Wallfahrtsorte und Gebetsstätten

Im Bistum Augsburg gibt es über 180 Wallfahrtsorte und zwei Gebetsstätten. Großenteils reicht die Geschichte der Wallfahrtsorte mehrere Jahrhunderte zurück. Ihren Ursprung haben sie in wunderbaren Ereignissen und Gebetserhörungen, bisweilen auch in Gräbern von Heiligen oder deren Reliquien. Die älteste Wallfahrt dürfte die Pilgerfahrt zur heiligen Afra nach Augsburg sein; sie ist sogar in einem Dokument aus spätrömischer Zeit belegt. Besonders wichtig ist die Ulrichswoche, während der seit 1955 Pilger aus dem gesamten Bistum zum Grab des Bistumspatrons, des heiligen Ulrich, pilgern.

In Wallfahrtsorten tragen Pilger seit alters her ihre Anliegen und Nöte vor Gott. Sie bekunden ihr Gottvertrauen im persönlichen Gebet, aber auch schon durch die Wallfahrt an diese Orte, die als besondere Gnadenorte erlebt werden. Überlieferte Gebetserhörungen oder auch Votivbilder bestärken den Glauben, dass hier in besonderer Weise Gott selbst den Nöten der Gläubigen abhilft, häufig auch auf die Fürsprache Mariens oder eines Heiligen. Neben der Einzelwallfahrt sind Gemeinschaftswallfahrten, die in vielen Fällen durch ein lange zurückliegendes Gelübde begründet wurden, auch heute noch praktizierte Frömmigkeitsformen.

Ein Wallfahrtsort hat folglich eine entsprechend lange Tradition, ist zumeist mit Gebetserhörungen verbunden, besitzt in aller Regel eine Wallfahrtskirche und ist vom Diözesanbischof als Wallfahrtsort anerkannt. In der jüngeren Vergangenheit wurden im Bistum Augsburg zwei Gebetsstätten an Orten errichtet, an denen sich angeblich wunderbare Ereignisse zugetragen haben sollen, deren übernatürlicher Charakter jedoch nicht feststeht. Da diese Orte aber von einem Teil der Gläubigen als Versammlungsorte zum gemeinsamen Gebet und zur persönlichen Glaubensvertiefung aufgesucht werden, wollte man die Gläubigen hier nicht ohne pastoralen Beistand lassen.    

Wie schon in früheren Zeiten werden auch heute Wallfahrten noch sehr gerne als Gelegenheit angesehen, das Sakrament der Versöhnung zu empfangen. Die Mitfeier einer heiligen Messe, das Anzünden einer Kerze als Opferlicht in besonderen Anliegen und das persönliche Gebet gehören wesentlich zu einer Wallfahrt dazu. Weil die Kirche zudem um die besondere Gnade weiß, die von solchen Orten ausgeht, sind Wallfahrten häufig auch mit der Gewährung von Ablässen verbunden.

Nicht selten findet sich an Wallfahrtsorten auch ausreichend Gelegenheit, sich für den Rückweg zu stärken. So bewahrheitet sich gerade an solchen Orten das bekannt Sprichwort: „Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen“.

 

 

Wallfahrtskirchen

(Liste wird sukzessive mit Bildern und Daten ergänzt - wir bitten um Geduld)

Kirchen, die zuletzt im Außerordentlichen Heiligen Jahr der Barmherzigkeit 2015/2016 für "die Begegnung der Gläubigen mit der Barmherzigkeit Gottes in den Sakramenten, besonders in der Feier des Bußsakramentes und der Eucharistie" empfohlen wurden (Abl 2015, S. 413f):

    

Altenstadt, Basilika St. Michael

 

 

 

 

Die Basilika St. Michael entstand zwischen 1180 und 1220 als Pfarrkirche der später Altenstadt genannten Ursiedlung von Schongau in Oberbayern. Der spätromanische Tuffsteinbau ist nahezu vollständig in seiner hochmittelalterlichen Gestalt erhalten oder wiederhergestellt. Die Basilika ist der einzige durchgewölbte Sakralbau der Spätromanik in Bayern. Das bekannteste und bedeutendste Kunstwerk der Basilika ist der Große Gott von Altenstadt. Der monumentale, 3,20 m hohe Gekreuzigte steht, flankiert von Maria und Johannes (Kopien, Originale im Bayerischen Nationalmuseum in München), auf dem modernen Lettnerbalken über dem Choreingang. Das Kunstwerk entstand am Anfang des 13. Jahrhunderts. Statt der Dornenkrone trägt der Erlöser einen Goldreif, ist also als Christkönig dargestellt. Im Chor und im Langhaus sind einige romanische und frühgotische Fresken erhalten bzw. freigelegt. Im rechten (südlichen) Seitenschiff sieht man über dem Taufstein die Kreuzigung, im Chor den Erzengel Michael als Seelenwäger und die Verkündigung. An der Innenseite der Westwand wurde 1994 beim Ausbau der alten Orgel eine acht Meter hohe Darstellung des heiligen Christophorus freigelegt (um 1200). Aus der Bauzeit der Kirche hat sich auch der originale Taufstein erhalten. Auf der kelchförmigen Schale sind der Erzengel Michael, die Madonna mit dem Kind, der heilige Johannes der Täufer und die Taufe Jesu als Reliefs ausgearbeitet.

