Nachrichten
16.04.2010
12:57
Augsburg (pba). Der Bischof von Augsburg, Dr. Walter Mixa, hat sich gegenüber der Nachrichtenagentur DPA und der Bild am Sonntag erneut zu den Prügelvorwürfen gegen ihn geäußert. Wörtlich sagte der Bischof zu Bild am Sonntag: „Zu den Vorwürfen wegen schwerer körperlicher Züchtigungen, die in der Süddeutschen Zeitung gegen mich erhoben worden sind, habe ich von Anfang an klar gesagt, dass ich zu keinem Zeitpunkt körperliche Gewalt gegen Kinder und Jugendliche angewandt habe. Dazu stehe ich auch. Denn bei den Prügelvorwürfen ging es um schwere körperliche Züchtigungen. Solche hat es durch mich nie gegeben.
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16.04.2010
12:54
Schrobenhausen/ Augsburg (pba) Der von der Waisenhausstiftung Schrobenhausen beauftragte Rechtsanwalt, Dr. Sebastian Knott, hat bei der Vorstellung seines Zwischenberichtes am Freitag, dem 16. April 2010, in Schrobenhausen unter anderem davon gesprochen, dass es nach seinen bisherigen Erkenntnissen im Kinderheim St. Josef keine „Kultur des Prügelns“ gegeben habe. Neue Erkenntnisse über angebliche Tätlichkeiten der Schwestern oder des ehemaligen Stadtpfarrers Walter Mixa, welche über die in der Süddeutschen Zeitung erhobenen Vorwürfe hinaus gehen, präsentierte der Ermittler nicht.
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15.04.2010
12:51
Augsburg (pba). Bischof Dr. Walter Mixa spendet am 1. Mai 2010 um 9.30 Uhr in der Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Weilheim die Diakonenweihe. Zwei Kandidaten aus dem Priesterseminar St. Hieronymus in Augsburg empfangen das Weihesakrament.
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15.04.2010
12:47
Augsburg (pba). Der Pfarrer von Pleß, Hanspeter Milz hat den Bischof von Augsburg gegen die Prügelvorwürfe in Zusammenhang mit dem Kinderheim St. Josef in Schrobenhausen in Schutz genommen. Milz wohnte von 1992 bis 1993 als Diakon des ehemaligen Stadtpfarrers Walter Mixa selbst im Kinderheim St. Josef in Schrobenhausen. „Den damaligen Stadtpfarrer Walter Mixa habe ich immer als einen Menschen erlebt, der gerade Kindern und jungen Menschen mit Respekt, Güte und großer Wertschätzung begegnet ist, im Kinderheim ebenso wie in der Gemeinde“, schreibt Pfarrer Milz in einer öffentlichen Stellungnahme. „Über körperliche Gewalt durch Stadtpfarrer Mixa habe ich weder etwas gehört, noch habe ich solche jemals selbst erlebt.“
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14.04.2010
11:56
Augsburg (pba). Der Jahresbericht 2009 der Ökumenischen Telefonseelsorge Augsburg hat eine hohe Nachfrage der Seelsorge über das Internet ergeben. Das Angebot der Beratung über das Internet besteht bei der Ökumenischen Telefonseelsorge seit dem Jahr 2007. Insbesondere Frauen im Alter zwischen 17 und 58 Jahren suchen Rat über das Internet. Im Chat erfahren Ratsuchende einen virtuellen und anonymen Schutzraum. Die häufigsten Themen in der Internetberatung waren in 2009 selbstverletzendes Verhalten und Suizid.
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13.04.2010
11:54
Augsburg (pba). Das Bistum Augsburg bietet in der Zeit vom 2. bis 30. Mai 2010 verschiedene Gottesdienste und Reisen rund um Pfingsten speziell für Jugendliche und Junge Erwachsen an. Folgende Glaubensangebote können genutzt werden:
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13.04.2010
11:50
Augsburg (mwg). Etwas für andere tun und dabei lernen – hinter dieser Idee steckt die innovative Lehrmethode Lernen durch Engagement, die gemeinnütziges Engagement von Schülern mit dem Lernen im Unterricht verbindet. Als neuestes Mitglied im bundesweiten Netzwerk „Lernen durch Engagement“ wurde nun das Maria-Ward-Gymnasium Augsburg aufgenommen.
