Corona Virus Aktuell

Bitte beachten Sie, dass alle Informationen und Hinweise, die Ihnen bereits von uns zur Verfügung gestellt worden sind in den letzten Tagen, weiterhin Bestand haben und beachtet werden müssen.

 

ACHTUNG: SCHLIESSUNG ALLER KITAS IN BAYERN VOM 16.03.2020 BIS EINSCHLIESSLICH 19.04.2020

Mit der Bitte um Beachtung (Stand 26.03.2020, 19:00 Uhr) - Alle Kitas, die sich im Bundesprogramm "Sprach-Kitas" befinden

Das Bundesprogramm "Sprach-Kitas" läuft auch in der Zeit der Corona-Krise weiter. Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg damit.

Aktuelle Informationen (Stand 26.03.2020, 15:00 Uhr) 

Infektionsschutz für Beschäftigte in Kindertageseinrichtungen und ergänzende Anmerkung zu systemkritischen Berufen

Bitte entnehmen Sie alle aktuellen Hinweise dem Newsletter Nr. 333 des Ministeriums für Familie, Arbeit uns Soziales. Das Dokument stellen wir Ihnen als PDF Datei zur Verfügung.

Kommunale Unfallversicherung Bayern (KUVB): Zusammenstellung der Hinweise zum Schutz von Beschäftigten und Kindern in bayerischen Kindertageseinrichtungen vor einer Infektion mit dem neuen Coronavirus (SARS-CoV-2); u. a. zu beachtende Hygiene Bestimmungen für Kitas (Hygieneplan und Schutzmaßnahmen bei Tätigkeiten mit biologischen Arbeitsstoffen). Dieses Dokument stellen wir Ihnen ebenfalls als PDF Datei zur Verfügung. Mit der Bitte um unbedingte und sofortige Durchsicht und

strikte

Umsetzung bzw. Beachtung.

Aktuelle Informationen (Stand 25.03.2020, 15:00 Uhr): Erläuterungen zu den Änderungen Allgemeinverfügung für die Notbetreuung (auch Definition zweier Berufsgruppen, die darunter fallen)

Bitte beachten Sie folgendes:

Zu den sonstigen Einrichtungen der kritischen Infrastruktur zählen u. a. auch:

- Alle Einrichtungen, die der sonstigen Kinder- und Jugendhilfe dienen: Dazu gehören die Beschäftigten in den Kindertageseinrichtungen.

Der Sicherstellung der öffentlichen Infrastruktur dienen: Dazu gehören die Beschäftigten im Bankwesen (Bargeldversorgung, Kreditvergaben, usw.).

Gestern haben Sie die Informationen zu den Änderungen der Allgemeinverfügung für die Notbetreuung erhalten. Wir weisen Sie nochmals darauf hin, dass die Notbetreuung in den Kindertageseinrichtungen unverändert sicherzustellen ist. Für das Bringen und Abholen der Kinder in die Kindertageseinrichtung gelten entsprechende Ausnahmen von den Ausgangsbeschränkungen. Auch der Weg zur Arbeit und wieder nach Hause für das Personal in den Einrichtungen ist natürlich weiterhin möglich.

Bereich Gesundheitsversorgung und Pflege

Wie gestern informiert, wurde der Kreis der zur Notbetreuung Berechtigten ausgeweitet: In den Bereichen der Gesundheitsversorgung und der Pflege besteht seit Montag, 23.03.2020, die Berechtigung zur Notbetreuung schon dann, wenn nur ein Elternteil in einem dieser Bereiche tätig ist. Die Gesundheitsversorgung umfasst beispielweise neben Krankenhäusern, (Zahn-) Arztpraxen, Apotheken und den Gesundheitsämtern auch die Kassenärztliche Vereinigung und den Rettungsdienst einschließlich der Luftrettung. Erfasst sind nicht nur Ärzte und Pfleger, sondern alle Beschäftigten, die der Aufrechterhaltung des Betriebs dienen: Dazu kann etwa auch das Reinigungspersonal und die Klinikküche zählen. Die Pflege umfasst insbesondere die Altenpflege, aber auch die Behindertenhilfe, die kindeswohlsichernde Kinder- und Jugendhilfe und das Frauenunterstützungssystem (Frauenhäuser, Fachberatungsstellen/Notrufe, Interventionsstellen). In den sonstigen Bereichen der kritischen Infrastruktur gilt weiter die bestehende Rechtslage: Es kommt auf beide Elternteile an, bzw. bei Alleinerziehenden auf den oder die Alleinerziehende.

