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Berufe der Kirche
Gebet um geistliche Berufe - Heilige Messe und eucharistische Anbetung
24.04.2015
12:48
Am nächsten Donnerstag,
30. April, wird um 18.00 Uhr im Augsburger Dom wieder eine Heilige Messe um geistliche Berufe gefeiert. Zelebrant ist Bischof Dr. Konrad Zdarsa. Im Anschluss an die Heilige Messe gibt es bis 19.30 Uhr die Möglichkeit zur eucharistischen Anbetung. Die Predigt hält dieses Mal Pfarrer Konrad Maria Bestle. Er ist Leiter der Diözesanstelle Berufe der Kirche und Jugendseelsorger der Katholischen Jugendstelle in Augsburg. Weitere Informationen und Gebetshilfen gibt es bei der Diözesanstelle Berufe der Kirche.
30. April, wird um 18.00 Uhr im Augsburger Dom wieder eine Heilige Messe um geistliche Berufe gefeiert. Zelebrant ist Bischof Dr. Konrad Zdarsa. Im Anschluss an die Heilige Messe gibt es bis 19.30 Uhr die Möglichkeit zur eucharistischen Anbetung. Die Predigt hält dieses Mal Pfarrer Konrad Maria Bestle. Er ist Leiter der Diözesanstelle Berufe der Kirche und Jugendseelsorger der Katholischen Jugendstelle in Augsburg. Weitere Informationen und Gebetshilfen gibt es bei der Diözesanstelle Berufe der Kirche.
Akademisches Forum
Fortschritte der Biomedizin und ethische Fragen - Vortrag im Haus St. Ulrich
23.04.2015
14:50
Die Fortschritte in der biomedizinischen Forschung sind rasant. Neue diagnostische und therapeutische Behandlungsmethoden werden möglich. Bereits heute lässt sich in die Erbinformationen eines Patienten prinzipiell jede beliebige genetische Veränderung einfügen. Der „Gläserne Mensch“ ist längst keine Utopie mehr. Aber: Dürfen wir wirklich alles was geht? Heinrich Leonhardt, Professor für Biomedizin an der LMU-München, und Eberhard Schockenhoff, Moraltheologe an der Universität Freiburg und Mitglied im Deutschen Ethikrat, diskutieren bei einem Gesprächsabend im Akademischen Forum der Diözese Augsburg am Dienstag, 28. April 2015 über die Grenzen zwischen biomedizinischer Forschung und ethischer Verantwortung. Beginn ist um 19.00 Uhr im Haus St. Ulrich. Weitere Informationen finden Sie direkt auf den Seiten des Akademischen Forums.
22.04.2015
16:23
Heuer jährt sich die Ulrichswoche zum 60. Mal. Bischof Dr. Joseph Freundorfer hatte sie 1955 ins Leben gerufen. Passend zum Jubiläum wartet die Ulrichswoche in diesem Jahr mit einer besonderen Neuigkeit auf: Der heilige Ulrich wird sich am 8. Juli auf eine Reise ins Bistum machen und die Benediktinerabtei Ottobeuren „besuchen“. Zum ersten Mal in diesem Jahr präsentiert sich die Ulrichswoche zudem auch in digitaler Form.
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Diözesanmuseum St. Afra
Letzte Chance für Turiner Grabtuch-Ausstellung der Malteser in Augsburg
22.04.2015
16:19
Mehr als 2.500 Besucher haben sich bisher die Frage gestellt: „Wer ist der Mann auf dem Tuch?“. Die Malteser Augsburg und das Diözesanmuseum St. Afra in Augsburg zeigen noch bis Sonntag, 26. April, die erfolgreiche Ausstellung zum Turiner Grabtuch. Interessierte haben nur noch diese Woche die Gelegenheit, in Augsburg eine originalgetreue Kopie des Grabtuches sowie einen aus einer Bildanalyse gefertigten Korpus des Leichnams zu sehen. Seit vergangenem Sonntag bis zum 24. Juni ist das Original anlässlich des 200. Geburtstages des heiligen Johannes Bosco im Turiner Dom ausgestellt. Mehr Informationen zur Ausstellung finden Sie unter http://www.malteser-turinergrabtuch.de.
21.04.2015
15:37
Rund um den „Weltgebetstag um geistliche Berufe“ am 26. April finden auch in mehreren Orten des Bistums Gottesdienste und Gesprächsrunden zum Thema „Berufung“ statt. Im Vorgriff auf den Tag wird es am Samstag, 25. April eine besondere Veranstaltung in Marktoberdorf geben: In einer Begegnungs- und Diskussionsrunde um 16.00 Uhr im Pfarrheim St. Magnus werden Personen aus verschiedenen Ständen der Kirche von ihrer Berufung erzählen. Ein feierlicher Lobpreisgottesdienst zum Thema „Berufung“ wird direkt im Anschluss, um 19.00 Uhr, gefeiert. Die Gruppe „Charisma 2000“ und der Jugendchor „Sangtissima“ werden die Messe musikalisch gestalten.
