Aktuelles

16.07.2015 12:52 Beiträge zu aktuellen familien- und gesellschaftspolitischen Themen enthält die Sonderausgabe von „familienbunt“ 2015, der Zeitschrift des Familienbundes der Katholiken im Bistum Augsburg. Wissenschaftlich fundiert und auf der Basis eines christlichen Verständnisses von Ehe und Familie behandeln namhafte Autoren
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01.07.2015 17:54 Vorsitzender spricht sich für Sensburg/Dörflinger-Entwurf aus Der Familienbund der Katholiken im Bistum Augsburg lehnt jede Form der Beihilfe zum Suizid ab. Im Vorfeld der Beratungen des Deutschen Bundestages über eine Neuregelung der Suizidbeihilfe fordert der Verband ein klares Bekenntnis des Parlaments zur staatlichen Schutzpflicht für die unveräußerliche Würde des Menschen. Pavel Jerabek, Vorsitzender des Familienbundes im Bistum Augsburg, erklärt: »Nur durch ein Gesetz, das für alle gleichermaßen gilt und nicht bestimmte Personenkreise wie Ärzte oder Angehörige ausnimmt, lässt sich einem Trend der Normalisierung der Suizidbeihilfe entgegenwirken.«
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18.05.2015 17:34 Der Familienbund der Katholiken im Bistum Augsburg bekennt sich uneingeschränkt zur Lehre der Kirche über Ehe und Familie und wirbt für einen vorurteilsfreien Umgang mit den Dokumenten des kirchlichen Lehramts. Die katholische Ehe- und Sexualmoral ist geprägt von einer ganzheitlichen Sicht des Menschen und hat sich als tragfähige Brücke zu einem erfüllten Leben als Paar sowie als DAS Erfolgsmodell für gelingendes Familienleben und eine gute Erziehung der Kinder zu selbstbewussten und bindungsfähigen Menschen bewährt.
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11.05.2015 15:45 Mit Erzählungen aus dem Leben Mariens und mit seinem berühmten Dompuzzle war der Familienbund beim Familienglaubensfest am 9. Mai in Augsburg vertreten. Im Schatten des Originals konnten kleine und größere Puzzlefreunde den Augsburger Dom aus den mit Fotopapier bedruckten Kartons aufbauen – gar nicht so einfach, wie sich bisweilen zeigte.
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13.04.2015 14:50 München – Im Vorfeld der am morgigen Dienstag, 14. April 2015, vor dem Bundesverfassungsgericht stattfindenden Verhandlung zum Betreuungsgeld werden in der Öffentlichkeit wieder die bekannten Missverständnisse und Animositäten gegen diese Leistung beschworen.
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13.03.2015 15:17 AUGSBURG – Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer (CSU) hat am 12. März 2015 während einer Veranstaltung des Familienbundes der Katholiken im Bistum Augsburg für ein Wahlrecht der Eltern in Stellvertretung ihrer Kinder plädiert. Singhammer wörtlich: „Ich bin sofort für ein Wahlrecht von Geburt an! Da sollen die Eltern - stellvertretend für ihre Kinder von der Geburt bis zu deren Volljährigkeit - wählen gehen. Es gibt gute Modelle, wie man so etwas regeln kann.“ Der Bundestagsvizepräsident reagierte damit auf Vorwürfe einiger Familienbundsmitglieder, Anliegen der Familien würden von der Politik zu wenig beachtet, weil Familien kein ihrer gesellschaftlichen Bedeutung entsprechendes politisches Gewicht haben. Mit einem Familienwahlrecht, so zeigte sich der CSU-Politiker überzeugt, könne man diesen Mangel vermindern oder beseitigen. Der CSU-Politiker sprach auf Einladung des Familienbundes über das Thema „Alt gegen Jung? Wie schaffen wir Generationengerechtigkeit?“
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04.02.2015 16:24 Ein 2001 verkündetes wegweisendes Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Pflegeversicherung bleibt auch nach 14 Jahren ohne politische Konsequenz. Familien werden in den Beiträgen zur Sozialversicherung verfassungswidrig belastet, indem neben ihren Geldbeiträgen der gleichwertige Erziehungsbeitrag noch immer nicht berücksichtigt wird. Um das nicht länger hinzunehmen, starten der Deutsche Familienverband (DFV) und der Familienbund der Katholiken (FDK) die gemeinsame Kampagne „Wir jammern nicht – wir klagen!“. Die beiden größten Familienverbände Deutschlands setzen sich auf diesem Weg aktiv für eine verfassungstreue Beitragsgestaltung in den Sozialversicherungen ein.
