Gemeinsam an einem Strang ziehen

Bildungs- und Erziehungspartnerschaft mit Eltern

Kindergarten und Eltern begegnen sich als gleichberechtigte Partner in gemeinsamer Verantwortung für das Kind. Unser Ziel ist hierbei eine Erziehungspartnerschaft, bei der sich Familie und Kindergarten füreinander öffnen, ihre Erziehungsvorstellungen austauschen und zum Wohl der Kinder kooperieren.

• Das beginnt bei uns schon mit dem Anmeldegespräch.
• Unverbindliche Gespräche beim Bringen und Abholen Ihres Kindes sind für unsere Arbeit sehr hilfreich.
• Für ein persönliches Gespräch unter vier Augen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
• Mindestens einmal im Jahr führen wir mit Ihnen ein Entwicklungsgespräch (Elterngespräch) über Ihr Kind.
• Auch bieten wir Elternabende zu verschiedenen Themen an.
• Wichtige Informationen erhalten Sie über Elternbriefe.
• Vor jedem Gruppenzimmer hängt ein Wochenrückblick aus.
• Im Eingangsbereich finden Sie allgemeine Elterninformationen sowie über die altershomogene Förderung .
• Auch auf unserer Internetseite haben wir für Sie aktuelle Informationen.
• Im Elterncafe liegen Fotodokumentationen für Sie aus.
• Bei Bedarf beraten wir über weitergehende Förderungsmöglichkeiten für Ihr Kind (evtl. durch die Zusammenarbeit mit Fachdiensten, wie z. B. Frühförderung, Logopäden, Ergotherapeuten etc.).
• Im Elternbeirat oder beim Förderkreis des Kindergartens können Sie aktiv mitwirken.
• Wir brauchen Ihre Hilfe und Unterstützung bei Ausflügen, Festen und Feiern.

 

 

Miteinander zum Wohle der Kinder

Kooperation mit der Schule

Um die Kinder auf die neue Lebenssituation „Schüler“ vorzubereiten, ist es wichtig, frühzeitig den Kindern die (Institution) Schule näher zu bringen. Dies geschieht durch gegenseitige Kontaktaufnahme von Kindergarten und Schule:

  • Vorschüler besuchen die Schule,
  • Kinder erleben eine Schulstunde,
  • Schulwegtraining (mit dem Verkehrspolizisten).

Da unsere Kinder in zwei verschiedene Grundschulen eingeschult werden, arbeiten wir sowohl mit der Schule in Hohenfurch als auch mit der in Altenstadt eng zusammen.

Zusätzlich bieten wir für unsere Migrantenkinder nach Bedarf im Rahmen des Förderprogramms „Vorkurs Deutsch 240“ einen Kurs zum Deutschlernen vor Schulbeginn an. Hierbei übernimmt die Schule 120 Förderstunden, der Kindergarten die restlichen 120 Förderstunden.

 

Wir sitzen alle in einem Boot

Weitere Zusammenarbeit

Unser Kindergarten ist mit folgenden Einrichtungen und Institutionen vernetzt:

Als Teil der Pfarrgemeinde "St. Michael", Altenstadt gestalten wir Gottesdienste und Feste gemeinsam (z. B. Adventsgottesdienst, Pfarrfest).

Die Gemeinde Altenstadt ist wichtiger Ansprechpartner bei der Bedarfserhebung für Kindergartenplätze. Sie trägt in erheblichem Umfang zur Finanzierung der Einrichtung bei.

Der Förderkreis des Kindergartens unterstützt unsere Arbeit tatkräftig in ideeller als auch finanzieller Hinsicht.

Die Stammkompanie der Kaserne Altenstadt pflegt eine Partnerschaft mit unserem Kindergarten.

Die Bischöfliche Finanzkammer - als Stiftungsaufsicht - unterstützt den Träger bei der Finanzierung und Verwaltung der Einrichtung.

Das Amt für Jugend und Familie ist als Aufsichtsbehörde Fachaufsicht und Fachberatung für die Einrichtung.

Der Caritasverband bietet Hilfe für Träger und Personal in rechtlichen und pädagogischen Fragen (z. B. Leiterinnentreffen, Fortbildungen usw.).

Das Gesundheitsamt führt den Hör- und Sehtest für Vorschulkinder, sowie einen Sprach-Screening-Test für vier- bis fünfjährige Kinder durch.

Die Frühförderstelle bietet in unserem Haus für einzelne Kinder Entwicklungsförderung an.

Mit den Grundschulen Altenstadt und Hohenfurch stehen wir in ständigem Austausch.

Die Musikschule Pfaffenwinkel bietet in unserer Einrichtung gegen Entgeld musikalische Früherziehung an.