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Ehrenamt

Mein Glaube. Dein Glaube. Kein Glaube. Unser Land! - Bayerischer Landtag verleiht Bürgerpreis

19.04.2017

Der Bayerische Landtag verleiht auch in diesem Jahr seinen Ehrenamtspreis. Die Ausschreibung steht heuer unter der Überschrift "Mein Glaube. Dein Glaube. Kein Glaube. - Unser Land! Bürgerschaftliches Engagement und weltanschaulicher Diskurs für eine Gesellschaft des Respekts und der Verständigung". Bewerben können sich alle Initiativen, die sich um ein partnerschaftliches Miteinander zwischen verschiedenen Weltanschauungen und religiösen Gemeinschaften bemühen. Der Preis ist mit insgesamt 50.000 Euro dotiert. Die Bewerbungsfrist läuft bis 8. Mai.

Altenseelsorge

Internationaler Tag der Pflege: Grußkarten für Mitarbeiter in Einrichtungen der Altenhilfe

18.04.2017

Immer mehr Menschen sind im Alter auf die Pflege durch ambulante Kräfte oder in einer stationären Einrichtung angewiesen. Die Mitarbeiter in der Altenpflege leisten hier einen wichtigen Dienst, erfahren in der Gesellschaft aber oft wenig positive Aufmerksamkeit. Mit einer ökumenischen Grußkartenaktion zum "Internationalen Tag der der Pflege" am 12. Mai 2017 möchte sich die Altenseelsorge im Bistum Augsburg, die Arbeitsgemeinschaft Altenheimseelsorge in der Evang.-Luth. Kirche in Bayern und das Landesforum Katholische Seniorenarbeit Bayern, deshalb bei allen Mitarbeiter/-innen in der Altenpflege bedanken. Weitere Infos zu dieser Aktion und zu den Bestellmöglichkeiten der Karten gibt es bei der Altenseelsorge.   

Offenes Seminar

Kurs in der Karwoche: Teilnehmer setzen sich mit der Größe und Macht Gottes auseinander

18.04.2017

Zusammen mit dem Offenen Seminar und Benediktinerpatres aus dem Kloster Ottobeuren haben sich beim traditionellen Kurs in der Karwoche wieder zahlreiche Jungen aus dem Bistum Augsburg auf das bevorstehende Osterfest vorbereitet. Unter dem Thema "Gott hat großes an mir getan und sein Name ist heilig" (Lk 1,49) beschäftigten sich die Jugendlichen mit der Frage nach Gottes Größe und Macht. In sportlichen Aktionen und durch Bibelarbeit wurde nach Antworten gesucht. Was Gott genau an jedem einzelnen Menschen tut und bewirkt wurde im Anschluss mit unterschiedlichen Methoden aufgearbeitet. Einen ausführlichen Bericht und Bilder zum Kurs finden Sie direkt auf den Seiten des Offenen Seminars.

Hochfest der Auferstehung des Herrn

Osterpredigt von Bischof Konrad: „Gott sucht Nachfolger, keine Follower“

16.04.2017

Augsburg (pba). „Christus ist auferstanden! Ja, er ist wahrhaft auferstanden.“ Diesen Osterwunsch der orthodoxen Christen hat Bischof Konrad heute in seiner Predigt zum Hochfest der Auferstehung des Herrn gedeutet. „Das ganze Geheimnis von Ostern und unser eigenes österliches Bekenntnis sind mit diesem Grußdialog zusammengefasst“, richtete er sich an die Gläubigen im Augsburger Dom. Die gesamte Verkündigung der Kirche sei auf diese österliche Botschaft gegründet. Wir selber gehörten an diesem Osterfest wieder in besonderer Weise zu den Adressaten, denen diese Frohe Botschaft zugerufen werde. „Und wir werden von neuem aufgefordert, weiterzusagen, was wir gehört, und weiterzugeben, was wir empfangen haben“, so Bischof Konrad weiter. „Denn die Tatsache der Auferstehung bedeutet Erfüllung und Auftrag zugleich.“

