HOFFNUNGS-ZEICHEN in Corona-Zeiten

CORONA – ein vielsagendes Wort

C cool bleiben: die derzeitigen Prozesse mit klarem Verstand anschauen - oder charmant bleiben und Abstand bewahren …
O Ordnung - sein Leben neu ordnen, neue Prioritäten setzen, wer daheim in Quarantäne ist, kann Dinge sortieren und erledigen, die man lange vor sich herschob…

R - Rücksicht auf andere, z.B. beim Einkaufen, Rücksicht auf alte Menschen, Menschen mit

Atemwegserkrankungen, Rücksicht nehmen auf Dinge, die jetzt wichtiger sind, Mitbauen an einer neuen

Solidarität, die Grenzen übersteigt

O online bleiben – sich gegenseitig einen lieben Gruß schicken, ein schönes Bild versenden – online bleiben nicht nur mit anderen Menschen, sondern auch mit Gott, der seinen Geist sendet – z.B. den Geist der Erkenntnis für die medizinische Forschung und Wissenschaft, den Geist des guten Rates (für alle, die sich immer wieder zusammenfinden, um sich zu beraten und auf das zu schauen, was der Schöpfer reich an Rat bereithält, um heilende Prozesse zu ermöglichen)

N - Neugier: Was lässt sich alles entdecken in dieser Zeit – intensiver hinschauen, welche Qualitäten der andere Mensch neben mir noch hat – Nachbarschaftshilfe…

A - Aufmerksamkeit, Achtsamkeit, aufstehen: dem Atem Raum geben, in sich hineinhören, aufmerksam bleiben …

Osteranzeiger der PG Mindelheim

 

 

 Kar- und Ostertage

mit unserem ernannten Bischof Dr. Bertram Meier

Angebote an Gottesdienstübertragungen

 

https://bistum-augsburg.de/Nachrichten/Angebot-an-Gottesdienstuebertragungen-_id_218408

 Spirituelle Angebote während der Corona-Krise

https://www.katholisch.de/artikel/24945-waehrend-der-corona-krise-hier-finden-sie-unsere-spirituellen-angebote

 

 

 

Lasst einander nicht allein!

 

Wort der Ermutigung an das Pilgernde Gottesvolk in Augsburg

vom ernannten Bischof Dr. Bertram Meier

zum Hochfest des hl. Josef 19. März 2020

 

Liebe Schwestern und Brüder!

So etwas haben wir wohl alle noch nicht erlebt. Corona ist nicht nur eine Welle. Der Virus ist wie eine Walze, die uns gerade überrollt. Und wir haben nichts in der Hand, um sie zu stoppen. Höchstens nehmen wir ihr die Wucht. Das hoffen wir jedenfalls. Wir schließen, verschieben, sagen ab. So haben wir uns auch schweren Herzens entschlossen, meine Bischofsweihe auf unbestimmte Zeit zu verschieben. Aber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben! Es geht jetzt darum, alles zu tun und auf noch mehr zu verzichten, um unsere Mitmenschen nicht zu gefährden. Mit diesem Ziel unterstützen wir die Maßnahmen, die von unseren Politikern und den Verantwortlichen in den Gesundheitsämtern ergriffen werden.

Danke für das professionelle Krisenmanagement!

Doch ist das alles, was wir als Kirche zu Corona sagen können? Eigentlich hatte ich mich gefreut, Sie in diesen Tagen als neuer Bischof grüßen zu dürfen. Nun ist es anders gekommen.

Dennoch oder gerade deshalb ist es mir ein Herzensanliegen, mich jetzt in dieser für uns alle schweren Zeit mit einem Wort der Ermutigung an Sie zu wenden.

Ich tue das im Blick auf den hl. Josef, den Nährvater Jesu und den Schutzpatron der Kirche.

