Nachrichten
Presseerklärung der Oberstaatsanwaltschaft Ingolstadt vom 14. Mai 2010:
Ermittlungen gegen Bischof em. Walter Mixa wegen Verdacht des sexuellen Missbrauchs eingestellt
14.05.2010
12:37
Mit Verfügung vom 14.05.2010 hat die Staatsanwaltschaft Ingolstadt die aufgrund einer Verdachtsanzeige gegen Bischof em. Dr. Walter Mixa durchgeführten Ermittlungen eingestellt. Ein Tatverdacht hinsichtlich eines sexuellen Missbrauchs hat sich nicht bestätigt.
Die Staatsanwaltschaft stellt klar, dass die Vorlage derartiger Verdachtsanzeigen es den Strafverfolgungsbehörden ermöglicht, ihrem gesetzlichen Auftrag nachzukommen.
Die Staatsanwaltschaft stellt klar, dass die Vorlage derartiger Verdachtsanzeigen es den Strafverfolgungsbehörden ermöglicht, ihrem gesetzlichen Auftrag nachzukommen.
17.05.2010
12:20
Augsburg (pba). Domdekan Prälat Dr. Dietmar Bernt, geboren 1942 in Freundenthal, feiert in diesem Jahr sein 25 jähriges Dienstjubiläum als Leiter des Bischöflichen Seelsorgeamtes und des Seelsorge- und Tagungszentrums Haus St. Ulrich der Diözese Augsburg. Der Ständige Vertreter des Diözesanadministrators im Bistum Augsburg, Prälat Karlheinz Knebel, würdigte Domdekan Bernt insbesondere für seine Verdienste um das Leitbild des Seelsorgeamtes, welches eine „gottverwurzelte und menschennahe Seelsorge im Bistum Augsburg“ erzielt: „Dietmar Bernt hat dieses Leitbild nicht nur gefördert, er sorgt auch dafür, dass es verwirklicht wird“. Domkapitular Knebel dankte Prälat Bernt für dessen „Glaube und Lebensbeispiel sowie sein Wirken am Menschen“. Vertreter des Augsburger Domkapitels, die Referatsleiter der verschiedenen Abteilungen des Seelsorgeamtes sowie die Regionaldekane des Bistums Augsburg nahmen in diesem Monat an einem Festgottesdienst anlässlich des Jubiläums in der Kapelle des Hauses St. Ulrich teil, Hauptzelebrant des Gottesdienstes war der Diözesanadministrator im Bistum Augsburg, Weihbischof Josef Grünwald. Es predigte sein Ständiger Vertreter, Domkapitular Karlheinz Knebel.
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12.05.2010
12:08
Augsburg (pba). „Alle sollen eins sein – miteinander handeln im Osten Europas“, lautet das Motto der Renovabis Pfingstaktion 2010 der deutschen Katholiken. Dabei wird das Miteinander der christlichen Kirchen im Osten Europas thematisiert. Die Aktionszeit beginnt am 22. April und endet am Pfingstsonntag, 23. Mai 2010, mit der Kollekte in allen katholischen Gottesdiensten in Deutschland.
Der Diözesanbeauftragte für Renovabis im Bistum Augsburg, Prälat Dr. Bertram Meier, erläutert die Pfingstnovene 2010: „Renovabis stellt die Gebete unter das Motto ‚Sende uns den Geist der Einheit’. Die Kirchen im Osten und Westen Europas können voneinander lernen durch die Schätze ihrer Spiritualität und ihrer Theologie.“
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Der Diözesanbeauftragte für Renovabis im Bistum Augsburg, Prälat Dr. Bertram Meier, erläutert die Pfingstnovene 2010: „Renovabis stellt die Gebete unter das Motto ‚Sende uns den Geist der Einheit’. Die Kirchen im Osten und Westen Europas können voneinander lernen durch die Schätze ihrer Spiritualität und ihrer Theologie.“
12.05.2010
11:56
Augsburg (pba). Als eine „große Chance zum gemeinsamen Zeugnis für Jesus Christus, unsere Hoffnung“ hat der Ökumene-Referent der Diözese Augsburg, Prälat Dr. Bertram Meier, den Ökumenischen Kirchentag bezeichnet, der vom 12. bis 16. Mai in München stattfindet.
