dazu werden Gäste aus nah und fern eingeladen.