Gottesdienste

Altenstadt, Basilica minor St. Michael
St.-Michael-Str. 4 86972 Altenstadt
Telefon: 08861 7315 Fax: 08861 200824
E-Mail: st.michael.altenstadt@bistum-augsburg.de
Pfarreihomepage
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Andechs, Klosterkirche St. Nikolaus u. Elisabeth

Augsburg, Basilika St. Ulrich u. Afra

Augsburg, Hoher Dom

Augsburg, St. Sebastian

Benediktbeuern, Basilika St. Benedikt

Biberbach, St. Jakobus maj.

Dillingen, Studienkirche Mariä Himmelfahrt

Die Studienkirche (Universitätskirche) gilt als eine der schönsten Kirchen des Bistums Augsburg. Ihre Architektur war Vorbild ungezählter Barockkirchen im deutschsprachigen Raum.
Berühmte, meist biographisch mit der Stadt Dillingen verbundene Baumeister und Künstler gaben ihr Gestalt und heutiges Aussehen. Den theologischen und geistesgeschichtlichen Hintergrund bot der Jesuitenorden, der von 1563 bis 1773 die Leitung der Universität inne hatte.
Der Grundriss zeigt ein gestrecktes Längsrechteck, das Schiff und Chor umschließt. Der Altarraum schließt gerundet gegen Osten ab. Durch die weit in den Raum des Schiffes hereinreichenden Wandpfeiler entstehen kapellenartige Zwischenräume. Der Chor erhebt sich an beiden Seiten in 2 Geschossen. Höhe, Länge und Breite : Höhe ca. 18 m, Länge 47m, Breite 20,5mm. Baumeister waren Hans Alberthal (*1575/+1657) und Johann Mathias Kager (*1575/+1634).

Gottesdienste

Dillingen, Studienkirche Mariä Himmelfahrt
Kardinal-von-Waldburg-Straße, 89407 Dillingen an der Donau
Homepage
Kirchenführer
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Donauwörth, Heilig Kreuz

Friedberg, Unseres Herrn Ruhe („Herrgottsruh“)

 

Füssen, St. Mang

Das ehemalige Benediktinerkloster St. Mang in Füssen/Allgäu wurde in der ersten Hälfte des 9. Jahrhunderts als Eigenkloster der Bischöfe von Augsburg errichtet. Der Gründungsvorgang reicht jedoch zurück auf das Wirken des Einsiedlers Magnus, der hier eine Zelle und ein Oratorium erbaut hatte und dort an einem 6. September verstarb. Das Todesjahr selbst ist nicht überliefert. Die von Wundern begleitete Erhebung des unversehrt gebliebenen Leibes von Magnus, was seine Heiligkeit bewies, bildete die spirituelle Grundlage des Klosters.

Die gegenreformatorische Energie fand ihren bleibenden Ausdruck im Bau eines mächtigen Barockklosters, das zwischen 1696 und 1726 errichtet wurde. So prägt der Klosterkomplex St. Mang, zusammen mit dem Hohen Schloss, heute wesentlich das Stadtbild Füssens.

Dem Architekten Johann Jakob Herkomer (1652–1717) gelang es, aus der unregelmäßig gewachsenen mittelalterlichen Klosteranlage einen repräsentativen, symmetrisch angeordneten Baukomplex zu entwerfen. Die Umgestaltung der mittelalterlichen Basilika in eine nach venezianischen Vorbildern gestaltete Barockkirche sollte zum architektonischen Symbol der Verehrung des hl. Magnus werden. Das Kirchengebäude stellt ein monumentales Reliquiar des Heiligen dar. Erstmals im süddeutschen Barockbau gibt hier in St. Mang die Lebensbeschreibung des Lokalheiligen das Bildprogramm für den Freskenzyklus der gesamten Kirche vor.

In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts wandte sich aber der Konvent verstärkt gesellschaftlichen Aufgaben zu: der Seelsorge, der Wissenschaft, Musik und dem Bildungswesen. Obgleich die Abtei nie die angestrebte Reichsunmittelbarkeit erlangen konnte, prägte sie als Herrschafts- und Wirtschaftszentrum, als kultureller Kristallisationspunkt und als Mittelpunkt des Glaubenslebens maßgeblich Füssen und die gesamte Region.

1819 wurde der im Jahre 2000 seliggesprochene Franz Xaver Seelos in der Klosterkirche getauft.

Die Orgel wurde 1753 von dem Orgelbauer Andreas Jäger erbaut. 1877 wurde das Instrument von dem Orgelbauer Balthasar Pröbstl fast vollständig umgebaut. In den Jahren 1958 und 1978 wurde die Orgel durch die Firma Zeilhuber Orgelbau umgebaut und restauriert. Das Instrument hat 37 Register (Kegelladen) auf drei Manualwerken und Pedal.

Annakapelle: Die ursprüngliche Kapelle wurde im 9. Jahrhundert als erste Klosterkirche der Abtei St. Mang errichtet und diente später vor allem den Rittern Freyberg-Eisenberg als Grablege. Heute ist sie ein Teil des Stadtmuseums im Klostergebäude und kann besichtigt werden.

1602 schuf Jakob Hiebeler im Auftrag des Abtes Matthias Schober für die St. Anna-Kapelle den berühmten monumentalen Füssener Totentanz, der zu den wichtigsten Darstellungen dieser Art im deutschen Sprachraum gehört. Unter dem Motto „Sagt Ja, Sagt Nein, Getanzt Muess Sein“ folgen auf zwanzig Einzelbildern (auf zehn Holztafeln) verschiedene gesellschaftliche Rollenmodelle der frühneuzeitlichen Gesellschaft, angeführt von Papst und Kaiser dem Tod. Berühmt ist die Darstellung der Hexe als einer von vier weiblichen Figuren. Neben zahlreichen Epitaphen und Totenschilden aus dem 16. und 17. Jahrhundert ist die spätgotische Skulptur der „Anna selbdritt“ zu bewundern.

