… im Kindergarten

Sonnengruppe

Mondgruppe

Sternengruppe

Um eine Kindertageseinrichtung fachgerecht zu führen, ist qualifiziertes Personal nötig:   Im Kindergarten St. Anna arbeiten für derzeit 75 zu betreuende Kinder Eine Erzieherin als Trägervertreterin und Hausleitung vor Ort, die der Kongregation der Dillinger Franziskanerinnen angehört Eine Erzieherin als pädagogische Leitung der Kindertageseinrichtung Drei staatlich anerkannte Erzieherinnen als Verantwortliche für das pädagogische Handeln; davon zwei mit Montessorizertifikat Vier staatlich anerkannte Erzieherinnen; davon eine mit Montessorizertifikat zwei Kinderpflegerinnen als Ergänzungskraft; davon eine mit Montessorizertifikat Ein Praktikant im SPS I   Bei der Auswahl unseres pädagogischen Personals setzen wir die Identifikation mit christlichen Werten sowie Teamfähigkeit voraus. Gleichzeitig achten wir bei der Zusammenstellung unseres Teams auf fachliche und personale Ergänzung, um die Leistungsfähigkeit durch ein Zusammenspiel der vielfältigen Begabungen der Einzelnen zu optimieren.
Unser Kindergarten unsrer Einrichtung bietet großzügige, helle Räume für unsere drei Kindergartengruppen mit insgesamt 75 Kindern und ist direkt mit der Kinderkrippe verbunden. Im Eingangsbereich unserer Kinderkrippe befindet sich das Elternfoyer und ein kleines Atrium im Freien mit Brunnen. Das Elternfoyer ist zum einen Kinderwagen- bzw. Rollstuhlstellplatz; zum anderen Kommunikations-, Informations- und Aufenthaltsraum für Eltern und Besucher. Unser Elternfoyer Unser Atrium Über unseren barrierefreien Übergang sind die Kinderkrippe und der Kindergarten miteinander verbunden. Im Kindergarten verfügt jeder Gruppenraum über einen Nebenraum mit Küche und hat seinen eigenen Sanitär- und Garderobenbereich, der jeweils gegenüber vom Gruppenraum liegt. Hier hat jedes Kind seinen eigenen Platz, der mit seinem Namen und dem eigenen Symbol (z.B. Fisch, Schmetterling, ...) gekennzeichnet ist. Die einzelnen Gruppenräume sind individuell gestaltet, in ihrer Struktur jedoch ähnlich mit Spieltischen; sowie Bau-, Puppen-, Musik-, Leseecke und Maltisch ausgestattet. In der Zugecke Leseecke Musikecke einer Gruppe Der rosa Turm- nach Maria Montessori Unseren Gang nutzen wir, ebenso wie die Kinderkrippe, als Spielzone. Sobald die Bring- / Abholzeit vorbei und die Haustür geschlossen ist, haben die Kinder die Möglichkeit, mit den hier angebotenen Spielmaterialien (z.B. Spiegelhaus, Tischkicker, ...) oder auch Spiele aus dem Gruppenraum zu spielen. Vorderer Gangbereich Hinterer Gangbereich Des Weiteren verfügen wir über ein Personal- bzw. Elternsprechzimmer, einen Intensivraum und eine Turnhalle, die wir uns mit der Kinderkrippe teilen. Unsere Turnhalle nutzen wir für unsere wöchentlichen Turnstunden und zum Bewegungsausgleich, wenn die Kinder im Garten keine Spielmöglichkeit haben (z.B. wenn der Schnee taut oder es langanhaltend regnet). Aber auch gruppen- und einrichtungsübergreifende Aktivitäten (z.B. Wortgottesdienste, Singkreise...) finden hier statt. Bei unserer pädagogischen Arbeit berücksichtigen wir die Ästhetik des Raumes und gestalten alle Zimmer offen, hell und übersichtlich. Wir achten auf die Verwendung von Naturmaterial bei Baustoffen, Mobiliar und Spielmaterial. Der Raum und das Spielmaterial sind von uns so für die Kinder vorbereitet, dass es ästhetisch/ schön und auffordernd auf sie wirkt. Dies regt die Kinder zur individuellen Entfaltung an und unterstützt die Entwicklung von Lernprozessen.
