Pressemitteilungen

07.03.2017 14:42 Augsburg (fb) Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März fordert der Familienbund der Katholiken im Bistum Augsburg echte Wahlfreiheit für Frauen (und Männer) bei der Verteilung der Arbeit zu Hause und außer Haus. Berta Arzberger, stellvertretende Vorsitzende des Familienbunds der Katholiken im Bistum Augsburg erklärt: „Der lange Kampf der Frauen für Gleichberechtigung und Mitbestimmung erfährt durch neue Versuche der Bevormundung – diesmal durch einflussreiche Kräfte in Wirtschaft und Politik – einen großen Dämpfer: Man versucht uns einzureden, die Arbeit von Frauen und auch Männern habe nur einen Wert, wenn sie als Erwerbsarbeit erbracht wird. Frauen und Männer, die sich familiärer Sorge- oder Pflegearbeit widmen, werden systematisch benachteiligt.“
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03.03.2017 15:35 Augsburg (fb) Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat in letzter Instanz das Urteil gefällt, dass der Zugang zu einem verschreibungspflichtigen Betäubungsmittel zur Selbsttötung "in extremen Ausnahmefällen" nicht verwehrt werden darf. Zu diesem Urteil vom 2.3.2017 erklärt Pavel Jerabek, Vorsitzender des Familienbunds im Bistum Augsburg:
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18.11.2016 15:24 Augsburg (fb) Zu der Forderung, Kinderrechte im Grundgesetz zu verankern, erklärt der Vorsitzende des Familienbundes der Katholiken im Bistum Augsburg, Pavel Jerabek: Kinder sind bereits Träger von Grundrechten – weil sie Menschen sind. Artikel 1 schützt die Würde des Menschen – natürlich auch die Würde des Kindes. Es ist unerheblich, ob der Mensch jung oder alt, groß oder klein ist: die Grundrechte gelten für alle. Die gesonderte Erwähnung von Kinderrechten – denen ja dann auch die Rechte alter, kranker und behinderter Menschen folgen müssten – wäre reine Symbolpolitik und würde nicht dazu beitragen, Kinder oder andere Personengruppen effektiver zu schützen.
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20.07.2016 18:47 Augsburg (fb) Der Familienbund der Katholiken im Bistum Augsburg kritisiert den jüngsten Entwurf von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig für eine Familienarbeitszeit als wirtschaftsorientiert und wenig familienfreundlich. „Das Modell schafft eher Anreize, die Arbeitszeit zu erhöhen anstatt sie den individuellen Bedürfnissen der Familien anzupassen“, sagt der Diözesanvorsitzende Pavel Jerabek.  Grund sei die hohe Anzahl vorgesehener Wochenarbeitsstunden: „Das Konzept geht an den Bedürfnissen der meisten Familien vorbei, weil es nicht die notwendigen Wahlmöglichkeiten bei der Gestaltung von Erwerbsarbeit und Familienarbeit enthält.“
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23.06.2016 15:14 Augsburg (fb) Respekt und Anerkennung für die Verlässlichkeit der Staatsregierung bei der Einführung des Bayerischen Betreuungsgeldes hat der Vorsitzende des Familienbundes im Bistum Augsburg, Pavel Jerabek, zum offiziellen Start der Landesleistung am 22. Juni geäußert. „Gemeinsam mit zigtausend Eltern, die mit ihrem Antrag das Betreuungsgeld bereits vor Inkrafttreten des Gesetzes erneut zu einem Erfolgsmodell gemacht haben, sind wir dankbar, dass der Freistaat auf diese Weise die Wahlfreiheit der Eltern stärkt und ihr natürliches Erziehungsrecht achtet“, sagte Jerabek anlässlich des „Familienpolitischen Kamingesprächs“ des Verbandes, bei dem Familien-Staatssekretär Johannes Hintersberger in Augsburg zu Gast war. „Über den kleinen finanziellen Beitrag hinaus ist das Betreuungsgeld vor allem ein wichtiges Signal an die Eltern, dass der Staat ihre ureigene Kompetenz in der Erziehung schätzt und sie nicht in ein bestimmtes Betreuungsmuster zu drängen sucht“, sagte Jerabek. Er wünsche auch anderen Bundesländern den Mut, ideologische Scheuklappen abzulegen und Eltern endlich zuzutrauen, dass sie wissen, wie sie ihre ein- und zweijährigen Kinder betreuen wollen oder betreuen lassen wollen.
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18.05.2016 18:45 München – Auch die aktuelle Rentendebatte wird wieder verkürzt geführt, weil die von den Eltern erbrachten Sachleistungen nicht berücksichtigt werden. Einmal mehr zeigt sich, dass Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts bestenfalls zur Kenntnis, aber nicht ernst genommen werden. Schon 2001 hat unser oberstes Gericht festgestellt, dass die Erziehung der Kinder für solidarisch strukturierte Umlagesysteme „konstitutiv“ ist. Somit gilt, dass das Rentensystem sowohl auf den monetären als auch auf den von den Eltern erbrachten Sachleistungen beruht. Die Zukunft der Rente liegt in der nachwachsenden Generation – und in deren Eltern.
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20.04.2016 15:30 Der Familienbund der Katholiken im Bistum Augsburg sieht sich durch das päpstliche Schreiben „Amoris laetitia“ in seinem Einsatz für Ehe und Familie bestärkt. „Das Dokument unterstreicht die grundlegende Bedeutung der auf der Ehe von Mann und Frau gegründeten Familie für Kirche und Gesellschaft“, erklärt Diözesanvorsitzender Pavel Jerabek.
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18.12.2015 15:35 Zu der Kritik an familienfeindlichen Arbeitsbedingungen im Bundesfamilienministerium erklärt Pavel Jerabek, Vorsitzender des Familienbundes im Bistum Augsburg: Die Klagen von Beschäftigten über familienfeindliche Arbeitsbedingungen im Bundesfamilienministerium lassen aufhorchen: Immens hohe Arbeitsbelastung, ständige Terminverlegungen auch in familienfeindliche Zeiten, schlechte Bedingungen für Teilzeitkräfte und fehlender Personalersatz für Mitarbeiter in Elternzeit – so berichten Medien unter Berufung auf die Gleichstellungsbeauftragte des Ministeriums.
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20.11.2015 15:18 Zum jetzt veröffentlichten Abschlussbericht der Bischofssynode in deutscher Übersetzung erklärt Pavel Jerabek, Vorsitzender des Familienbunds der Katholiken im Bistum Augsburg: „Wir freuen uns über die große Wertschätzung, die die Familie im Abschlussbericht der jüngsten Weltbischofssynode erfährt, und über die klare Stellungnahme zu wichtigen Fragen des Familienlebens.
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23.09.2015 17:15 Augsburg (fb) Der Familienbund der Katholiken im Bistum Augsburg setzt sich für ein Verbot aller Formen der Beihilfe zur Selbsttötung ein. Anlässlich der heutigen Anhörung im Deutschen Bundestag zur Suizidbeihilfe bekräftigt der Verband seine Forderung nach einem Gesetz, das für alle gleichermaßen gilt und nicht bestimmte Personenkreise ausnimmt.
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