Aktuelles

23.06.2016 15:05 Respekt und Anerkennung für die Verlässlichkeit der Staatsregierung bei der Einführung des Bayerischen Betreuungsgeldes hat der Vorsitzende des Familienbundes im Bistum Augsburg, Pavel Jerabek, zum offiziellen Start der Landesleistung am 22. Juni geäußert. „Gemeinsam mit zigtausend Eltern, die mit ihrem Antrag das Betreuungsgeld bereits vor Inkrafttreten des Gesetzes erneut zu einem Erfolgsmodell gemacht haben, sind wir dankbar, dass der Freistaat auf diese Weise die Wahlfreiheit der Eltern stärkt und ihr natürliches Erziehungsrecht achtet“, sagte Jerabek anlässlich des „Familienpolitischen Kamingesprächs“ des Verbandes, bei dem Familien-Staatssekretär Johannes Hintersberger in Augsburg zu Gast war. „Über den kleinen finanziellen Beitrag hinaus ist das Betreuungsgeld vor allem ein wichtiges Signal an die Eltern, dass der Staat ihre ureigene Kompetenz in der Erziehung schätzt und sie nicht in ein bestimmtes Betreuungsmuster zu drängen sucht“, sagte Jerabek. Er wünsche auch anderen Bundesländern den Mut, ideologische Scheuklappen abzulegen und Eltern endlich zuzutrauen, dass sie wissen, wie sie ihre ein- und zweijährigen Kinder betreuen wollen oder betreuen lassen wollen.
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02.06.2016 12:46 München - Der Bayerische Landtag hat das Betreuungsgeld beschlossen. Der Familienbund in Bayern misst dieser Leistung eine grundlegende Bedeutung bei. Nach seiner Auffassung mildert das Betreuungsgeld den Druck von Müttern und Vätern, einer Erwerbstätigkeit nachgehen und ihr Kind unter drei Jahren aus rein wirtschaftlichen Gründen in eine Krippe geben zu müssen. Der Erfolg des Betreuungsgeldes als Bundesleistung hat gezeigt, dass viele Eltern in dieser sensiblen Entwicklungsphase ihres Kindes ihrer Erziehungspflicht lieber persönlich nachkommen möchten. Es ist nicht nur ihr gutes Recht, sondern sogar ihre Pflicht, die Erziehung im Sinne des Wohlergehens der Kinder zu gestalten.
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18.05.2016 16:42 München – Auch die aktuelle Rentendebatte wird wieder verkürzt geführt, weil die von den Eltern erbrachten Sachleistungen nicht berücksichtigt werden. Einmal mehr zeigt sich, dass Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts bestenfalls zur Kenntnis, aber nicht ernst genommen werden. Schon 2001 hat unser oberstes Gericht festgestellt, dass die Erziehung der Kinder für solidarisch strukturierte Umlagesysteme „konstitutiv“ ist. Somit gilt, dass das Rentensystem sowohl auf den monetären als auch auf den von den Eltern erbrachten Sachleistungen beruht. Die Zukunft der Rente liegt in der nachwachsenden Generation – und in deren Eltern.
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20.04.2016 15:30 Der Familienbund der Katholiken im Bistum Augsburg sieht sich durch das päpstliche Schreiben „Amoris laetitia“ in seinem Einsatz für Ehe und Familie bestärkt. „Das Dokument unterstreicht die grundlegende Bedeutung der auf der Ehe von Mann und Frau gegründeten Familie für Kirche und Gesellschaft“, erklärt Diözesanvorsitzender Pavel Jerabek.