Die zweite Veranstaltung dieser Art sei mehr als eine Neuauflage des 1. Ökumenischen Kirchentages, der vor sieben Jahren in Berlin stattfand. Vielmehr habe die Ökumene neue Koordinaten erhalten, sagte Prälat Meier. Zwar habe es auf theologischer Ebene ‚keine sensationellen Durchbrüche’ gegeben, aber die Ergebnisse hätten sich stabilisiert. Gerade die Feier zum 10jährigen Jubiläum der Rechtfertigungserklärung 2009 in Augsburg habe gezeigt, dass die Ökumene „auf hohem Niveau und mit breiter Akzeptanz, allen Unkenrufen zum Trotz“ lebendig sei. Während die Christen beim 1. Ökumenischen Kirchentag das Licht des Evangeliums in die säkulare und multireligiöse Bundeshauptstadt gebracht hätten, gehe es in München um ein doppeltes Ziel: „Die Christen zeigen, dass sie gemeinsam stark sind. Außerdem wollen sie Bayern, wo die christlichen Traditionen tief verwurzelt sind, eine ‚Vitaminspritze’ für die Verlebendigung des Glaubens geben“, erklärte Domkapitular Meier.
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Die zweite Veranstaltung dieser Art sei mehr als eine Neuauflage des 1. Ökumenischen Kirchentages, der vor sieben Jahren in Berlin stattfand. Vielmehr habe die Ökumene neue Koordinaten erhalten, sagte Prälat Meier. Zwar habe es auf theologischer Ebene ‚keine sensationellen Durchbrüche’ gegeben, aber die Ergebnisse hätten sich stabilisiert. Gerade die Feier zum 10jährigen Jubiläum der Rechtfertigungserklärung 2009 in Augsburg habe gezeigt, dass die Ökumene „auf hohem Niveau und mit breiter Akzeptanz, allen Unkenrufen zum Trotz“ lebendig sei. Während die Christen beim 1. Ökumenischen Kirchentag das Licht des Evangeliums in die säkulare und multireligiöse Bundeshauptstadt gebracht hätten, gehe es in München um ein doppeltes Ziel: „Die Christen zeigen, dass sie gemeinsam stark sind. Außerdem wollen sie Bayern, wo die christlichen Traditionen tief verwurzelt sind, eine ‚Vitaminspritze’ für die Verlebendigung des Glaubens geben“, erklärte Domkapitular Meier.
12.05.2010
11:52
Augsburg (pba). Der Arbeitskreis „Kirche und Sport“ im Bistum Augsburg hat einen neuen Pilgerführer mit 20 zum Teil noch unbekannten Pilgerwegen im Bistum Augsburg unter dem Titel „Ich bleib’ dann mal da…“ herausgegeben.
Der Diözesanadministrator im Bistum Augsburg, Weihbischof Josef Grünwald, sagte bei der Buchvorstellung am 11. Mai in Augsburg: „Pilgern ist ein Phänomen, das in allen Religionen zu beobachten ist. Es kann auch als Gebet mit den Füßen bezeichnet werden, bei dem etwas Geistliches geschieht.“ Das Buch führe im schwäbisch-bayerischen Bereich auf einen spirituellen Weg, so Grünwald. Weihbischof Grünwald ist neben seinem Amt als Diözesanadministrator Referent für Pilger- und Wallfahrtswesen im Bistum Augsburg.
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Der Diözesanadministrator im Bistum Augsburg, Weihbischof Josef Grünwald, sagte bei der Buchvorstellung am 11. Mai in Augsburg: „Pilgern ist ein Phänomen, das in allen Religionen zu beobachten ist. Es kann auch als Gebet mit den Füßen bezeichnet werden, bei dem etwas Geistliches geschieht.“ Das Buch führe im schwäbisch-bayerischen Bereich auf einen spirituellen Weg, so Grünwald. Weihbischof Grünwald ist neben seinem Amt als Diözesanadministrator Referent für Pilger- und Wallfahrtswesen im Bistum Augsburg.