Gottesdienste

Füssen, St. Mang
Luitpoldstr. 20, 87629 Füssen
Telefon: 08362 6190, Fax: 08362 39232
E-Mail: st.mang.fuessen@bistum-augsburg.de
Pfarreihomepage
Wikipedia

 

Inchenhofen, St. Leonhard

 

Kaufbeuren, St. Martin

Die Stadtpfarrkirche St. Martin beherrscht mit ihrem weithin sichtbaren Turm das Stadtbild von Kaufbeuren. 1308 findet die Pfarrei St. Martin erstmals in den Schriftquellen Erwähnung. Herrmann der Phaffe und Hainrich der Liutpriester von Burun, die 1240 bzw. 1299 erwähnt werden, können beide als Pfarrer von St. Martin gelten. Bei Grabungsarbeiten wurden 1978 im Chor von St. Martin die Überreste vier verschiedener Apsiden entdeckt, die auf Vorgängerbauten zurückgehen. Der älteste der Apsidenreste kann als Teil einer frühmittelalterlichen Königshofkirche gelten, die Datierung ist jedoch archäologisch nicht gesichert. Als Reichshofkirche war St. Martin Fiskalkirche und stand daher nur den Königsverwaltern des fränkischen Reichshofs, der um die Mitte des 8. Jahrhunderts gegründet wurde, zur Verfügung. Im Zusammenhang mit der karolingischen Zeit Kaufbeurens ist das Patrozinium zu werten, da der Hl. Martin als Haus- und Hofheiliger der Frankenkönige gilt. Im Zuge der Neugestaltung Kaufbeurens nach der Übernahme durch die Staufer in Person Heinrichs VI. 1191 erhielt St. Martin um 1200 die Gestalt einer romanischen Basilika. Der Sakralbau der Stauferzeit fiel 1325 einem Brand zum Opfer und wurde im gotischen Stil neu errichtet. Die Reste des romanischen Baus sind nur mehr im Südportal der Kirche und im Taufstein erhalten.  Von 1438 bis 1443 entstand ein Neubau der Stadtpfarrkirche. Die Weihe erfolgte durch den Augsburger Bischof Peter Kardinal von Schaumberg. Später wurde die Kirche mit einem Schnitzaltar des Ulmer Meisters Michael Erhart ausgestattet.

Um 1520 kam der Protestantismus nach Kaufbeuren. 1545 wurde die Pfarrkirche nach den Vorstellungen des in Kaufbeuren inzwischen vorherrschenden Protestantismus komplett umgestaltet. Der Stadtrat übernahm das Recht zur Besetzung der Pfarrei. Seit 1555 galten für Kaufbeuren die Bestimmungen des Augsburger Religionsfriedens für Reichsstädte gemischter Konfession. Bis zur Errichtung der evangelischen Dreifaltigkeitskirche im Jahr 1614 wurde der Kirchenbau St. Martin von beiden Konfessionen gemeinsam verwendet.

Im 17. und 18. Jahrhundert erfolgte eine Barockisierung der Kirche. Unter Stadtpfarrer Josef Landes wurde die Kirche 1893–1899 neugotisch eingerichtet.

Die Orgel, auch Crescentia-Orgel genannt, wurde im Jahr 1999 durch die Orgelbaufirma Siegfried Schmid (Knottenried) erbaut. Das Instrument hat 50 Register auf drei Manualen und Pedal. Die Spieltrakturen sind mechanisch, die Registertrakturen mechanisch und elektrisch. Das Orgelgehäuse wurde in Anlehnung an den gotischen Kirchenraum gestaltet.

Gottesdienste

Kaufbeuren, St. Martin
Pfarrgasse 18, 87600 Kaufbeuren
Telefon: 08341 9523 11, Fax: 08341 9523 41
E-Mail: pg.kaufbeuren@bistum-augsburg.de
Pfarreihomepage
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Kempten, Basilika St. Lorenz

Die katholische Stadtpfarrkirche und Basilika St. Lorenz ist die ehemalige Benediktinerstifts-Kirche des aufgehobenen Fürststifts Kempten. Sie gehört zur gleichnamigen Pfarrei. Die Kirche ist dem heiligen Laurentius von Rom geweiht, Nebenpatronate sind Mariä Himmelfahrt und die Schutzpatrone der Stadt Gordianus und Epimachus. 1969 verlieh der hl. Papst Paul VI. der Kemptener Pfarrkirche den Ehrentitel "Basilica minor".

Gottesdienste

Kempten, Basilika St. Lorenz
Landwehrstr. 3-5, 87439 Kempten
Telefon: 0831 540560 0, Fax: 0831 540560 50
E-Mail: st.lorenz.kempten@bistum-augsburg.de
Pfarrhomepage
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Klosterlechfeld, Maria Hilf

Die Wallfahrtskirche Maria Hilf liegt am Rand des parkähnlichen Wallfahrtsplatzes in der Mitte des Ortes Klosterlechfeld im Landkreis Augsburg in Schwaben. Das 1984 aufwändig restaurierte Gotteshaus gilt als eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten auf dem Lechfeld.

