Ökumenische Friedensaktion „Hoffnung, die dunkle Nacht erhellt“
Augsburg (IBA). Die diesjährige ökumenische Aktion „Licht für den Frieden“ steht unter dem Motto "Hoffnung, die dunkle Nacht erhellt“. „Licht für den Frieden“ ist ein Engagement junger Menschen für den weltweiten Frieden und wird veranstaltet vom Bischöflichen Jugendamt der Diözese Augsburg, dem Bund der deutschen katholischen Jugend und dem evangelischen Jugendwerk. Die Auftaktveranstaltung zu dieser Friedensaktion beginnt am Freitag, 20. November 2009, um 17 Uhr, mit einem Gottesdienst in der Barfüßerkirche, Barfüßerstraße 8, in Augsburg.
Das Friedenslicht wird im Rahmen des Wortgottesdienstes mit Diözesanjugendpfarrer Florian Wörner, BDKJ-Präses Pfarrer Ludwig Waldmüller und Manuel Radlhamer vom Evangelischen Jugendwerk an der Osterkerze entzündet und an die Teilnehmer der Andacht weitergegeben. Viele bringen das Licht dann zu eigenen Veranstaltungen ihrer Pfarrgemeinden. Das diesjährige „Licht für den Frieden“ soll unter anderem eine Station auf den zweiten Ökumenischen Kirchentag hin bilden, der unter dem Motto „Damit ihr Hoffnung habt“ vom 12. bis 16. Mai 2010 in München stattfindet.
Idee des „Lichts für den Frieden“:
Das „Licht für den Frieden“ wird seit 1983 von Augsburg in die Pfarreien des Bistums gesandt. Gemeinsam mahnen Bischöfliches Jugendamt und BDKJ seitdem in jedem Jahr, wachsam zu sein für die Wurzeln und kleinen Ursachen des Unfriedens und rufen Jugendliche dazu auf, aktive Friedenswege in ihrem Alltag zu gehen. Hervorgegangen ist das „Licht für den Frieden“ aus dem „Altenberger Licht“. Dieses wird seit Ende des zweiten Weltkrieges jährlich am ersten Mai auf die Reise geschickt. Idee dieser Lichtstafetten ist ursprünglich eine Geste des Friedens: Aus Feinden sollen Freunde werden. Die Jugend der verschiedenen Länder soll sich begegnen, von deutschen Jugendlichen sollte nach Kriegsende ein Zeichen der Versöhnung und des Neubeginns in Europa ausgehen.
Weitere Informationen und Materialien zur Friedensaktion „Licht für den Frieden“ im Internet unter www.juport.eu.