Die Schülerinnen der Ganztagsklasse am Maria-Ward-Gymnasium pflegen seit vergange-nem Schuljahr eine intensive Beziehung zum Antoniushaus, einem Pflegeheim, das in unmittelbarer Nachbarschaft der Schule liegt. Unterhaltungsangebote wie Konzerte oder Theatervorführungen der Schülerinnen, die in den einzelnen Fächern wie Deutsch, Musik und Religion erarbeitet und vorbereitet werden, gehören ebenso wie regelmäßige Besuche in den Wohngruppen zu den festen Bestandteilen der Kooperation. Im Gegenzug erhalten die Schülerinnen durch die Einbeziehung der Pflegedienstleitung in den Unterricht Antwor-ten auf Fragen wie: Wie ist ein Wohnheim organisiert? Wie sieht der Tagesablauf aus? Was sind die Bedürfnisse älterer Menschen? Cornelia Geppert, Pflegedienstleitung im An-toniushaus, und Peter Kosak, Schulleiter am Maria-Ward-Gymnasium, sind mit dem bisherigen Verlauf mehr als zufrieden: „Wir sind begeistert vom Engagement der Schülerinnen und den Reaktionen der Senioren. Die Schülerinnen können ihre Kompetenzen gewinnbringend für die ältere Generation einbringen.“
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Die Schülerinnen der Ganztagsklasse am Maria-Ward-Gymnasium pflegen seit vergange-nem Schuljahr eine intensive Beziehung zum Antoniushaus, einem Pflegeheim, das in unmittelbarer Nachbarschaft der Schule liegt. Unterhaltungsangebote wie Konzerte oder Theatervorführungen der Schülerinnen, die in den einzelnen Fächern wie Deutsch, Musik und Religion erarbeitet und vorbereitet werden, gehören ebenso wie regelmäßige Besuche in den Wohngruppen zu den festen Bestandteilen der Kooperation. Im Gegenzug erhalten die Schülerinnen durch die Einbeziehung der Pflegedienstleitung in den Unterricht Antwor-ten auf Fragen wie: Wie ist ein Wohnheim organisiert? Wie sieht der Tagesablauf aus? Was sind die Bedürfnisse älterer Menschen? Cornelia Geppert, Pflegedienstleitung im An-toniushaus, und Peter Kosak, Schulleiter am Maria-Ward-Gymnasium, sind mit dem bisherigen Verlauf mehr als zufrieden: „Wir sind begeistert vom Engagement der Schülerinnen und den Reaktionen der Senioren. Die Schülerinnen können ihre Kompetenzen gewinnbringend für die ältere Generation einbringen.“
06.04.2010
11:46
Günzburg/ Augsburg (pm/ pba). Depressionen gehören zu den häufigsten Erkrankungen, werden aber nach wie vor mit einem Tabu belegt - zum Schaden der Betroffenen und ihrer Angehörigen. Dies verdeutlichte einmal mehr der Freitod von Torwart Robert Enke, der jahrelang seine Erkrankung verborgen hat.Günzburg/ Augsburg, 6.4.2010 (pm/ pba). Depressionen gehören zu den häufigsten Erkrankungen, werden aber nach wie vor mit einem Tabu belegt - zum Schaden der Betroffenen und ihrer Angehörigen. Dies verdeutlichte einmal mehr der Freitod von Torwart Robert Enke, der jahrelang seine Erkrankung verborgen hat.
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06.04.2010
11:44
Der Priesterrat der Diözese Augsburg hat sich auf seiner Klausurtagung am 3. März 2010 in Kempten mit den Missbrauchsfällen in katholischen Einrichtungen beschäftigt und hat folgende Erklärung abgegeben:
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29.03.2010
11:38
Augsburg (aktion hoffnung). Mit ohrenbetäubendem Lärm der wohl größten Rätsche der Welt und zahlreichen kleineren Rätschen hat die aktion hoffnung - ge-meinsam mit der Hauptabteilung Weltkirche des Bistums Augsburg sowie dem Bischöflichen Jugendamt - heute ihre traditionelle „Rätsch-Aktion“ in der Karwoche 2010 eröffnet. Der Leiter der Hauptabteilung Weltkirche des Bis-tums Augsburg, Domkapitular Prälat Dr. Bertram Meier, dankte den mehr als 80 Jungen und Mädchen, die stellvertretend für viele Hundert Jugendliche in die Pfarrei Mariä Schmerzen nach Vilgertshofen gekommen waren, für ihren Einsatz. „Ihr lasst euch ins Spiel der Kirche bringen und setzt euch für die Mit-menschen in der Einen Welt ein. Dafür danke ich euch ganz herzlich“, so Mei-er, der sich ebenso wie Pfarrer P. Steevan D’Souza und Bürgermeister Konrad Welz über das Engagement der Jugendlichen freute.
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