Mitarbeiter

Stadtpfarrer:  Pfr. Josef Baur

Mit Ihnen bin ich unterwegs auf dem Weg des Glaubens. Zusammen sind wir auf der Suche nach Gott.
Ich bin am 1.9.2003 mit grosser Freude und mit einem bereiten Herzen in die Pfarreiengemeinschaft Krumbach-Niederraunau-Ebershausen gekommen. Es bedeutet für mich schon etwas ganz besonderes und ich bin sehr dankbar, dass ich an dem Ort, an dem ich geboren wurde, auch meine erste Pfarrstelle antreten und als Seelsorger wirken darf.
Ich will versuchen, mit Ihnen Kirche, Gemeinde zu gestalten. Kooperation und Teamarbeit sind mir persönlich sehr wichtig.
Eine Pfarrei ist nur dann lebendig, wenn alle gemeinsam versuchen, Gemeinde nach dem Vorbild Jesu Christ zu gestalten. Ich möchte Ihnen Wegbegleiter sein in den frohen, aber auch in den schweren Stunden Ihres Lebens.

 

Geistlicher Rat Hermann Ehle

GR Hermann Ehle versorgt seit September 2001 als adscribierter Pfarrer die Pfarrei Niederraunau. Darüberhinaus unterstützt er als Aushilfsgeistlicher die Pfarreiengemeinschaft St. Michael sowie die Nachbargemeinden.
Pfarrer Hermann Ehle war davor 28 Jahre Stadtpfarrer in Sonthofen St. Michael und ist am 01.09. 2001 mit 70 Jahren in Pension gegangen. Seither wohnt er im Pfarrhaus Niederraunau. Er vertritt seit vier Jahren die Ruhestandsgeistlichen im Priesterrat der Diözese Augsburg. Viel Zeit verbringt er mit Studien, die er während seiner aktiven Zeit immer wieder zurückstellen musste. Veröffentlichung: Was wir Menschen brauchen - Ein Werkbuch für die Seelsorge, 2008, ISBN 978-3-8334-7721-8

 

 

Mesner

(derzeit vakant, Vertretung Klemens Funk und Oliver Schmid)

 

 

 

MICHAEL DOLP, Kirchenmusiker

Michael Dolp (*1973), geboren in Krumbach. Begann seine musikalische Ausbildung an der Berufsfachschule für Musik in Krumbach. Hauptfächer Gesang (bei Prof. Erika Schmidt-Valentin) und Orgel (bei Josef Wiedenmann). Anschließend wechselte er an das Leopold Mozart Konservatorium der Stadt Augsburg. 1998 absolvierte er dort seine Ausbildung im Fach Kirchenmusik und Gesang (bei Jan Hammar) und erwarb im folgenden Jahr den Abschluss als Diplom-Musiklehrer für Orgel und das B-Examen für Kirchenmusik nach Studium bei Prof. Karl Maureen, München. Mehrere Orgelkonzerte (Augsburg, München, Stade, Gmünd/Österreich). Meisterkurse bei namhaften Organisten wie z. B. Prof. Jean-Claude Zehnder (Basel), Dr. Ewald Kooiman † (Amsterdam) und Prof. Martin Schmeding (Freiburg). Seit September 1998 ist Michael Dolp Assistent von Domkapellmeister Reinhard Kammler bei den „Augsburger Domsingknaben“. Seit 1991 zunächst als Organist und wenig später als Chorleiter in Niederraunau und ab Oktober 2000 hauptamtlicher B-Kirchenmusiker in der Pfarreiengemeinschaft St. Michael, Krumbach und Niederraunau.

 

 

REGINA WEINDL, Gemeindereferentin

Ich wurde 1970 in Krumbach geboren und bin in Hohenraunau aufgewachsen. Nach einigen Berufsjahren als Köchin begann ich das Studium der Gemeindepastoral in Neuburg a.

d. Donau, das ich 1998 abschloss. Nach zwei Assistenzjahren legte ich die Prüfung als Gemeindereferentin ab. Seit 1993 bin ich verheiratet und wohne in Langenhaslach. Was sind Ihre Aufgaben als Gemeindereferentin? Ich gebe in der Grund- und in der Hauptschule Krumbach Religionsunterricht. Für viele Kinder ist es die einzige Möglichkeit von Gott zu erfahren. In der Pfarreiengemeinschaft werde ich mich mit den Kindern, Jugendlichen und Familien auf den Weg des Glaubens machen,  insbesondere bei der Kommunion- und Firmungsvorbereitung mitwirken. In meiner Tätigkeit ist es wichtig im Team zu arbeiten und möglichst viele Menschen miteinzubeziehen.

 

Gemeindereferentin Regina Weindl

 

 

Frau Maria Burnhauser

versorgt nicht nur den Pfarrhof, sie nimmt ehrenamtlich Organisationsaufgaben im Büro am Ort für die Pfarrei Niederraunau wahr. Zusätzlich erhöht sie - wie unten zu sehen - bei den freiwilligen Helfern in der Pfarrkirche die Arbeitsmoral durch vorzügliche Verpflegung. Bei ihr können - vornehmlich nach den Gottesdiensten - z.B. Messstipendien für Nieder- und Hohenraunau angegeben werden.

Tel.: 08282-890467

 

 

Wie die Verpflegung, so die Bewegung