11.05.2010
11:49
Augsburg. Die „aktion hoffnung“ ist auf dem Ökumenischen Kirchentag in München vom 13. Mai bis zum 15. Mai 2010 vertreten. „Wir freuen uns sehr, dass wir uns hier vorstellen dürfen“, so Gregor Uhl, Geschäftsführer der „aktion hoffnung“. „Mit unserem Jahresthema ‚(Aus-)Bildung statt Kinderarbeit’ stehen wir klar auf der Linie des Kir-chentagsmottos ‚Damit ihr Hoffnung habt’. Hoffnung, gerade für die jungen Menschen in der Welt, ist vor allem die Chance auf Bildung, um Armut und ungerechten Strukturen zu entkommen. Die Förderung nachhaltiger Projekte der Bildungszusammenarbeit ist unser Trumpf“, so Uhl. Die „aktion hoffnung“ präsentiert sich auf der „Agora“, Stand B6 D24.
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11.05.2010
11:45
Augsburg (pba). Unter dem Titel „Jugendarbeit lohnt sich lebenslang“ hat die 2009 gegründete Stiftung des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) im Bistum Augsburg am 10. Mai 2010 zu einem Vortrag von Dr. Theo Waigel, Bundesfinanzminister a.D., in Augsburg geladen.
Theo Waigel, 1939 in Ursberg geboren, sprach in seinem Vortrag über seine Erfahrungen in der kirchlichen Jugendverbandsarbeit, und wie diese sein weiteres Leben als Politiker geprägt haben. Waigel war in seiner Jugend Ministrant und mehrere Jahre Leiter der Katholischen Landjugendbewegung in seiner Heimatpfarrei Ursberg.
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Theo Waigel, 1939 in Ursberg geboren, sprach in seinem Vortrag über seine Erfahrungen in der kirchlichen Jugendverbandsarbeit, und wie diese sein weiteres Leben als Politiker geprägt haben. Waigel war in seiner Jugend Ministrant und mehrere Jahre Leiter der Katholischen Landjugendbewegung in seiner Heimatpfarrei Ursberg.
11.05.2010
11:39
Augsburg (pba). Heute haben in Augsburg der Diözesanadministrator im Bistum Augsburg, Weihbischof Josef Grünwald, und Domdekan Prälat Dr. Dietmar Bernt, die Leitlinien mit dem Titel „Missionarisch Kirche sein - Das Pastoralgespräch in der Diözese Augsburg“ den verantwortlichen Referatsleitern im Bischöflichen Seelsorgeamt und den Regionaldekanen des Bistums vorgestellt. Die Leitlinien dienen der Erstellung eines Pastoralplans in der jeweiligen Pfarrei bzw. Pfarreiengemeinschaft, mit dem die Seelsorge auf die Bedürfnisse der Gläubigen abgestimmt werden soll.
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08.05.2010
11:36
Augsburg (pba). "Heute hat Papst Benedikt XVI. dem Rücktrittsgesuch von Bischof Dr. Walter Mixa entsprochen. Das Augsburger Domkapitel wird sich am heutigen Nachmittag zur Wahl des Diözesanadministrators zusammenfinden, der dann umgehend die Bistumsleitung während der Sedisvakanz übernehmen wird, bis ein neuer Bischof vom Papst ernannt wird. Damit ist die Bistumsleitung bis zur Ernennung eines Nachfolgers für den Augsburger Bischofssitz gewährleistet.
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Weihbischof Josef Grünwald zum Diözesanadministrator im Bistum Augsburg gewählt
Nach Eintritt der Sedisvakanz:
08.05.2010
19:02
Augsburg (pba). Das Domkapitel der Diözese Augsburg hat nach Kenntnisnahme der Sedisvakanz in seiner Sitzung vom 8. Mai 2010 gemäß can. 421 § 1 CIC Weihbischof Josef Grünwald zum Diözesanadministrator gewählt. Der Gewählte hat die Wahl angenommen. Er hat damit gemäß can. 427 § 2 CIC die Amtsgewalt erlangt und für die Zeit der Sedisvakanz die Leitung der Diözese Augburg übernommen.
Der neugewählte Diözesanadministrator der Diözese Augsburg hat mit sofortiger Wirkung den bisherigen Generalvikar der Diözese Augsburg, Domkapitular Prälat Karlheinz Knebel, zum Ständigen Vertreter des Diözesanadministrators bestellt.
Der neugewählte Diözesanadministrator der Diözese Augsburg hat mit sofortiger Wirkung den bisherigen Generalvikar der Diözese Augsburg, Domkapitular Prälat Karlheinz Knebel, zum Ständigen Vertreter des Diözesanadministrators bestellt.