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Karwoche, österliches Triduum, Osterzeit

Palmsonntag – Einzug Jesu in Jerusalem

Mit dem Palmsonntag bricht die „heilige Woche“ an; dem Volksmund freilich ist die Bezeichnung „Karwoche“ weit geläufiger. Die Feier des Einzugs Jesu in Jerusalem steht dabei zunächst im Mittelpunkt (vgl. GL 302,1). Doch geht es weit mehr als um die Beschreibung eines Ereignisses; die Art und Weise dieses Einzugs verweist darauf, wer denn dieser Jesus für uns ist: „Sagt der Tochter Zion: Siehe, dein König kommt zu dir. Er ist friedfertig und er reitet auf einer Eselin“ (Mt 21,5). Und entsprechend wird er von den Menschen begrüßt und bejubelt, hoffen sie doch auf den Anbruch besserer Zeiten. Auch wir verbinden mit Christus die Hoffnung auf eine neue Zeit und so ziehen auch heute die Gläubigen zusammen mit ihrem Priester oder Bischof in feierlicher Prozession in die Kirche ein.

Beim Evangelisten Johannes ist außerdem nachzulesen, dass die Einwohner Jerusalems Jesus mit Palmzweigen in den Händen zujubeln – daher der Name des heutigen Sonntags (vgl. Joh 12,13) – und so ihren Glauben zum Ausdruck bringen: Jesus ist der von Gott gesandte Retter für sein Volk. Und gerade der Ritt auf einem Esel ist für den Kenner des Alten Testaments ein unübersehbarer Hinweis auf dieses Königtum Jesu, stellt doch der Esel nichts anders dar als das traditionelle Reittier der davidischen Königsfamilie (vgl. 2 Sam 16,2). Und deshalb heißt es auch bei dem im heutigen Evangelium zitierten Propheten Sacharja: „Juble laut, Tochter Zion! Jauchze, Tochter Jerusalem! Sieh, dein König kommt zu dir. Er ist gerecht und hilft; er ist demütig und reitet auf einem Esel, auf einem Fohlen, dem Jungen einer Eselin“ (Sach 9,9).

Doch damit jene Gottesherrschaft anbrechen kann, die beim Einzug Jesu in Jerusalem erwartet und gefeiert wird, müssen sich Menschen – durch das Leiden, Sterben und Auferstehen des Herrn – erst mit Gott versöhnen lassen. Daher ist schon heute (zum ersten Mal in der Karwoche) das Passions-Thema berührt: Anstelle des Evangeliums wird den Gläubigen während der hl. Messe die Leidensgeschichte Jesu nach dem Evangelisten Matthäus vorgetragen (Lesejahr A), – beginnend beim letzten Abendmahl Jesu mit seinen Jüngern über seine Hinrichtung bis hin zu seinem Begräbnis.

So ist heute die Heilige Woche eröffnet und der Bedeutungshorizont dessen vorgezeichnet, was wir in ihr feiern.

 

Chrisam-Messe: Christen sind Gesalbte Gottes

Weltweit finden in den Kathedralkirchen am Vormittag des Gründonnerstags – oder wie in Augsburg zu einem früheren Termin in der Karwoche – während der sogenannten Chrisam-Messe die Weihen der heiligen Öle statt. Bei dieser Messe im Hohen Dom weiht Bischof Dr. Konrad Zdarsa für das Bistum Augsburg Chrisam, Katechumenenöl und Krankenöl. Diese Salböle werden das ganze Jahr über im Bistum Verwendung finden: Chrisam bei Taufe, Firmung, Priesterweihe, aber auch – sofern es erforderlich ist – bei der Bischofsweihe, der Altar- und der Glockenweihe; das Katechumenenöl ist für die Taufbewerber (Katechumenen) bestimmt und unter Verwendung des Krankenöls spendet der Priester das Sakrament der Krankensalbung.

