Hirtenworte

29.01.2022 18:00 Liebe Schwestern und Brüder, ohne Passwort geht heute fast nichts mehr. Wer online leben und arbeiten will, braucht für den Computer ein Passwort. Es ist wie ein Schlüssel in eine Welt der Information und Kommunikation. Schon Romano Guardini, sicher nicht mit Computern vertraut, träumte von einem Passwort: „Wenn der Mensch geboren wird, wird ihm ein Wort mitgegeben, und es war wichtig, was gemeint war: nicht nur eine Veranlagung, sondern ein Wort.
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20.11.2021 18:00 Liebe Schwestern und Brüder, wie viele wissen, trage ich als zweiten Vornamen „Johannes“. Seinem Beispiel will ich folgen, dem Wort meine Stimme geben.1 Jesu Cousin verkündete in der Wüste von Judäa: „Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe.“ Johannes verstand sich als „Stimme, die in der Wüste ruft: Bereitet dem Herrn den Weg! Ebnet ihm die Straßen!“ (Mt 3,1-3)
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20.02.2021 18:00 Liebe Schwestern und Brüder! Der Ausbruch der Corona-Pandemie liegt nun schon ein Jahr zurück. Von einem Tag auf den anderen mussten wir uns an völlig neue Umstände gewöhnen; das Virus zwang uns zu einschneidenden Veränderungen. Vieles hatten wir anders geplant. Veranstaltungen, die im Kalender standen, mussten abgesagt oder verschoben werden. Corona ist buchstäblich dazwischengekommen.
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03.10.2020 18:47 Liebe Schwestern und Brüder, es gibt Ereignisse im Leben, die vergessen wir nicht. Dazu zählt für mich sicher der Antrittsbesuch, den ich Papst Franziskus kürzlich im Vatikan abstatten durfte.
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29.02.2020 18:00 Augsburg (pba). In einem Geistlichen Wort zur Fastenzeit, das am diesem Sonntag bei den Gottesdiensten im Bistum verlesen wird, hebt Diözesanadministrator Prälat Dr. Bertram Meier die Berufung aller Getauften zur Verkündigung der Frohen Botschaft hervor. Es gebe ja kein Monopol für diesen Auftrag Jesu. „Wir alle sind dazu ermächtigt“, betont Prälat Meier in seinem Schreiben diese besondere Verantwortung.
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27.07.2019 18:00 Augsburg (pba). Diözesanadministrator Prälat Dr. Bertram Meier richtet sich an diesem Wochenende mit einem Grußwort an die Gläubigen im Bistum Augsburg. Er unterbreitet darin den Vorschlag, die Zeit der Sedisvakanz zu nutzen, „in uns zu gehen und innerlich still zu werden.“ Auf diese Weise könne die bischofslose Zeit zu einer geistlichen Chance werden. 
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