„Geht zu Josef!“ (Gen 41,55) Während einer Hungersnot in Ägypten gibt der Pharao diesen guten Rat, indem er auf den ehemaligen hebräischen Sklaven verweist, den seine Brüder für ein paar Silbermünzen verkauft haben. Geht zu Josef! Die Kirche zeigt damit auf Marias Verlobten, den Zimmermann aus Nazareth. Er gehört zu den großen Fürsprechern in allen Nöten. Gerade in dieser Zeit der Unsicherheit und gesundheitlichen Gefährdung dürfen auch wir den stillen, aber treuen und verlässlichen Mann im Hintergrund um seinen Schutz und um Ermutigung bitten.

In dieser Krise, in der die Verunsicherung auch viele Ängste zu Tage bringt, haben wir als Kirche ein Angebot, das wir uns nicht selbst gegeben haben und das uns keiner nehmen kann. Wir wollen und dürfen es uns auch nicht nehmen lassen. Im Gegenteil: Die Kirche hat von Jesus Christus selbst Heilsmittel in die Wiege gelegt bekommen, die sie auch weiterhin anbieten wird – wenn auch in anderer Form. Gerade jetzt in der Vorbereitungszeit auf Ostern sehe ich es als ernannter Bischof von Augsburg als meine Pflicht, auf diese Schatztruhe des Heils hinzuweisen.

Da ist das Wort Gottes, das uns Christen aller Konfessionen verbindet. Lesen wir in diesen Wochen und Monaten wieder mehr in der Heiligen Schrift. Lassen wir uns inspirieren vom „Wort des Lebens“, das uns geschenkt wird. Holen wir wieder eine Bibel aus dem Regal, die vielleicht schon verstaubt ist, aber gerade jetzt zu neuem Leben erweckt werden will. Gerade in dieser Zeit merken wir: Das Wort Gottes ist mehr als das, was zwischen zwei Buchdeckel passt.

In Zeiten von Corona bekommen auch der Fernsehgottesdienst oder die Morgenfeiern, die über den Bayerischen Rundfunk und andere Sender ausgestrahlt werden, eine neue Bedeutung. Jeden Sonntag kann man live dabei sein, im Anschluss gibt es die Gottesdienste in der Mediathek zum Nachschauen und Nachhören, einfach zum Nachklingenlassen.

Daneben besteht die Möglichkeit zum Livestream, der in einigen Gemeinden vor Ort gepflegt wird. Auch wenn viele Pfarrer – wie ich – nicht so technikaffin sein mögen, es lassen sich Menschen finden – gerade auch junge Leute, die sich auf diesem Feld phantasievoll engagieren können. Ich selbst überlege, wie ich als Ihr bestellter Hirte gerade in den kommenden Wochen auf diesem Wege nahe sein und Ihnen, meinem bischöflichen Wahlspruch gemäß, das Wort Gottes künden kann.

Auch gibt es Möglichkeiten, Online-Gemeinschaften zu gründen oder noch zu festigen.

Neben anderen guten Projekten denke ich dabei an die Gebetsinitiative „Einfach gemeinsam BETEN“, die es schon länger gibt und die gerade eine Themenwoche anbietet: Gemeinsam beten im Angesicht der Corona-Krise: www.credo-online.de.

Auch unsere ökumenische Telefonseelsorge steht bereit, wenn Sie Sorgen und Ängste haben: Wählen Sie einfach (ohne Vorwahl): 116 123. Sie finden dort immer – rund um die Uhr – ein offenes Ohr. Anonymität und Vertraulichkeit sind garantiert.

Gerade jetzt dürfen wir nicht nach dem Motto handeln: In der Not ist sich erstmal jeder selbst der Nächste. Auch Christen sind davor nicht gefeit. Martin Luther, den ich in Verbundenheit mit unseren evangelischen Schwestern und Brüdern nennen möchte, hat es am Ende des Mittelalters so erlebt: Als die Seuchen grassierten, sind alle, die reich und fit waren, panisch aus den Städten geflohen. Ihre Kranken und Bedürftigen ließen sie einfach zurück. Luther fand das schlimm. Auch wenn er um die Gefahren wusste, schrieb er: „Wo aber mein Nächster meiner bedarf, will ich weder Orte noch Personen meiden, sondern frei zu ihm gehen und helfen.“ (Ob man vor dem Sterben fliehen möge, 1527) Das sind alte Worte, aber mit klarer Ansage.