Der Chrisam hat für uns Christen eine fundamentale Bedeutung: sind wir in der Nachfolge Jesu Christi (dt.: des Gesalbten) doch alle „Gesalbte“ Gottes und haben deshalb auf je eigene Weise teil am königlichen, priesterlichen und prophetischen Amt Jesu Christi. Daher sind alle Gläubigen ausdrücklich eingeladen, an der Feier der Chrisam-Messe teilzunehmen. Besonders gilt dies für jene aus unserer Mitte, die sich auf den Empfang des Sakraments der Firmung in diesem Jahr vorbereiten.

Die Chrisam-Messe ist zugleich aber auch die besondere Messe des Bischofs mit seinen Weihbischöfen, Priestern und Diakonen: Sie soll Ausdruck der Verbundenheit mit dem Bischof in jenem einen Priesteramt Christi sein. Vor diesem Hintergrund ist auch die Erneuerung der Bereitschaftserklärung zum priesterlichen Dienst während der Chrisam-Messe zu verstehen.

 

Die Feier der drei österlichen Tage: "Unser Paschalamm Christus" (1 Kor 5,7)

Warum feiert die Kirche das Osterfest am ersten Sonntag nach dem Frühlingsvollmond mögen sich viele schon gefragt haben? Sowohl eine historische wie eine theologische Antwort gibt es darauf. Nach dem Zeugnis der Evangelien fand die Hinrichtung Jesu im zeitlichen Umfeld eines jüdischen Passahfestes statt (vgl. Joh 19,14), dessen Termin durch den ersten Frühlingsvollmond bestimmt wird. Doch die Bezüge reichen tiefer. Die Schlachtung des Passahlamms erinnert das Volk Israel an Gottes Heilshandeln: Das Blut der geschlachteten Lämmer als Erkennungszeichen an ihren Türpfosten bewahrte die Israeliten vor dem Schicksal der Ägypter (Ex 12,7.13) und bedeutete schließlich die Möglichkeit zur Heimkehr nach Palästina. – In weit größerem Ausmaß ereignet sich jedoch nach unserem Glauben durch den Kreuzestod des Mensch gewordenen Sohnes Gottes die Errettung der gesamten Menschheit: Er wird "wie ein Lamm, das man zum Schlachten führt“ (Jes 53,7) und "als Paschalamm geopfert“, so dass wir "losgekauft (sind) ... mit dem kostbaren Blut Christi, des Lammes ohne Fehl und Makel" (1 Petr 1,19), "denn als unser Paschalamm ist Christus geopfert worden" (1 Kor 5,7).

Gott selbst gibt sich in Gestalt des Sohnes in diese Welt hinein – bis in Schmerz und Todesnot –, um jede und jeden Einzelnen von uns mit sich zu versöhnen: radikaler Ausdruck seiner erbarmenden Liebe zu uns. Treten wir ein in die Feier dieses Paschamysteriums und lassen wir uns heiligen, öffnen wir uns in Heiligem Geist dem entgegenkommenden Gott und lassen wir uns versöhnen, freuen wir uns und lassen wir uns von ihm überreich beschenken.

Die Feiern vom Abend des Gründonnerstag bis zur Vesper am Ostersonntag bilden dabei gleichsam eine einzige Feier, die als Triduum Paschale, als die drei österlichen Tage bezeichnet wird: Sie ist Mitte des christlichen Glaubens und Höhepunkt des ganzen Kirchenjahrs.

