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Kollekte
Renovabis-Pfingstaktion: Zukunftsperspektiven für Menschen im Osten Europas

02.06.2017 12:03 Am Pfingstsonntag kommt die Kollekte in allen katholischen Kirchen Deutschlands den Projekten des Osteuropa-Hilfswerk Renovabis zugute. In den ehemals kommunistischen Staaten im Osten Europas gibt es immer noch zahlreiche politische, wirtschaftliche und soziale Probleme. Viele Menschen verlassen dort ihre Heimat, um sich andernorts eine bessere Zukunft aufzubauen. Unter dem diesjährigen Leitwort „Bleiben oder gehen – Menschen im Osten Europas brauchen Perspektiven!“ hilft die Solidaritätsaktion Renovabis der Kirche vor Ort, Zukunftsperspektiven für möglichst viele Menschen zu schaffen. Die Bischöfe bitten daher alle Gläubigen um großzügige Spende bei der Kollekte in den Gottesdiensten am Wochenende. Weitere Infos zur Aktion finden Sie auf den Seiten von Renovabis
01.06.2017 18:15 Kurz vor dem Start in die Pfingstferien präsentieren wir heute die neue Ausgabe unseres Newsletters „WIR im Bistum“ (Nr. 14). Inhaltlich geht es diesmal um Jugendarbeit und Schule sowie um das Domkapitel und die Notfallseelsorge. Sämtliche bisher erschienenen Newsletter-Ausgaben gibt es nach wie vor zum Download als PDF-Datei. Wir freuen uns, wenn Sie den Newsletter kostenlos im Abo beziehen und wenn Sie „WIR im Bistum“ ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen.
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Hilfswerke
328.000 Euro für Entwicklungsprojekte weltweit: Jahresbericht 2016 der aktion hoffnung

01.06.2017 16:45 Die aktion hoffnung hat ihren Jahresbericht 2016 veröffentlicht. So konnte die Hilfsorganisation im 30. Jahr ihres Bestehens mit 328.000 Euro aus den Verkaufserlösen der gespendeten Kleidung, Spenden und Drittmitteln Entwicklungsprojekte in 27 Ländern fördern. Die schulische und berufliche Ausbildung von Kindern und Jugendlichen im Bürgerkriegsland Südsudan bildeten dabei den Schwerpunkt. „Mit diesem Betrag dürfen wir vielen Menschen zu einer hoffnungsvolleren Zukunft verhelfen. Uns erfüllt es mit Freude und großer Dankbarkeit, wenn wir heute vielerorts weltweit erwachsenen verantwortungsvollen Menschen begegnen, die einst als Kinder von unseren Projektpartnern begleitet wurden“, dankt Pfarrer Dr. Ulrich Lindl, Aufsichtsratsvorsitzender der aktion hoffnung.
01.06.2017 18:00 Mit einem herzlichen „Grüß Gott“ hat sich das Katholische Sonntagsblatt am 27. Februar 1927 seinen Lesern im Bistum Augsburg vorgestellt – und das waren nicht wenige: Die erste Ausgabe erschien in einer Auflage von 50.000 Exemplaren. Da es zu jener Zeit noch keine Fernseher, kaum ein Radio und erst Recht keine Computer gab, erzielte das Blatt eine riesige Verbreitung und große Aufmerksamkeit. Auch 90 Jahre später ist die Katholische SonntagsZeitung, wie sie mittlerweile heißt, bei vielen Gläubigen im Bistum Augsburg selbstverständliche Sonntagslektüre. Eine Jubiläumsausgabe, die an Pfingsten erscheint, blickt zurück auf die Geschichte und lässt Prominente und Leser zu Wort kommen. Sie kann auf den Seiten der Katholischen SonntagsZeitung kostenlos heruntergeladen werden. Außerdem gibt es zum Jubiläum ein Sonderabonnement der Katholischen SonntagsZeitung.
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Religiöses Buch des Monats
Buchempfehlung im Juni: "Hallo Welt, hier Kirche. Von einem der auszog, den Glauben zu rocken"

01.06.2017 11:33 Im Juni empfehlen der Sankt Michaelsbund und der Borromäusverein als religiöses Buch des Monats "Hallo Welt, hier Kirche. Von einem der auszog, den Glauben zu rocken“ von Norbert Fink. Der Pfarrer und Kölner Jugendseelsorger sucht immer wieder neue Wege, Menschen von der Liebe Gottes zu erzählen - ob mit Poetry-Slam-Predigten, Youtube-Videos oder eben mit diesem Buch. Norbert Fink will damit nicht in erster Linie Glaubenswissen vermitteln. Vielmehr will er „Lust darauf machen, mit Gott in Beziehung zu treten“, weil er überzeugt ist, dass man auch als „moderner Mensch“ „hervorragend“ katholisch sein kann.

