Herbstvollversammlung des Diözesanrats 2019

„Instaurare omnia in Christo – Alles erneuern in Christus!“

26.10.2019 17:03

„Wenn der Herr das Haus nicht baut – für eine geistliche Erneuerung der Kirche vor Ort“ war das Thema der Herbstvollversammlung des Diözesanrates. Hauptreferent war Dr. Hubertus Schönemann aus Erfurt, der ein innovatives Konzept kirchlichen Selbstverständnisses vortrug. Erstmals wurden auch Modelle und Initiativen geistlicher Erneuerung auf einem „Marktplatz der Möglichkeiten“ im Haus Sankt Ulrich präsentiert.

 

Die Brisanz dessen, was der Diözesanrat auf seiner Herbstvollversammlung besprach, fand ihren stärksten Ausdruck in der Predigt, die der Diözesanadministrator im Eröffnungsgottesdienst hielt. Denn auch wenn die Kirche stets der geistlichen Erneuerung vor Ort bedarf, wie es im Titel hieß, so ist doch die Situation eine ganz andere, wenn man sich dessen bewusst wird, dass bereits in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts der Jesuitenpater Alfred Delp von Deutschland sagte: „Wir sind Missionsland geworden.“ Wenige Jahre später bemerkte sein Mitbruder Pater Ivo Zeiger SJ, die Menschen kümmerten sich einfach nicht um Gott. Diese Haltlosigkeit im Absoluten wird, so Prälat Dr. Meier, zur absoluten Haltlosigkeit. Der Mensch vergotte sich selbst und drohe sich letztlich selbst zu vernichten. Gott wieder die höchste Stelle einzuräumen, in einer Haltung der Anbetung zu leben, wird zur Schicksalsfrage unserer Zeit.

Domkapitular Heinrich trug als Ständiger Vertreter des Diözesanadministrators den Bericht der Bistumsleitung vor. (Foto: Beate Dieterle - Diözesanrat)

Domkapitular Harald Heinrich machte in seinem Bericht deutlich, dass gerade die Zeit des Wartens auf einen neuen Hirten die Chance der Vertiefung biete, die Herausforderung „zu einer Erneuerung, einer Revision in den eigenen Herzen und im Miteinander“. Er wünschte als Ständiger Vertreter des Diözesanadministrators dem Diözesanrat, beim Thema der geistlichen Erneuerung der Kirche tief genug zu schürfen und zu einem ehrlichen geistlichen Miteinander in unserer Ortskirche beizutragen. Der Diözese Augsburg attestierte er eine friedliche Zeit: „Alles ruhig … öffentliche polarisierende Spekulationen, gar unterschwellige ‚Grabenkämpfe‘ von Gruppierungen im Bistum nehmen wir aktuell nicht wahr, Gott sei Dank!“

Hildegard Schütz bei ihrem Bericht, im Vordergrund Sieglinde Hirner, deren Sachausschuss die Vollversammlung vorbereitet hatte. (Foto: Beate Dieterle - Diözesanrat)