 

Gründonnerstag: "Das ist heute" (Hochgebet)

Die Bezeichnung "Gründonnerstag" mag beim Blick auf die Feier des Letzten Abendmahls Jesu mit den zwölf, in engster Nachfolge stehenden Jüngern zunächst verwundern: „Grün“ leitet sich allerdings vom mittelhochdeutschen grinen / greinen (klagen) ab. Damit wird schon auf die Todesangst Jesu am Ölberg und das bevorstehende Leiden, das in der Feier am Karfreitag im Mittelpunkt steht, hingewiesen. Warum? In der Messe vom Letzten Abendmahl werden gleichsam Tod und Auferstehung Jesu Christi vorweggenommen: Jesus deutet seinen bevorstehenden Tod als Selbsthingabe für die Versöhnung der ganzen Menschheit mit Gott: "Jesus, der Herr, nahm in der Nacht, in der er ausgeliefert wurde, Brot, sprach das Dankgebet, brach das Brot und sagte: Das ist mein Leib für euch. Tut dies zu meinem Gedächtnis! Ebenso nahm er nach dem Mahl den Kelch und sprach: Dieser Kelch ist der Neue Bund in meinem Blut. Tut dies, sooft ihr daraus trinkt, zu meinem Gedächtnis! Denn sooft ihr von diesem Brot esst und aus dem Kelch trinkt, verkündet ihr den Tod des Herrn, bis er kommt“ (1 Kor 11,23-26)

Zwar wird dieses Geheimnis unserer Erlösung in jeder Messfeier gegenwärtig gesetzt. Aber am Gründonnerstag wird im Hochgebet mit dem Einschub "das ist heute" in besonderer Weise an die Einsetzung der Eucharistie beim letzten Abendmahl Jesu mit dem Zwölferkreis in Jerusalem  erinnert.

Eine weitere Besonderheit der Messfeier am heutigen Abend stellt die Fußwaschung im Anschluss an die Predigt dar: Wie nach dem Johannesevangelium Jesus seinen Jüngern die Füße gewaschen hat, so vollzieht dies in der heutigen Messfeier der Zelebrant an mehreren ausgewählten Gläubigen. Dieser Dienst Jesu sollte Liebesdienst und Sündenvergebung in einem sein (vgl. Joh 13,3-17).

Am Ende der Messe vom letzten Abendmahl wird das Allerheiligste, der eucharistische Leib Christi, vom Tabernakel an einen anderen würdigen Ort verbracht. Der Tabernakel bleibt bis zur Feier der Osternacht leer und geöffnet, der Altar wird komplett abgedeckt. Orgel, Altarschellen und Kirchenglocken verstummen ab dem Gloria-Gesang der Gründonnerstagsliturgie bis zum Gloria in der Feier der Osternacht.

In vielen Kirchen gibt es am Gründonnerstag nach der Feier des Letzten Abendmahls die Möglichkeit zur Eucharistischen Anbetung. Es ist die Zeit des Wachens und Betens mit dem Herrn, der am Ölberg seinen Leidens- und Kreuzweg beginnt.

 

Karfreitag: "Es ist vollbracht" (Joh 19,30)

Der Karfreitag steht ganz im Zeichen des Kreuzes. Er ist daher strenger Fast- und Abstinenztag für die Gläubigen, – ein Ausrufezeichen in unserem Speiseplan. Wozu? Unsere Versöhnung mit Gott geschieht durch die rückhaltlose Selbsthingabe Jesu Christi: So sagte er beim Letzten Abendmahl: „Das ist mein Leib für euch. Tut dies zu meinem Gedächtnis!“ (1 Kor 11,24). Für diese Realität, die unsere Wirklichkeit übersteigt und für jeden auch die Überwindung der Grenze des Todes bedeutet, sollen wir durch bewussten Verzicht und Konzentration auf das Geschehen sensibilisiert werden. Von daher versteht es sich von selbst, dass der Verzehr von Edelfischen und anderen kulinarischen Leckerbissen wie er an Aschermittwoch und Karfreitag zunehmend üblich wird, für Christen mit dem Fastengebot nicht in Einklang zu bringen ist, auch wenn diese an sich nicht unter das Abstinenzgebot fallen.

