Was tun wenn …?

 

Sie wollen Ihr Kind taufen lassen

Wir freuen uns mit Ihnen über die Geburt Ihres Kindes und wünschen Gottes Segen für Sie und Ihr Kind.

 

Wenn Sie beabsichtigen, Ihr Kind in der katholischen Kirche taufen zu lassen, informiert Sie dieser Brief über die Schritte, die wir mit Ihnen in Peißenberg und Forst gehen möchten.

Das Team vom TaufTreff und unser Pfarrer wollen, dass der Einstieg ins Christ-sein für Ihr Kind gut vorbereitet ist und gelingt.

 

Deshalb gehören folgende Schritte zum Taufweg in unseren Pfarreien:

 

1.    Anmeldung im Pfarrbüro: 
Sie kommen ins Pfarrbüro Peißenberg (Wörther-Kirchstraße 28) bzw. Forst (Freitag Nachmittag), um ihr Kind zur Taufe anzumelden. Hier legen Sie dann gemeinsam einen Tauftermin fest. 

Diese finden in der Regel am Samstag statt, bei Wunsch auch in einem der Gottesdienste am Sonntag-Vormittag. bzw. nach dem Gottesdienst.

Sonntag-Nachmittag sind keine Taufen möglich.

 

Zudem erfahren Sie bei der Anmeldung den Termin für den nächsten TAUFTREFF

 

2.    Teilnahme am TAUFTREFF:
Beim Tauftreff – der von ehrenamtlichen MitarbeiterInnen gestaltet wird – helfen wir Ihnen, dass die Taufe zu einem Ereignis wird, von dem Sie lange zehren können: Zusammen mit den anderen Eltern lernen Sie die Schritte der Tauffeier kennen, Sie bekommen Anregungen zur inhaltlichen und musikalischen Gestaltung.
Rückmeldungen von Eltern zeigen, dass der Tauftreff für diese eine große Bereicherung war. 
Termine für den nächsten TAUFTREFF finden Sie unter Veranstaltungen.. Der Tauftreff ist um 20.00 h im Pfarrheim St. Johann, Oskar-Dietlmeier-Str. 14, Peißenberg. Wir bitten Sie, sich für die Tauftrefftermine im Pfarrbüro anzumelden, damit wir besser planen können.
Wir bitten Sie, dass beide Elternteile zum Tauftreff kommen. Sollten Sie keinen Babysitter zur Hand haben, dann ist es auch möglich, den Täufling zum Tauftreff mitzubringen. Der Tauftreff dauert ca. eine Stunde. 
Schön wäre es, wenn der Taufpate mit dabei sein könnte. Es wäre sowohl Ausdruck der Verbundenheit als auch eine Hilfe, um in das christliche Patenamt hineinzuwachsen. Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie um Anmeldung im Pfarrbüro Peißenberg.

 

3.    Gespräch mit dem Taufspender:
Vor der Taufe besucht Sie dann noch der Taufspender (Pfarrer,Kaplan oder Diakon) zu Hause. 
Und hier können Sie noch offene Fragen klären und Absprachen für die Tauffeier Ihres Kindes treffen.

4.    Die Feier der Taufe: 
Dafür könnten Sie sich überlegen, ob Sie mit einer anderen Familie gemeinsam die Taufe Ihres Kindes feiern möchten. Zum einen haben solche Taufen einen besonders schönen Charakter – und es wird zudem auch deutlich, dass Taufe nicht das Fest einer Familie ist, sondern die feierliche Aufnahme in die Gemeinschaft der Christen. Vielleicht nutzen Sie ja den Tauftreff, um sich mit einer anderen Familie zusammenzufinden.

 

 

 

Das Fest der Erstkommunion

In der dritten Klasse beginnt die Vorbereitung auf das Fest der Erstkommunion. Im Religionsunterricht werden die Kinder sich mit vielen Themen rund um Erstkommunion, Eucharistie, Brot, Wein und Beichte beschäftigen.
Neben der Vorbereitung durch den Religionsunterricht bietet die Pfarreiengemeinschaft Unterstützung auf diesem Weg an. Die Kinder werden sich in Gruppen treffen und verschiedene Themen in Gruppenstunden erarbeiten und vertiefen. Dabei stehen ihnen engagierte Tischeltern zur Seite. Ebenso werden die Kinder langsam herangeführt an das Leben in der Gemeinschaft der Pfarreiengemeinschaft, z. B. durch Gottesdienste, Mitfeier einer Taufe etc. Die Feier der Erstkommunion selber findet in den einzelnen Pfarreien St. Johann und St. Barbara jeweils an einem Sonntag im Mai statt.
Am Start der Erstkommunionvorbereitung steht immer ein Elternabend, an dem alle wichtigen Informationen vorgestellt werden.