Die Kirche darf nicht fliehen. Wir müssen bei den Menschen sein und bleiben – gerade jetzt, wenn es dem Höhepunkt des Kirchenjahres entgegengeht. Nicht nur weil Papst Franziskus persönlich dazu aufgefordert hat (Frühmesse am 10. März 2020), sondern auch aus innerer Überzeugung heraus rate ich vor allem den Priestern, Diakonen und SeelsorgerInnen: Lasst die Menschen nicht allein! Don Maurizio, ein italienischer Pfarrer in Rom, macht weiter Hausbesuche und sagt: „Ich kann das nicht nur, ich muss es machen.“ Er und andere Gemeindemitglieder bringen Einkäufe, teilen die hl. Kommunion aus – gerade den Alten und Kranken – und spenden Trost: vorschriftsgemäß mit Maske, Handschuhen und Sicherheitsabstand. Und noch einen ganz einfachen Tipp habe ich: Nutzen Sie vermehrt das Telefon! Ich kann aus eigener Erfahrung sprechen: Meiner Mutter im Seniorenheim tut es gut, wenn ich als Sohn und auch Bekannte und Freundinnen sie anrufen.

Ja, das ist heuer eine echte Fastenzeit: österliche Bußzeit im Ernstfall! Suchen wir Wege, um unsere höchste Mission zu erfüllen: mit beiden Beinen auf dem Boden der Tatsachen stehen und gleichzeitig den Menschen den Himmel offenhalten! Deshalb lade ich für den 27. März, den Freitag vor dem Passionssonntag, die ganze Diözese zu einem Fasten- und Gebetstag ein.

In der Gestaltung des Tages fühlen Sie sich bitte frei, je nach Ihren Möglichkeiten.

Gehen wir zu Josef! Lassen Sie mich schließen mit einem Beispiel aus Italien. Am Fest des hl. Josef sollen alle Gläubigen – ob allein oder als Familie – am Abend in ihrer Wohnung den Rosenkranz beten, so die Einladung der italienischen Bischofskonferenz. Als Signal der Verbundenheit könne man am Fenster ein weißes Tuch anbringen oder eine Kerze anzünden.

Ich hoffe, dass ich Sie mit diesen Gedanken ein wenig ermutigen und stärken konnte. Wir werden die Corona-Krise meistern – und sie im Rückspiegel vielleicht als Chance sehen, wieder mehr zum Wesentlichen unseres Glaubens vorzudringen und als Kirche(n) mehr zusammenzurücken – geistlich. Viele brauchen jetzt Trost und Nähe – innerlich. Beten wir mit den Bischöfen Europas: „Befreie uns von Krankheit und Angst, heile unsere Kranken, tröste ihre Familien, gib den Verantwortlichen in den Regierungen Weisheit, den Ärzten, Krankenschwestern und Freiwilligen Energie und Kraft, den Verstorbenen das Ewige Leben.“

Lassen Sie sich von Christus umarmen! (Ignatius von Loyola) Es segne Sie der allmächtige und treue Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist.

Bertram

Ernannter Bischof von Augsburg

Augsburg, zum Hochfest des Heiligen Josef, am 19. März 2020

 

 

 

 

 

