Orgel

Die Orgel in St. Andreas, Nesselwang

Die Orgel in der Pfarrkirche ist von den Gebrüdern Hindelang aus Ebenhofen gebaut. Sie stammt aus dem Jahr 1906 und hatte damals 2 Manuale und Pedal.
In den Fünfzigerjahren wurde ein drittes Manual hinzugebaut und so hat verfügt die Orgel nun über 37 Register und wird auf drei Manualen und Pedal gespielt. Die Traktur ist elektropneumatisch. 1979 wurde die Orgel von der Firma Zeil-huber in Altstädten aufwendig gereinigt und Mängel behoben. 1997 führte die Orgelbaufirma Siegfried Schmid aus Diepolz / Immenstadt eine ausführliche Sanierung durch.

Disposition:

1. Manual (Hauptwerk)

2. Manual (Schwellwerk)

1. Prinzipal 16’

18. Harfenprinzipal 8’

2. Prinzipal 8’

19. Gedackt 8’

3. Gedackt 8’

20. Salizional 8’

4. Gemshorn 8’

21. Schwebung 8’

5. Oktav 4’

22. Praestant 4’

6. Rohrflöte 4’

23. Traversflöte 4’

7. Waldflöte 2’

24. Piccolo 2’

8. Rauschpfeife 2 2/3

25. Terz 1 3/5

9. Mixtur 1 1/3 5-6 fach

26. Quinte 1 1/3

10. Trompete 8’

27. Nachthorn 1’

11. Clarine 4’

28. Scharff 4 fach

29. Krummhorn 8’

3. Manual (Positiv)

Pedal

12. Rohrgedackt 8’

30. Prinzipalbass 16’

13. Superoktave 2’

31. Subbass 16’

14. Spitzflöte 4’

32. Zartbass 16’

15. Nasat 2 2/3

33. Oktavbass 8´

16. Cymbel 2/3 4 fach

34. Bassflöte 4’

17. Vox humana 8’

35. Oktav 2’

36. Hintersatz 2 2/3 4fach

37. Posaune 16’

Spielhilfen:
2 Freikombinationen, Koppeln II-I, III-I, III-II, Ped-I, Ped-II, Ped-III
Walze, Zungen ab, 16’ ab, Tutti

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