Pfarrgemeinderat

Unser Pfarrgemeinderat in der Wahlperiode 2018-2022:

unsere Mitglieder des Pfarrgemeinderates in alphabetischer Reihenfolge:

 

 

Audebert Bärbel 

Erdinger Oswald

 

 

 

 

 

 

 

 

Fischbach Martina

Fuchs Beate

Göppel Rainer

 

Hofmann Dieter

 

Hornich Gertraud

Kaiser Manfred

Kastello Michaela

Lauerer Jutta

 

 

 

 

 

Mehnert Hubert

 

 

 

 

 

Reichert Gabriele

Renner Georg

 

 

 

 

 

 

 

Schuster Jochen

 

 

 

 

 

 

 

Tietze Tobias

 

Vichtl-Jousma Doris

 

v. Erffa Kathrin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vorstand:

Georg Renner, (1.Vorsitzender)
Bärbel Audebert u. Jutta Lauerer(Stellvertreter)

Oswald Erdinger u. Beate Fuchs (Beisitzer)

 

Amtliche Mitglieder und die 

Vertreter der Hauptamtlichen im PGR (ab 9/2018)

Christina Kohler, Gemeindereferentin

Martin Linder, Gemeindereferent (ab 9/2018)

 

(ab 9/2018 nicht mehr ständig im PGR)

Andreas Straub, Pfarrer und Dekan
Andreas Schmid,  Kaplan 

P. Roy Madamana, Kaplan (ab 9/2018)

Ortwin Gebauer, Msgr.
Dominic Ehehalt, Diakon 
Stefan Ludwig, Diakon
Herbert Kohler, Diakon

Ante Zovko, Diakon

Irmgard Miller, Pastoralreferentin in der Krankenhausseelsorge

Dorothee Schindler, Pastoralassistentin

Stefan Hauke, Mesner
Gabriele Schneider, Pfarrsekretärin
Michael Lachenmayr 

 

Die Kirche bewegt sich und Welt wird gestaltet, wenn Frauen und Männer, Junge und Alte sagen, was gesagt werden muss, tun, was getan werden muss und hoffen, was gehofft werden muss. Die Mitglieder des Pfarrgemeinderates haben für die nächsten vier Jahre ein Mandat der gesamten Gemeinde. In allen Fragen, die die Pfarrgemeinde betreffen, wirken sie beratend, koordinierend oder beschließend mit. Der Pfarrgemeinderat verdeutlicht in der Vielfalt des Zeugnisses die Einheit der Sendung der Kirche Jesu.

Im Pfarrgemeinderat ist der Gedanke vom gemeinsamen Priestertum (II.Vatikanisches Konzil) umgesetzt. 

Gemeinsames Priestertum bedeutet: Im Volk Gottes gibt es kein oben und unten, kein wichtig oder unwichtig, kein bedeutend oder unbedeutend. Alle sind von Christus unmittelbar berufen und gesandt. Seelsorge ist nicht mehr allein die Betreuung oder die Belehrung durch Priester, sondern ein Prozess, bei dem alle gleichwertige Söhne und Töchter Gottes sind und die unterschiedlichen Fähigkeiten und Begabungen genutzt werden. Diese Berufung enthält aber auch den Anspruch: Jede und jeder ist verantwortlich.