Gerade in der jetzigen Lage sehnen sich viele Menschen nach Hilfe, Rat und Trost. Die zentralen Seelsorgeeinrichtungen im Bistum Augsburg sind deshalb auch während der Corona-Pandemie telefonisch und per Mail zu erreichen. Dies gilt auch für Pfarrbüros und diözesane Dienststellen: Sie sind mit eingeschränktem Personal besetzt, stehen jedoch für Anfragen, Rat und Hilfe in gewohnter Weise zur Verfügung.  
      Die Stadtpfarrkirche und die Jesuitenkirche in Mindelheim sind täglich für das persönliche Gebet geöffnet.  
Miteinander durch die Krise Impulse, Anregungen, Gebete, Bewegung, Gedächtnistraining von der ALTENSEELSORGE   https://bistum-augsburg.de/Seelsorge-in-den-Generationen/Altenseelsorge/Corona-Miteinander-durch-die-Krise Gemeinsam singen macht stark - wenn möglich am Samstag um 17 Uhr Wir laden alle Familien ein zum gemeinsamen Singen. Robert Haas hat dazu fünf Lieder in einem Video in YouTube live eingesungen. Der Link dazu und die Noten zum Download findet ihr dann auf unserer Seite www.beziehung-leben.de/familie Das Wissen um unser gemeinsames Singen soll uns in dieser schwierigen Zeit ein wenig Halt und Kraft schenken und uns einstimmen auf die heilige Woche. Macht mit - singt mit! Dazu laden wir euch herzlich ein. Ökumenisches Glockenläuten an Palmsonntag und Ostern "Zeichen der Zuversicht in Zeiten der Corona-Pandemie"  Oekumenisches-Glockenlaeuten-zu-Ostern (23 kB)         Gebetsinitiative am Hochfest Verkündigung des Herrn - Mariä Verkündigung  Am Mittwoch begeht die katholische Kirche das Hochfest "Verkündigung des Herrn - Mariä Verkündigung". Aus diesem Anlass und dem Hintergrund der weltweiten Corona-Pandemie wird der ernannte Bischof Dr. Bertram Meier am Mittwoch, 25.03.2020 um 19.00 Uhr unser Bistum Augsburg und alle Gläubigen der Gottesmutter Maria weihen. Auch Dekan Andreas Straub wird dies zur gleichen Zeit vor dem „Mariä-Verkündigungs-Hochaltar“ der Mindelheimer Jesuitenkirche an deren Patrozinium (25.03.) tun und alle Anliegen der Fürsprache der Gottesmutter anempfehlen. Dazu hat der künftige Bischof ein Weihegebet formuliert, das überall Verwendung finden soll. Auch die Gläubigen sind aufgerufen, sich diesem Gebet anzuschließen und ein geistliches Gebetsnetz zu knüpfen. Die Glocken der Gotteshäuser werden an diesem Termin zum Gebet einladen. Die Marienweihe in Augsburg kann auch über das Internet mitgefeiert werden. Weihegebet des Bistums an Maria (31 kB)   BU (Foto: Franz Issing): Eine Prozessionsfahne der Mindelheimer Stadtpfarrkirche St. Stephan aus dem Jahr 1945 zeigt die Gottesmutter Maria als Fürsprecherin für die Bevölkerung von Mindelheim.
 Aufgrund des Infektionsgeschehens muss das gemeinsame Gebet in unseren Kirchen dringend unterbleiben. Daher bieten die Fachbereiche "Liturgie" und "Liturgische Bildung" auf Anregung unseres ernannten Bischofs Dr. Bertram Meier für jeden Tag eine Vorlage zur Feier eines kurzen Hausgottesdienstes https://bistum-augsburg.de/Hauptabteilungen/Hauptabteilung-VI/Gottesdienst-und-Liturgie/Gottesdienste/Hausgottesdienste   Zudem empfiehlt sich sehr das Gebet der Tagzeiten auch für die Laien, um so mit der ganzen Kirche verbunden zu sein. Für das