Kinder über Jugendamt

Bitte beachten Sie, dass es auch eine Ausnahme vom Betretungsverbot für Kinder gibt, die zur Sicherstellung des Kindeswohls vom zuständigen Jugendamt nach den Regelungen des SGB VIII eine Kita besuchen. Hier tritt anstelle der schriftlichen Erklärung der Eltern eine schriftliche Erklärung des Jugendamtes, in der dieses bestätigt, dass und in welchem Umfang eine Ausnahme vom Betretungsverbot zur Sicherstellung des Kindeswohls notwendig ist. Dies betrifft nur Kinder, für die Sie eine entsprechende Bescheinigung von den zuständigen Sozialdiensten erhalten. Dies gilt nicht automatisch für alle Kinder und Familien, die von einem Sozialdienst betreut werden!

Umgang mit geplanten Schließzeiten

Die Einrichtungen wurden im 331. Newsletter gebeten, von evtl. geplanten Schließzeiten in den Osterferien nach Möglichkeit Abstand zu nehmen. Geplante Schließzeiten in den Osterferien, die unvermeidbar sind und in denen keine Notbetreuung angeboten werden kann, sind den Landratsämtern bis spätestens 27. März 2020 anzuzeigen. Teilen Sie den Landratsämtern bei Meldung mit, ob und wie viele Kinder eine Notbetreuung trotz Schließung benötigen würden. Prüfen Sie in diesen Fällen genau, ob eine Schließung der gesamten Einrichtung notwendig ist oder ob es nicht eine Lösung für die Familien mit Bedarf an einer Notbetreuung gibt.

 

Aktuelle Information (Stand 24.03.2020, 09:00 Uhr): Allgemeinverfügung des StMGP vom 13. März 2020 – Betretungsverbote zur Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus

ERGÄNZENDE INFORMATIONEN VOM 23.03.2020

Umgang mit geplanten Schließzeiten

Die Einrichtungen wurden im 331. Newsletter vom 18. März 2020 gebeten, von eventuell geplanten Schließzeiten in den Osterferien nach Möglichkeit Abstand zu nehmen, um die Notbetreuung der Kinder zu gewährleisten, deren Eltern in Bereichen der kritischen Infrastruktur beschäftigt sind. Geplante Schließzeiten (Osterferien), die unvermeidbar sind und in denen keine Notbetreuung angeboten werden kann, sind den Jugendämtern

bis spätestens 27. März 2020 anzuzeigen.

Modalitäten der Betreuung

Angesichts steigender Fallzahlen an Coronavirus-Infektionen in Bayern weisen wir erneut darauf hin, dass bei der Betreuung der Kinder – noch mehr als ohnehin schon – besonderer Wert auf die Beachtung der bekannten Maßnahmen des Infektionsschutzes zu legen ist. Insbesondere

dürfen die bisherigen Gruppengrößen nicht annähernd erreicht werden.

Vielmehr sollten sehr kleine Gruppen gebildet werden, um eine Ansteckungsgefahr so gering wie möglich zu halten.

