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Veranstaltungen

 

 

 

    

Ein persönlicher Bericht vom Augsburger Symposium

  

„Auslaufmodell Familie – eine Welt ohne Vater und Mutter?“

Die Familie und die Würde des Menschen

  

An die 50 Gäste aus dem In- und Ausland waren am 22. September 2018 nach Augsburg gekommen, um sich der Frage „Auslaufmodell Familie – eine Welt ohne Vater und Mutter?“ zu stellen. Bei den Fachreferaten von Susanne Kummer, Dr. Christian Spaemann und Jürgen Liminski ging es letztlich um nichts weniger als um die Würde des Menschen.

Mediale Berichte, in denen das Thema „Leihmutterschaft“ vorkommt, bewegen sich meist im Bereich rührender Geschichten oder von Storys aus der Welt der Stars und Promis. Dies, so Familienbundsvorsitzender Pavel Jerabek, verschleiere jedoch die Schattenseiten der Leihmutterschaft. Diese hat sich, so berichtet Susanne Kummer in ihrem Referat „Ein Kind um jeden Preis – Leihmutterschaft aus ethischer Sicht“, längst zu einem weltweiten Markt entwickelt. Doch eigentlich müssten schon einige der genannten Zeitungsmeldungen aufhorchen lassen, wenn etwa Nicolas Berggruen (der 2010 Karstadt kaufte) sagte: „Ich bin Vater und Mutter.“ Tatsächlich ist der berufsmäßige Investor genetischer Ursprung zweier Kinder, teilt sich aber de facto die Elternschaft mit zwei Eizellenspenderinnen, zwei Leihmüttern und zwei Nannys, die seine Kinder versorgen. Doch beim Thema „Leihmutterschaft“ steht nicht nur Geld und eine begriffliche Verwirrung auf dem Spiel, sondern die Würde des Menschen.

   

Altruistische Leihmutterschaften?

  

Es mag in einzelnen Fällen so sein, berichtet Susanne Kummer, Geschäftsführerin des Instituts für medizinische Anthropologie und Bioethik (IMABE, Wien), dass eine Verwandte oder Freundin sich als Leihmutter zur Verfügung stellt. Doch auch diese Frau muss damit leben, dass sie neun Monate das Kind anderer Menschen austrägt, zu diesem Kind in ihrem Mutterleib eine komplexe körperliche und seelische Beziehung eingeht, während die juristischen Eltern des Kindes damit rechnen müssen, dass dieses von epigenetischen Prozessen mitgeprägt wird, die von der Leihmutter stammen. Auch diese sollte die Tatsache nicht unterschätzen, was es für eine Frau bedeutet, ein Kind auszutragen, das nicht ihr Kind ist. Über „Anpassungsschwierigkeiten“ hinaus ist dies von Frühgeburten bis zur Todesgefahr für die Schwangere mit weiteren medizinischen Risiken verbunden. Nicht nur deshalb finden auch in Ländern, in denen nur sog. „altruistische“ Leihmutterschaften erlaubt sind, inoffizielle Bezahlungen dafür statt. Diejenigen Frauen, die sich geschäftsmäßig als Leihmütter anbieten, haben genaue vertragliche Vorschriften einzuhalten. Keineswegs können sie während der Schwangerschaft machen was sie wollen: Sie sind in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt und in ihren Betätigungen normiert (bspw. Sport od. Unterhaltung), erhalten Speisevorschriften, zu hörende oder nicht zu hörende Musik, Kontaktverbote (auch zur eigenen Familie), Vorschriften zur Art der Entbindung sowie zur Abtreibung im Falle der voraussichtlichen Behinderung des Kindes. Bezahlt werden sie erst bei Ablieferung der „Ware“. Die Frau wird also zum Objekt: zum „Brutkasten“, zur „Gebärmaschine“.

