Literaturempfehlung im April: "Die Frau, die nicht an Gott glaubte und Jesus traf" von Charlotte Rørth
Die dänische Journalistin Charlotte Rørth berichtet, dass sie Jesus in zwei Visionen begegnet ist. Die Ereignisse überforderten sie zunächst völlig, weil sie so gar nicht in ihr Weltbild passten. In ihrem Buch erzählt sie von ihrer Auseinandersetzung mit den Visionen und wie sie im Laufe der Jahre eine Haltung zu diesem Geschehen entwickelte, die Glauben und Wissen nicht mehr gegeneinander ausspielt. Als Journalistin von Berufswegen skeptisch und kirchlich nur locker gebunden, findet sie die Visionen zunächst „unglaublich“. Ihr Leben gründe sich auf Fakten, schreibt sie. „Bei uns gründet sich alles darauf, dass man Fragen stellt, nach Beweisen sucht, Antworten bekommt, mit der Zeit dazu lernt. Aber auf einmal weiß ich etwas, was ich vor einer halben Stunde noch nicht wusste und was ich nicht beweisen kann.“ Die komplette Besprechung der Buch-Neuerscheinung finden Sie auf den Seiten des Sankt Michaelsbundes.