Um dies sicher zu stellen, werden die Jugendämter gebeten, mit den Einrichtungen bzw. Tagespflegestellen in ihrem Zuständigkeitsbereich Rücksprache zu halten, in denen

mehr als fünf Kinder

im Rahmen der Notbetreuung betreut werden. Erörtert werden sollte die konkrete Situation vor Ort, insbesondere ob es sich bei den betreuten Kindern um Geschwister handelt, ob und wie die betreuten Kinder auf verschiedene Gruppen verteilt werden, wie die Raumsituation sich gestaltet und wie viel Personal für die Betreuung zur Verfügung steht. Für Fälle, in denen sich die Situation vor Ort als dem Infektionsschutz nicht angemessen darstellt, sind ggf. in Abstimmung mit den zuständigen Gesundheitsämtern

individuelle Lösungen vor Ort

zu ergreifen. 

Aktuelle Information (Stand 23.03.2020, 12:00 Uhr): Aussage von Herrn Söder 

Passierscheine für den Fall einer Ausgangssperre werden aktuell noch nicht benötigt. Sobald sich daran etwas ändern sollte, werden Sie auf dieser Seite umgehend informiert. An dieser Stelle einen großen Dank für Ihren unermüdlichen und starken Einsatz! Sie sind ein tolles Team im Gesamtkreis aller Leitungen und der Dank gebührt natürlich auch allen Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Bleiben Sie gesund. 

ACHTUNG: Aktualisierung Newsletter Nr. 332 Ausweitung des Kreises der Notbetreuungs-Berechtigten nach einer Entscheidung der Bayerischen Staatsregierung

 (Stand, 22.03.2020, 15:00 Uhr)

Der Kreis der zur Notbetreuung Berechtigten wurde mit Entscheidung der Bayerischen Staatsregierung vom 21. März 2020 ausgeweitet: In der Gesundheitsversorgung und der Pflege kann es aufgrund der aktuellen Krisensituation und der in diesem Rahmen ergriffenen Maßnahmen der Bayerischen Staatsregierung zu einem steigenden Personalbedarf kommen. In diesen beiden Bereichen besteht daher ab Montag, dem 23. März 2020 die Berechtigung zur Notbetreuung schon dann, wenn nur ein Elternteil in einem der abschließend genannten Bereiche der kritischen Infrastruktur tätig ist.

Bitte entnehmen Sie die aktuellen Informationen dem Newsletter Nr. 332 des Ministeriums für Familie, Arbeit und Soziales. Anbei auch die aktualisierte Elterninformation, die Sie ab sofort verwenden und das aktualisierte Formular Notbetreuungs-Berechtigte, welches Sie bitte ebenfalls ab sofort verwenden.

ACHTUNG: DIESE INFORMATION BETRIFFT NUR EINRICHTUNGEN, DIE SICH UNTER DER AMTSHILFEVEREINBARUNG STIFTUNG KITA-ZENTRUM ST. SIMPERT BEFINDEN!!!!!!!!!!!!!!

ZENTRUMSEINRICHTUNGEN!!!!!!!!

Sehr geehrte Leitungen,

folgende Regelungen sind ab Montag, den 23.03.2020 gültig:

 

  • Pro Gruppe ist die Anwesenheit einer Person erforderlich
  • Die Mitarbeiter sollen täglich wechseln
  • Eine individuelle Regelung bei Teilzeitkräften obliegt der Leitung

 

Folgendes muss weiterhin gewährleistet sein:

  • Telefonische Erreichbarkeit von 09:00-12:00 Uhr von Leitung und/oder stellvertretende Leitung
  • Die Mitarbeiter sind für die einzelnen Tage lediglich bis auf weiteres freigestellt, so dass der Dienstplan jederzeit für eine Veränderung in der Notbetreuung individuell angepasst werden kann
  • Die Leitung/stellvertretende Leitung ist angehalten sich laufend über Veränderungen zu informieren, insbesondere Newsletter des Ministeriums und Aktualisierungen von Berufen in Bereichen der kritischen Infrastruktur

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Personalbetreuung.

