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Prälat Gerhard Gruber berichtet als Zeitzeuge über das Zweite Vatikanische Konzil

15.03.2012 15:34

Augsburg (pba). Am vergangenen Samstag hat in Weißenhorn im Haus der Begegnung der jährliche Diakonentag stattgefunden. An dem Fortbildungstag nahmen 80 Diakone mit ihren Ehefrauen teil. Dabei referierte Prälat Dr. Gerhard Gruber, ehemaliger Generalvikar im Erzbistum München und Freising, über des 2. Vatikanische Konzil. Prälat Gruber erlebte das Konzil als Sekretär des damaligen Münchner Kardinals, Julius Döpfner, mit. In diesem Jahr jährt sich am 11. Oktober 2012 die Eröffnung des Konzils zum 50. Mal.

Prälat Dr. Gerhard Gruber berichtete über seine Eindrücke auf dem II. Vatikanischen Konzil.

Prälat Gruber erzählte von den Überraschungen des Konzils, wie beispielsweise der Beschluss über die Religionsfreiheit oder die neue Sicht des Miteinanders von Kirche und Welt. Darüber hinaus berichtete er vom Verlauf und von der Arbeitsweise auf dem Konzil und zeigte Dias aus dieser Zeit.

Auf dem Diakonentag stellte sich auch der neue Diözesanreferent, Diakon Ralf Eger aus Kempten, vor. Domkapitular Franz-Reinhard Daffner dankte als Bischöflicher Beauftragter für den Diakonat allen Diakonen für ihren Dienst und stand dem Abendlob vor, mit dem der Diakonentag seinen geistlichen Abschluss fand.

Am Diakonentag nahmen 80 Diakone mit ihren Ehefrauen teil.
v.l. Diözesansprecher Thomas Schmitz, Prälat Dr. Gerhard Gruber, München, Diakon Stefan Reichhart, Fortbildungsreferent, Domkap. Franz-Reinhard Daffner, Bischöfl. Beauftragter für den Ständigen Diakonat