Heilige Woche

Osternacht: Auferstehung des Herrn – neue Schöpfung

15.04.2017

Die Nacht von Karsamstag auf Ostersonntag schließlich stellt mit der Feier der Auferstehung des Herrn den Höhepunkt der Heiligen Woche und des ganzen Kirchenjahres dar: Das Osterfest ist das höchste und älteste Fest der Christenheit. An ihm feiern wir die Auferstehung unseres am Kreuz gestorbenen Herrn: Auferstehung Jesu Christi bedeutet die endgültige Überwindung des Todes, – schöpferisches Handeln Gottes, ein Leben in neuer Qualität (vgl. Röm 6,4; 2 Kor 5,17). Der Glaube an die Auferstehung von den Toten und an das ewige Leben bilden das unverzichtbare Fundament des christlichen Glaubens und die begründete Hoffnung auf diese neue Schöpfung. An Ostern erklingen daher voller Freude in der Liturgie wieder Gloria und Halleluja.

Weltkirche

Papst em. Benedikt XVI.: Deutsche Bischöfe gratulieren zum 90. Geburtstag

15.04.2017

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, hat Papst em. Benedikt XVI. in einem Glückwunschbrief im Namen der Deutschen Bischofskonferenz und als Präsident der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Union (ComECE) zum 90. Geburtstag am morgigen Ostersonntag gratuliert. „Die Kirche in Deutschland empfindet ein tiefes Gefühl des Dankes für Ihr lebenslanges Zeugnis und für Ihre väterliche Nähe. Ich denke zunächst an die Jahre Ihres Dienstes als Nachfolger Petri“, betont Kardinal Marx darin. 

Karsamstag: Stille

15.04.2017

Am Karsamstag herrscht – zumindest in liturgischer Hinsicht – Stille. Neben dem Karfreitag der einzige Tag, an dem keine Heilige Messe gefeiert wird. Es ist der Tag der Grabesruhe: Jesus ist wirklich gestorben, „hinab gestiegen ist in das Reich das Todes“, wie wir im Credo bekennen. Kein noch so gottferner Winkel dieser Schöpfung bleibt unberührt von dieser alles umfassenden Liebe Gottes. – Das Schweigen dieses Tages lässt Raum, die Dramatik der vergangenen Ereignisse nachklingen zu lassen, der Trauer Raum zu geben, das Geheimnis unserer Erlösung zu bestaunen. Mit Fasten und Gebet erwarten wir in dieser Zeit die Auferstehung Christi. In manchen Pfarreien besteht die Möglichkeit zur gemeinsamen Tagzeitenliturgie: einer sog. Trauermette am Karsamstag (vgl. GL 310). Vielerorts gibt es "Heilige Gräber", die nur am Karfreitag und Karsamstag zu sehen sind. Die Gläubigen sind eingeladen, dort zu beten (vgl. Gotteslob Nr. 310).

Karfreitag

Weihbischof Losinger am Karfreitag: „Wer Gott vergisst, vergisst auch den Menschen und seine Würde“

14.04.2017

Augsburg (pba). Bei der heutigen Karfreitagsliturgie im Augsburger Dom hat Weihbischof Dr. Dr. Anton Losinger alle Christen dazu ermutigt, sich von niemandem darin übertreffen zu lassen, groß vom Menschen zu denken. Denn es sei christliche Überzeugung, dass die menschliche Würde in Gott ihren Ursprung habe. „Und wer Gott vergisst, der vergisst in Kürze auch den Menschen und seine Würde“, warnte Weihbischof Losinger. Konkret verwies er auf die große Not der Christen und den menschenverachtenden Terror im Nahen Osten, in Syrien und im Irak sowie in Ägypten.