Auf aktuelle Gefahren und Herausforderungen unserer Zeit ging die Diözesanratsvorsitzende in ihrem Bericht ein: Die explosive Situation im Nahen Osten, der Anschlag vor der Synagoge in Halle, die Kostenübernahme „einer genetischen Rasterfahndung“, jenes Bluttests, der es ermögliche, alle Menschen mit Trisomie vorgeburtlich auszumachen und zu beseitigen, warfen Schlaglichter auf die Konsequenzen menschlicher Selbstvergottung. „Erlauben Sie mir weiter zu denken: Mit diesem Test", so Hildegard Schütz weiter, ,,kann auch die Augen-, die Haarfarbe und das Geschlecht des Embryos festgestellt werden. Wir stehen gerade vor dem Sonntag der Weltmission. Welche Folgen hat dieser Test für die ungeborenen Mädchen in Indien und China?“ Auch auf die prominenteste aktuelle Herausforderung ging die Diözesanratsvorsitzende ein: den Klimawandel. Sie bekannte sich unmissverständlich zur Mitverantwortung eines jeden Christen für die Bewahrung der Schöpfung und zu einer entsprechenden Änderung der persönlichen Lebensgestaltung. Schütz stimmte auch Entwicklungshilfeminister Dr. Gerd Müller zu, der beim Jahresempfang der Diözese die globale Dimension der Herausforderung des Klimaschutzes benannt hatte. Gerade diese Perspektive veranlasste Schütz aber auch zu einem kritischen Blick auf das Hochspielen aktueller Lösungsansätze: so sei nicht viel gewonnen, wenn Deutschland aus der Stromgewinnung durch Kohle aussteige, „während weltweit Mengen von Kohlekraftwerken in Betrieb gehen“. Auch den Umstieg auf E-Mobilität betrachtete Schütz als wenig effizient und in der Batterieproduktion als geradezu „unethisch“. Ökoradikalen Positionen und Diktaten ökologischer Bewegungen erteilte sie eine Absage und plädierte im Namen der Menschenwürde dafür, Greta Thunberg zu schützen, statt sie auf eine fragwürde Art und Weise zu gebrauchen.

Nach der Schilderung der wichtigsten Aktivitäten des Diözesanrats seit der Frühjahrsvollversammlung ging Schütz auch auf die aktuellen kirchenpolitischen Themen ein, so auf die Amazonas-Synode und den Synodalen Weg. In Ergänzung ihres Manuskripts erteilte sie zu hochfliegenden Erwartungen eine Absage: „Wir werden in Deutschland mit Sicherheit keinen Sonderweg gehen können.“ Ihr Dank galt den unzähligen Männern und Frauen in unseren Gemeinden, die ihre Charismen einbrächten, „um die Menschen für Jesus Christus und das Evangelium zu begeistern“:

„Ihnen allen als ehrenamtliche Verkünderinnen und Verkünder der Botschaft Jesu Christi, Ihnen allen, die Sie auf überzeugendste Art und Weise in ihren Gemeinden Glaubenszeugnis ablegen, die Sie auf ganz vielfältige Weise Gottesdienste vorbereiten und feiern, die Sie sich ganz im Sinne der Caritas um die Menschen kümmern und die Sie Gemeinschaft miteinander pflegen – Ihnen sei von Herzen gedankt. Unsere Kirche braucht Sie!“

 

Christian Theisinger präsentierte auf dem "Marktplatz der Möglichkeiten" die Alpha-Kurse. (Foto: Beate Dieterle - Diözesanrat)

Auf eine ganz besondere und noch nie dagewesene Weise brachte sich das Vorbereitungsteam der Vollversammlung, der Sachausschuss „Pastorale Fragen“ unter der Leitung von Sieglinde Hirner, in die Gestaltung der Gottesdienste ein: erstmals nämlich musizierte im Eröffnungsgottesdienst am Freitag ein Trio von Diözesanratsmitgliedern, das auch die Liedauswahl und die Fürbitten beider Gottesdienste übernommen hatte.

In Doppelfunktion übernahmen diese Sachausschussmitglieder auch die Standarbeit am „Marktplatz der Möglichkeiten“, der gemeinsam mit hauptamtlichen Mitarbeitern der Diözese durchgeführt wurde. Hier konnten die Diözesanratsmitglieder bereits am Freitagabend unterschiedliche Formen und Initiativen einer geistlichen Erneuerung für Pfarrgemeinden besichtigen und besprechen:

