Nachrichten
02.11.2015
15:22
Augsburg (pca). Generalvikar Harald Heinrich erhält zum 1. Januar 2016 eine weitere Aufgabe. Er wird zu diesem Zeitpunkt Domkapitular Prälat Peter C. Manz als Caritasrats-Vorsitzenden ablösen. "Wir sind dem Generalvikar sehr dankbar dafür, dass er sich für diese Aufgabe bereit erklärt hat. Wir danken auch dem Bischof für seine Wahl, denn sie macht uns einmal mehr deutlich, wie wichtig ihm die Caritas ist", erklärte Diözesan-Caritasdirektor Dr. Andreas Magg. Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten der Caritas Augsburg.
02.11.2015
13:58
Pfarrbriefservice.de, das kostenfreie Onlineportal für Pfarrbriefmacher im deutschsprachigen Raum, gibt es jetzt in neuem Design mit vielen erweiterten und verbesserten Funktionen. Vor allem die Suchfunktion wurde optimiert, damit die meist ehrenamtlich engagierten Pfarrbriefredakteurinnen und –redakteure noch schneller geeignetes Material und hilfreiche Hinweise für den Pfarrbrief sowie die pfarrliche Öffentlichkeitsarbeit finden. Das neue System arbeitet zudem in einem responsiven Design, um die Inhalte für mobile Endgeräte, wie Tablet oder Smartphone, optimal darzustellen. Die Diözese Augsburg hat auf dem Portal eine eigene Bistumsseite, die laufend mit aktuellen Bildern und Texten ergänzt wird.
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Palliativmedizin und Hospiz
Das Sterben aussprechbar machen
02.11.2015
12:07
Bei der Herbstvollversammlung des Diözesanrats der Katholiken im Bistum Augsburg, die am Wochenende im Haus St. Ulrich stattgefunden hat, befassten sich die Teilnehmer mit dem Thema „Palliativmedizin und Hospiz statt Suizid“. Professor Dr. med. Winfried Hardinghaus, Vorsitzender des Deutschen Hospiz- und Palliativverbandes und der Deutschen Hospiz- und Palliativstiftung, stellte fünf Thesen für ein „gutes Sterben“ vor. Dr. med. Eckhard Eichner, Vorstandsvorsitzender der Augsburger Hospiz- und Palliativversorgung, sprach über die Möglichkeiten der Palliativversorgung. Genaueres zu den beiden Vorträgen und der anschließenden Podiumsdiskussion finden Sie auf den Seiten der Caritas. Eine Erklärung zum Thema "Palliativmedizin und Hospiz statt Suizid", die vom Diözesanrat der Katholiken verabschiedet wurde, finden Sie direkt auf den Seiten des Diözesanrats.
30.10.2015
12:41
Augsburg (pca). Bischof Dr. Konrad Zdarsa hat die Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber und Flüchtlinge in der Augsburger Calmbergstraße besucht und sich aus erster Hand informiert. Sein Urteil danach: „Ich bin einigermaßen entsetzt, solche Zustände wie hier vorzufinden.“ Da blättert nicht nur die Farbe von der Decke, Toiletten sind nicht nutzbar, Modergeruch herrscht vor, die Wände sind verdreckt, die Heizungen völlig überaltert, der Zustand der Fenster ist schlecht. Bischof Konrad wünscht sich deshalb, dass die Verantwortlichen in der Einrichtung dort öfters vorbeischauen und sich um die Beseitigung dieser Zustände kümmern.
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30.10.2015
12:19
Über 100 Schüler, Lehrer und Eltern der Franz-von-Assisi-Schule in Augsburg haben gestern bei einer Vernissage im Haus Katharina von Siena ihre Bilder und Kunstobjekte präsentiert, die in das Fortbildungsprogramm für die pastoralen Dienste 2016 Eingang gefunden haben. „Wir wollten ein Fortbildungsprogramm konzipieren, das schön anzusehen ist, das man gerne zur Hand nimmt. Ihr habt mit Euren Bildern dazu beigetragen, dass dies gelungen ist“, wandte sich Domkapitular Prälat Peter C. Manz an die zahlreichen Schülerinnen und Schüler, die zur Ausstellungseröffnung gekommen waren.
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"WIR im Bistum"
Staatsminister a.D. Josef Miller: „Wichtig für die Zukunft des gesamten ländlichen Raumes“
30.10.2015
10:25
Viele Menschen fühlen sich allein gelassen und bedürfen der Hilfe, meint Staatsminister a. D. Josef Miller. Sein Wunsch: Kirche und Kommune müssen gut zusammenarbeiten, um gemeinsam mehr für eine „soziale Gemeinde“ zu erreichen. Der „Sachausschuss Land“ des Diözesanrates der Katholiken im Bistum Augsburg unter der Leitung von Staatsminister a. D. Josef Miller hat soeben das Projekt „Kirche und Kommune – gemeinsam für soziale Gemeinden“ gestartet. In der aktuellen Ausgabe unseres Newsletters "WIR im Bistum" beantwortet Josef Miller unsere Fragen zu diesem Projekt. Das vollständige Interview finden Sie auf den Seiten des Newsletters. Wenn Sie den Newsletter in Zukunft regelmäßig erhalten möchten, können Sie sich hier bequem anmelden.