Karwoche

Karfreitag: "Es ist vollbracht" (Joh 19,30)

14.04.2017

Der Karfreitag steht ganz im Zeichen des Kreuzes. Er ist daher strenger Fast- und Abstinenztag für die Gläubigen, – ein Ausrufezeichen in unserem Speiseplan. Wozu? Unsere Versöhnung mit Gott geschieht durch die rückhaltlose Selbsthingabe Jesu Christi: So sagte er beim Letzten Abendmahl: „Das ist mein Leib für euch. Tut dies zu meinem Gedächtnis!“ (1 Kor 11,24). Für diese Realität, die unsere Wirklichkeit übersteigt und für jeden auch die Überwindung der Grenze des Todes bedeutet, sollen wir durch bewussten Verzicht und Konzentration auf das Geschehen sensibilisiert werden. Von daher versteht es sich von selbst, dass der Verzehr von Edelfischen und anderen kulinarischen Leckerbissen wie er an Aschermittwoch und Karfreitag zunehmend üblich wird, für Christen mit dem Fastengebot nicht in Einklang zu bringen ist, auch wenn diese an sich nicht unter das Abstinenzgebot fallen.

Gründonnerstag

Bischof Konrad feiert Messe vom Letzten Abendmahl und wäscht zwölf Frauen und Männern die Füße

13.04.2017

Bischof Dr. Konrad Zdarsa hat am heutigen Gründonnerstag im Hohen Dom zu Augsburg zusammen mit den Weihbischöfen und Domkapitularen die Messe vom Letzten Abendmahl gefeiert. „Heute nun, liebe Schwestern und Brüder, beginnen wir die Feier der österlichen drei Tage vom Leiden, Sterben und Auferstehen des Herrn, den Höhepunkt des Kirchenjahres“, so Bischof Konrad in der Predigt. In Erinnerung an das demütige Zeichen Jesu, als er seinen Jüngern im Abendmahlssaal die Füße gewaschen hatte, wusch auch Bischof Konrad zwölf Frauen und Männern die Füße.

Karwoche

Gründonnerstag: "Das ist heute" (Hochgebet)

13.04.2017

Die Bezeichnung "Gründonnerstag" mag beim Blick auf die Feier des Letzten Abendmahls Jesu mit den zwölf, in engster Nachfolge stehenden Jüngern zunächst verwundern: „Grün“ leitet sich allerdings vom mittelhochdeutschen grinen / greinen (klagen) ab. Damit wird schon auf die Todesangst Jesu am Ölberg und das bevorstehende Leiden, das in der Feier am Karfreitag im Mittelpunkt steht, hingewiesen. Warum? In der Messe vom Letzten Abendmahl werden gleichsam Tod und Auferstehung Jesu Christi vorweggenommen: Jesus deutet seinen bevorstehenden Tod als Selbsthingabe für die Versöhnung der ganzen Menschheit mit Gott: "Jesus, der Herr, nahm in der Nacht, in der er ausgeliefert wurde, Brot, sprach das Dankgebet, brach das Brot und sagte: Das ist mein Leib für euch. Tut dies zu meinem Gedächtnis! Ebenso nahm er nach dem Mahl den Kelch und sprach: Dieser Kelch ist der Neue Bund in meinem Blut. Tut dies, sooft ihr daraus trinkt, zu meinem Gedächtnis! Denn sooft ihr von diesem Brot esst und aus dem Kelch trinkt, verkündet ihr den Tod des Herrn, bis er kommt“ (1 Kor 11,23-26)

Karwoche

Die Feier der drei österlichen Tage: "Unser Paschalamm Christus" (1 Kor 5,7)

12.04.2017

Warum feiert die Kirche das Osterfest am ersten Sonntag nach dem Frühlingsvollmond, mögen sich viele schon gefragt haben. Sowohl eine historische wie eine theologische Antwort gibt es darauf. Nach dem Zeugnis der Evangelien fand die Hinrichtung Jesu im zeitlichen Umfeld eines jüdischen Passahfestes statt (vgl. Joh 19,14), dessen Termin durch den ersten Frühlingsvollmond bestimmt wird. Doch die Bezüge reichen tiefer. Die Schlachtung des Passahlamms erinnert das Volk Israel an Gottes Heilshandeln: Das Blut der geschlachteten Lämmer als Erkennungszeichen an ihren Türpfosten bewahrte die Israeliten vor dem Schicksal der Ägypter (Ex 12,7.13) und bedeutete schließlich die Möglichkeit zur Heimkehr nach Palästina. – In weit größerem Ausmaß ereignet sich jedoch nach unserem Glauben durch den Kreuzestod des Mensch gewordenen Sohnes Gottes die Errettung der gesamten Menschheit: Er wird "wie ein Lamm, das man zum Schlachten führt“ (Jes 53,7) und "als Paschalamm geopfert“, so dass wir "losgekauft (sind) ... mit dem kostbaren Blut Christi, des Lammes ohne Fehl und Makel" (1 Petr 1,19), "denn als unser Paschalamm ist Christus geopfert worden" (1 Kor 5,7).

