Wichtige Infos zu Corona

Lockdown ab 16.12.2020, was bedeutet dies für unsere Einrichtung?

Der Lockdown wurde bis zum 14.02.2021 verlängert! 

Es findet weiterhin lediglich eine NOTBETREUUNG statt. Für Kinder, deren Eltern die Betreuung nicht auf andere Weise sicherstellen können, insbesondere wenn sie ihrer Erwerbstätigkeit nachgehen müssen.

Das heißt, dass alle Familien, die in irgendeiner Weise ihre Kinder selbst betreuen können, müssen zu Hause bleiben.

Wer aufgrund von Erwerbstätigkeit nicht in der Lage ist die Betreuung seines Kindes sicherzustellen, kann sich mit einem Formblatt zur Notbetreuung anmelden. Es wird KEIN warmes Mittagessen geben!! Bitte geben Sie ihrem Kind genügend Brotzeit mit in den Kindergarten.

Der erste KITA-Tag für ALLE Kinder ist voraussichtlich Montag der 15.02.2021!

Bitte bleiben Sie alle gesund

Ihr Team der Kita St.Nikolaus  

Weiterhin gilt in der Notbetreuung:

Vorgehen bei Erkrankung von Kindern

Kinder in der Kinderkrippe, im Kindergarten, in der Kindertagespflege sowie im Hort bis zum Schulalter ist bei leichten, neu aufgetretenen, nicht fortschreitenden Symptomen (wie Schnupfen ohne Fieber und gelegentlicher Husten ) ein Besuch der Kindertagesbetreuung ohne negatives SARS-CoV-2 Testergebnis oder ärztliches Attest möglich.

Kranke Kinder in der Kinderkrippe oder im Kindergarten in reduziertem Allgemeinzustand mit Fieber, Husten, Hals-oder Ohrenschmerzen, starken Bauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall

dürfen nicht in die Kindertagesbetreuung!

Die Wiederzulassung in die Kindertagesstätte ist erst wieder möglich, sofern das Kind bei gutem Allgemeinzustand mindestens 24 Stunden symptomfrei ist. Der Fieberfreie Zeitraum soll 24 Stunden betragen. Für eine Wiederzulassung zur Kindertagesstätte ist zusätzlich zu der Symptomfreiheit von 24 Stunden, die Vorlage eines negativen Corona Test oder ein ärztliches Attest erforderlich!

Desweitern gilt für unsere Einrichtung:

- Das Personal hat die gesamte Zeit über eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

- Hände waschen und Handdesinfektion regelmäßig durchzuführen

- Die Betreuung der Kinder erfolgt in festen Gruppen und mit festem Personal

Ob zu einem späteren Zeitpunkt auf Notbetrieb übergegangen wird, müssen wir anhand der weiteren Entwicklung des Infektionsgeschehens im Landkreis abwarten. Die Entscheidung hierzu trägt das örtlich zuständige Gesundheitsamt in Lindau. Die im Rahmenhygieneplan genannten Fallzahlen (z.B. 34-50 neue Fälle/ 100.000 Einwohner) führen NICHT automatisch dazu, dass Stufe zwei ( gelb) oder Stufe 3 ( rot ) mit eingeschränktem Betrieb oder Notbetreuung eintritt. Vielmehr trifft die Entscheidung welche Stufe gilt, ob der gesamte Landkreis betroffen ist und welche Maßnahmen notwendig sind, das örtliche Gesundheitsamt nach Möglichkeit und Bedarf in Abstimmung mit dem örtlichen Jugendamt. Die genannten Fallzahlen sind lediglich Anlass zu prüfen, ob und ggf. welche Maßnahmen notwendig sind.

Dabei treffen die Gesundheitsämter keine Einzelfallentscheidungen, wenn in einer Region die Inzidenzen steigen. Vielmehr soll unter Anbetracht des Infektionsgeschehens festgelegt werden, welche Maßnahmen für alle Kitas einer bestimmten Region - das kann auch ein Stadtteil sein - gelten. Einrichtungsindividuelle Entscheidungen des Gesundheitsamtes werden nur im Falle eines Ausbruchsgeschehens in einer Kita getroffen.

Bitte bleiben Sie gesund, Ihr Kita-Team St. Nikolaus