Ansprechpartner: Pfarrbüro 08803 / 3654

 

 

 

Die Feier der Firmspendung

In der Pfarreiengemeinschaft Peißenberg/Forst findet die Firmspendung für Jugendliche der 8. Klassen und älter statt.
Die Schülerinnen und Schüler dieser Jahrgangsstufe werden Ende Oktober jeden Jahres über die bevorstehende Firmung informiert und können sich dann mit dem zugesandten Vorstellungsbogen anmelden. Die Info-Nachmittage bzw. Elternabende finden im Zeitraum Mitte/Ende November statt. Jugendliche, die in eine höhere Klasse gehen bzw. junge Erwachsene, die gefirmt werden wollen, werden gebeten, sich diesbezüglich im Pfarrbüro der Pfarreiengemeinschaft Peißenberg/Forst (Tel: 08803/3654) zu melden.

Ab Dezember beginnt dann der eigentliche Weg der Firmvorbereitung. Im Mittelpunkt stehen dabei u.a. gemeinsame inhaltliche Treffen, die Mitarbeit in sozialen Projekten und die Mitfeier von verschiedenen liturgischen Angeboten.

Die Firmung wird dann in der Regel Ende Juni/Anfang Juli in einer der beiden Peißenberger Kirchen gespendet.
Ansprechpartner: Gemeindereferent Klaus Winterholler (Tel: 08803/3654 oder
4899090).

 

 

Sie wollen heiraten

„Ich verspreche dir die Treue in guten wie in bösen Tagen, in Gesundheit und Krankheit, bis das der Tod uns scheidet. Ich will dich lieben, achten und ehren alle Tage meines Lebens.“
Dieses gegenseitige Versprechen geben sich Brautleute bei der Eheschließung vor dem Priester bzw. Diakon, den Trauzeugen, Verwandten und Freunden, im Angesicht der Kirche und in der Verantwortung vor Gott.
Wenn Sie heiraten wollen, dann denken sie bitte an Folgendes:

  • Setzen Sie sich bitte rechtzeitig mit dem Pfarrbüro in Verbindung, um dort den Termin festzulegen. Dann kann die Kirche wie auch die von Ihnen gewünschte Zeit reserviert werden.
  • Zur Vorbereitung auf die Hochzeit (Möglichkeiten der Gestaltung etc.) findet immer im Februar/März eine HOCHZEITSWERKSTATT statt, der Termin steht bereits im Juli des Vorjahres fest und kann im Pfarrbüro (08803/3654) erfragt werden.
  • Bei der Hochzeitswerkstatt können Sie mit Pfarrer bzw. Diakon Näheres (Brautgespräch, etc.) absprechen. Rechtzeitig vor der Trauung findet dann mit Pfarrer bzw. Diakon ein Brautgespräch statt, in dem Wesensinhalte der christlichen Ehe angesprochen und Ihre Hochzeitsfeier zusammen vorbereitet wird.

Wichtig:
Sollte ein Ehepartner bereits einmal verheiratet gewesen sein (auch wenn diese Ehe in einer anderen Konfession oder nur standesamtlich geschlossen wurde!!), sagen Sie dies bitte unbedingt bereits bei der Anmeldung des Termins, damit geklärt werden kann, ob eine kirchliche (katholische) Eheschließung überhaupt möglich ist. So vermeiden Sie, dass kurz vor der Trauung noch unliebsame Überraschungen auftauchen.

 

 

Schwangerschaft

Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Augsburg,

Außenstelle Weilheim, Waisenhausstraße 1, 86362 Weilheim,
Frau Wiermann, Telefon: 08191 / 47 85 11.
oder auch

Psychologische Ehe-, Familien- und Lebensberatung der Diözese Augsburg,

Außenstelle Landsberg und Starnberg, Waisenhausstraße 1, 86362 Weilheim
Telefon: 0881 / 48 91 www.ehe-familien-lebensberatung-weilheim.de
oder
Ehe- und Familienseelsorge, Kappelberg 1, 86150 Augsburg
Herr Pascal Gläser, Telefon: 0821 / 31 52 282
E-Mail: efs-augsburg@bistum-augsburg.de

 

 

 

Sie sind aus der Kirche ausgetreten?