Die Wallfahrt geht auf eine Stiftung der Witwe des Augsburger Bürgermeisters Raimund von Imhof zurück. Regina von Imhof soll sich auf der Rückreise von Augsburg zu ihrem Schloss in Untermeitingen im dichten Nebel des Lechfelds verirrt haben. In ihrer Not gelobte sie den Bau einer Kapelle zu Ehren der Gottesmutter, um wieder auf den richtigen Weg zu gelangen. Der Lech war damals noch nicht reguliert. Zahlreiche Nebenarme und Sumpfgebiete bildeten ein gefährliches Labyrinth, das schon einigen Menschen zur Todesfalle geworden war. Als sie plötzlich die Lichter ihres Schlosses in der Ferne sah, musste ihr Kutscher angeblich seine Peitsche in die Erde stecken, um den Standort der Kapelle zu markieren.

Der Grundstein zum Kirchlein „Unserer Lieben Frauen Hilf“ wurde am 7. April 1603 gelegt. Bereits am Dreifaltigkeitstag des nächsten Jahres konnte der Augsburger Weihbischof Sebastian Breuning den Bau weihen. Der Entwurf der Rotunde stammte von Elias Holl, der sich das Pantheon in Rom zum Vorbild genommen hatte.

Schon bald setzte eine rege Wallfahrt zur Muttergottes auf dem Lechfeld ein, zu deren Betreuung sich ab 1606 Franziskaner (OFM) aus der Provinz Straßburg niederließen. Die Stifterin errichtete den Brüdern darauf hin ein erstes Klostergebäude, das rasch ausgebaut und schon 1624 zum Konvent erhoben wurde. Um das Kloster entstand der Weiler Lechfeld als Ansiedlung von Wirten, Händlern und Bauern, denen der Wallfahrtsbetrieb gute Einnahmemöglichkeiten brachte.

Der ursprünglichen Gnadenkapelle ist im Westen das rechteckige Langhaus mit den runden Seitenkapellen angefügt. Um die Rotunde wurde außen der eingeschossige Sakristeianbau in der Art eines Chorumganges herumgeführt. Die Kuppel wird von einer hohen Laterne mit Zwiebelhaube abgeschlossen. Die geschwungenen Kuppeln der Seitenkapellen tragen ebenfalls Laternen mit Zwiebelabschlüssen. Bereits die Laterne der ersten Wallfahrtskapelle sollte an die Lichter erinnern, die der Stifterin den Weg nach Hause gewiesen hatten.

Der Hochaltar entstand 1748 nach Entwürfen des Laienbruders Concordius Scheidenberger. Im Mittelpunkt steht das Gnadenbild. Christus ist als Richter dargestellt, dem der Erzengel Michael und die Muttergottes beigegeben sind (Christoph Murmann d. J., um 1604).

Die Kanzel (um 1735, zugeschrieben Ehrgott Bernhard Bendl) trägt reiche Dekorationen aus Bandelwerk und Rocaillen. Vor der Brüstung sitzen die vier Kirchenväter, auf dem Schalldeckel die vier Evangelisten. Darüber thront die Jungfrau im Strahlenkranz. Besonders volkstümlich sind die allegorischen Figuren der vier Erdteile am Kanzelfuß. Europa, Asien, Afrika und Amerika sind als dralle Putten dargestellt, Europa trägt eine große Krone und hält ein Szepter in der Hand, Amerika hält Pfeil und Bogen, Asien ist durch einen Turban charakterisiert. Afrika ist ein kleiner Mohr mit Federrock und Federkrone, der ebenfalls einen Bogen in der Hand hält.

Gottesdienste

Klosterlechfeld, Maria Hilf
Franziskanerplatz 6, 86836 Klosterlechfeld
Telefon: 08232 9619 0, Fax: 08232 9619 20
E-Mail: pg.lechfeld@bistum-augsburg.de
Wikipedia

 

Kobel/Neusäß, Maria Loreto (Kobelkirche)

 

Maria Baumgärtle, Mariä Opferung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Wallfahrtsort Maria Baumgärtle liegt bei Mindelheim. Herzogin Mauritia Febronia von Bayern (1652-1706) vermachte dem Herrn von Bedernau Christoph Reichsgraf von Muggenthal testamentarisch eine Nachbildung des Altöttinger Gnadenbildes. Dieser ließ das von der Herzogin hochverehrte Bild der Gottesmutter im Jahr 1721 in seinen Baumgärten, heute: Baumgärtle, in einer Kapelle aufstellen. Ab 1726 wurde eine Kirche und ein Kloster errichtet, indem Franziskaner wohnten und die Wallfahrt betreuten. Bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts stand die Wallfahrt in Blüte. In der Säkularisation (1803) wurde das Kloster aufgehoben; die Kirche wurde 1827 auf Abbruch verkauft. Übrig blieb nur die Gnadenkapelle mit dem Gnadenbild. Dennoch kamen weiterhin Wallfahrer nach Baumgärtle. Mehrfach wurde der Versuch gemacht, dort wieder ein Kloster ins Leben zu rufen. 1871 erhielten die Missionare vom Kostbaren Blut von Bischof Pankratius von Augsburg die Erlaubnis, sich in Baumgärtle niederzulassen. 1882/83 wurde eine neue Wallfahrtskirche gebaut und auf den Titel "Mariä Opferung" (Patrozinium am 21.November) geweiht.  Nach 1945 nahm der Besucher- und Wallfahrerstrom nach Baumgärtle bald wieder zu. Im Jahr 1949 führten die Missionare die Feier des Fatimatages am 13. eines jeden Monats ein, zu der zahlreiche Gläubige kommen. Auch bei der Sühneanbetung am Ende eines Monats ist die Kirche mit Betern gefüllt, ebenso bei den Gottesdiensten an Sonn- und Feiertagen. Von der täglich angebotenen Beichtgelegenheit machen viele Besucher Gebrauch. Über 40 Trauungen werden jedes Jahr in Baumgärtle gehalten, zahlreiche Wallfahrer kommen in Gruppen oder einzeln aus nah und fern, um vor dem Gnadenbild zu beten und Trost und Hilfe zu suchen. Die ruhige Lage des kleinen Wallfahrtsortes lädt ein zu Rast und Gebet.

