* Initiativen und Aktionen

Miteinander durch die Krise

Impulse, Anregungen, Gebete, Bewegung, Gedächtnistraining von der ALTENSEELSORGE

 

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„Ihr seid nicht vergessen!“ 

Pfarrei St. Stephan mit Gebet und Musik den Senioren nahe

 

 

 

Mit Musik wurden am Sonntag die Bewohner des Seniorenzentrums St. Georg in Mindelheim überrascht, die an den Fenstern ihres Hauses den Klängen von Kirchenmusiker Michael Lachenmayr am E-Piano und Johannes Steber mit der Trompete lauschen konnten. Zuvor spendete Dekan Andreas Straub bei einer Andacht im Innenhof den Segen und betete mit den Senioren und Mitarbeitern um Gottes Kraft und Beistand, gerade auch für die schwierige Situation in der Coronakrise. In seiner Ansprache brachte der Dekan seinen Dank an das Personal zum Ausdruck, aber auch an die Bewohner, die in diesen schwierigen Zeiten durchhalten und auf Besuche ihrer Angehörigen verzichten müssen. Mit herzlichen Worten machte er allen Mut, in dieser Krise, auch aus dem christlichen Glauben Zuversicht zu schöpfen und rief den Senioren zu: „Ihr seid nicht vergessen. Im Gebet sind wir verbunden. Gott selber ist euch nahe. Jesus, der auferstandene Herr, begleitet uns mit seiner Gegenwart auf allen unseren Wegen!“ Mit fröhlichen Melodien von E-Piano und Trompete klang der Vormittag für die Senioren aus, der ihnen eine aufmunternde Abwechslung, Nähe und Verbundenheit schenkte, trotz den in Coronazeiten notwendigen Sicherheitsabständen.

 

Foto 0016 (Nicole Frömmel): Amalie Gotschy, die Sprecherin der Senioren, dankte Dekan Straub und den Musikern vom Fenster aus für ihre Verbundenheit.

Foto 0010 (Nicole Frömmel): Johannes Steber mit Trompete, Dekan Andreas Straub und Kirchenmusiker Michael Lachenmayr überraschten die Senioren des Mindelheimer Caritas-Seniorenzentrums St. Georg mit Gebet und Musik.

 

„Unser tägliches Brot gib uns heute“

Mindelheimer Bäckerei verteilt in Zusammenarbeit mit der katholischen Pfarreiengemeinschaft kostenlos Backwaren

 

 

Da aufgrund der Corona-Pandemie die Caritas-Tafel in Mindelheim geschlossen bleiben muss, verteilt die Mindelheimer Bäckerei Back Mayr

- in Zusammenarbeit mit der Pfarreiengemeinschaft Mindelheim - auf eigene Kosten am Montag-, Mittwoch- und Freitagvormittag kostenlose Brotpakete an Bedürftige. Dekan Andreas Straub hat hierfür gerne einen Raum des Pfarrheims St. Stephan zur Verfügung gestellt, von wo aus die Backwaren über ein geöffnetes Fenster – unter Einhaltung der Hygienevorgaben - weiter gegeben werden. Gleichzeitig hat er in der Osterwoche die Verteilung der Pakete noch mit einer Osterkarte und einem Gruß der Pfarrei ergänzt. Dekan Straub freut sich über diese Idee, die von Simone und Tobias Wiedmann stammt. Ihr Vater – Hans-Peter Wiedmann – ist Geschäftsführers von Back Mayr, einem Mindelheimer Backbetrieb mit rund 260 Mitarbeitern und über 30 Filialen. Simone und Tobias Wiedmann übernehmen selber die Verteilung der Backwaren, die teilweise aus Überproduktion stammen, so dass kein Personal vorgehalten werden muss. Die „Brot-Aktion“ wird solange weiter geführt, wie die Mindelheimer Tafel geschlossen ist.

 

Auf dem Bild (aufgenommen von Jutta Maier) sehen Sie von links Simone, Tobias und Hans-Peter Wiedmann.

 

 

 

 

  

Dringender Appell an Kleiderspender in der Corona-Krise –wir bitten um Unterstützung!

 

Die Ausbreitung des Covid-19-Virus und die damit einhergehenden Einschränkungen treffen auch die aktion hoffnung als gemeinnützigen Alttextilsammler.

Die Secondhand-Shops in Augsburg, Ettringen und Nürnberg sind derzeit geschlossen; die von März bis Mai geplanten Frühjahrs-Straßensammlungen wurden abgesagt.

Im Ergebnis nehmen die Mengen in den Kleidersammelbehältern zu.

Wir sind weiterhin bemüht, eine zeitnahe Entleerung der Container sicherzustellen und eine Vermüllung um den Behälter zu vermeiden.

Allerdings wird dies mit zunehmender Dauer des Ausnahmezustands immer schwieriger; auch weil die Kapazitäten zur Lagerung und zur Sortierung von Alttextilien insgesamt an ihre Grenzen stoßen.

Deshalb unsere dringende Bitte an alle Kleiderspender:

  1. Bitte lagern Sie die Kleiderspenden nach Möglichkeit zu Hause ein und geben Sie sie erst nach einer Normalisierung ab.
  2. Stellen Sie keine Sammeltüten vor oder neben überfüllte Kleiderbehälter. Helfen Sie so mit, die Vermüllung zu vermeiden und melden Sie die Überfüllung.     
  3. Unterlassen Sie in jedem Fall die Entsorgung von nicht textilen Abfällen über die Sammelbehälter. Es entstehen dadurch hohe Kosten für die Entsorgung dieser Abfälle.

Bitte unterstützen Sie uns in diesen schwierigen Zeiten und beherzigen Sie die Hinweise.

Service-Telefon zur Meldung überfüllter Sammelbehälter: 0821/3166-3601 oder info@aktion-hoffnung.de

Weitere Informationen zur aktion hoffnung unter www.aktion-hoffnung.de

Mit herzlichem Dank

Ihre aktion hoffnung