Räumlichkeiten

Über eine Rampe ist unsere Kinderkrippe auch für Rollstühle und Kinderwagen ohne Hindernis erreichbar. Der Eingangsbereich beherbergt unser Elternfoyer und ein kleines Atrium im Freien mit Brunnen. Das Elternfoyer ist zum einen Kinderwagen- bzw. Rollstuhlstellplatz; zum anderen Kommunikations- Informations- und Aufenthaltsraum für Eltern und Besucher.

Unser Elternfoyer

Unser Atrium im Freien mit Brunnen

Direkt am Eingangsbereich schließt die – ebenfalls barrierefreie – Verbindung zum Kindergarten an. Die Räumlichkeiten unserer Kinderkrippe sind großzügig, hell und bieten Platz für unsere zwei Kinderkrippengruppen mit insgesamt 30 Kindern.

Gruppenraum der Mohnblumengruppe

Gruppenraum der Sonnenkäfergruppe

Jeder Gruppenraum verfügt über einen Nebenraum mit Küche. Durch den Wickel-/ Sanitärbereich; sowie durch den Schlafraum sind die beiden Gruppenräume miteinander verbunden. Im Garderobenbereich hat jedes Kind seinen eigenen Platz, der mit seinem Foto gekennzeichnet ist. Ebenso ist in der Küche der eigene Platz für das Lätzchen und die Trinkflasche mit einem Foto gekennzeichnet. Im Wickelraum hat jedes Kind sein eigenes Schubfach für die Wechselwäsche und „Wickelutensilien“, das ebenfalls mit seinem Foto gekennzeichnet ist.

Der Sanitärbereich

Der Schlafraum

Der Sanitärbereich

Küche einer Gruppe

Der zweite Schlafraum

In der Musikecke

Teilbereich der Bauecke

Des Weiteren befinden sich in der Kinderkrippe das Leiterinnenzimmer, die Küche mit Vorratsraum, ein zweiter Schlafraum; sowie ein Mitarbeiterzimmer und ein Materialraum. Außerdem hat jede Gruppe über eine große Terrasse Zugang zum Garten.

Die einzelnen Gruppenräume sind individuell gestaltet, in ihrer Struktur jedoch ähnlich mit viel Platz zum Sammeln von Bewegungserfahrungen, Spieltischen; sowie Bau-/ Spielteppichen, Puppen-, Leseecke und einem Maltisch ausgestattet.

Unseren Gang nutzen wir ebenfalls als Spielzone. Sobald die Haustüre zwischen den Bring-/ Abholzeiten geschlossen ist und/ oder am Nachmittag haben die Kinder die Möglichkeit, den Gang als zusätzliche Spiel- und Bewegungszone zu nutzen.