   

Referentin Susanne Kummer, eingeführt von Pavel Jerabek (Foto: Beate Dieterle)
Referentin Susanne Kummer, eingeführt von Pavel Jerabek (Foto: Beate Dieterle)

Im Grunde genommen beginnt diese Entwürdigung der Frau bereits bei der Eizellspenderin, die in vielen Fällen (s. Nicolas Berggruen) dazukommt. Die Kundschaft will ja nicht irgendeine Eizelle, sondern die einer für das „Projekt Kind“ passenden Person. Diese selbst bleibt freilich unsichtbar, anonym, produziert den „Rohstoff“ Eizelle und verkauft diesen, also die Hälfte einer Existenzbasis und ein Teil ihrer eigenen Identität, nach einem ebenfalls nicht risikolosen Eingriff an einen Kunden (Bei der bereits erlaubten Samenspende entfällt das gesundheitliche Risiko für den Spender).

    

Auch für die Kinder selbst, die auf diese Weise entstanden sind, ist das psychologische Risiko nicht zu unterschätzen. Ihnen ist ein Teil ihrer Herkunft, ihrer genetischen Identität unbekannt (auch die Leihmütter sind zur Anonymität verpflichtet), sie sind im Bauch einer Frau aufgewachsen, die keine Beziehung zu ihnen aufbauen sollte. Nicht umsonst steht hingegen in der UN-Kinderrechtskonvention: „Jedes Kind hat das Recht, seine genetischen Eltern zu kennen und von ihnen betreut zu werden.“ Selbst Atheisten oder Feministinnen wie Alice Schwarzer unterstützen deshalb die internationale Bewegung gegen Leihmutterschaft, deutschsprachig unter www.stoppt-leihmutterschaft.at.

    

Was der Psychiater Christian Spaemann im folgenden Referat über „Diversity (Vielfalt) und Elternschaft – Brauchen Kinder Vater und Mutter?“ zum Thema Adoption sagte, gilt im Grunde genommen auch für die Leihmutterschaft (ohne fremde Genetik oder mit). Denn es ist ja ein Merkmal der natürlichen Situation von Zeugung und Schwangerschaft, dass es das Elternpaar dem Zufall überlässt, „was für ein Kind aus seinem Tun hervorgeht“, auch die sexuelle Begegnung meint ja zunächst den Partner und zielt in der Regel nicht direkt auf die Erzeugung eines Kindes ab. Passend zu dieser Absichtslosigkeit erfolgt dann nach der Geburt „im Idealfall eine fraglose Annahme des Kindes, die ihm jene sichere Geborgenheit vermittelt, von der aus es in das Annehmen seiner selbst hineinwachsen kann“. Bei der Adoption – wir ergänzen: und ebenso bei der Leihmutterschaft – fehlt aber dieses Zufallsmoment, diese Absichtslosigkeit. Es fehlt auch die Schwangerschaft auf Seiten der späteren Eltern. Diese wissen um den Prozess und die genetische Differenz. Dieses Wissen erfordert bei ihnen eigentlich „eine kompensatorische Anstrengung“ gegenüber dem adoptierten Kind: Sobald das Kind weiß, dass es weggegeben wurde – oder bei der Leihmutterschaft: nicht von der eigenen Mutter ausgetragen wurde, oft außerdem eine anonyme (Teil-)Identität hat (Eizell-/Samenspende) – ist eine seelische Verletzung geschehen.

    

Diskriminierung und Antidiskriminierung

    

In der Rolle des Zuhörers: Dr. Christian Spaemann (Foto: Beate Dieterle)
In der Rolle des Zuhörers: Dr. Christian Spaemann (Foto: Beate Dieterle)

Im Vorfeld der „Ehe für alle“ wurden Studien ins Feld geführt, die allesamt methodische Mängel hatten. Man hat im Zuge eines, so Spaemann, massiven Kulturkampfes in der westlichen Welt die Problematik der darauf folgenden „Homo-Adoption“ nicht wahrhaben wollen. Was zählte, war einzig und allein das auf die Ideale von Fortschritt und Freiheit folgende Ideal der Vielfalt. Unter dem Motto der Nicht-Diskriminierung wurde alles Alte, jede Struktur geschlechtlicher und familiärer Identität zum „Lehm an unseren Füßen“. „Diskriminierung“ ist jedoch im Grunde genommen ein normaler und notwendiger Vorgang: discriminare – „unterscheiden“ ist ein wichtiger geistiger Vollzug und eine Voraussetzung jedes juristischen Denkens: Ob etwas gesund oder ungesund ist, ob jemand alt oder jung ist, ist eine Entscheidungsgrundlage. Natürlich gibt es eine unsachgemäße und damit falsche Diskriminierung, wenn jemand bspw. aufgrund seiner sexuellen Präferenz berufliche Aussichten verweigert bekommt. Bei einer Frage wie Partnerwahl, Eheschließung oder Elternschaft spielen aber geschlechtliche und sexuelle Unterschiede eine entscheidende Rolle.