private Gebet bleiben die Kirchen im Bistum Augsburg bis auf Weiteres geöffnet, so dass alle Sorgen und Nöte unmittelbar vor Christus gebracht werden können. Hausgottesdienste  Gebetsecke für die Familie - Idee von Pfr. Bonassi (267,9 kB) Hausgottesdienst zum 4. Fastensonntag (454,5 kB) Hausgottesdienst zum 5. Fastensonntag (398,2 kB) 2020 Hausgottesdienst Palmsonntag (361,8 kB) Pause-zu-Hause-02-Gründonnerstag (492,2 kB) Pause-zu-Hause-03-Karfreitag (450,6 kB) KREUZWEG Tomislav Ivancic (585,7 kB) Kreuzweg-Benedikt (201,6 kB) Kolping-Kreuzweg (1,6 MB) Pause-zu-Hause-04-Ostern (405 kB) Hausgottesdienst Ostersonntag 2020-04-12 (401,7 kB) Wie feiere ich mit meinen Kindern die Tage von Palmsonntag bis Ostern?  Hier sind einige Ideen/Anregungen vom Institut für Franz-Kett.Pädagogik GSEB. https://www.franzkett-verlag.de/shop/palmsonntag-ostern-zuhause-feiern/?xoid=5aqbubaavpasvded35tu45t233   Biblische Erzählung zur Fastenzeit für Kinder 2 (995,2 kB) Biblische Erzählung zur Karwoche für Kinder 3 (848,8 kB)   Familienzeit-mit-Gott Idee eines Wortgottesdienstes für Familien mit Kindern (98,2 kB) Ausmalbild für Kinder - GemeinSCHAFt ist schön (61,9 kB) Novenen Corona-Novene Eichstätt (159,3 kB) Corona-Novene Neuevangelisierung (351,1 kB) Novene zur göttlichen Barmherzigkeit (936,6 kB) Passionsgedanken in Corona-Zeiten Passionsgedanken in Corona-Zeiten (514,9 kB) Gebete GEBET IN SCHWERER ZEIT (64,6 kB) LITANEI ZUM HEILIGEN JOSEF (62,2 kB) Gebete_CoronaZeit (361,7 kB) Gebet in der aktuellen Situation (189,6 kB) Gebet zum Hl. Kaspar (1 MB)  
  Unsere KAB-Dienststelle Augsburg mit ihren Außenbüros in Weilheim, Kempten, Memmingen und Weissenhorn bietet Begleitung in der Zeit der Krise an. Viele Menschen werden in ihren Betrieben nicht arbeiten können. Dabei ist nicht klar, wie sie finanziell durch diese Krise kommen, da z.B. das Kurzarbeitergeld in vielen Fällen zu prekären Situationen führt. Um diese Menschen zu begleiten, ihnen Hoffnung und Zuversicht, jedoch auch Rat und Hilfe anzubieten, haben wir an allen Dienstorten Telefonumleitungen geschaltet. Damit sind unsere Betriebsseelsorger/innen und KAB Referent/innen gut erreichbar. Zusätzlich sind alle Ansprechpartner/innen per Mail erreichbar.   Die Kontaktdaten finden Sie hier in unserer Internetpräsenz: https://www.kab-augsburg.org/nc/service/aktuell-uebersicht/detailansicht/article/gespraechsangebot/
Der Publikumsverkehr im Pfarrbüro ist eingestellt. Während der Öffnungszeiten ist das Telefon (08261/7628-10) besetzt. Für die Akutseelsorge, v.a. für die Spendung der Krankensakramente, ist auch außerhalb der Öffnungszeiten immer ein Priester über das Notfallhandy erreichbar. Die Notfallnummer ist auf dem Anrufbeantworter hinterlegt, funktioniert aber nur außerhalb der Öffnungszeiten des Büros. Jeden Sonntag gibt es von 11.00 Uhr bis 12.00 Uhr und jeden Mittwoch von 17.00 Uhr bis 18.00 Uhr ein „Seelsorge-Telefon" der Pfarreiengemeinschaft als „offenes Ohr" für alle Fragen und Sorgen im Blick auf die Corona-Krise. Dieses Angebot besteht vorerst bis zum 3. April. Unter der Telefonnummer 08261/7628-30 steht ein Seelsorger oder eine Seelsorgerin zum Gespräch zur Verfügung.