Mit freundlichen Grüßen

Personalbetreuung KiTA-Zentrum St. Simpert

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KiTA-Zentrum St. Simpert

Kirchliche Stiftung des öffentlichen Rechts

Briefanschrift: Fronhof 4 • 86152 Augsburg

Büro: Böheimstraße 8 • 86153 Augsburg

 

Hinweise zum Datenschutz finden Sie hier.
Diese Nachricht einschließlich evtl. Anhänge beinhaltet ggf. vertrauliche Informationen und ist ausschließlich für die Personen oder Institutionen bestimmt, an welche sie tatsächlich gerichtet ist. Sollten Sie nicht der richtige Empfänger sein, weisen wir Sie daraufhin, dass die Verbreitung, das (auch teilweise) Kopieren sowie Gebrauch der empfangenen E-Mail und der darin enthaltenen Informationen gesetzlich verboten  sind und unter Umständen Schadenersatzansprüche auslösen kann. Sollte Ihnen diese Nachricht wegen eines Übermittlungsfehlers zugegangen sein, so bitten wir Sie die Absender unverzüglich in Kenntnis zu setzen. Bitte beachten Sie, dass das Internet kein sicheres Kommunikationsmedium ist. Obwohl wir im Rahmen der gebotenen Sorgfalt Schritte eingeleitet haben, um einen Befall von Viren, Riskware etc. weitestgehend auszuschließen, kann wegen der Natur der Übertragungswege über das Internet das Risiko eines Befalls dieser E-Mail nicht ausgeschlossen werden.

 

 

AKTUELLER STAND 18.03.2020, 19:30 UHR - HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN IM RAHMEN DES BETRETUNGSVERBOTS

 

Das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales hat den 331. Newsletter mit allgemeinen Informationen zur Kinderbetreuung veröffentlicht.

Hier: Informationen zum Corona Virus - Häufig gestellte Fragen im Rahmen des Betretungsverbots.

Bitte entnehmen Sie alle Informationen der angehängten Datei.

 

 

 

AKTUELLER STAND 18.03.2020, 10:00 UHR - DETAILLIERUNG DER BERUFSGRUPPEN KRITISCHE INFRASTRUKTUR

Das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales detailliert folgende Bereiche die, grundsätzlich zur kritischen Infrastruktur zählen:

Lebensmittelversorgung: Hier ist die gesamte Spanne von der Produktion bis zum Verkauf umfasst.

Personen- und Güterverkehr

Medien (insbesondere Nachrichten- und Informationswesen sowie Risiko- und Krisenkommunikation)  

Bitte stellen Sie für die Kinder, deren Eltern in diesen Bereichen tätig sind, eine Notbetreuung zur Verfügung, wenn auch die übrigen Voraussetzungen hierfür vorliegen. Insbesondere müssen die oder der Erziehungsberechtigte aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten an einer Betreuung des Kindes gehindert sein. Bitte lassen Sie von den betroffenen Eltern das Formular "Erklärung zur Berechtigung einer Kinderbetreuung im Ausnahmefall (Notbetreuung)" immer ausfüllen und unterschreiben.

Den aktualisierten Elternbrief finden Sie unter folgendem Link: https://www.stmas.bayern.de/coronavirus-info/index.php

 

 

AKTUELLER STAND 16.03.2020, 09:00 Uhr - Newsletter 330 Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales:

 

CORONAVIRUS (COVID-19) - Betretungsverbot

ERKLÄRUNG ZUR BERECHTIGUNG EINER KINDERBETREUUNG IM AUSNAHMEFALL (Notbetreuung) => BITTE VON ALLEN ELTERN AUSZUFÜLLEN, DIE IN DER KRITISCHEN INFRASTRUKTUR ARBEITEN (siehe auch Newsletter Nr. 329!)

BITTE entnehmen Sie alle detaillierten Informationen den beiden angehängten Dokumenten!!!

 

BITTE BEACHTEN SIE - DIE NOTFALL - HOTLINE 0821/ 3166 7333 ist ausschließlich für Sie als Mitarbeiter/innen in den Kitas bestimmt und NICHT für die Eltern.