    

So beginnt mit der Schwangerschaft ein enges Verhältnis zwischen Mutter und Kind. Diese Mutter-Kind-Dyade braucht nach der Geburt ein weiteres halbes Jahr, um sich optimal einzuspielen. In diesem wichtigen Prozess der Bindung spielen weibliche Eigenschaften wie z.B. eine hohe Stimme oder weiche Körperformen, ein besonderes Feingefühl und eine spezifische Kommunikation mit dem Kind eine große Rolle. Sie vermitteln Geborgenheit. (Schon deshalb ist es ein Fehler, genau nach vorläufiger Vollendung der Dyade ein Kind in eine Krippe zu geben.) Der Vater hingegen hat eine komplementäre Rolle: seine tiefe Stimme und seine kantigen Körperformen stehen für eine risikobereite, ja kampforientierte Rolle. Väter spielen anders mit ihren Kindern als Mütter. Vor allem Söhnen geben sie Rückendeckung, ein Vorbild männlicher Identität und ein Angebot, über das andere Geschlecht und die Beziehung dazu zu sprechen. Söhne haben ein ausgeprägtes Bedürfnis, mit dem Vater etwas zu unternehmen. Umgekehrt ist es, so Spaemann, „sicher nicht das Bedürfnis eines 12- oder 13-jährigen Mädchens, mit einem der beiden Männer im Bad über seine erste Menstruation zu sprechen.“

    

Der Psychiater betonte, dass er selbstverständlich jedem Menschen in seiner Situation dazu verhelfe, das Beste daraus zu machen und Verletzungen zu überwinden. Es sei nicht seine Aufgabe, Leute für ihr Leben oder ihre Entscheidungen zu verurteilen: „Jeder kann leben wie er will.“ Aber dies könne eben problematischer oder weniger problematisch sein. Mit dem oben angesprochenen Kulturkampf sei es aber verbunden, alles zu normalisieren, d.h. für normal zu erklären. Dies ist jedoch schon im Falle einer Patchwork-Familie problematisch. Auch wenn diese die zweitbeste Lösung darstellt, gilt: „Hinter jeder Patchwork-Familie stecken Brüche und Leid.“ Es kommt zu konkurrierenden Bindungen und Identifikationen, aus denen sich Probleme ergeben. Deshalb haben Kinder aus solchen Familien statistisch Nachteile gegenüber der natürlichen Familie hinsichtlich psychischer, familiärer und beruflicher Stabilität. Im Falle einer Adoption durch gleichgeschlechtliche Paare werden dem Kind die optimalen Voraussetzungen zur Entwicklung einer sicheren Geschlechtsidentität vorenthalten. Werden solche Situationen „normalisiert“, wird dem Kind die Möglichkeit genommen, Trauerarbeit zu leisten und Defizite konstruktiv zu bearbeiten. Auch den beteiligten Erwachsenen fehlt dann das Bewusstsein einer notwendigen Kompensation. Das gesellschaftliche und juristische Problem ist, dass vermeintliche Rechte Erwachsener über die Rechte von Kindern gestellt werden. Und so wie Susanne Kummer betonte, dass es kein Recht von Eltern auf ein Kind gibt, aber dass Kinder ein Recht auf ihre Eltern haben, betonte Christian Spaemann, dass jedes Kind ein Recht auf Vater und Mutter hat. Werden diese naturrechtlichen Gegebenheiten bereits pädagogisch ausgeblendet, wird nicht Toleranz gefördert, sondern bspw. die Trennung von Sexualität und Fruchtbarkeit.

