Pressemitteilungen

01.07.2015 18:00 Vorsitzender spricht sich für Sensburg/Dörflinger-Entwurf aus Augsburg (fb) Der Familienbund der Katholiken im Bistum Augsburg lehnt jede Form der Beihilfe zum Suizid ab. Im Vorfeld der Beratungen des Deutschen Bundestages über eine Neuregelung der Suizidbeihilfe fordert der Verband ein klares Bekenntnis des Parlaments zur staatlichen Schutzpflicht für die unveräußerliche Würde des Menschen. Pavel Jerabek, Vorsitzender des Familienbundes im Bistum Augsburg, erklärt: »Nur durch ein Gesetz, das für alle gleichermaßen gilt und nicht bestimmte Personenkreise wie Ärzte oder Angehörige ausnimmt, lässt sich einem Trend der Normalisierung der Suizidbeihilfe entgegenwirken.«
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18.05.2015 18:03 Augsburg (fb) Der Familienbund der Katholiken im Bistum Augsburg bekennt sich uneingeschränkt zur Lehre der Kirche über Ehe und Familie und wirbt für einen vorurteilsfreien Umgang mit den Dokumenten des kirchlichen Lehramts. Die katholische Ehe- und Sexualmoral ist geprägt von einer ganzheitlichen Sicht des Menschen und hat sich als tragfähige Brücke zu einem erfüllten Leben als Paar sowie als DAS Erfolgsmodell für gelingendes Familienleben und eine gute Erziehung der Kinder zu selbstbewussten und bindungsfähigen Menschen bewährt.
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13.04.2015 14:46 München – Im Vorfeld der am morgigen Dienstag, 14. April 2015, vor dem Bundesverfassungsgericht stattfindenden Verhandlung zum Betreuungsgeld werden in der Öffentlichkeit wieder die bekannten Missverständnisse und Animositäten gegen diese Leistung beschworen.
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13.03.2015 15:31 AUGSBURG – Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer (CSU) hat am 12. März 2015 während einer Veranstaltung des Familienbundes der Katholiken im Bistum Augsburg für ein Wahlrecht der Eltern in Stellvertretung ihrer Kinder plädiert. Singhammer wörtlich: „Ich bin sofort für ein Wahlrecht von Geburt an! Da sollen die Eltern - stellvertretend für ihre Kinder von der Geburt bis zu deren Volljährigkeit - wählen gehen. Es gibt gute Modelle, wie man so etwas regeln kann.“ Der Bundestagsvizepräsident reagierte damit auf Vorwürfe einiger Familienbundsmitglieder, Anliegen der Familien würden von der Politik zu wenig beachtet, weil Familien kein ihrer gesellschaftlichen Bedeutung entsprechendes politisches Gewicht haben. Mit einem Familienwahlrecht, so zeigte sich der CSU-Politiker überzeugt, könne man diesen Mangel vermindern oder beseitigen. Der CSU-Politiker sprach auf Einladung des Familienbundes über das Thema „Alt gegen Jung? Wie schaffen wir Generationengerechtigkeit?“
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04.02.2015 10:26 Ein 2001 verkündetes wegweisendes Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Pflegeversicherung bleibt auch nach 14 Jahren ohne politische Konsequenz. Familien werden in den Beiträgen zur Sozialversicherung verfassungswidrig belastet, indem neben ihren Geldbeiträgen der gleichwertige Erziehungsbeitrag noch immer nicht berücksichtigt wird. Um das nicht länger hinzunehmen, starten der Deutsche Familienverband (DFV) und der Familienbund der Katholiken (FDK) die gemeinsame Kampagne „Wir jammern nicht – wir klagen!“. Die beiden größten Familienverbände Deutschlands setzen sich auf diesem Weg aktiv für eine verfassungstreue Beitragsgestaltung in den Sozialversicherungen ein.
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21.11.2014 14:29 München - Der Familienbund der Katholiken in Bayern unterstützt die Forderung nach einem Wahlrecht von Geburt an. Das hatte Bundesfamilienministerin Schwesig in der Rhein-Neckar-Zeitung gefordert.
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17.07.2014 15:59 Zur Wahl von Jean-Claude Juncker zum Präsidenten der Europäischen Kommission erklärt der Familienbund der Katholiken im Bistum Augsburg:
Wir freuen uns über Jean-Claude Junckers Bekenntnis: „In Europa gibt es Platz für Träume.“ – Familien in Europa träumen davon, dass ihr Beitrag für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und ihre Leistung für die Erziehung der Kinder mehr wertgeschätzt und auch finanziell anerkannt wird.
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30.04.2014 17:14 Eltern sollen ihre Bedürfnisse und Forderungen an die Politik deutlicher zu Gehör bringen. Wie die Vorsitzende des Vereins »Frau 2000plus«, Birgit Kelle, am Dienstag bei einem Vortrag in Augsburg sagte, dürfe der Staat den Eltern nicht ein bestimmtes Modell aufzwingen, sondern müsse sie so unterstützen, wie sie leben wollen. Statt immer nur von Defiziten zu reden und immer mehr in die natürlichen und vom Grundgesetz verbrieften Rechte der Eltern einzugreifen, gelte es, die Familien zu stärken. »Der Großteil der Familien macht einen fantastischen Job«, sagte Kelle im voll besetzten Saal im Haus Sankt Ulrich. Sie sprach auf Einladung des Familienbundes der Katholiken im Bistum Augsburg.
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09.04.2014 17:24 Augsburg (fb/KNA) Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) hält an dem Modell einer Familienarbeitszeit fest. „Wir müssen Vollzeit für Familien neu definieren“, sagte sie der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Mit der von ihr vorgeschlagenen Familienarbeitszeit sollten beide Elternteile ihre Arbeitszeit für eine gewisse Dauer „maßvoll reduzieren“ können, ohne deswegen Einbußen bei ihrer beruflichen Karriere befürchten zu müssen, sagte die Ministerin.
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11.03.2014 15:21 Augsburg (fb) Der Familienbund der Katholiken hat Pläne für eine Verschiebung der notwendigen Kindergelderhöhung auf das Jahr 2016 scharf kritisiert. „Familien brauchen jetzt mehr Kindergeld. Es darf nicht sein, dass Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble seinen Haushalt ausgerechnet auf dem Rücken der Familien ausgleichen will“, sagte Ulrich Hoffmann, Vorsitzender des Familienbundes der Katholiken im Bistum Augsburg. „Der geplante Verzicht auf die Kindergelderhöhung trifft vor allem Familien mit niedrigeren Einkommen. Das ist unverantwortlich“.
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