Nachrichten
Wechsel in der Leitung der Gebetsstätte Wigratzbad
16.04.2011
16:59
Augsburg (pba). Die Gebetsstätte Wigratzbad im Dekanat Lindau bekommt einen neuen Wallfahrtsdirektor. Pfarrer Thomas Maria Rimmel (47), der die Gebetstätte seit 1999 leitete, wird von Pfarrer Nikolaus Maier abgelöst. Thomas Maria Rimmel verlässt Wigratzbad mit dem 31. Mai dieses Jahres. Bis August 2012 wird Thomas Maria Rimmel seine Promotion in Moraltheologie bei Prof. em. P. Dr. Joachim Piegsa MSF in Augsburg abschließen. Bischof Konrad Zdarsa dankte Pfarrer Rimmel für seine Tätigkeit als Wallfahrtsdirektor in Wigratzbad. Zdarsa sagte ausdrücklich, Pfarrer Rimmel sei es hervorragend gelungen die Gebetsstätte als Wallfahrtsort zu entwickeln und zugleich die Gebetsstätte Wigratzbad von der Petrusbruderschaft zu entflechten. Rimmels Nachfolger im Amt des Wallfahrtsdirektors von Wigratzbad, Nikolaus Maier, ist seit 1999 leitender Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft Rennertshofen (Dekanat Neuburg). Der 42-Jährige war zuvor Kaplan in Dillingen und Neuburg.
15.04.2011
15:20
Bonn (DBK). Mit der Kampagne „Restlos leben“ startet am Palmsonntag bundesweit in allen Bistümern die geistliche Vorbereitung auf den Weltjugendtag, der vom 15. bis 21. August 2011 in Madrid stattfindet. Anlass ist der diözesane Weltjugendtag, den die Bistümer jährlich am Palmsonntag mit Gottesdiensten, Konzerten und Feiern begehen. „Restlos leben“ ist eine Gebetsinitiative der Arbeitsstelle für Jugendseelsorge (afj) der Deutschen Bischofskonferenz in Kooperation mit dem Institut für theologische Zoologie in Münster, dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und dem Bonifatiuswerk. Impulse und Aktionen aus verschiedenen Themenbereichen sollen das Weltjugendtagsmotto „Verwurzelt in Jesus Christus und auf ihn gegründet, fest im Glauben“ deutlich machen. Dabei will die Kampagne Anstöße für einen im Glauben begründeten, verantwortungsvollen Umgang mit Umwelt und Schöpfung geben.
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15.04.2011
14:24
Augsburg (pba). Die Karwoche, die Zeit zwischen Palmsonntag und Ostersonntag, dient dem Gedächtnis des Leidens Christi, das mit dessen messianischem Einzug in Jerusalem begann. Die Liturgie in der Karwoche enthält die zentrale Aussage des christlichen Glaubens: „Gottes Sohn hat durch sein Sterben und seine Auferstehung den Tod besiegt und dadurch die Menschen erlöst.“ Damit ist sie weit mehr als eine Vorbereitungszeit auf das Osterfest. Der Name „Karwoche“ ist abgeleitet von dem althochdeutschen Wort „kara“ – die „Sorge“ oder „der Kummer“. Das Gedächtnis an das Leiden Christi steht in direktem Zusammenhang mit dem Preisen seiner Auferstehung, dem Grund für das Osterfest.
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15.04.2011
14:19
Augsburg (pba). Dozenten und Studierende des Leopold-Mozart-Zentrums der Universität Augsburg bringen am Abend des Karfreitags (22. 04., 20.00 Uhr) in der Hauskirche des Diözesan-Exerzitienhauses St. Paulus in Leitershofen das „Stabat Mater“ von G. B. Pergolesi zu Gehör.