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21.04.2015
11:09
Am vergangenen Freitag und Samstag ist der Diözesanrat der Katholiken zu seiner Frühjahrsvollversammlung zusammengetreten. Einige wichtige Eindrücke der Vollversammlung, vor allem vom Bericht des Generalvikars und von der Predigt des Bischofs, gibt ein schlaglichtartiger Bericht auf den Seiten des Diözesanrats. Die Versammlung stand unter dem Thema "Flüchtlingsarbeit". Diese Thematik griff auch Generalvikar Harald Heinrich in seinem Bericht für die Vollversammlung auf und bewertete sie als großes Anliegen der Diözese. Die Diözesanratsvorsitzende, Hildegard Schütz, erinnerte daran, dass gerade der Glaube dazu befähige, anderen Menschen unser Herz zu geben. Und darauf, so Schütz, seien vor allem Flüchtlinge und Asylsuchende angewiesen.
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Caritas
Die Unantastbarkeit der Würde des Menschen bis zu seiner Vollendung pflegen
20.04.2015
17:18
Augsburg (pca). Anlässlich der aktuellen „Woche für das Leben“, die unter dem Leitwort „Sterben in Würde“ steht, dankt Augsburgs Diözesan-Caritasdirektor Domkapitular Dr. Andreas Magg allen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den 22 Hospizvereinen und –diensten in der Caritas im Bistum Augsburg. „Durch Ihr Engagement, Ihre Zuwendung, Ihre Professionalität selbst in schwersten Lebenslagen sind Sie ein Zeugnis dafür, dass das Leben unter allen Bedingungen, auch unter den schwerer und schmerzvoller Gebrechlichkeit des Lebens wert ist und eine unantastbare Würde hat.“ Nicht der schnelle Tod sei der beste Tod, so der Diözesan-Caritasdirektor weiter. „Der beste Tod tritt dann ein, wenn die Unantastbarkeit der Würde des Menschen bis zu seiner Vollendung geachtet, geschätzt, gefördert, gepflegt und nach den besten hospizlichen und palliativen Erkenntnissen begleitet wird.“ Christen dürften fest daran glauben, „dass unsere Gebrechlichkeit, unsere Hinfälligkeit und unsere Schmerzen der Thron der Liebe unseres Gottes sind.“ Einen ausführlichen Bericht lesen Sie direkt auf den Seiten der Caritas.
20.04.2015
15:18
Rund 220 Traktoren glänzten gestern bei Traumwetter und vor herrlichem Alpenpanorama in Speiden und warteten auf die Fahrzeugsegnung durch Weihbischof Florian Wörner. Unter dem Motto "Bauer sucht Gott" hatte die Katholische Jugendstelle Kaufbeuren eine Traktorensternwallfahrt nach Maria Hilf organisiert. Bevor es auf die Reise nach Speiden ging, hatten alle Traktoren einen Startimpuls erhalten. Neben den Landkreisen Ostallgäu und Oberallgäu waren auch Schlepper aus Weilheim-Schongau der Einladung gefolgt und erhielten die Segnungsplakette mit der Aufschrift "Gottes Segen auf allen Wegen, Feldern und Wäldern". Über 1200 Landwirte, Oldtimerfans und Gläubige feierten den Festgottesdienst mit, darunter auch Schirmherrin Maria Rita Zinnecker (Landrätin), die ebenfalls mit einem Traktor auf das Festgelände vorfuhr.
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20.04.2015
14:06
Die Deutsche Bischofskonferenz hat heute die Ergebnisse des zweiten Fragebogens zur Bischofssynode in Rom vorgestellt. Wie schon im vergangenen Jahr fand die Befragung bei den Gläubigen ein sehr positives Echo. Allerdings wurde von vielen beklagt, dass die Fragen oft in einer schwer verständlichen Fachsprache formuliert waren und der Katalog mit 46 Fragen sehr umfangreich war. Deshalb wurden oftmals nicht alle Fragen beantwortet und ist insgesamt die Beteiligung geringer als bei der Beantwortung des Fragebogens zur Vorbereitung der Außerordentlichen Bischofssynode im vergangenen Jahr.
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Thema "Flüchtlinge"
Diözesanrat wirbt für sachliche, aber engagierte Auseinandersetzung
20.04.2015
10:30
Augsburg (pca). Wann immer beschlossen wird, ein Gebäude in einem Dorf oder einer Stadt in eine Unterkunft für Asylbewerber umzuwandeln, gibt es Unmut und entstehen Ängste. Dass der Strom von Flüchtlingen und Asylbewerbern nicht abnimmt fördert die Bedenken. Der Diözesanrat der Katholiken im Bistum Augsburg hat nun mit seiner Vollversammlung dazu ein klares Signal gesetzt. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion wurde festgestellt, dass nur eine sachliche und differenzierte Auseinandersetzung dazu beitragen könne, die Herausforderungen in guter Art und Weise zu bewältigen. Dazu gehöre eine klarere Darstellung der Gesamtproblematik, die Bereitschaft, die Probleme konkret anzupacken, hohes ehrenamtliches Engagement und die Bereitschaft, die Integration von Flüchtlingen und Asylbewerbern auch als eine Bringschuld der einheimischen Bevölkerung zu verstehen. Zudem dürfe man die einheimischen sozialen Probleme nicht aus dem Blick verlieren. Den vollständigen Bericht zur Podiumsdiskussion finden Sie direkt auf den Seiten des Diözesanrats.