Wir feiern den Karfreitag zu einer ungewohnten Zeit: die Gläubigen versammeln sich in den Pfarreien zur Todesstunde Jesu, also um 15 Uhr, zur Feier vom Leiden und Sterben Christi (vgl. Gotteslob Nr. 308). Diese Feier ist keine Messfeier, sondern besteht aus drei Hauptteilen: dem Wortgottesdienst mit drei Schriftlesungen und den großen Fürbitten, der Erhebung und Verehrung des heiligen Kreuzes und einer Kommunionfeier.

Im Wortgottesdienst wird zunächst eine Lesung aus dem Propheten Jesaja vorgetragen, der über das stellvertretende Leiden des Gottesknechtes sagt: "Aber er hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen ... durch seine Wunden sind wir geheilt" (Jes 53,4 f.). In der zweiten Lesung aus dem Hebräerbrief wird dieser Gedanke auf das Leiden Jesu bezogen: Jesus, der Sohn Gottes, ist "für alle, die ihm gehorchen, der Urheber des ewigen Heils geworden“ (Hebr 5,9). Und schließlich wird in der Passion nach dem Johannesevangelium der Leidensweg Jesu im unmittelbaren Anschluss an das Letzte Abendmahl bis zur Grablege verkündet (Joh 18,1-19,42). In der Johannespassion kommt in den letzten Worten Jesu unmissverständlich zum Ausdruck: Dieser Tod ist weder Verhängnis noch Zufall. Er ist Gottes freie Selbsthingabe bis zum Äußersten: "Es ist vollbracht" (Joh 19,30).

Daher wird das Kreuz verehrt als Zeichen der radikalen Liebe Gottes zu den Menschen: Um sie mit sich zu versöhnen, hat er in Jesus Christus allen Schmerz und alle Schuld dieser Welt auf sich genommen.   Zu Beginn der Kreuzverehrung wird ein verhülltes Kreuz zum Altar getragen und durch den Priester schrittweise enthüllt. Dabei singt er dreimal: „Seht das Kreuz, an dem der Herr gehangen, das Heil der Welt“. Die Gemeinde antwortet: „Kommt, lasset uns anbeten“. Die Gläubigen verehren anschließend Jesus Christus als ihren Erlöser, indem sie vor dem Kreuz niederknien oder sich verneigen.

In der anschließenden Kommunionfeier wird erfahrbar: Wir haben Anteil an dieser Erlösung erhalten, uns ist eine innige Christusgemeinschaft geschenkt.

In vielen Pfarreien gibt es am Karfreitag (meist schon vormittags)  –  wie auch sonst während der Fastenzeit  – Kreuzwegandachten, in denen das Leiden und Sterben Jesu von seiner ungerechten Verurteilung zum Tode bis zur Kreuzigung betrachtet wird. Diese kann man auch privat zuhause beten (vgl. Gotteslob Nr. 683).

 

Karsamstag: Stille

Am Karsamstag herrscht – zumindest in liturgischer Hinsicht – Stille. Neben dem Karfreitag der einzige Tag, an dem keine Heilige Messe gefeiert wird. Es ist der Tag der Grabesruhe: Jesus ist wirklich gestorben, „hinab gestiegen ist in das Reich das Todes“, wie wir im Credo bekennen. Kein noch so gottferner Winkel dieser Schöpfung bleibt unberührt von dieser alles umfassenden Liebe Gottes. – Das Schweigen dieses Tages lässt Raum, die Dramatik der vergangenen Ereignisse nachklingen zu lassen, der Trauer Raum zu geben, das Geheimnis unserer Erlösung zu bestaunen. Mit Fasten und Gebet erwarten wir in dieser Zeit die Auferstehung Christi. In manchen Pfarreien besteht die Möglichkeit zur gemeinsamen Tagzeitenliturgie: einer sog. Trauermette am Karsamstag (vgl. GL 310).

Vielerorts gibt es "Heilige Gräber", die nur am Karfreitag und Karsamstag zu sehen sind. Die Gläubigen sind eingeladen, dort zu beten (vgl. Gotteslob Nr. 310).

