Bischöfliches Jugendamt und BDKJ

Jugendwerkwoche fällt aus

30.12.2021 14:42

Aufgrund der aktuellen Lage muss die diesjährige Jugendwerkwoche (21. bis 23. Februar) abgesagt werden. Stattdessen wird es einen digitalen Studientag am 21. Februar geben, an dem die Folgen der Corona-Pandemie auf Jugendliche näher beleuchtet werden. Das Thema der ausgefallenen Jugendwerkwoche soll in der nächsten vom 13. bis 15. Februar 2023 behandelt werden.

Das ursprünglich für die Jugendwerkwoche geplante Thema "Hängengeblieben ist nix?! – Firmvorbereitung - und dann..." hätte viel Resonanz erfahren, erklären die geistliche Leiterin des BDKJ-Diözesanverbands Julia Spanier sowie Diözesanjugendpfarrer Tobias Wolf vom Bischöflichen Jugendamt: "Unser Hauptziel ist es, angeregt durch Vorträge, Workshops, Begegnungen und Gebet, Prozesse der gemeinsamen Reflexion und Vernetzung anzustoßen, wie die Firmvorbereitung mit einer weiteren Begleitung der Jugendlichen in Pfarreien und Verbänden verknüpft und neu gedacht werden kann. Ein solcher Prozess ist leider in einer digitalen und hybriden Form nicht darstellbar und als Präsenzveranstaltung aufgrund der unsicheren Entwicklung nicht planbar." Stattdessen soll das Thema bei der Jugendwerkwoche 2023 erneut aufgegriffen werden.

An Stelle der Jugendwerkwoche tritt ein digitaler Studientag am 21. Februar. Dabei sollen besonders die psychischen Auswirkungen der Pandemie auf junge Menschen diskutiert werden. In diesem Rahmen wird auch die Verleihung des Bischof-Simpert-Preises für innovative Jugendarbeit stattfinden. Zu dem Studientag erfolgt noch eine gesonderte Einladung im kommenden Jahr.