 

Kircheneintritt - der Weg zurück in die christliche Gemeinschaft

Vielfältig sind die Gründe, warum Menschen aus der Kirche austreten. Doch ist dieser Weg nicht unumkehrbar. Jahr für Jahr treten Menschen wieder in die Kirche ein. So unterschiedlich die Gründe für den Austritt waren, so verschieden sind sie auch bei den Menschen, die wieder eintreten. Auch bestehen einige Ängste, Unsicherheit und Fragen.
Grundsätzlich gilt:

  • Niemand muss eine Glaubensprüfung ablegen, niemand muss jeden Halbsatz des Glaubens unterschreiben und muss sich auch nicht für seinen Austritt rechtfertigen.
  • Der Eintritt ist kostenlos, es gibt keine Gebühren.
  • Wer eintreten will, wendet sich an das Pfarrbüro. Dort können Sie – ohne Angabe von Gründen – um einen Rückruf bitten, so dass die nötige Diskretion gewahrt bleibt. Natürlich können sie sich auch an einen Seelsorger ihres Vertrauens wenden.
  • Nach einem persönlichen Gespräch richtet dieser Seelsorger einen Antrag an den Bischof und erhält von dort die Zustimmung, den Kircheneintritt zu vollziehen.
  • Der Eintritt wird bei einem zweiten Gespräch in aller Stille im Pfarrbüro, zuhause oder – wenn gewünscht! – im Rahmen eines Gottesdienst vollzogen. Neben den Formalitäten werden sie durch Gebet, Vater unser und Segen wieder in die Gemeinschaft aufgenommen.
  • Der Eintritt wird nicht veröffentlicht!
  • Mit den neuen Unterlagen bleibt ihnen dann nur noch sich beim Einwohnermeldeamt wieder als katholischer Christ zu melden.

Weitere Informationen aber auch unter: www.katholisch-werden.de

Was ist denn „Kirche“?

Kirche braucht selbstverständlich eine äußere Organisation, Strukturen und Ämter, anders kann sie nicht existieren. Aber das alles ist nicht Wesen der Kirche. „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen“ (Mt 18,20)Mit dieser Verheißung kommen Frauen und Männer zusammen und sind Kirche: Menschen, die von Gott angesprochen wurden, sich zum Glauben an den Gott des Lebens zu bekennen, ihn mit ihrem Leben zu bezeugen und gemeinsam Wege suchen, wie sie Werkzeuge von Gottes Frieden und Segen für diese Welt sein können. „Christen mittendrin in Peißenberg“ - wer genauer hinsieht erfährt, wie viel Segen vom Wirken vieler Christen in unserem Ort ausgehen in den unterschiedlichsten Bereichen: vom Gebet bis zum sozialen und kulturellen Tun.

 

 

Pflege – Pflegeeinrichtungen – Hilfe zur Pflege

 

Caritas-Seniorenzentrum St. Ulrich:

Das Caritas-Seniorenzentrum St. Ulrich in Peißenberg bietet an:

 

  • Cafeteria im Seniorenzentrum St. Ulrich.
    Geöffnet :Dienstag bis Sonntag von 14.00 – 17.00 Uhr.
  • Mittagstisch im Seniorenzentrum St. Ulrich zu günstigen Preisen.
    Montag bis Freitag, 12.00 Uhr

Kontakt:
Caritas Seniorenzentrum St.Ulrich
Leiterin: Frau Claudia Hörbrand
Hans-Böckler-Str. 2
82380 Peißenberg
Tel. 08803/ 6302-0 Fax 08803/ 6302-99
E-Mail: info@ulrich.cab.de
Homepage: www.cab-a.de

Betreutes Wohnen „Paula-Lindauer-Stifung“:

46 Seniorenwohnungen mit Betreuung bietet die „Paula-Lindauer-Stiftung“.
Kontakt:
Frau Anne Hosse:
Tel: 08803/ 632388 Fax:08803/ 615251
Mail: a.hosse@geodigital.org