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15.04.2011
14:16
Augsburg (pba). Am 18. April 2011 wird die diözesane Rätschaktion mit dem Weltkirchenreferent der Diözese Augsburg, Domkapitular Prälat Bertram Meier, in Tussenhausen eröffnet. Die Aktion, bei der mit großen und kleinen Holzrätschen Lärm erzeugt und Spenden für Hilfsprojekte gesammelt werden, wird um 10.30 Uhr im Bürgersaal in Tussenhausen offiziell gestartet. Zur Eröffnung am Montag wird neben vielen kleineren Rätschen auch die wohl größte Rätsche der Welt zu hören sein. Sie ist drei Meter lang und zwei Meter hoch, wiegt etwa 200 kg und muss von mehreren Ministranten gemeinsam angetrieben werden.
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14.04.2011
17:29
Augsburg (pca). Menschen mit geistiger Behinderung werden bei einer Krebserkrankung nicht so versorgt wie Menschen ohne Behinderungen. Die Krankheit wird später diagnostiziert, und sie erhalten weniger an Schmerzmitteln als Menschen ohne Behinderung. Das ist eines der wichtigen Ergebnisse einer über zweijährigen auf umfangreichem Datenmaterial beruhenden Studienarbeit des Caritasverbandes für die Diözese Augsburg, die heute bei einer Fachtagung in Augsburg vorgestellt wurden und nun auch in dem Praxis-Handbuch "In Würde. Bis zuletzt." veröffentlicht wurden.
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14.04.2011
16:24
Paderborn (Bonifatiuswerk). Die Erstkommunionkinder in ganz Deutschland sammeln an ihrem Festtag für Kinder und Jugendliche in der Diaspora. Sie unterstützen damit ihre Altersgenossen, die den Glauben in einer extremen Minderheitensituation kennen lernen müssen. Ihre Hilfe geht an katholische Einrichtungen wie dem ambulanten Kinderhospizdienst in Berlin.
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14.04.2011
15:43
Augsburg, (pba). 26. April 1986, 1:23:40 Uhr, Block 4 im Atomkraftwerk Tschernobyl explodiert. Die Welt wird Zeuge des ersten GAUs, des größten anzunehmenden Unfalls in einer Atomanlage. Die Folge: viele Tote und Erkrankte, kaum messbare psychische, soziale, ökologische und ökonomische Schäden.
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14.04.2011
13:07
Berlin (Caritas). Anlässlich der heute im Bundestag stattfindenden Ersten Lesung über eine Zulassung von Gentests an Embryonen fordert der Präsident des Deutschen Caritasverbandes (DCV) Peter Neher erneut ein striktes Verbot der Präimplantationsdiagnostik (PID): „Die Sorgen und Wünsche von Paaren, die trotz eigener genetischer Disposition Kinder ohne eine schwere Krankheit oder Behinderung bekommen möchten, müssen wir ernst nehmen. Doch wir müssen auch sehen, dass mit der Präimplantationsdiagnostik menschliches Leben einem „selektiven“ Verfahren unterzogen wird." Dies sei problematisch, da ein menschlicher Embryo unabhängig von Behinderung oder Krankheit von Anfang Würde und ein Recht auf Leben besitze. Selbst eine begrenzte Zulassung der PID habe daher erhebliche Auswirkungen auf das derzeit geltende Rechtssystem und unterlaufe den Schutz des Grundgesetzes.
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14.04.2011
12:57
Kempten (kjf). Sehr interessiert und beeindruckt von der Arbeit der Katholischen Jugendfürsorge (KJF) zeigte sich Bischof Dr. Konrad Zdarsa bei seinem Antrittsbesuch bei diesem Gesundheits- und Sozialdienstleister. Nach einem Gottesdienst mit Kindern, Jugendlichen und Mitarbeitern aus verschiedenen Einrichtungen und Diensten der KJF wurden ihm die verschiedenen Angebote vorgestellt, die die KJF in Kempten und im Oberallgäu macht - "als Kirche", wie KJF-Vorstandschef Prälat Günter Grimme betonte. Immerhin knapp 500 Mitarbeiter hat der Verband alleine hier, eine Fülle und Vielfalt, die Bischof Konrad sichtlich beeindruckte. "Hier ist das eigene Profil sichtbar geworden. Das hat mir gefallen", so der Bischof.
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