    

Widerstand für die Würde

    

Spaemann bezeichnete dies als widernatürliche Ideologie. Natürlich sei es, Kinder zu haben, die es gut haben sollen, die auch wieder Kinder haben sollen usw., woraus sich eine Zukunftsperspektive, ein Sinn ergebe. Eine widernatürliche Ideologie könne schon aus demografischen Gründen auf Dauer nicht überleben, weil ihre Träger bzw. die von ihr Betroffenen aussterben würden. Bis dahin aber richte sie Flurschaden an. Darunter würden wir die nächsten Jahrzehnte zu leiden haben. Einstweilen gelte es, „die Würde einer Zeit zu bewahren, indem man Widerstand leistet“.

    

Jürgen Liminski bei seinem Vortrag (Foto: Beate Dieterle)
Jürgen Liminski bei seinem Vortrag (Foto: Beate Dieterle)

Den abschließenden und die Tagung abrundenden Vortrag hatte der Publizist und Autor Jürgen Liminski: „Familie heute – zwischen Leitbild und Feindbild. Warum Familie unersetzlich ist.“ Dieser Beitrag bettete die Erläuterungen von Frau Kummer, warum eine Mutter nicht einfach durch eine Leihmutter zu ersetzen ist, und von Dr. Spaemann, warum Vater und Mutter für das gesunde Aufwachsen eines Kindes notwendig sind, ein in einen äußerst facettenreichen Vortrag über die Bedeutung der Familie. Liminski, der zurzeit als Geschäftsführer des Instituts Demographie, Allgemeinwohl und Familie e.V. (iDAF) im Internet präsent ist, konnte dabei auf seine reiche Erfahrung mit seinen eigenen zehn Kindern zurückgreifen, die er in heiteren und aufschlussreichen Anekdoten präsentierte. Diese Lebenserfahrungen decken sich jedoch, wie er zeigen konnte, mit unzähligen philosophischen und wissenschaftlichen Erkenntnissen von Thomas von Aquin bis Claude Levi Strauss. Als ein Schwerpunkt seiner Ausführungen kann die Erläuterung der Herausbildung von Humankapital oder Humanvermögen in der Familie bezeichnet werden. Damit ist natürlich nicht die Anhäufung von finanziellen Reichtümern durch die Familie gemeint, auch der Erwerb von Fähigkeiten zur Erwirtschaftung derselben trifft es eher als Voraussetzung. Am ehesten sind es die heutzutage betonten Soft Skills, die auch zum Kriterium von Einstellungen und Beförderungen werden können. Denn die Familie bildet Persönlichkeiten heran, die – jedenfalls im Idealfall des Gelingens – einen guten Charakter, kommunikative und soziale Fähigkeiten besitzen. Liminski zitierte die Beratungsgesellschaft Ernst & Young: „'Die entscheidenden Kompetenzen des Managers von morgen (sind) nicht sein Fachwissen, sondern seine Fähigkeit, mit anderen umzugehen und sich auf Menschen einzustellen ...', denn in der heutigen Managergeneration fehle schon vielen 'die gute Kinderstube' – nicht zuletzt weil die Familie fehle.“

    

Auch auf einen geläufigen Einwand ging Liminski ein: „Das ist doch nur eine Frage der Wertevermittlung, und könne Wertevermittlung nicht auch in der Arbeitswelt oder der größeren Solidargemeinschaft namens Gesellschaft geschehen? Und können nicht auch professionelle Erzieher den Kindern Solidarität beibringen? Kaum, oder nur bedingt, denn die Gesellschaft ist im Vergleich zur Familie ein Kollektiv ohne Gesichter, ohne Namen. Die Familie dagegen sieht die Person, hier wird die Konstante der persönlichen Beziehung lebendig, die Werte sichtbar macht und zeigt, wofür und für wen man sie lebt. Gesellschaft ist namenlose Sachgemeinschaft, sie erzeugt weder Liebe noch Solidarität, sie lebt aber von ihr.“ Fürsorge, Emotionen und Liebe sind eben nicht oder nur bruchstückhaft durch das gesellschaftliche Umfeld oder staatliche Einrichtungen vermittelbar. Der Familienvater Liminski erinnerte, wie schon der Psychiater Spaemann in seinem Beitrag, an die Hirn- und Bindungsforschung. Demnach erzeugen emotionale Erlebnisse in der Entwicklung des Heranwachsenden Verschaltungen im Gehirn, die sog. Synapsen. Geschieht dies auf der Basis und vermittels menschlicher Beziehungen im positiven und förderlichen Sinn, entsteht emotionale Stabilität, werden Lernprozesse angeregt: „Bindung geht der Bildung voraus. Mit anderen Worten: Zuwendung, Zärtlichkeit, Zeit – die drei großen Z von Pestalozzi – schaffen die Voraussetzung, dass das Kind später überhaupt lernen kann, dass es teamfähig ist, also soziale Kompetenz hat, dass es sich konzentrieren und mit Ausdauer beschäftigen, also arbeiten kann, dass es innovativ ist, dass es seine Gefühle einordnen und so mit Vernunft solidarisch sein kann, emotionale Intelligenz nennen das die Fachleute. Alle oder keiner, heißt da eine Formel. Bindung ist der Stoff, aus dem das Humanvermögen geformt wird, Bindung geht der Bildung voraus, gelungene Bindung führt zu vollem Menschsein.“ Dies geschieht grundlegend in den ersten drei Jahren, wenn das junge Hirn „eine wahre Synapsenfabrik“ ist.