BITTE BEACHTEN SIE: DIE INTERNEN TELEFONNMUMMERN der Mitarbeiter/innen in der Stiftung KiTA-Zentrum St. Simpert sind NICHT für die Eltern bestimmt, sondern ausschließlich für Sie. 

 

Wir wollen weitestgehend sicher stellen, dass Sie uns bestmöglich erreichen. Mit der Bitte um dringende Beachtung.

 

 

AKTUELL STAND 15.03.2020, 16.00 Uhr - Meldung der aktuellen Kinderzahlen in den Einrichtungen an die jeweiligen verantwortlichen Stellen bis Montag, 16.03.2020, 12.00 Uhr

Das Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales benötigt die Anzahl der bei Ihnen betreuten Kinder in der jeweiligen Einrichtung. Das dient dazu, die Notgruppen im Rahmen der Notfallbetreuung nach dem Inkrafttreten des Betretungsverbots für die Kinder zu organisieren.  

Bitte tragen Sie alle Daten, die benötigt werden, in die unten angehängte Excel Tabelle ein. Die Felder sind selbsterklärend. Speichern Sie die befüllte Tabelle ab und senden Sie diese per E-Mail bis Montag, 16.03.2020, 12.00 Uhr an die für Sie zuständigen Jugendämter bzw. Kommunen/Landratsämter. Diese leiten Sie dann Nachmittags gesammelt weiter an das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales.

 

Das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege hat am 13. März in Abstimmung mit dem Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales eine Allgemeinverfügung zum Besuch von Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflege und Heilpädagogischen Tagesstätten erlassen. Darüber hinaus eine Elterninformation zum Coronavirus.

Danach dürfen Kinder vorerst bis einschließlich 19. April 2020 keine Kindertageseinrichtung, Kindertagespflegestelle oder Heilpädagogische Tagesstätte betreten.
Die Allgemeinverfügung gilt ab Montag, dem 16. März 2020. Damit entfallen die regulären Betreuungsangebote.

Essensgeld wird für diesen Zeitraum nicht berechnet beziehungsweise an die Eltern wieder zurückerstattet. Elternbeiträge werden nicht erstattet (Schließung aufgrund höherer Gewalt, laufende Betriebskosten).

Grundsätzlich wird es von Montag, dem 16. März 2020, bis Sonntag, dem 19. April 2020, ein Betretungsverbot für Kinder in Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen oder Heilpädagogischen Tagesstätten geben. Ein Betretungsverbot für Beschäftigte wird es nicht geben.

Es wird Ausnahmen für Kinder geben, wenn beide Erziehungsberechtigte des Kindes, im Fall von Alleinerziehenden der Alleinerziehende, in Bereichen der kritischen Infrastruktur tätig sind.

Des Weiteren gelten folgende Voraussetzungen

- das Kind weist keine Krankheitssymptome auf,

- das Kind war nicht in Kontakt zu infizierten Personen bzw. seit dem Kontakt mit infizierten Personen sind 14 Tage vergangen und das Kind weist keine Krankheitssymptome auf,

- das Kind hat sich nicht in einem Gebiet aufgehalten, das durch das Robert Koch-Institut (RKI) im Zeitpunkt des Aufenthalts als Risikogebiet ausgewiesen war oder innerhalb von 14 Tagen danach als solches ausgewiesen worden ist (tagesaktuell abrufbar im Internet unter www.rki.de, Risikogebiete), oder seit seiner Rückkehr aus diesem Risikogebiet sind 14 Tage vergangen und es zeigt keine Krankheitssymptome.

Zu den Bereichen der Kritischen Infrastruktur zählen insbesondere die Gesundheitsversorgung, die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung und die Sicherstellung der öffentlichen Infrastrukturen sowie Einrichtungen für Menschen mit Behinderung und stationäre Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe. Konkretisierungen finden Sie im 328. Newsletter Allgemeine Informationen zur Kindertagesbetreuung -
Elterninformation zum Coronavirus.

