Aktuelles

24.09.2019 16:09 Der diesjährige „Marsch für das Leben“ fand mit einem neuerlichen Teilnehmerzuwachs am 21.09.2019 in Berlin statt. Der Familienbund der Katholiken im Bistum Augsburg hatte diesen Marsch unterstützt und zur Teilnahme aufgerufen. Da es aber auch Interessierte gab, die nicht nach Berlin reisen und am „Marsch für das Leben“ teilnehmen konnten, hat der Familienbund im Bistum Augsburg auf seiner letzten Mitgliederversammlung beschlossen, den „Marsch für das Leben“, seine Teilnehmer und seine Anliegen im Gebet zu unterstützen. 
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05.09.2019 14:03 Der diesjährige „Marsch für das Leben“  findet am 21.09.2019 in Berlin statt. Der Familienbund der Katholiken im Bistum Augsburg unterstützt diesen Marsch und ruft zur Teilnahme auf. Da es aber auch Interessierte gibt, die nicht nach Berlin reisen und am „Marsch für das Leben“ teilnehmen können, hat der Familienbund im Bistum Augsburg auf seiner letzten Mitgliederversammlung beschlossen, den „Marsch für das Leben“, seine Teilnehmer und seine Anliegen im Gebet zu begleiten.
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13.06.2019 16:18 Zum Familientag am Pfingstmontag, 10. Juni, in der Gebetsstätte Wigratzbad – waren in diesem Jahr insbesondere auch die Mitglieder des Familienbunds eingeladen.
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17.05.2019 16:07 Der Familienbund der Katholiken im Bistum Augsburg ruft dazu auf, Familien in den Mittelpunkt der Politik zu stellen, und lädt Kandidatinnen oder Kandidaten für die Europawahl dazu ein, das familienpolitische Manifest „Vote for Family 2019“ zu unterzeichnen.  In dem 10-Punkte-Papier ruft die Föderation der katholischen Familienverbände in Europa (FAFCE), europäischer Dachverband des Familienbundes, alle politischen Akteure dazu auf, „die grundlegende Bedeutung der Familie als elementare Einheit der Gesellschaft in allen Handlungsfeldern der Politik anzuerkennen“ und politische Entscheidungen im Hinblick auf zentrale Anliegen der Familien zu überprüfen.
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16.05.2019 13:16 Mit dem päpstlichen Ehrenkreuz „Pro Ecclesia et Pontifice“ wurde Pavel Jerabek, der Vorsitzende des Familienbundes der Katholiken im Bistum Augsburg und stellvertretende Vorsitzende des Landesverbandes des Familienbundes der Katholiken in Bayern ausgezeichnet. Bischof Konrad Zdarsa führte persönlich die Ehrung Jerabeks und weiterer Persönlichkeiten des Bistums während eines Festaktes im Haus Sankt Ulrich durch.
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09.05.2019 17:15 In vielen Bereichen prägen europäische Entscheidungen unseren Alltag, greifen europäische Institutionen in unsere Lebensgestaltung ein. Auch ethische Fragen sind davon betroffen. Wer die Würde des Menschen schützen will, muss deshalb europäisch denken – und handeln. Warum sich Leihmutterschaft, also der Handel mit Kindern, der vielfach auch mit der Ausbeutung einer Frau und einer neuen Art von Kolonialisierung verbunden ist, trotz des in Deutschland geltenden Verbots nur europäisch und weltweit wirksam unterbinden lässt, zeigt die Wiener Juristin und Bioethikerin Dr. Stephanie Merckens in einem Beitrag für die aktuelle Sonderausgabe von „Familienbunt“, der Zeitung des Familienbundes der Katholiken im Bistum Augsburg.
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11.04.2019 17:23 Als „ethisches Armutszeugnis für einen Christdemokraten“ hat der Vorsitzende des Familienbundes im Bistum Augsburg, Pavel Jerabek, jüngste Aussagen von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn zu vorgeburtlichen Bluttests bezeichnet. Spahn hatte in einem Interview mit der Bildzeitung (BILD-Talk „Die richtigen Fragen“, 8. April, Minute 14) gesagt, man müsse Eltern, die ein Kind mit Down-Syndrom erwarten, das Signal geben, es sei „völlig okay“, wie sie sich entscheiden, ob für oder gegen eine Abtreibung.
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15.03.2019 15:06 Prof. Dr. Werner Münch bei seinem Vortrag in Augsburg. (Foto: Familienbund) „Familie – Europas kostbarster Schatz – im Würgegriff der EU?“, das war die Frage, die der Familienbund als Thema dem Referenten der Mitgliederversammlung gegeben hatte. Mit Prof. Dr. Werner Münch konnte der Augsburger Diözesanverband einen hochkarätigen Redner gewinnen, der 1984–1990 Mitglied des Europäischen Parlaments war und Anfang der 90er Jahre Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt. Münch wirkte aber zuvor über 20 Jahre als Hochschullehrer für Politikwissenschaften und war vier Jahre Präsident aller kirchlichen Hochschulen in Deutschland. In den letzten Jahren hat sich Prof. Münch auch als Buchautor für ein breites Publikum einen Namen gemacht: „Freiheit ohne Gott. Kirche und Politik in der Verantwortung“ und „Leben mit christlichen Werten“ heißen seine jüngsten Werke.
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22.02.2019 11:44 Das vereinte Europa im Sinne einer abendländischen Wertegemeinschaft ist ohne sein christliches Fundament und die tiefe katholische Prägung der Gründerväter Robert Schuman, Alcide de Gasperi und Konrad Adenauer weitgehend substanzlos. Zu diesem Fundament zählen das Vater-Mutter-Kind-Modell, welches darüber hinaus als Bestandteil des allgemein Menschlichen angesehen werden muss, die Ehe von Mann und Frau als Keimzelle der Gesellschaft sowie die Würde der menschlichen Person als geliebtes Geschöpf Gottes. Im Europa von heute ist dieser Konsens über die Grundwerte menschlichen Lebens und menschlicher Würde sowie die traditionelle Ehe und Familie stark gefährdet. Mehr noch: Auf EU-Ebene sind fortwährend Tendenzen einer stillen und schleichenden Manipulation des Respekts vor der Geschöpflichkeit des Menschen und der Identität von Ehe und Familie, einer Beschneidung von Elternrechten, eines zunehmenden Drucks zur Akzeptanz „alternativer“ Lebensformen sowie von Angriffen auf das Lebensrecht des Menschen erkennbar.
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08.02.2019 10:22 Zu dem „Dokument über die Brüderlichkeit aller Menschen für ein friedliches Zusammenleben in der Welt", das Papst Franziskus und der Großimam von Al-Azhar, Ahamad al-Tayyib, am 4. Februar 2019 in Abu Dhabi unterzeichnet haben, erklärt Pavel Jerabek, Vorsitzender des Familienbundes im Bistum Augsburg: Die Erklärung von Papst Franziskus und Großimam Ahamad al-Tayyib ist ein eindrucksvolles Zeichen des Dialogs als Weg zum Frieden, für Menschenrechte und Religionsfreiheit und auch ein kraftvolles Bekenntnis zur Bedeutung der Familie „als grundlegender Kern der Gesellschaft und der Menschheit“. Die beiden Religionsführer schreiben: „Die Institution der Familie anzugreifen, sie zu verachten oder an der Bedeutung ihrer Rolle zu zweifeln, ist eines der gefährlichsten Übel unserer Zeit.“
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