Ökumenische Sozialstation

  • Ambulante Alten- und Krankenpflege
  • Familienunterstützender Dienstag
  • Angehörigenarbeit – Fachstelle für pflegende Angehörige
  • Offene Behindertenarbeit
  • Fahrservice
  • Essen auf Rädern
  • Fahrservice
  • Tagespflege
  • Ambulante Behindertenhilfe – Schulbegleitung
  • Individuelle Schwerbehindertenbetreuung (ISB)
  • Hauskrankenpflegekurs
  • Job.In

Nähere und detailliertere Informationen: www.sozialstation-pfaffenwinkel.de
Kontakt:
Ökumenische Sozialstation
Zur Alten Bergehalde 1
82380 Peißenberg
Tel. 08803/6333-0 – Fax: 08803/6333-133
info@sozialstation-pfaffenwinkel.de

Fördervereine:

Caritas-Verband Peißenberg e.V.
Hauptstr. 7, 82380 Peißenberg
T. 08803/ 1420 – Fax: 08803/ 4534
www.caritas-peissenberg.de
Katholischer Ambulanter Krankenpflegeverein im Pfaffenwinkel e.V.
Johann-Hirsch-Str. 6
82380 Peißenberg
Tel. 08803/ 632388 – Fax: 08803/ 615251 –
www.krankenpflegeverein-pfaffenwinkel.de
Beide Vereine unterstützen die soziale Arbeit (Alten- und Krankenpflege) in Peißenberg bzw. im Pfaffenwinkel
Wenn Sie eine diese Förderverein unterstützen möchten, freuen wir uns über Ihre Mitgliedschaft (Jahresmindestbeitrag ab 10,00 € jährlich)

 

 

 

 

Sie müssen Abschied nehmen - Todesfall - Beerdigung

Wenn Sie einen Todesfall zu beklagen haben, bitten wir Sie, mit einem der örtlichen Bestattungsunternehmen Kontakt aufzunehmen.

Bei dem Gespräch mit dem Bestatter werden alle wichtigen Fragen der Bestattung geklärt. In Absprache mit dem Pfarrbüro wird auch der Begräbnistermin festgelegt.

WANN?

Der Trauergottesdienst mit dem anschließenden Begräbnis findet statt:

  • Dienstag, Mittwoch und Donnerstag um 13.30 Uhr,
  • am Freitag um 11.00 Uhr
  • Samstag um 10.00 Uhr.

WIE?

In der Regel findet vor der Beisetzung ein Trauergottesdienst als Wortgottesfeier mit Erinnerungsritual statt.
Auf ausdrücklichen Wunsch der Angehörigen, die in der Gemeinde und Eucharistiegemeinschaft beheimatet sind, kann auch eine Begräbnismesse gefeiert werden (sofern ein Priester zur Verfügung steht).
In der Regel singt bei dem Trauergottesdienst ein Beerdigungschor.

WER?

Die Trauergottesdienste und das Begräbnisfeier werden gefeiert und gehalten von den örtlichen Seelsorgern.

Der Seelsorger, welcher der Beerdigungsfeier vorstehen wird, nimmt dann mit den Angehörigen Kontakt auf, um sich zu einem Trauergespräch zu treffen.

WO?

Der Trauergottesdienst wird in der Regel in der Kirche St. Johann gefeiert.
Auf ausdrücklichen Wunsch kann er aber auch in St. Barbara gefeiert werden. Dann ändert sich jedoch die Anfangszeit auf 13.00 Uhr.

TOTEN-ROSENKRANZ:

Früher gehörte der Totenrosenkranz am Vorabend des Begräbnistages selbstverständlich zum Abschied von einem Menschen dazu. Die selbstverständliche Einheit von Rosenkranz, Gottesdienst und Beerdigung ist in Peißenberg durch die Lebensumstände leider schon länger verloren gegangen.
Der Totenrosenkranz kann auch heute noch gebetet werden, ist aber keineswegs notwendig. Wenn Sie sich für den Rosenkranz entscheiden, sollten Sie überlegen, ob es Ihre Gebetsform und die der Angehörigen ist – oder ob er nur aus Tradition gewünscht wird. Es sollten ja dann auch Menschen da sein, die diese Gebetsform beten können.