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14.01.2016 14:50 Das bischöfliche Dekret seiner „Anerkennung als kanonischer Verein von Christgläubigen“ hat Pfarrer Dr. Ulrich Lindl im Auftrag des Bischofs von Augsburg dem Familienbund der Katholiken überreicht. Der Familienbund der Katholiken ist ein parteipolitisch unabhängiger, konfessioneller Familienverband. Er setzt sich für die Stärkung und Förderung von Rechten und Rahmenbedingungen für Familien auf nationaler und internationaler Ebene ein. Deshalb ist er Ansprechpartner und Lobby für alle Familien und engagiert sich in der Vertretung und Koordinierung familienbezogener Anliegen in Kirche, Staat, Gesellschaft und Politik. Der Familienbund ist auf allen politischen Ebenen sowie innerkirchlich für Familien aktiv. Als Mitgliederverband steht er allen Familien und Einzelpersonen offen, die sich für die Belange der Familie in Politik, Staat und Gesellschaft auf der Grundlage der katholischen Soziallehre einsetzen wollen.
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22.12.2015 12:21 Dankbar für die Wertschätzung und Ermutigung, die die Familien durch die Weltbischofssynode im Oktober erfahren haben, blickt der Familienbund auf das Jahr 2015 zurück. »Die Synode erinnert uns daran, dass die Familie der wichtigste Ort ist, wo der Glaube gelebt und weitergegeben wird«, sagt Pavel Jerabek, Vorsitzender des Familienbunds im Bistum Augsburg. »In der Familie, besonders da, wo gemeinsam gebetet wird und die Teilnahme an der Liturgie selbstverständlich ist, beginnt deshalb die Evangelisierung, zu der uns Papst Franziskus ja in besonderer Weise aufruft.« Als Signal besonders gefreut habe ihn auch die wohl erste Seligsprechung eines Ehepaares, die der Papst im Laufe der Synode vornahm.
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18.12.2015 15:33 Zu der Kritik an familienfeindlichen Arbeitsbedingungen im Bundesfamilienministerium erklärt Pavel Jerabek, Vorsitzender des Familienbundes im Bistum Augsburg: Die Klagen von Beschäftigten über familienfeindliche Arbeitsbedingungen im Bundesfamilienministerium lassen aufhorchen: Immens hohe Arbeitsbelastung, ständige Terminverlegungen auch in familienfeindliche Zeiten, schlechte Bedingungen für Teilzeitkräfte und fehlender Personalersatz für Mitarbeiter in Elternzeit – so berichten Medien unter Berufung auf die Gleichstellungsbeauftragte des Ministeriums.
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20.11.2015 15:16 Zum jetzt veröffentlichten Abschlussbericht der Bischofssynode in deutscher Übersetzung erklärt Pavel Jerabek, Vorsitzender des Familienbunds der Katholiken im Bistum Augsburg: „Wir freuen uns über die große Wertschätzung, die die Familie im Abschlussbericht der jüngsten Weltbischofssynode erfährt, und über die klare Stellungnahme zu wichtigen Fragen des Familienlebens.
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23.09.2015 17:17 Der Familienbund der Katholiken im Bistum Augsburg setzt sich für ein Verbot aller Formen der Beihilfe zur Selbsttötung ein. Anlässlich der heutigen Anhörung im Deutschen Bundestag zur Suizidbeihilfe bekräftigt der Verband seine Forderung nach einem Gesetz, das für alle gleichermaßen gilt und nicht bestimmte Personenkreise ausnimmt.
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22.07.2015 18:52 Der Familienbund der Katholiken im Bistum Augsburg nimmt Stellung zu der Kritik an der Sonderausgabe von „familienbunt“ vom Juli 2015: Wir sind ein katholischer Laienverband und setzen uns auf der Basis der katholischen Soziallehre ein für die Anliegen der Familien und die christlichen Werte von Ehe und Familie. Wir agieren eigenständig im Bistum und über unseren Landes- und Bundesverband innerhalb der katholischen Kirche Deutschlands. Der Meinungsbeitrag des Philosophen Bertrand Vergely „Diktatur durch Verwirrung“ hat zu Irritationen geführt, die von uns weder gewollt noch beabsichtigt waren. In keinster Weise war von uns beabsichtigt, andere damit zu verletzten oder herabzusetzen.  
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