Gottesdienstzeiten

Maria Baumgärtle, Mariä Opferung
Baumgärtle 8, 87739 Breitenbrunn
Telefon: 08265 254, Fax: 08265 7582
E-Mail: pg.pfaffenhausen@bistum-augsburg.de
Homepage

 

Maria Beinberg, Mariä Geburt

 

Maria Steinbach, Mariä Schmerzen und St. Ulrich

Wallfahrt zur Schmerzhaften Muttergottes und zum Heiligen Kreuz.

Die Wallfahrtskirche Maria Steinbach liegt im Landkreis Unterallgäu. Wallfahrtskirche und Ortschaft gehörten bis zur Säkularisation zum geistlichen Territorium der ehemaligen Reichsabtei der Prämonstratenser in Rot an der Rot. Das heutige Gotteshaus wurde 1749 unter dem Roter Abt Benedikt Stadelhofer erbaut. Im Jahre 1734 wurde schon die Vorgängerkirche zur Wallfahrtskirche erhoben.

Ein wundertätiges Gnadenbild der schmerzhaften Muttergottes löste einen großen Zustrom von Gläubigen aus, so dass im Jahr 1749 ein Neubau im Stil des Rokoko begonnen wurde. Auch die neue Kirche ermöglichte sowohl die Wallfahrt zur schmerzhaften Muttergottes als auch die ursprüngliche Wallfahrt zum Heiligen Kreuz. Das Kreuzpartikel war 1723 von Hermann Vogler, dem Abt der Prämonstratenser-Abtei Rot an der Rot der Gemeinde geschenkt worden. An manchen Festtagen (Kreuzauffindung am 3. Mai, Kreuzerhöhung am 14. September und Gedächtnis der Schmerzen Mariens am 15. September) wird bis heute mit dem Kreuzpartikel, das in einem Reliquiar gefasst ist, das Kreuzwasser gesegnet.

Durch ihre Bauweise auf einem weit sichtbaren Hügel setzt sie einen starken baulichen Akzent an der Grenze zwischen Oberschwaben und Allgäu, die an dieser Hügelkette verläuft. Von Lautrach und Legau führt zu ihr ein Bußweg mit mehreren kleinen Kapellen. Ziele der Wallfahrer sind das Kreuzpartikel und die Statue der Schmerzhaften Muttergottes am linken Seitenaltar.

Gottesdienste

Maria Steinbach, Mariä Schmerzen und St. Ulrich
Kirchhof 4, 87764 Maria Steinbach-Legau
Telefon: 08394/924-0, Telefax: 08394/924-39
E-Mail: maria-steinbach@bistum-augsburg.de
Wiki

 

Maria Vesperbild, Mariä Schmerzen

 

Marienfried, Maria, Mutter der Kirche

 

Mönchsdeggingen, St. Martin

 

Ottobeuren, Basilika St. Alexander und Theodor

 

St. Alexander und Theodor ist die Kirche der oberschwäbischen Benediktinerabtei Ottobeuren im Landkreis Unterallgäu. Das Gotteshaus der ehemaligen Reichsabtei gehört durch seine spätbarocke Ausstattung zu den Höhepunkten der Oberschwäbischen Barockstraße. Im Gegensatz zu vielen anderen Kirchen ist St. Alexander und Theodor nicht geostet, sondern nach Süden ausgerichtet. Die seit 1804 dem Land Bayern gehörende Kirche erhielt 1926 von Papst Pius XI. den Ehrentitel Basilica minor. Die Kirche ist dem Heiligen Theodor Tiro und dem Märtyrer Alexander von Rom, einem Mitglied der thebaischen Legion, geweiht.

Die erste Kirche muss mit der Klostergründung im Jahr 764 erbaut worden sein. 1089, 1204, 1553, 1686 und 1737-1766 erfolgten jeweils Neubauten. 1802 wurde die Reichsabtei im Zuge der Säkularisation aufgelöst, die Kirche ging in den Besitz des Kurfürstentums Bayern, später in das Königreich Bayern über. Einigen der damals 48 Mönche wurde erlaubt, das Klosterleben im oberschwäbischen Ottobeuren fortzuführen, was nur unter schwierigen Bedingungen möglich war. So blieb auch die Klosterkirche weiterhin als solche bestehen. Ab 1834/1835 wurden Kloster und Klosterkirche als abhängiges Priorat der Benediktinerabtei Augsburg weitergeführt. Am 25. Januar 1926 verlieh Papst Pius XI. der Abteikirche mit dem Apostolischen Schreiben „Refert ad Nos“ den Titel Basilica minor. Zwischen 1960 und 1964 erfolgte eine umfassende Innen- und Außenrenovierung der Basilika. Die größte Sanierung der Kirche begann 2004 und wurde 2010 abgeschlossen.

Das Kloster bietet auch Tage der Stille, Kloster auf Zeit und Einzelexerzitien.

Für Tagesgäste gibt es ein Museum, einen Klosterladen und ein Klostercafé.

Berühmt sind auch die Ottobeurer Konzerte.