Chrisam-Messe

Bischof Konrad weiht im Augsburger Dom die heiligen Öle für das Bistum

12.04.2017

Augsburg (pba). Bischof Dr. Konrad Zdarsa hat heute im Augsburger Dom die heiligen Öle für alle Pfarreiengemeinschaften und Pfarreien der Diözese geweiht. Gemeinsam mit rund 250 Diakonen und Priestern aus allen Dekanaten sowie Alt-Bischof Viktor Josef Dammertz, den Weihbischöfen, den Mitgliedern des Domkapitels und mehreren hundert Gläubigen – darunter zahlreiche Firmbewerber – feierte Bischof Konrad die Chrisam-Messe. In diesem Gottesdienst kam ganz besonders die Verbundenheit zwischen dem Bischof und seinen Priestern zum Ausdruck. Alle Priester haben ihre Bereitschaft zum priesterlichen Dienst als Mitarbeiter des Bischofs erneuert. In seinen Einleitungsworten ermutigte er alle Getauften und Gefirmten, ihrer Sendung und ihrem Auftrag als Christen im Alltag treu zu bleiben. Dies sei eine dauernde Herausforderung, so der Bischof.

Karwoche

Chrisam-Messe: Christen sind Gesalbte Gottes

11.04.2017

Weltweit finden in den Kathedralkirchen am Vormittag des Gründonnerstags – oder wie in Augsburg morgen früh, 12. April, um 10 Uhr – während der sogenannten Chrisam-Messe die Weihe der heiligen Öle statt. Bei dieser Messe im Hohen Dom weiht Bischof Dr. Konrad Zdarsa für das Bistum Augsburg Chrisam, Katechumenenöl und Krankenöl. Diese Salböle werden das ganze Jahr über im Bistum Verwendung finden: Chrisam bei Taufe, Firmung, Priesterweihe, aber auch – sofern es erforderlich ist – bei der Bischofsweihe, der Altar- und der Glockenweihe; das Katechumenenöl ist für die Taufbewerber (Katechumenen) bestimmt und unter Verwendung des Krankenöls spendet der Priester das Sakrament der Krankensalbung.

Karwoche

Ecce Homo: Bildmeditation zum Geißelheiland von Georg Petel im Augsburger Dom

11.04.2017

Um das Jahr 1630 entstanden beide Werke, die in dieser Bildmeditation zur Karwoche ineinander verschmelzen: das "Miserere" von Gregorio Allegri, gesungen von den Augsburger Domsingknaben, und der Geißelheiland von Georg Petel an der steinernen Rückwand des neugestalteten Sakramentsaltars im Augsburger Dom.

Spiritualität

Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit in der Basilika St. Ulrich und Afra in Augsburg

11.04.2017

Augsburg (pba). Wie in den Vorjahren wird auch heuer wieder in Augsburg der Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit gefeiert. Die Gläubigen sind hierzu am 23. April in die Basilika St. Ulrich und Afra eingeladen. Beginnen wird der Gebetsnachmittag, der immer auf den Sonntag nach Ostern fällt, um 13.30 Uhr mit dem Rosenkranz. Danach hält Diözesanjugendpfarrer Dr. Florian Markter eine Katechese, bevor um 15.00 Uhr die Stunde der Göttlichen Barmherzigkeit begangen wird. Bischof Dr. Konrad Zdarsa wird den Tag um 16 Uhr mit einem Pontifikalgottesdienst abschließen. Während des Nachmittags wird die Möglichkeit zum Empfang des Sakraments der Versöhnung bestehen. Für Kinder wird es ein spezielles Angebot geben.