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03.02.2015 15:35 Teamgeist war gefragt beim Gewinnspiel des Familienbundes in der jüngsten Sonderausgabe unserer Verbandszeitschrift Familienbunt: Vier ganz unterschiedliche Rätsel – für jede Altersgruppe – gab es zu knacken. Das gemeinsame Tüfteln von Jung und Alt war ausdrücklich erwünscht. Jedes Rätsel ergab ein Lösungswort, zusammen bildeten sie den Lösungssatz: „Familie macht Kinder stark“. Stapelweise erreichten uns Einsendungen mit der richtigen Lösung. Manche Karten waren kunst- und liebevoll gestaltet, andere zeugten von echtem Teamwork beim Rätseln. Gewonnen hat Familie Meggle aus Memmingen. Den Preis – ein Wochenende in der Familienferienstätte St. Christophorus in Nonnenhorn am Bodensee – hat das Familienferienwerk gestiftet. Den Gewinnern herzlichen Glückwunsch!
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21.11.2014 14:39 München - Der Familienbund der Katholiken in Bayern unterstützt die Forderung nach einem Wahlrecht von Geburt an. Das hatte Bundesfamilienministerin Schwesig in der Rhein-Neckar-Zeitung gefordert.  Landesvorsitzender Dr. Johannes Schroeter: „Bisher sind 20% der Staatsbürger von Wahlen ausgeschlossen. Das widerspricht dem demokratischen Grundsatz: One man – one vote / Jedem Menschen eine Stimme. Das muss sich ändern. Noch wichtiger als Sonderrechte für Kinder ist die Abschaffung dieser elementaren Diskriminierung von Kindern.“
Nach Art. 20 des Grundgesetzes wird die Staatsgewalt vom Volk in Wahlen und Abstimmungen ausgeübt. In Art. 38 wird ein Fünftel des Volkes jedoch von den Wahlen ausgeschlossen: „Wahlberechtigt ist, wer das achtzehnte Lebensjahr vollendet hat.“ Die Altersgrenze ist willkürlich gesetzt. Kein anderes Grundrecht der Verfassung ist an ein Alter gebunden.
Schroeter: „Hier liegt ein klarer Fall von Altersdiskriminierung vor.“
Der Familienbund der Katholiken unterstützt das Wahlrecht von Geburt an. Im Fall kleiner Kinder muss das Wahlrecht von den gesetzlichen Stellvertretern wahrgenommen werden. Das sind in der Regel die Eltern.
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17.10.2014 13:19 Mit dieser Frage und mit Beobachtungen zu diesem wichtigen Verhältnis war Professor Johannes Schroeter, Landesvorsitzender des Familienbundes Bayern, beim „Dialog Familie“ am 14. Oktober 2014 im Haus Sankt Ulrich in Augsburg zu Gast. Nicht erst seit der Vatikanumfrage zu Ehe und Familie beobachtet Professor Schroeter eine „Differenz zwischen Lehre und Praxis“, wenn es um die innerkirchliche Wahrnehmung und Bedeutung der Familie geht. Denn eigentlich lassen das Zweite Vatikanische Konzil und das apostolische Lehrschreiben „Familiaris Consortio“ keinen Zweifel daran: Die Familie ist „Hauskirche“ und Keimzelle von Kirche und Gesellschaft. Mehr noch: „Die Zukunft der Welt und der Kirche führt über die Familie“, schrieb Johannes Paul II. Gestützt werden diese lehramtlichen Aussagen von den Ergebnissen der Familienumfrage: Darin gaben 70 Prozent der Befragten die eigene Herkunftsfamilie als den wesentlichen Ort der Vermittlung kirchlicher Lehren über die Familie an – mit großem Abstand vor allen anderen Multiplikatoren.
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