  • - „Kirche erfrischend“  (Mechtild Enzinger – Pastorale Grunddienste)
  • - „Missionarische Kinder- und Elternarbeit“  (Sr. Theresia Mende – Institut für Neuevangelisierung, 
      und Ulrike Weiß – Sachausschussmitglied)
  • - „Alpha-Kurse“  (Dr. Carmen Reichert-Schuhwerk und Christian Theisinger – Sachausschussmitglieder)
  • - „Gemeinschaft Christlichen Lebens (GCL)“  (Gerlinde Knoller – Sachausschussmitglied,
      und Pfr. Dr. Bernhard Ehler, kirchlicher Assistent der GCL-Diözesangemeinschaft)
  • - Bibelarbeit  (Simona Kiechle – Fachbereich Bibel als Wort Gottes)
  • - „GeBeet“  (Julia Spanier und Teresa Jetschina – BDKJ)

Stellte auf dem "Marktplatz der Möglichkeiten" den Fresh-X Kurs "Kirche erfrischend": Mechtild Enzinger (li.) im Gespräch mit Teilnehmern. (Foto: Beate Dieterle - Diözesanrat)

Auch Prälat Dr. Meier wies in seinem einführenden Vortrag zu Beginn des thematischen Teils am Samstagvormittag auf die Bedeutung des Synodalen hin: die Kirche sei als Volk Gottes synodal, versammelt um die Eucharistie. Deshalb sei sie „weder Sitzungskirche noch demokratisches Kirchenparlament, sondern ein ‚höchst spirituelles Experiment‘“. Schon von daher sei der Synodale Weg alternativlos, wenn sich auch über die Themen streiten lasse. In Ergänzung seines Manuskripts bemerkte der Diözesanadministrator aber auch: „Ein Experiment, bei dem man nie weiß, wie es ausgeht.“ Mit Blick auf das Anliegen der Diözesanratsvollversammlung machte Meier auf den hohen Anspruch des gewählten Themas aufmerksam, auf das: instaurare omnia in Christo – „Alles in Christus erneuern, alles in Christus gründen, alles in Christus vereinen! Darum geht es, wenn wir die Kirche geistlich erneuern wollen.“

Gut besucht war die Herbstvollversammlung im Augsburger Haus Sankt Ulrich. (Foto: Beate Dieterle - Diözesanrat)

Beim abschließenden Gedankenaustausch: Katharina Weiß und Dr. Hubertus Schönemann. (Foto: Beate Dieterle - Diözesanrat)

Dr. Hubertus Schönemann skizzierte im Hauptreferat zunächst den in den letzten 30 Jahren eintretenden Modernisierungsprozess als eine radikale Zeitenwende. Diese habe auch die Rahmenbedingungen für die Kirche verschoben. Sie müsse sich neu justieren, was ihre Sendung heute sei. Gerade vor dem Hintergrund der Glaubenskrise müssten sich die Katholiken fragen „Auf welche Weise leben wir die Botschaft? Wie machen wir sie erlebbar?“ Wer davon ausgehe, die christliche Botschaft sei einfach ein Geschenk, das man nur weitergeben müsse, vielleicht eben neu verpackt, so dass es angenommen werde, der sei ein „Offenbarungspositivist“. Ein solcher Weg führe in die „Elitekirche“. Die Alternative, für die der Leiter der Katholischen Arbeitsstelle für missionarische Pastoral (kamp) plädierte, ist der Weg der „Inkulturation“. Das Evangelium sei in der jeweiligen Kultur entsprechend – und das heißt bei einer Zeitenwende – neu zu buchstabieren. Dies entspreche der universalen Heilszusage Gottes. Dabei versteht Schönemann unter Evangelium nicht den Text, sondern die Begegnung mit dem lebendigen Christus heute. Formen der Kirche seien nicht um ihrer selbst willen zu retten. In die Schule Jesu zu gehen, sein Jünger zu sein, also auch missionarisch Apostel zu sein, bedeute auch einen Weg der Reifung, der nie aufhöre, so wie im Leben eines jeden einzelnen Menschen.