Bußsakrament

Beichtmobil des Hilfswerks "Kirche in Not" kommt morgen nach Augsburg

11.04.2017

Das Beichtmobil des katholischen Hilfswerks „Kirche in Not“ macht in der Karwoche Station in Augsburg. Morgen, 12. April, ist der fahrende Beichtstuhl von 11 bis 19 Uhr in der Fußgängerzone auf dem Königsplatz (Bahnhofstraße 2) aufgestellt. Der geistliche Assistent von „Kirche in Not“, Pater Hermann-Josef Hubka CRVC, steht dort allen Passanten unabhängig von Glaube und Weltanschauung für Gespräche und seelsorglichen Rat zur Verfügung. Katholische Christen können bei ihm außerdem das Sakrament der Versöhnung (Beichte) empfangen. Mehr über das Beichtmobil und die Mission des Hilfswerks erfahren Sie auf den Seiten von "Kirche in Not".

Domkapitel

Hochschulpfarrer und Bistumshistoriker Dr. Thomas Groll ins Amt als Domkapitular eingeführt

11.04.2017

Bischof Dr. Konrad Zdarsa hat heute Dr. Thomas Groll während der Konventmesse des Augsburger Domkapitels in sein neues Amt als Domkapitular eingeführt. Nach der Verlesung des Ernennungsdekrets bekannte der Hochschulpfarrer und Bistumshistoriker seinen Glauben und gelobte, den Dienst des Domkapitulars gehorsam zu erfüllen. Als äußere Zeichen der Zugehörigkeit zum Domkapitel bekam er von Bischof Konrad das Kapitelkreuz und das Birett überreicht. Anschließend führten Bischof Konrad und Dompropst Weihbischof Dr. Dr. Anton Losinger den neuen Domkapitular zu seiner „Stalle“, dem Platz im Chorgestühl.

Sucht

Fachtagung der diözesanen Suchtbeauftragten: „Wer das Problem nicht anspricht, der verlängert es“

10.04.2017

Augsburg (pca). Eine Suchtgefährdung oder Suchterkrankung hat offensichtlich ein besonderes Stigma. Beobachtet es ein Kollege oder ein Vorgesetzter, schweigt er zumeist und schaut zehn oder noch mehr Monate zu. Bis es zu spät ist. Hat man einer Zuckerkrankheit und zeigt sich diese im täglichen Arbeitsverhalten, spricht jeder dies sofort an. Führungskräfte scheitern deshalb bei der Suchtprävention. Die Ausrede, die man oft hört: „Ich war mir nicht sicher, ob er wirklich alkoholkrank ist, und ich wollte ihm nicht zu nahe treten.“ Dr. Elisabeth Wienemann von der Universität Hannover und Barbara Habermann, Leiterin des Referates Sucht und Psychiatrie des Caritasverbandes für die Diözese Augsburg, warben deshalb in der vergangenen Woche bei der Fachtagung der Suchtbeauftragten der deutschsprachigen Diözesen für eine früh- und rechtzeitige Suchtprävention, nicht nur in den Betrieben, sondern auch in den Diözesen. Mehr Informationen über die Arbeit der Suchtbeauftragten im Bistum Augsburg finden Sie hier. 

Ministranten

Lärm für den Libanon - Eröffnung der diözesanen Rätschaktion in Pfaffenhofen an der Roth

10.04.2017

Pfaffenhofen an der Roth (pba). Lautes Krachen und Knattern hat heute Mittag Pfaffenhofen an der Roth erfüllt. Grund dafür waren die Rätschen der Ministrantinnen und Ministranten auf dem Rathausplatz. Sie haben sich dort versammelt, um lautstark die diözesane Rätschaktion einzuleiten. Zuvor hatten sie gemeinsam im Pfarrzentrum einen Wortgottesdienst gefeiert und sich in Workshops näher mit der Aktion auseinandergesetzt.