Weltkirche
Salesianerbruder Lothar Wagner informiert über Ebola, misshandelte Kinder und eine vergessene Jugend
29.10.2015
11:10
An vorderster Front kämpft der deutsche Salesianerbruder Lothar Wagner gemeinsam mit seinen Mitbrüdern und Mitarbeitern in Sierra Leone gegen das tödliche Ebola-Virus und seine Folgen. Über seine Arbeit mit der vergessenen Jugend in einem der ärmsten Länder der Welt spricht Bruder Lothar nun in einem Vortrag am Mittwoch, 4. November, um 19.30 Uhr im Haus St. Martin (Spitaltor 4) in Kaufbeuren. Er und sein Team vom Sozialzentrum Don Bosco Fambul, dessen Arbeit die Diözese Augsburg vor einem Jahr über den Hilfsfonds Eine Welt mit 20.000 Euro unterstützt hat, helfen vor Ort, wo und wie sie nur können. Mehr zu dieser Vortragsveranstaltung finden Sie auf den Weltkirche-Seiten. Aktuelles über die Aktivitäten von Bruder Lothar und den derzeitigen Stand im Kampf gegen Ebola finden Sie auf den Seiten von Don Bosco Mission.
pax christi
6. Interreligiöser Augsburger Friedenslauf: 1.550 Schüler erlaufen mehr als 32.000 Euro
29.10.2015
10:12
Der Diözesanverband der internationalen katholischen Friedensbewegung pax christi, Organisator des 6. interreligiösen Augsburger Friedenslaufes, zieht eine positive Bilanz. Der Friedenslauf, an dem im vergangenen Juli 1.550 Schülerinnen und Schüler aus 18 verschiedenen Schulen aller Schultypen teilnahmen, erbrachte in diesem Jahr 32.049,86 Euro. Besonders die Schülerinnen und Schüler der Augsburger Maria-Ward-Realschule erliefen mit 6.832,43 Euro einen außergewöhnlich hohen Betrag, bilanzierte Christian Artner-Schedler, Referent für Friedensarbeit und Koordinator des Friedenslaufes. Das erlaufene Geld dieses Sponsorenlaufes geht an vier ausgewählte Friedensprojekte weltweit. Mehr dazu erfahren Sie auf den Seiten von pax christi.
"WIR im Bistum"
Heimat sein in der Fremde - Beraterinnen des SkF sind mit den Schicksalen von Flüchtlingsfrauen konfrontiert
29.10.2015
10:08
Eleonore Wolf und Cornelia Hoffmann sind seit 15 Jahren in der Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen in Neu-Ulm tätig. Ihre neue Herausforderung: Die Beratung von Flüchtlingsfrauen. Für die aktuelle Ausgabe des Newsletters "WIR im Bistum" haben wir die beiden Frauen in Neu-Ulm besucht. Wir haben mit ihnen über ihre Arbeit und die Not der geflüchteten Frauen gesprochen. Welche Rolle dem Bischöflichen Hilfsfonds zur Linderung akuter Notlagen bei Frauen beikommt, haben uns die Beraterinnen dabei auch erklärt. Den vollständigen Artikel können Sie auf den Seiten des Newsletters lesen. Wenn Sie den Newsletter in Zukunft regelmäßig erhalten möchten, können Sie sich hier bequem anmelden.
Seligsprechungsverfahren eröffnet
Vor ihrer Konversion absolvierte Aloysia Luise Löwenfels eine Ausbildung bei Maria-Stern-Schwestern in Nördlingen
29.10.2015
07:31
Der Apostolische Administrator des Bistums Limburg, Weihbischof Manfred Grothe, hat in der vergangenen Woche das Seligsprechungsverfahren für Schwester Maria Aloysia Luise Löwenfels (1915-1942) von den Dernbacher Schwestern eröffnet. Für diese laut Weihbischof Grothe „schöne und ehrenvolle Aufgabe“ hat er ein so genanntes Seligsprechungstribunal aus Theologen und Historikern eingesetzt. Dieses Gremium wird sich nun ein Bild machen über das Leben, das Martyrium und die Wundertätigkeit der katholischen Ordensfrau mit jüdischen Wurzeln, die im Konzentrationslager Auschwitz ermordet wurde. Während ihrer Ausbildung zur Kindergärtnerin bei den Maria-Stern-Schwestern in Nördlingen nahm die junge Frau am Konvertiten-Unterricht teil. Mehr zur Eröffnung des Verfahrens lesen Sie auf den Seiten des Gottgeweihten Lebens.