Diözesanadministrator Dr. Bertram Meier griff auch vom Plenum aus engagiert in die Debatte ein. (Foto: Beate Dieterle - Diözesanrat)

Die Kirche sollte zunächst Menschen in ihrer eigenen Lebensberufung begleiten und das bedeute, Räume bereitzustellen, in denen Menschen in Freiheit und Selbstbestimmung ihre Berufung erkennen könnten. Diesen Menschen solle das Angebot des Glaubens gemacht werden. Dabei gehe es sich nicht um eine einseitige Belehrung, sondern um einen gemeinsamen Weg. Auf diesem würde die Kirche leben, Verantwortung und Ressourcen teilen, Räume eröffnen, wo Leben und Glauben geteilt werden könnten.

Schönemann zitierte aus der Botschaft von Papst Franziskus zum Weltmissionssonntag 2019, wo es heißt (hier im Volltext): 

„Die Kirche ist auf Mission in der Welt: Der Glaube an Jesus Christus gibt uns die richtige Dimension aller Dinge, denn er lässt uns die Welt mit den Augen und dem Herzen Gottes sehen; die Hoffnung öffnet uns für die ewigen Horizonte des göttlichen Lebens, an dem wir wahrhaft teilhaben; die Liebe, die wir in den Sakramenten und der brüderlichen Liebe vorauskosten, drängt uns bis an die Grenzen der Erde (vgl. Mi 5,3; Mt 28,19; Apg 1,8; Röm 10,18). Eine Kirche, die bis zu den äußersten Grenzen hinausgeht, erfordert eine beständige und dauerhafte missionarische Bekehrung. Wie viele Heilige, wie viele Frauen und Männer des Glaubens bezeugen uns, zeigen uns, dass diese unbegrenzte Öffnung möglich und praktikabel ist, dieses barmherzige Hinausgehen als drängender Antrieb der Liebe und der ihr innewohnenden Logik der Gabe, des Opfers und der Unentgeltlichkeit (vgl. 2 Kor 5,14-21)! Wer Gott verkündet, möge ein Mann Gottes sein (vgl. Apostolisches Schreiben Maximum illud). 

Es ist ein Auftrag, der uns direkt angeht: Ich bin immer eine Mission; du bist immer eine Mission; jede Getaufte und jeder Getaufte ist eine Mission. Wer liebt, setzt sich in Bewegung, es treibt ihn von sich selbst hinaus, er wird angezogen und zieht an, er schenkt sich dem anderen und knüpft Beziehungen, die Leben spenden. Niemand ist unnütz und unbedeutend für die Liebe Gottes. Jeder von uns ist eine Mission in der Welt, weil er Frucht der Liebe Gottes ist. Auch wenn mein Vater und meine Mutter die Liebe durch Lüge, Hass und Untreue verraten würden, entzieht sich Gott niemals dem Geschenk des Lebens und bestimmt jeden Sohn und jede Tochter von jeher zu seinem göttlichen und ewigen Leben (vgl.  Eph 1,3-6).“Das Ziel dessen, was Schönemann in seinem Vortragstitel „Teilen und Hinausgehen. Akzente zu einer geistlichen Verlebendigung der Kirche angesichts der aktuellen Situation“ genannt hatte, sei, „dass möglichst viele Menschen ein gutes Leben haben und darin Gott verherrlicht wird.“

 

Erfahrungsaustausch in der Kleingruppe über die Situation in den eigenen Pfarreien. (Foto: Beate Dieterle - Diözesanrat)

