St. Johannes Lauingen

Die Johanneskirche lag ursprünglich außerhalb der Lauinger Stadtmauer und gehörte zum Leprosen- und Siechenhaus. 1670 erfolgte der Neubau der im 30-jährigen Krieg zerstörten Kirche, 1770 erfolgt eine Generalrenovation.

St. Johannes Lauingen

1771 schuf der Donauwörther Maler Johann Baptist Enderle das schöne Deckengemälde mit dem Thema der Erlösung der armen Seelen. 1772 malte ebenfalls Johann Baptist Enderle das Altarbild.

In heutiger Zeit dient sie als Friedhofskirche des heute innerhalb der Stadt liegenden Johannes-Friedhofes, auf dem bedeutende Lauinger Persönlichkeiten begraben liegen. Dieser Friedhof wird sukzessive offengelassen und soll zukünftig als Park in der Stadt dienen.

Innenansicht St. Johannes Lauingen