Gottesdienste

Ottobeuren, Basilika St. Alexander und Theodor
Sebastian-Kneipp-Str. 1, 87724 Ottobeuren
Telefon: 08332 798 100, Fax: 08332 798 110
E-Mail: pg.ottobeuren@bistum-augsburg.de
Homepage
Homepage Abtei
Wiki

 

 

St. Ottilien, Klosterkirche

 

Vilgertshofen, Mariä Schmerzen

 

Violau, St. Michael

 

Wies (Steingaden), Zum gegeißelten Heiland auf der Wies

 

Wigratzbad, Gebetsstätte Herz Jesu und Mariä

Der Ursprung der Gebetsstätte Wigratzbad liegt im Bau einer Gnadenkapelle im Jahr 1938. Im Jahr 1970 entstand der Bauplan für die große Kirche. Mit der Weihe der Herz-Jesu- und Mariä-Sühnekirche am 30. Mai 1976 durch Bischof Dr. Josef Stimpfle (1963-1992) erfolgte die Anerkennung Wigratzbads als diözesane Gebetsstätte des Bistums Augsburg. Die dem Heiligsten Herzen Jesu und dem Unbefleckt empfangenen Herzen Mariens geweihte Sühnekirche wurde in den Jahren 1973/74 nach Plänen des Kölner Architekten Prof. Gottfried Böhm erbaut. Über dem Altar mit dem vom Freialtar auf dem Kreuzhügel übernommenen Kreuz erhebt sich ein großes, von einem Turmkreuz und von einer roten Spitze bekröntes Zelt. Es symbolisiert Christus, um den sich dargestellt in zwölf niedrigeren Zelten das Volk Gottes versammelt. Jedes dieser niedrigeren Zelte endet in einer Lichtkuppel und ist bekrönt von einer roten, als Lüftungsmöglichkeit genutzten roten Haube. Rot und grün sind die beherrschenden Farben. Sie symbolisieren die Schöpfung, in die Gottes Gnadenwirken einströmt. In den beiden Apsiden seitlich der Altarinsel finden sich auf den Seitenaltären stehend die Figuren des Heiligsten Herzens Jesu und der Gottesmutter von Fatima.Im 2016 blickte Wigratzbad auf 80 Jahre seit Erbauung der ersten Lourdesgrotte und 40 Jahre seit Bestehen als kirchlich anerkannte Gebetsstätte zurück.

Gottesdienste

Wigratzbad, Gebetsstätte Herz Jesu und Mariä
Kirchstr. 18, 88145 Opfenbach
Telefon: 08385 9207 0, Fax: 08385 9207 29
E-Mail: info@gebetsstaette.de
Gebetsstätte
Wikipedia
Virtuelle Tour

  

 

Weitere Wallfahrtskirchen

bisherige Liste

Aach

Schutzmantelmadonna
Maria Schnee

Achsheim-Eggelhof

Schmerzensmutter
Marienkapelle

Aitrang-Görwangs

Hl. Alban

Altdorf

Loretokapelle

Altenstadt/Schongau

Basilika St. Michael

Andechs 

Drei Hostien, Unsere Liebe Frau
Wallfahrts- und Klosterkirche

Apfeltrach

Hl. Leonhard

Asch

Schmerzensmutter
Maria Stock-Kapelle

Auerberg

Hl. Georg

St. Nikolaus

Augsburg

Maria Heimsuchung

Dom Zum Hlst. Herzen Jesu

Augsburg

Wunderbarliches Gut

Dominikanerkirche Heilig Kreuz

Augsburg

Maria Knotenlöserin

Jesuitenkirche St. Peter am Rathaus

Augsburg

Hl. Ulrich, hl. Afra, hl. Simpert (Bistumspatrone) 
Basilika St. Ulrich und Afra

Augsburg-Haunstetten

Muttergotteskapelle

Augsburg-Hochzoll

Maria Alber

Autenried

Hl. Stephan

Balzhausen

Hl. Leonhard und Blumenfeldkapelle

 

 

Benediktbeuern

Hl. Benedikt, Hl. Anastasia und Hl. Leonhard

Bernried

gotische Pietà
Friedhofskirche

Bertoldshofen

Unsere Liebe Frau
Hagmoos

Biberbach

Herrgöttle - Heiligstes Kreuz

 

 

Binswangen

Skapulier-Madonna

Bischofsried

Maria Schnee

Bobingen

Thronende Muttergottes

Liebfrauenkirche

Breitenthal

Kreuzpartikel

Bubenhausen 

Thronende Muttergottes

s’Käppele

Buggenhofen

Verehrung: Gottesmutter Maria

Bühl a. Alpsee

Loretokirche

Burg

Kreuzpartikel

Burgau

Loretoberg und hl. Leonhard

Burggen

Hl. Anna

Dattenried (Stötten)

Maria Heimsuchung
Kapelle

Deubach

Hl. Martin

 

 

Dießen 

Hl. Alban, hl. Mechthild

 

 

Dillingen

Unsere Liebe Frau vom Blute

Donauwörth

Kreuzpartikel

Wallfahrtskirche Heilig Kreuz

Döpshofen

Loreto (Kobel)

 

Kapelle Scheppacherhof

Dorschhausen

Mariä Heimsuchung

Drößling

Unsere Liebe Frau vom Berge Karmel

Eberfing

Thronende Madonna

Frauenkirche

Eggenthal-Seelenbg.

