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Aktuelles

Zwischenbilanz: Pastoralvisitationen im Bistum Augsburg

12.06.2017

(katholisch1.tv) Schon vom Hl. Ulrich, der vor gut 1.000 Jahren Bischof von Augsburg war, ist überliefert, dass er oft im Bistum unterwegs war, um seine Pfarreien aufzusuchen. Diese Tradition ist inzwischen auch im Kirchenrecht verankert; alle zehn Jahre soll danach ein Bischof alle seine Ortsgemeinden besuchen - im Kirchendeutsch nennt man das „Visitation“ und die ist nicht nur ein unverbindlicher Besuch, sondern eine umfangreiche Inventur. In einer großen Diözese wie dem Augsburger Bistum ist das ein Projekt von mindestens fünf Jahren und auch nicht nur vom Bischof zu schaffen. Einer derjenigen, die neben ihm die Visitationen durchführen, ist Generalvikar Harald Heinrich. Im Gespräch mit Ulrich Bobinger zieht er eine Zwischenbilanz.

Katholische SonntagsZeitung

Pastoralvisitation: Generalvikar nimmt aus dem Dekanat Benediktbeuern viele positive Anregungen mit

17.10.2016

Pfarrer Willi Milz in der Jachenau fährt einen Allrad, damit er zu den Leuten kommen kann. Die südöstlichste Pfarrei der Diözese Augsburg umfasst 753 Katholiken, ist 129 Quadratkilometer groß und besteht zu 80 Prozent aus Wald. In Penzberg hingegen leben Menschen aus 80 verschiedenen Nationen. Am Ort gibt es auch eine Moschee: Eindrücke aus dem Dekanat Benediktbeuern, das Generalvikar Harald Heinrich im Rahmen der Pastoralvisitation besucht hat. Im Interview in der aktuellen Ausgabe der Katholischen SonntagsZeitung (Nr. 41/2016) schildert er wichtige Erkenntnisse für die Pastorale Raumplanung, auch über das Dekanat hinaus. Das vollständige Interview lesen Sie auf den Seiten der SonntagsZeitung. 

Geschafft! - Erste Pastoralvisitation in Bobingen

12.02.2015

(katholisch1.tv) Dass ein Bischof eine seiner Ortsgemeinden besucht, ist eigentlich nichts besonderes - das gehört zum Tagesgeschäft. Anders ist es, wenn ein Bischof drei Tage bleibt und nicht nur Gottesdienst feiert, sondern mit Dutzenden von Menschen spricht, ob Pfarrgemeinderat, Kirchenmusiker oder Gemeindereferentin - und das Ganze dann noch protokolliert wird. So etwas nennt man hochoffiziell "Pastoralvisitation", und die soll in den kommenden fünf Jahren in jeder der fast eintausend Pfarreien des Bistums stattfinden. Als allererste Pfarrei war St. Felizitas in Bobingen dran. katholisch1.tv war mit dabei!

"Gute und im Glauben bestärkende Gespräche": Generalvikar Heinrich baut auf die nachhaltige Wirkung der Visitationen

06.02.2015

(pba) Im Bistum Augsburg beginnt an diesem Wochenende die Pastoralvisitation. Anfangen wird Weihbischof Dr. Dr. Anton Losinger im Dekanat Schwabmünchen, genauer gesagt in der Pfarrei St. Felizitas in Bobingen. Generalvikar Harald Heinrich, der ebenfalls zu den von Bischof Konrad eingesetzten Visitatoren gehört, erzählt von seinen persönlichen Erinnerungen, aber auch von seinen Hoffnungen, die er mit den Visitationen verbindet. Die Fragen stellte Karl-Georg Michel.

Glaubensleben vor Ort

Pastoralvisitation im Bistum Augsburg: Die Vorbereitungen sind bereits angelaufen

16.10.2014

Augsburg (pba). Im Februar 2015 beginnt im Bistum Augsburg eine umfassende Pastoralvisitation. Solche Besuche durch den Bischof und von ihm ernannte Visitatoren sollen laut Kirchenrecht in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden. Insgesamt ist hierfür im Bistum ein Zeitraum von rund fünf Jahren vorgesehen. Beginnen werden die Visitationen in den Dekanaten Augsburg I, Augsburg II, Donauwörth, Marktoberdorf, Memmingen und Schwabmünchen. Zum Auftakt der Visitationen richtet Bischof Konrad ein Hirtenwort an die Gläubigen der zu visitierenden Seelsorgeeinheiten. Angesichts der Größe der Diözese Augsburg wird Bischof Dr. Konrad Zdarsa bei der Visitation von den beiden Weihbischöfen Dr. Dr. Anton Losinger und Florian Wörner, Generalvikar Harald Heinrich, Seelsorgeamtsleiter Domdekan Dr. Bertram Meier sowie Regens Dr. Michael Kreuzer, dem ehemaligen Leiter des Seelsorgeamts, unterstützt.