Aktuelles

16.11.2019 13:06 Das Jubiläumskonzert der Band Mini-Rock bescherte dem einen oder anderen Besucher nicht nur beim Lied der Eiskönigin Gänsehaut
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Herbergsuche in den Gemeinden der Pfarreiengemeinschaft St. Michael

15.11.2019 12:00 Die Menschen erinnern sich in der Adventszeit an die Tatsache, dass Maria und Josef damals in Betlehem eine Unterkunft gesucht haben und nirgends eingelassen worden sind. Heute wieder aktueller denn je. Die Frage ist: Wer öffnete Haus und Herz für das weihnachtliche Geschehen? Der alte Brauch hat ein neues Gewand erhalten. Im Advent wird eine Marienstatue von Haus zu Haus gebracht. Die Muttergottes bleibt einen Tag und möchte mit ihrem Besuch etwas Besinnung und Ruhe in die meist recht hektische "Vorweihnachtszeit" bringen. Während dieser Zeit versuchen sich alle so zu verhalten, als ob ein lieber Gast zu Besuch wäre. Es wird je nach Wunsch gemeinsam gesungen, gebastelt und gebetet. Maria erinnert allein durch ihre Anwesenheit an den eigentlichen Sinn dieser besonderen Tage. Aber sie hat einen entscheidenden Vorteil im Gegensatz zu menschlichem Besuch - sie braucht kein Gästebett, kein geputztes Bad oder kein besonderes Essen. Nein, im Gegenteil sie will etwas schenken. Alle verbringen mehr Zeit miteinander und versuchen, höflich und hilfsbereit zu sein. Der Fernseher und das Smartphone bleiben aus und dafür wird vorgelesen oder ein schönes Spiel gemacht. Bei Alleinstehenden bringt Maria etwas Abwechslung. Oder die Enkel, Nachbarn… schauen vorbei, weil sie den Besuch auch sehen wollen. Soll die Muttergottes auch bei Ihnen und Ihren Lieben zu Gast sein? Oder haben Sie Fragen? Dann melden Sie sich im Pfarrbüro unter 08282/89750. In Ebershausen und Krumbach St. Michael liegen die Listen auch in den Kirchen aus. Dort können sie sich gleich eintragen. Für Niederraunau melden Sie sich bitte im Pfarrbüro – wir stellen gerne den Kontakt her.

Kurs für biblische Erzählfiguren

15.11.2019 11:54 Ungefähr 33 biblische Erzählfiguren erblicken im Oktober, beim Herbstwerkkurs, das Licht der Welt. Unter der fachkundigen Anleitung von Kursleiterin Jutta Keim, des Vereines ABF, wurde im Pfarrheim St. Michael wieder drei Tage lang gewickelt, geschliffen, modelliert und genäht. Jedoch auch der Einsatz und die Handhabung wurden aufgezeigt und ausprobiert. Mit Hilfe dieser Figuren werden nicht nur biblische Geschichten lebendig und können ganz neu erlebt werden. Das Besondere an den Figuren ist, dass sie kein Gesicht haben. Nur durch ihre Körperhaltung lassen sich verschiedenste Emotionen darstellen. Ein Draht-Sisal-Gestell in ihrem Inneren macht die Figuren beweglich und Bleifüße geben ihnen einen festen Stand. Anwendung finden die Figuren nun überall dort, wo biblische und spirituelle Geschichten veranschaulicht werden: zu Hause, im Kindergarten, in Gottesdienst, Schule und Gemeindearbeit; bis hin zum therapeutischen Einsatz. Da die Nachfrage an den Kursen ungebrochen ist plant Organisatorin Gemeindereferentin Regina Weindl im Frühjahr wieder einen Werkkurs in der PG St. Micheal. Wer Interesse hat und auf den Einladungsverteiler möchte möge sich im Pfarrbüro unter 08282/89750 melden.

Rosenkranz mit Kindern

15.11.2019 11:40 Im Oktober haben wir mit unseren neuen Rosenkränzen einen Kinderrosenkranz
gebetet.
07.11.2019 12:00 Die Taufe ist der erste und grundlegende Sakrament. Es gliedert ein in die Pfarrgemeinde und die Kirche und Gott schließt mit dem Täufling einen festen Bund. Er sagt ihm seine besondere Nähe zu und geht mit ihm Seite an Seite durchs Leben.
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Nikolaus und Dorothee von der Flüe – ein Paar mitten im Leben?!?

17.03.2019 12:09   Zu einem ganz besonderen Gottesdienst hatte die Landvolkgemeinschaft Krumbach wie jedes Jahr eingeladen. Agape, das sogenannte Liebesmahl der Urgemeinde ist das Vorbild hierzu. Zunächst nahmen die Teilnehmer jedoch nicht an der festlichen Tafel Platz, sondern in einem Sitzkreis. Eine besonders beeindruckende Art zu beten eröffnete den Gottesdienst. Der ganze Körper war beteiligt bei diesem Beten des Textes von Nikolaus „Mein Herr und Mein Gott“. Mit Biblischen Erzählfiguren und einem dicken roten Faden machte Landvolkseelsorgerin Regina Weindl die Beziehung des heiligmäßigen Ehepaares Dorothee und Nikolaus von der Flüe deutlich. Zunächst standen sie auf den Kreuz. Die Beziehung zu Gott gab ihrer Ehe und Liebe einen besonderen Grund - einen festen Grund. Dann hing das Kreuz im Fadengespinst zwischen den Beiden. Gott, der das Paar auseinandertreibt? Dies führte zu der persönlichen Besinnung, wo muss ich loslassen um Leben zu ermöglichen? In einer dritten Betrachtung richteten die Heiligen ihren Blick auf das in der Mitte liegende Kreuz. Der roten Faden verband sie, jedoch war er nicht mehr zum Zerreißen gespannt – ein Bild für Frieden miteinander und im Herzen – Frieden, den Gott schenkt.  Mit der augenfälligen Darstellung wurden die Teilnehmer immer wieder eingeladen, die Botschaft der Landvolkheiligen mit ihrem eigenen Leben zu verbinden.   Nach diesem katechetischen Teil wanderte die feiernde Gemeinschaft zur Tafel. Dort sprach die Leiterin den Segen über Brot und Wein und beides wurde geteilt und andächtig genossen. Gebete und die stimmungsvollen Gesänge von Margarethe Miller rundeten die gottesdienstliche Feier ab. Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein wurde noch so manches lebens-bereichernde Gespräch geführt.   Bernhard Weindl
11.03.2019 16:13 Am Faschingssonntag konnten viele Gruppen und Gremien der Pfarreiengemeinschaft ihrem beliebten Pfarrer Josef Baur nach dem Gottesdienst zum 50. Geburtstag gratulieren. Hier einige Eindrücke von der Feier im Haus St. Michael:
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