Thronende Madonna
Seelenkapelle

Ehingen

Schmerzhafte Mutter
Muttergotteskirche

Eiberg (Irsee)

Maria im Rosenstock
Kapelle

Emersacker

Maria vom Blute

Eresing

Heiliges Kreuz und hl. Ulrich

Eutenhausen

Hl. Othmar

Fischen

Frauenkapelle

Flein

Hl. Jakobus

Frauenrain

Madonna

Frauenzell

Mariä Himmelfahrt

 

 

Friedberg

Herrgottsruh und St. Afra im Felde

Froschhausen

Hl. Leonhard

Füssen 

Hl. Magnus

 

Gabelbach

Hl. Martin und Maria zum Trost

Gammenried

Hl. Rasso

Gammersfeld

Ruinenkirche Zu Unserer Lieben Frau im Spindeltal

Geratshofen

Schmerzhafte Muttergottes

Gottmannshofen

Thronende Madonna

Gmeinschwenden

Hl. Franz Xaver

Grafertshofen

Hl. Wendelin

 

 

Grafrath

Hl. Rasso
Wallfahrtskirche St. Rasso

Großaitingen

Hl. Leonhard und hl. Sebastian

Grünsink (Weßling)

Mariahilf

Gschnaidt /Frauenzell

Gegeißelter Heiland

Gundelsdorf

Hl. Othmar
Wallfahrtskirche

Habach

Hl. Ulrich

Halblech

Hl. Petrus
St. Andreas

Haselbach

Maria Candelaria
Maria-Zuflucht-Kapelle

Haunshofen

Maria Hilf-Gnadenbild
Hardt-Kapelle

Haunswies

Maria Hilf

Haupeltshofen

Maria Trösterin
Wallfahrtskirchlein

Heiligenstätten

Johannes der Täufer

Heitlern

Hl. Leonhard

Heuwinkl (Iffeldorf)

Muttergottes mit Kind
Heuwinklkapelle

Hindelang

Unsere Liebe Frau von La Salette

Hochaltingen

Maria Rosenkranz

Högenau

Mariahilf

Holzburg (Baindlkirch)

Mariahilf

Holzen (Kloster)

Christkindl (Holzener Jesulein), Maria Loreto
und hl. Karl Borromäus

Holzhausen

Thronende Madonna

Rindenkapelle

Hörmannshofen

Hl. Ottilie

Ilgen

Thronende Madonna

 

 

Inchenhofen

St. Leonhard

Ittelsburg

Hl. Leonhard

 

 

Itzlings

Maria Hilf

Jettingen-Scheppach

s. Scheppach

Kahlhof (Wagenhofen)

Mariä Namen

Gnadenfeldkapelle

Kalzhofen

Maria Immaculata

Lourdeskapelle

Kapf (Schattenbach)

Schmerzhafte Mutter

 

 

Kaufbeuren

Hl. Crescentia
Heiligengrab

Kaufbeuren-Oberbeuren

Hl. Kosmas und hl. Damian

Kath. Pfarramt St. Dionysius

Kaufering

Hl. Leonhard

 

 

Kempten

Heilig Kreuz und Maria
Mariaberg

Kicklingen

Thronende Madonna
Unsere Liebe Frau im Moos u. Lourdeskapelle

Kinsau

Wundertätige Madonna
Unsere Liebe Frau v. Kinsau

Kirchhaslach

Mariä Himmelfahrt

Kirchsiebnach

Hl. Georg und hl. Anna

Kissing

Schmerzhafte Muttergottes
Burgstallkapelle

 

 

Klimmach

Heiligstes Kreuz
Kreuzpartikel

 

 

Klosterlechfeld

Unserer Lieben Frau
Maria - Hilfe auf dem Lechfeld

 Knottenried

Unsere Liebe Frau von La Salette

Könghausen

Lourdesgrotte und Klause

 

 

Kobel

Maria Loretto

Landsberg am Lech

Schwarze Madonna
Kapelle am Texatwald

Langenbruck

Hl. Kastulus

Lauingen

Wundertätige Madonna
Spitalkirche

Lechbruck

Unsere Liebe Frau am Lech

 

 

Lehenbühl

Maria Schnee

Lexenried (Edenhausen)

Waldkapelle

Limbach

Maria-Königin-Bild
Kapelle

Lindenberg i.Allgäu

Marienkapelle

Maierhöfen

Hofkapelle beim Gruber

Maihingen

Marienbrunnen

 

 

Maria Baumgärtle

Mariä Opferung

 

 

Maria Beinberg 

Unsere Liebe Frau
Walfahrts-Benefizium Mariä Geburt

 

Maria Elend (Oberbaar)

Unsere Liebe Frau

 

 

Maria Kappel 

Mariä Schmerzen

 

 

Maria Medingen 

Christkindl und sel. Margaretha Ebner (Seligengrab)

Maria Rain

Unsere Liebe Frau v. Maria Rain
Wallfahrtkirche

 

 

Maria Steinbach 

Mariä Schmerzen und Kreuzerhöhung
Kreuzpartikel

Maria Thann 

Unsere Liebe Frau von Thann

Maria Vesperbild

Mariä Schmerzen (Gnadenbild) und Fatimagrotte

Marienfried (Gebetsstätte)

Maria, Mutter der Kirche

Marktoberdorf-Ettwies

Christkindl

Matzenhofen

Schmerzhafte Muttergottes
Wallfahrtskirche

Mauern (Rennertshofen)

Mariä Himmelfahrt

Meilingen

Mariä Heimsuchung

Memhölz

Schönstatt

Mering

Maria Zell-Kapelle

Mindelheim

Maria Schnee (Eichetkapelle) und hl. Katharina

Mindelzell

Kreuzpartikel

Mönchsdeggingen

Unsere Liebe Frau

Nähere Informationen erhalten Sie auch über die Stadt Reimlingen

Mundraching (Stadl)