 

Osternacht: Auferstehung des Herrn – neue Schöpfung

Die Nacht von Karsamstag auf Ostersonntag schließlich stellt mit der Feier der Auferstehung des Herrn den Höhepunkt der Heiligen Woche und des ganzen Kirchenjahres dar: Das Osterfest ist das höchste und älteste Fest der Christenheit. An ihm feiern wir die Auferstehung unseres am Kreuz gestorbenen Herrn: Auferstehung Jesu Christi bedeutet die endgültige Überwindung des Todes, – schöpferisches Handeln Gottes, ein Leben in neuer Qualität (vgl. Röm 6,4; 2 Kor 5,17). Der Glaube an die Auferstehung von den Toten und an das ewige Leben bilden das unverzichtbare Fundament des christlichen Glaubens und die begründete Hoffnung auf diese neue Schöpfung. An Ostern erklingen daher voller Freude in der Liturgie wieder Gloria und Halleluja.

Die Feier der Osternacht darf nicht vor Einbruch der Dunkelheit am Karsamstag beginnen und nicht nach der Morgendämmerung des Ostersonntags enden. Die liturgische Feier beginnt mit der Segnung des Osterfeuers und der Bereitung der Osterkerze, Symbol für Christus, das Licht der Welt, die dann in einem feierlichen Einzug ins Gotteshaus getragen wird.

Vor der Osterkerze singt der Diakon (oder Priester) das feierliche Osterlob  (Exsultet).

„... Gekommen ist das heilige Osterfest,
 an dem das wahre Lamm geschlachtet ward,
 dessen Blut die Türen der Gläubigen heiligt
 und das Volk bewahrt vor Tod und Verderben.“

Und weiter:

„Dies ist die selige Nacht,
in der Christus die Ketten des Todes zerbrach
und aus der Tiefe als Sieger emporstieg.
Wahrhaftig, umsonst wären wir geboren,
hätte uns nicht der Erlöser gerettet. ...“

Daran schließt sich der Wortgottesdienst mit sieben alttestamentlichen Lesungen, Psalmen und Gebeten an, durch die uns das Schöpfungs- und Heilsgeschehen im Alten Bund vor Augen gestellt wird. Nach dem feierlichen Gloria mit Orgelspiel und Glockengeläut folgt ein Text aus dem Brief des Apostels Paulus an die Römer (Röm 6,3-11), der die Bedeutung des Festinhaltes prägnant auf den Punkt bringt: „Wir alle, die wir auf Christus Jesus getauft wurden, sind auf seinen Tod getauft worden. Wir wurden mit ihm begraben durch die Taufe auf den Tod; und wie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters von den Toten auferweckt wurde, so sollen auch wir als neue Menschen leben. Wenn wir nämlich ihm gleich geworden sind in seinem Tod, dann werden wir mit ihm auch in seiner Auferstehung vereinigt sein“ (Röm 6,3-5). Und im Evangelium wird uns die frohe Botschaft von der Auferstehung Jesu Christi verkündet: „Fürchtet euch nicht! Ich weiß, ihr sucht Jesus, den Gekreuzigten. Er ist nicht hier, denn er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt her und seht euch die Stelle an, wo er lag.“ (Mt 28, 5f.).

In der anschließenden Eucharistiefeier vergegenwärtigt der Priester – wie in jeder hl. Messe – die vergangenen Ereignisse des Paschamysteriums, kommt Christus unter den Gestalten von Brot und Wein in unsere Mitte und erhalten wir bereits einen Vorgeschmack des himmlischen Hochzeitsmahles am Ende der Zeiten.

Mit der Vesper am Ostersonntagabend, die man auch privat zuhause beten kann (vgl. Gotteslob Nr. 641), endet das Triduum paschale, und die Osterzeit (mit ihren 50 Tagen bis Pfingsten) beginnt.