Für Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen oder Heilpädagogische Tagesstätten bedeutet dies, dass die Kinder, die vom Betretungsverbot ausgenommen sind, in der Kindertageseinrichtung betreut werden, die sie gewöhnlich besuchen. Es werden also keine speziellen Notfall-Kitas eingerichtet, sondern jede Kindertageseinrichtung, Kindertagespflegestelle oder Heilpädagogische Tagesstätte hat eine entsprechende Notbetreuung sicher zu stellen.

Bitte hängen Sie die Elterninformation zum Coronavirus gut sichtbar und prominent aus an allen relevanten Stellen Ihrer Kita vor Ort (Schaukästen, Schwarze Bretter, Eingangstüren- und Bereiche, usw.). Bitte händigen Sie die Elterninformation allen Eltern aus, die dieses wünschen. 

Anbei für Sie die Newsletter Nr. 328 (Elterninformationen zum Coronavirus) und Newsletter Nr. 329 (Allgemeinverfügung) im Original in Form einer PDF Datei.

 

Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

Vollzug des Infektionsschutzgesetzes (IfSG)
Maßnahmen anlässlich der Corona-Pandemie
Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege  vom 13.03.2020, Az. G51-G8000-2020/122-65

Entnehmen Sie alle Informationen der folgenden PDF Datei

 

Informieren Sie sich weiterhin regelmäßig über unsere Homepage

und bleiben Sie ruhig und besonnen.

Wir stellen Ihnen folgende Unterlagen zu Ihrer Unterstützung zur Verfügung.

- Checkliste Kitas

- Fragen und Antworten

- Aushang für Ihre Einrichtungen: Bitte platzieren Sie den Aushang an allen gut sichtbaren Stellen prominent (Schaukästen, Schwarze Bretter, Eingänge, usw.)

 

MIT DER BITTE UM LAUFENDE BEACHTUNG: VERANSTALTUNGEN UND FESTE

(Stand 12.03.2020)

Alle Veranstaltungen und Feste, die nicht zwingend notwendig sind, sind bis auf weiteres abzusagen. Es kann sich z. B. handeln um Flohmärkte, Tage der offenen Tür, Kinderfeste, usw.

 

Sie finden hier laufende Aktualisierungen aktueller Meldungen

 

Aktuell: Das Robert-Koch-Institut hat nun ganz Italien als Risikogebiet ausgewiesen (Stand 11.03.2020, 10:05 Uhr)

Bitte entnehmen Sie alle Informationen dazu dem Newsletter Nr. 326 des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales.

Eine

aktualisierte Information für Eltern

ist ebenfalls dazu veröffentlicht worden. Bitte hängen Sie diese gut sichtbar aus am Schwarzen Brett und in Ihren Schaukästen. Geben Sie die Information allen Eltern mit, die dies wünschen. Weisen Sie unbedingt alle Eltern darauf hin, auch in Eigenverantwortung die Seiten des Robert-Koch-Instituts im Internet regelmäßig zu besuchen. Das gilt natürlich auch für Sie.

 

Aktuell: Hinweise zur Schließung von Schulen und Kindertageseinrichtungen vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege an die Gesundheitsämter; nachrichtlich: LGL (Stand 10.03.2020, 14:30 Uhr)

Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege hat allen Gesundheitsämtern in Bayern folgende Hinweise gegeben, wie in untenstehenden Fällen zu verfahren ist mit Kindertageseinrichtungen. Wir geben Ihnen diese Informationen aktuell weiter, damit Sie über die neuesten Handlungsempfehlungen der Gesundheitsämter bereits im Vorfeld informiert sind.  

Den Gesundheitsämtern wird seitens des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege ab sofort empfohlen:

Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen oder Heilpädagogische Tagesstätten

Tritt ein Verdachtsfall bei einem Kind in einer Kindertageseinrichtung, Kindertagespflegestelle oder Heilpädagogischen Tagesstätte auf, so wird diese zunächst solange geschlossen, bis der Verdachtsfall aufgeklärt ist. Bei einem bestätigten Fall einer COVID-19-Erkrankung eines Kindes wird die Kindertageseinrichtung, Kindertagespflegestelle oder Heilpädagogische Tagesstätte für insgesamt vierzehn Tage geschlossen.