Amt für Kirchenmusik
Neuer C-Kurs in Memmingen startet im September

31.05.2017 12:26 Im Herbst beginnt in Memmingen ein neuer Vorbereitungskurs für die C-Prüfung in katholischer Kirchenmusik. Der C-Kurs ist eine breit angelegte kirchenmusikalische Ausbildung für den qualifizierten Dienst als Organist und Chorleiter und dauert zwei Jahre. Abgeschlossen wird der Kurs mit der C-Prüfung, die in allen deutschen Bistümern anerkannt wird. Der Unterricht findet als monatlicher Kurs samstags im Pfarrzentrum St. Josef in Memmingen statt. Für Teilnehmer aus der Diözese Augsburg ist der Kurs kostenlos. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf den Seiten des Amtes für Kirchenmusik.

Sankt Michaelsbund
100-jährige Schrift zur Patrona Bavariae neu herausgegeben

30.05.2017 13:26 Aus Anlass des 100-jährigen Jubiläums des Festes Patrona Bavariae hat Dr. Peter C. Düren, theologischer Referent der Abteilung "Glaube und Lehre", eine Schrift von P. Clemens Blume SJ aus dem Jahre 1917 neu herausgegeben. Im Mittelpunkt der Veröffentlichung steht die geschichtlich-liturgische Hinführung von Pater Blume. Dr. Düren erläutert in der reich bebilderten Broschüre die Bedeutung der marianischen Volksfrömmigkeit seit der Zeit des 30-jährigen Krieges bis heute. Ein Grußwort von Kardinal Reinhard Marx und die Wiedergabe der Ansprache von Papst Benedikt XVI. vor der Mariensäule anlässlich seines Besuches in München am 9. September 2006 runden die Schrift ab. Weitere Informationen zur Publikation finden Sie auf den Seiten des Sankt Michaelsbunds.

Berufe der Kirche
Gebet um Geistliche Berufe - Gottesdienst und eucharistische Anbetung im Augsburger Dom

30.05.2017 11:58 Am kommenden Donnerstag,
1. Juni, lädt Bischof Dr. Konrad Zdarsa wieder ein, gemeinsam mit ihm um Geistliche Berufe zu beten. Die Heilige Messe im Hohen Dom zu Augsburg beginnt um 18 Uhr. Die Predigt hält dieses Mal Diakon Johannes Reiber FSO. Er ist derzeit im Pastoralpraktikum in der Pfarrei St. Anton in Kempten tätig. Am 25. Juni wird er im Augsburger Dom zum Priester geweiht. Im Anschluss an die Heilige Messe besteht bis 19.30 Uhr die Möglichkeit zur eucharistischen Anbetung. Informationen zum Thema "Berufung" gibt es im Internet auf den Seiten der Diözesanstelle "Berufe der Kirche".

Nachruf
Prof. em. Dr. theol. Hubert Dobiosch verstorben

29.05.2017 18:33 Prof. em. Dr. theol. Hubert Dobiosch ist am Samstag, 27. Mai, im Alter von 83 Jahren verstorben. Professor Dobiosch wurde am 14. Juni 1933 in Gorki (Oberschlesien) geboren. Zum Priester geweiht wurde er am 23. Juni 1957. Er war Professor für Moraltheologie an der Theol. Hochschule in Chur. Von 1981 bis 2009 wirkte er als Pfarrer in Weisingen (St. Xystus) und Holzheim (St. Martin). Im Jahr 1986 wurde er als Priester in das Bistum Augsburg inkardiniert.  Das Requiem und die Beerdigung finden in seiner Heimat in Gorki am Freitag, 9. Juni, statt. In der Pfarreiengemeinschaft Aschberg wird das Requiem bereits am Dienstag, 6. Juni, um 18.30 Uhr in der Kirche St. Martin in Holzheim gefeiert. Der Herr vergelte ihm seine treuen Dienste. Wir bitten um das Gebet für den Verstorbenen.

Katholische Erwachsenenbildung
Vortragsveranstaltung: Wie Grabsteine das Leben von Kindern in Indien zerstören können

29.05.2017 16:18 Viele Grabsteine auf Deutschlands Friedhöfen stammen aus Indien. Sie sind billig und oft durch ausbeuterische Kinderarbeit hergestellt. Benjamin Pütter vom Kindermissionswerk Die Sternsinger reiste schon oft inkognito durch Indien und recherchierte in Steinbrüchen. Was er vorfand, waren Kinder, die an viel zu schweren und ohrenbetäubenden Maschinen arbeiteten, ohne jeglichen Schutz vor Lärm oder Staub. Die Katholische Erwachsenenbildung lädt in Zusammenarbeit mit der AG Bildung und Nachhaltigkeit am Mittwoch, 31. Mai, 19.30 Uhr im Haus St. Ulrich (Kappelberg 1) in Augsburg zu einer Vortragsveranstaltung ein. Der Kinderarbeitsexperte Pütter schildert die erlebte Situation vor Ort und macht Vorschläge, was zu tun ist, dass Grabsteine hier dort nicht länger Leben zerstören.