Hl. Antonius v. Padua

Münsterhausen

siehe Maria Baumgärtle

Murnau

weinende Muttergottes

Mussenhausen

Skapuliermadonna
Karmelkirche

Nassenbeuren

Maria Schnee-Kapelle

 

 

Nesselwang

Zu Unserer Lieben Frau Maria Trost

Neuhäder

Marienkapelle

Neusäß

siehe: Kobel

Niederraunau

Kreuzpartikel

 

 

Niederschönenfeld

Wundertätiges Kreuz

Nördlingen

St. Salvator

Oberbaar

Maria im Elend-Kapelle

Oberbernbach

Maria Eich

Bad Oberdorf (Hindelang)

Madonna "Unsere Liebe Frau im Ostrachtal"

Oberelchingen

Schmerzhafte Muttergottes

Oberelleg

Vierzehn Nothelfer
St. Ulrich

Obergermaringen

Hl. Wendelin

Obergriesbach

geschändetes Gnadenbild
Aukapelle

 

 

Obergünzburg

Wunderbare Muttergottes
Bergkirche

Oberhausen (Weilheim)

Achbergkapelle

Oberndorf

Gegeißelter Heiland

Oberschönenfeld

Christkindl
Abteikirche

Oberstdorf

Maria Loreto

Oberthingau

Unsere Liebe Frau von Oberthingau

Oberwaldbach

Maria Immaculata
Lourdeskapelle

 

Ölsch

Hl. Coloman

Ostrachtal

Unsere Liebe Frau v. Ostrachtal

Ottobeuren

Heiligkreuz, Unsere Liebe Frau von Eldern,
sel. Abt Rupert (Seligengrab)

 

 

Peißenberg

Maria Aich

Penzberg-Steigenberg

Unsere Liebe Frau v. Wladimir

Pfronten-Steinach

Hl. Michael

Pleß

Heiliges Kreuz

Pobenhausen

Maria u. Fatschenkindl
Kalvarienberg

Polling

Heiliges Kreuz

Pöring

Maria von der Versöhnung (Schlosskirche)

Rauns (Waltenh.)

Lourdesmadonna

Rehbichel

Hl. Anna

Markt Rettenbach

Maria Schnee-Kapelle

Röffleuten

Hl. Johannes Evangelist

Roggenburg-Meßhofen

Wunderbare Madonna
Wannenkapelle

 

Roßhaupten

Hl. Familie, hl. Grab, St. Coloman

Scheppach

Wallfahrtskirche Sameister
Schmerzhafte Muttergottes (Pietà)

Schießen

Maria Schnee

Schießen- Schleebuch

Hl. Wendelin

Schmiechen

Maria Kappel
Wallfahrtskirche Maria Kappel

Schöffau

Gnadenbild

Schönebach

Hl. Leonhard

Schwangau

Hl. Koloman, hl. Michael

Schwennenbach

Maria Immaculata

Sinning 

Hl. Wolfgang

Sonthofen

Unsere Liebe Frau
Ottacker-Kapelle

Speiden (Zell bei Füssen)

Maria Hilf

St. Leonhard im Forst

Hl. Leonhard

St. Ottilien

Erzabtei St. Ottilien

Steinerskirchen

Mariä Verkündigung und hl. Michael

Stepperg

Hl. Antonius v. Padua

Stillnau

Alban

Stötten am Ammersee

Fatimamadonna
Echtkapelle

 

Thaining

Hl. Wolfgang

Thannhausen

Hl. Leonhard

Tiefenried

Maria Hilf
Kapelle

Traubing

Heiliges Kreuz

Trugenhofen-Kienberg

Hl. Leonhard

Türkheim

Loretokapelle

Tussenhausen

Kapelle der schmerzhaften Muttergottes

Unterfinning

Hl. Willibald

Untergermaringen

Georgiberg

Unterhausen

Unsere Liebe Frau v. Unterhausen

Unterigling

Heimsuchungskapelle

Unterliezheim

Hl. Ulrich

Unterreitnau

Maria

Ursberg

Heiliges Kreuz

Utting

Hl. Leonhard

Vilgertshofen 

Schmerzhafte Muttergottes

 

 

Violau

Schmerzhafte Muttergottes
Pfarr- und Wallfahrtskirche

Waidhofen

Hl. Wendelin

Waldberg

Hl. Radegundis
Heiligengrab

Waldkirch

Maria Himmelskönigin
Frauenbrunnkapelle

 

Waltenhofen

Lourdesgrotte

Wattenweiler

Maria Feldblume

Weiler (Osterberg)

Loretokapelle

Weiler im Allgäu

Hl. Sebastian

Weißenhorn

Hl. Leonhard

Weißensee Oberkirch

Hl. Nikolaus

Wertach

Hl. Sebastian "Kleine Wies"

 

 

Wessobrunn

Mutter der schönen Liebe
Kloster Wessobrunn

Wettenhausen

Mariä Himmelfahrt

 

 

Wies (Steingaden) 

Gegeißelter Heiland

Wörleschwang

Hl. Albert

Bad Wörishofen

Schwarze Madonna
Dominikanerinnen

 

Wigratzbad (Gebetsstätte) 

Maria vom Sieg

Wilburgstetten

Heiliges Kreuz

Witzighausen

Mariä Geburt

Wohmbrechts

Sel. Richildis
Seligengrab

Wörleschwang

Hl. Albert

Wulfertshausen

Mariä Schnee u. hl. Radegundis

Zell (Oberstaufen)

Hl. Bartholomäus (Kapelle)

Zöschingen

Maria Steinbrunn