Unser schöner, großzügiger Garten umfasst eine Gesamtfläche von 3800 m², wobei das Gartentürchen als Verbindung zwischen Kindergarten und Kinderkrippe jederzeit offen ist, so dass die Krippenkinder auch das Freigelände des Kindergartens nutzen können und umgekehrt die Kindergartenkinder die Kinderkrippenkinder besuchen können. Somit ist die Freispielzeit im Garten ein wichtiger Vernetzungspunkt zwischen Kinderkrippe und Kindergarten. Während dem freien Spiel im Garten haben die Kinder die Möglichkeit, die Natur mit ihren Vorgängen, Pflanzen und Tieren wahrzunehmen, zu erfahren und zu „erforschen“. Außerdem können sie neben dem Spielen im Sandkasten, dem Fahren mit Fahrzeugen, Klettern, Rennen usw. auch Aktivitäten aus dem Innenbereich nachgehen, wie z.B. Malen, Werken, Tischspiele spielen, Weben, Bilderbücher anschauen und von uns vorgelesen bekommen … Auf Grund der Wohnsituation unserer Kinder messen wir dem freien Spiel im Garten besondere Bedeutung zu und verbringen- sofern die Kinder eine Spielmöglichkeit haben- bei nahezu jeder Witterung einen großen Teil der Freispielzeit draußen. Wenn wir unseren Garten nicht nutzen können- z.B. weil es konstant geregnet hat oder der Schnee taut-, schaffen wir in der Turnhalle für die Kinder Möglichkeiten zum Bewegungsausgleich oder gehen spazieren.
Wer zu uns kommen kann (Aufnahmekriterien): In den Kindergarten: Kinder ab drei Jahren Kinder aus dem Einzugsbereich Göggingen Kinder aller Kulturen und Religionen, die unsere christliche Ausrichtung mittragen Bei der Reihenfolge der Aufnahme werden Geschwisterkinder vorrangig berücksichtigt. Die religiöse Überzeugung des Kindes und seiner Eltern beeinflusst die Aufnahme nicht, wenn sie unserem christlichen Profil nicht ablehnend gegenüberstehen und es mittragen können.   Aufnahmezeitpunkt Grundsätzlich nehmen wir die Kinder am 1. September mit Beginn des Kindergartejahres auf. Wenn im Laufe des Kindergartenjahres ein Platz frei wird, kann eine Neuaufnahme erfolgen, z. B. von zugezogenen Kindern.   Altersspanne Die Altersspanne unserer Kindergartebnkinder liegt im Alter zwischen 3 bis 6 Jahren. Im Schnitt besuchen die Kinder den Kindergarten so lange, bis der Übergang in die Schule erfolgt.   Zahl der Plätze In unseren drei Kindergartengruppe werden insgesamt 75 Kinder durch qualifiziertes Personal betreut.   Belegte Plätze In unserer Einrichtung sind derzeit alle Plätze belegt. Wenn es sich z.B. durch einen Umzug ergibt, dass ein Platz frei wird, können mitten im Jahr einzelne Kinder aufgenommen werden.   Anmeldung   Nach telefonischer Vereinbarung haben Eltern die Möglichkeit, gemeinsam mit der Leitung unserer Kindertageseinrichtung, die Räumlichkeiten des Kindergartens anzuschauen und sich über unsere pädagogische Arbeit und unsere Wertehaltung zu informieren. Es ist uns wichtig, dass das Kind bei diesem Treffen mit dabei ist, da wir im Gespräch grundlegende Informationen über das Kind und seine Familie erfragen. Wenn die Eltern sich zur Anmeldung entscheiden, wird ein Aufnahmeformular ausgefüllt und von den Erziehungsberechtigten unterzeichnet.    Informationselternabend Erhält das Kind einen Platz in unserer Einrichtung, laden wir die Eltern zu einem Informationselternabend ein. Hier erhalten sie den Kindergartenvertrag und die Kindergartenordnung für ihr Kind. Diese Dokumente werden von beiden Vertragspartnern und der Leitung unserer Kindertageseinrichtung unterzeichnet. Außerdem erhalten die Eltern eine Einladung zum „Schnuppertag“. Beim Informationselternabend geben wir außerdem einen weiteren Überblick über unsere Einrichtung. Wir stellen unsere pädagogische Arbeit vor, erläutern den Tagesablauf und beantworten alle anstehenden Fragen.   Schnuppertag Außerdem laden wir das Kind dazu ein, im Mai oder Juni gemeinsam mit seinen Eltern zum „Schnuppern“ in seine zukünftige Gruppe zu kommen. Diese Schnuppertage gestalten sich nach den individuellen Bedürfnissen des Kindes.