    

Der Vortrag Liminskis machte klar, dass Fremdbetreuung alles andere als eine „Synapsenfabrik“ ist. Nach über zehn Jahren Krippenerfahrung „sind 30 bis 40 Prozent der Kinder sprachgestört“, zitierte er den Hirnforscher Manfred Spreng. Dabei wäre die Alternative eine Gratisleistung: die Arbeit der Mütter. Sie erbringen sie aus natürlichem, geradezu instinktivem Verhalten heraus, ohne eine Gegenleistung oder Entlohnung zu erwarten. Aber gerade weil die Erziehungsarbeit in den Familien nicht finanziell honoriert wird, gilt sie gesellschaftlich nichts. Dies bedeutet umgekehrt, dass das „Hohelied der Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ bald in den „Chor der Verfemung des Herdes“ einstimmt: „Familie ist da, wo ein Kühlschrank steht.“ Dabei ist die gemeinsame Mahlzeit an der – archaisch gesprochen – Feuerstätte des Hauses, am Herdfeuer ein Entstehungsort der menschlichen Kultur, der Kultur der Menschlichkeit. Um ihn herum versammelt sich die Familie. „Familie ist die Lebensform, die der Natur des Menschen entspricht, seinen Hoffnungen und Sehnsüchten, seinem Durst nach Liebe, seinem Hunger nach Anerkennung, seinem Bedürfnis nach Intimität, die Geborgenheit schenkt und Gefühl für existentielle Sicherheit. Sie ist der natürliche Produktionsort des Humanvermögens und der Bindungs-und Glaubensfähigkeit.“

Michael Widmann

  

  

Hier zum Nachhören die Originalreferate:

Bitte entschuldigen Sie die leise Tonqualität zu Beginn des Referats von Frau Kummer

(Lautstärke im ersten Teil des Referats bitte sehr hoch einstellen). 

 

  

  

Hier finden Sie die Manuskripte der Referate (es gilt das gesprochene Wort):

 

  

Eindrücke vom Symposium:

   

Andacht in der Kapelle

des Hauses Sankt Ulrich

 

         

 

 

         
 
stv. Vorsitzender Michael Widmann
stv. Vorsitzender Michael Widmann
   

 

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Die Referenten

 

         

 

 

         
Mag. Susanne Kummer
Mag. Susanne Kummer
 
Dr. Christian Spaemann
Dr. Christian Spaemann
 
Jürgen Liminski
Jürgen Liminski
   

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Aufmerksame Zuhörer

in angeregter Diskussion

 

         

 

 

         
       
             

 

Vorsitzender Pavel Jerabek, Moderation
Vorsitzender Pavel Jerabek, Moderation

 

 
stv. Vorsitzender Michael Brandt, Moderation
stv. Vorsitzender Michael Brandt, Moderation
   

 

       

 

 

         

 

 

         

 

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Herbstliche Basteleien

bei der Kinderbetreuung ...

 

         

 

 

         

 

   

 

   
             
             

 

     

Bilder: Familienbund Augsburg