Im Anschluss präsentierten Mitarbeiter der Diözese in Kurzreferaten, wie sich das Anliegen der Herbstvollversammlung in den Grunddiensten Liturgie, Diakonie und Verkündigung seitens der Diözese gestalte, immer im Blick darauf, was in der Pfarrgemeinde dafür getan werden könnte. Zunächst stellte Mechtild Enzinger (Pastorale Grunddienste) den Bereich der Liturgie vor: „Selbstevangelisierung und Neuevangelisierung sind nicht voneinander zu trennen“, sagte sie zu Beginn. Sie griff das Anliegen von Hubertus Schönemann auf und zeigte Kriterien für liturgische Feiern, die der heutigen Zeit entsprechen. Denn zu unseren dichten Formen und unserer dichten Liturgie hätten viele, auch Kirchenmitglieder, nicht mehr den Zugang, aber sehr wohl Interesse an Ritualen und ästhetische Sensibilität. Es gelte, sich in die Lebenswelt der Menschen hineinzubegeben und an diese Lebenswert anzudocken. „Dort können wir uns auch mit deren existentiellen Lebensfragen auseinandersetzen. Explizit verwies Enzinger auf den Fresh-X Kurs „Kirche erfrischend“.

In der Diskussion mit den Teilnehmern: Diakon Jürgen Zapf, Diözesanadministrator Dr. Bertram Meier, Michael Widmann (Moderation), Mechtild Enzinger, Katharina Weiß, Dr. Hubertus Schönemann (v.l.n.r.). (Foto: Beate Dieterle - Diözesanrat)

Diakon Jürgen Zapf (Gemeindeentwicklung) berichtete von seinen Erfahrungen mit dem Besuch von Menschen anstelle von deren Besuch im Pfarrbüro zum Taufgespräch. Unsere Lebenspraxis sei zu sehr von Zeitmangel und der Vielzahl der Angebote geprägt. Bereits ein Besuchsdienst, auch als Caritassammler, bei dem man sich Zeit für die Menschen nehme, werde als ein Sich-Zeit-Nehmen wertgeschätzt. Man sei unterwegs in der Lebenswelt der Menschen, denen auch umgekehrt ein Besuch z.B. in den Einrichtungen der Caritas empfohlen werden könne, anstatt sich vom Hörensagen ein Bild zu machen. Wegweisend ist hier für Zapf die Frage Jesu an den blinden Bartimäus: Was willst du, was ich dir tue?

Katharina Weiß (Institut für Neuevangelisierung) stellte den Bereich der Verkündigung vor. Zu rasch verbände man damit lediglich Predigt und Katechese, die man im Bereich der Hauptamtlichen angesiedelt sehe. Doch der alte Name für Verkündigung sei Martyria und das bedeute Zeugnis, Glaubenszeugnis (eben oft auch bis zur letzten Konsequenz). Weiß trug vor, dass es gelte, die Grundaussagen des christlichen Glaubens zu verkündigen, indem man sich dazu bekennt. Diese Evangelisierung sei die Sendung aller Christen und eine gemeinsame Sendung der Kirche. Die Christen könnten den Taufbefehl (Mt 28,19f.) nicht delegieren. Jeder Mensch sei letztlich dazu berufen, Jünger Jesu zu werden, mit ihm unterwegs zu sein, in der Gemeinschaft der Christgläubigen. Weiß erläuterte kurz die Angebote des Instituts für Pfarreien und Pfarreiengemeinschaften, den Glaubenskurs „Nehmt Neuland unter den Pflug“ und die „Missionarische Woche“, die gemeinsam mit dem Bischöfl. Jugendamt angeboten wird. Aber auch am Erstkommunionelternabend biete es sich an, dass ein Pfarreimitglied erzähle, was ihm der Glaube bedeutet.

  

   

  

Gespannte Aufmerksamkeit beim Bericht des Ständigen Vertreters des Diözesanadministrators Msgr. Harald Heinrich: Diözesanadministrator Dr. Bertram Meier und Sieglinde Hirner, stv. Vorsitzende des Diözesanrats und Leiterin des Sachausschusses „Pastorale Fragen“ (Foto: Beate Dieterle - Diözesanrat)
Bericht der Vorsitzenden: Hildegard Schütz bei ihrem Vortrag (Foto: Beate Dieterle - Diözesanrat)
Interview mit Ulrich Bobinger, Programmchef katholisch1.tv: Dr. Hubertus Schönemann, kamp Erfurt (Foto: Beate Dieterle - Diözesanrat)