Beabsichtigte Schließungen sind unverzüglich den Jugendämtern mitzuteilen.

 

Aktuell: Mit der Bitte um sofortige Beachtung (Stand 07.03.2020, 14:05 Uhr)

Das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales hat den aktualisierten Newsletter Nr. 325 veröffentlicht, der Ihnen von Seiten des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales aktualisierte Anweisungen zur Verfügung stellt.

Ebenfalls von dieser staatlichen Stelle ist ein

Elternbrief mit Informationen für Eltern

zur Verfügung gestellt worden. Bitte hängen Sie den Elternbrief

ab sofort

(bei Dienstantritt) am Schwarzen Brett und in den Schaukästen Ihrer Kindertageseinrichtung aus. Händigen Sie ihn an alle Eltern aus, die Informationen benötigen. Handeln Sie ausschließlich nach den staatlichen Verordnungen und geben Sie diese weiter falls erforderlich und von Seiten der Eltern gewünscht.

Verweisen Sie auf die staatlichen Behörden

Bitte veröffentlichen Sie folgende Links (prominent) an Ihren Schwarzen Brettern und in Ihren Aushängen (Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales, Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege, Risikogebiete aktuell):

www.stmas.bayern.de

www.stmgp.bayern.de

www.rki.de => Fallzahlen => Risikogebiete COVID 19 (ganz herunterscrollen auf der Seite), bitte clicken auf diese Punkte, Sie folgen dann dem Pfad, um auf die Risikoländer-Übersicht zu kommen. Sie sind tagesaktuell abrufbar.

Im Anhang finden Sie die zwei Dokumente in der Originalveröffentlichung

-Newsletter Nr. 325 Corona Virus vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales

-Coronavirus Informationen für Eltern

 

 

Mit der Bitte um sofortige Beachtung (Stand 07.03.2020, 13:15 Uhr)

Das bayerische Gesundheitsministerium hat allen Eltern verboten, ihr Kind in Schule oder Kindergarten zu schicken, wenn es in den vergangenen 14 Tagen in einem Corona-Virus Risikogebiet wie Südtirol war. Eine entsprechende Allgemeinverfügung ist am 6.3.2020 mit Wirkung ab Samstag, 7.3.2020 erlassen worden. Das Betretungsverbot gilt ab sofort für alle Schulen, Kindertagesstätten, Heilpädagogische Tagesstätten, sowie Kindertagespflegestellen und die Betreuung durch Tagesmütter. In diesen Einrichtungen sei allenfalls die Gefahr zu groß, "das sich Infektionen innerhalb der Einrichtungen verbreiten und diese nach Hause in die Familien getragen werden". Kinder und Jugendliche seien zudem "besonders schutzbedürftig".

Die Risikogebiete sind unter www.rki.de => Fallzahlen => Risikogebiete COVID 19 (ganz herunterscrollen auf der Seite), bitte clicken auf diese Punkte, Sie folgen dann dem Pfad, um auf die Risikoländer-Übersicht zu kommen. Sie sind tagesaktuell abrufbar.

Die vollständige Allgemeinverfügung des StMGP zum Besuch von Schulen, Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen und Heilpädagogischen Tagesstätten stellen wir Ihnen in einer Datei im Anhang zur Verfügung.

Bitte setzen Sie

ab sofort

die Allgemeinverfügung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege um. Wir werden Sie weiter umgehend informieren, sobald weitere Informationen vorliegen.

Bitte informieren Sie sich auch in Eigenverantwortung aktuell auf der Homepage des Bayerischen Staatsministeriums www.stmgp.de Dort finden Sie die aktuellsten Informationen des Bayerischen Staatsministeriums. Verfolgen Sie auch unter dem oben stehenden Link im Text die aktuellen Risikogebiete.